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Popular Content

Showing content with the highest reputation since 09/17/2018 in all areas

  1. 5 points
    Wir sind mittlerweile seit gestern wieder zurück, es war nur eine kurze Tour von einer Woche. Der Red Rock Canyon war sehr schön und auch super schnell erreichbar. Wir waren am Ostersamstag da, es war unglaublich viel Betrieb. Um 9 Uhr kamen wir mit kurzer Wartezeit rein, kostete 15$, gegen Mittag gab es bereits einen langen Stau und erhebliche Wartezeiten. Alle Parkplätze waren voll. Es waren im Park und auch auf den Straßen rundherum sehr viele Radfahrer unterwegs. Vielleicht interessiert es ja jemand: Wir sind dann von Vegas weiter Richtung Bakersfield/Fresno. Im Sequoia NP war noch viel Schnee am Straßenrand und auf den Trails. Die Straße zum Moro Rock war noch gesperrt. Uns wurde erzählt, dass in der Springbreak-Woche alle Parks kostenlos sind - das war aber nicht so, Sequoia/Kings Canyon kostet mittlerweile 35$, hab den Pass für 80$ genommen, wir kommen sicher vor Ablauf des Jahres wieder in die USA. In San Francisco hatten wir dann Traumwetter, es war so warm wie ich es zuvor auch im Sommer noch nie erlebt hatte. Wir hatten eine tolle Woche!
  2. 5 points
    Samstag, 26.05.2018 Der Wecker klingelt um 7.00 Uhr, wir kochen uns einen Kaffee und essen unsere gestern gekauften Sandwiches. Bevor wir heute den Campground verlassen, wollen wir das 1. Mal dumpen. Frank hatte sich vor dem Urlaub ausführlich mit diesem Thema beschäftigt und wir waren beide gespannt, ob es tatsächlich so einfach ist 😏 Es klappt allerdings alles wunderbar und ein paar Minuten später sind wir abfahrbereit. So kommen wir pünktlich zu unserer Cliff House Tour im Mesa Verde NP an. Da geht's gleich runter: Auch heute müssen wieder Leitern und enge Passagen überwunden werden. Da wartet schon die nächste Gruppe: Die Tour hat uns gut gefallen und nach 1,5 Std. sind wir wieder zurück am Camper. Unser nächstes Ziel ist "Four Corners". Unterwegs tanken wir allerdings nochmal. Wieder ist die Zapfsäule für 95 $ freigeschaltet und wir bekommen gute 32 Gallonen dafür. Auf der 160 fahren wir Richtung Four Corners. Hier gibt es eine ziemlich lange Schlange, um ein Foto machen zu können, aber Frank gelingt es auch ohne anstehen ein Foto zu schießen. Mal eben kurz in 4 Bundesstaaten gewesen 😎 Da ist er, der Mexican Hat: Hier halten wir an und machen ein paar Fotos: Um 16.00 Uhr kommen wir im Monument Valley an, wir haben einen Stellplatz auf dem Campground neben dem "The View"-Hotel gebucht. Campground kann man das aber eigentlich nicht nennen, es sind einfache Stellplätze in einer langen Reihe. Aber egal, wir sind quasi in der 1. Reihe 🤗 Es ist total windig geworden und wir gehen als erstes ins Visitor Center. Hier finden wir die Zeiten für den Sonnenuntergang und den Sonnenaufgang morgen früh, denn den wollen wir uns nicht entgehen lassen. Hunger haben wir auch mittlerweile und als das Restaurant aufmacht, sind wir fast die 1. Gäste. Wir bestellen Frybread als Vorspeise, Frank bekommt einen Navajo Burger und ich nehme die Little Tacos. Alles total lecker, das Frybread ist allerdings so viel, das schaffen wir gar nicht. Zu trinken gibt es Wasser und Frank testet den Navajo Tee 🍵 Die Aussicht beim Essen ist fantastisch 😍 Anschließend gehen wir zurück zum Camper und warten dort im Windschatten auf den Sonnenuntergang. Die Felsen sehen minütlich anders aus, aber lange halten wir es bei diesem Wind nicht aus. Als Betthupferl gibt es heute ein Eis 😋
  3. 5 points
    Donnerstag, 24.05.2018 Wir schlafen bis 7.30 Uhr und heute ist es warm genug, um draußen zu frühstücken. Der Tisch ist schnell gedeckt. Heute gibt es Omelette, wir frühstücken gemütlich, packen alles zusammen und sind um 10.30 Uhr abfahrbereit. Mittlerweile hat sich alles schon eingespielt bei uns, ich bin für das einräumen im Wohnmobil zuständig und Frank kümmert sich um alles, was draußen ist. Da wir heute fast 200 Meilen fahren müssen, nutzen wir die 1. Möglichkeit zu tanken und füllen nochmal für 30 $ nach. Anschließend halten wir am Post Office und kaufen Briefmarken. Dann geht es durch die Berge Richtung Silverton. Wir fahren durch Ouray durch und halten oberhalb am Look Out Point kurz an: In Silverton angekommen, parken wir unseren Camper in einer Seitenstraße. Wir haben Glück und der Zug ist gerade eingefahren. In einem kleinen Cafè gönnen wir uns einen Kaffee und teilen uns einen Strawberry Scone. Anschließend laufen wir noch ein wenig durch den Ort. Gegen 14.15 Uhr fahren wir weiter. Unseren nächsten Halt machen wir am Molas Pass auf 10.899 feet. Wir holen unsere Campingstühle raus und es gibt wieder Kaffee und Joghurt mit frischen Erdbeeren. Herrlich 😍 Wir sitzen erst ganz alleine da und genießen die Ruhe, doch nach ein paar Minuten kommt zuerst ein Bus angefahren und spuckt eine ganze Meute Leute aus und anschließend kommen noch mehrere Autos. Also packen wir unsere Sachen wieder zusammen und es geht weiter auf dem Million Dollar Highway. Hier kann ich noch rechtzeitig abbremsen und Frank schafft es tatsächlich schnell, den Fotoapparat zu zücken. Um 16.30 Uhr erreichen wir unseren Campingplatz in Durango. Er liegt etwas ausserhalb und wir überlegen erst, noch in den Ort zu fahren, entschließen uns dann aber doch, das auf morgen früh zu verschieben. Heute wird wieder gegrillt. Diesmal gibt es Würstchen mit Baked Beans 🍽️ Nach dem Essen werden die ersten Postkarten geschrieben. Da wir morgen noch in den Ort fahren möchten, wollen wir die Gelegenheit nutzen und dort frühstücken gehen. Wir suchen uns im Internet eine nettes Cafè raus und gegen 22.00 Uhr geht's ins Bett.
  4. 4 points
    Die Freude auf die Tour durch New England steigt langsam. Natürlich freu ich mich am meisten auf das Spiel. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  5. 4 points
    In gut 3 Wochen geht es los 🤗 Skip the counter bei Alamo ist gemacht. Jetzt muss nur noch die Zeit schnell rumgehen. Gesendet von SM-T580 mit der USA-TALK.DE App
  6. 4 points
    Hallo an alle, wir waren vor 2 Jahren im Herbst (Sept./Oktober) in Sleepy Hollow (eine gute Stunde Fahrzeit von Manhattan entfernt) beim "Great Jack O'Lantern Blaze"! Es war ein umwerfendes Erlebnis, tausende geschnitzte Kürbisse zu ganz tollen Figuren zusammengestellt und wunderschön beleuchtet. In der Dunkelheit war es manchmal ganz schön gruselig! Einen Besuch kann ich nur empfehlen. Hier findet ihr noch mehr dazu: http://visitsleepyhollow.com/great-jack-olantern-blaze/ Liebe Grüße und viel Spass beim Besuch der Kürbisse! Melli Und noch ein paar von unseren Bildern
  7. 4 points
    So, der letzte Urlaub dieses Jahres ist vorbei und es geht weiter: Freitag, 25.05.2018 Die Sonne strahlt schon wieder vom Himmel als wir um 7.00 Uhr wach werden. Wir machen alles startklar und fahren um 8.30 Uhr nach Durango, wir haben ja von dem Städtchen gestern noch nichts gesehen. Problemlos bekommen wir einen Parkplatz in einer Seitenstraße und laufen ein paar Meter zum College Drive Café. Es gibt Scrambled Murphy und Classic Breakfast mit Chorizo, beides sehr lecker. Heute müssen wieder neue Lebensmittel eingekauft werden und wir wollen zu einem Safeway, eine Anschrift im Internet ist schnell gefunden, die gehört allerdings zu einem Albertson's, egal, wir gehen trotzdem rein und fragen an der Kasse, ob die Safeway-Karte hier auch gilt. Das tut sie. Wieder was dazu gelernt. Nach dem einkaufen verstauen wir alles im Camper und laufen Richtung Old Town Durango. Hier stocken wir anschließend unseren Rotwein-Vorrat auf: Gegen 11.40 Uhr machen wir uns auf den Weg, nächster Stopp Mesa Verde NP. Unserer gebuchter Campground in Mancos liegt direkt in Sichtweite zur National Park Einfahrt. Wir checken kurz ein und schauen uns um, fahren dann aber direkt weiter zum National Park. Zuerst geht es ins Visitor Center um Tickets für die Balcony House Tour am Nachmittag und für die Cliff House Tour am nächsten Morgen zu kaufen. Als wir weiter fahren, haben wir erstmal gemerkt, wie groß der Park ist und das wir für unsere Tour am nächsten Morgen um 9.00 Uhr ganz schön früh aufstehen müssen 😴 Wir haben noch ein bißchen Zeit, bis unsere Tour startet und so nutzen wir diese für eine kleine Picknick-Pause. Hier hat es in der letzten Zeit einige heftige Brände gegeben. Hier geht es los: Bei der Tour geht es über einige Leitern und durch enge Felsspalten. Ein Blick zurück: In diesen Kivas haben die Anasazi früher Versammlungen und Zeremonien abgehalten: Hier geht es durch: und da wieder raus: Die letzte Leiter und dann sind wir wieder oben. Ein super Ausblick Wir sind froh, dass die Tour nur im Schatten war, die Sonne hat ganz schön vom Himmel gebrannt. Jetzt wird es Zeit, zum Campground zu fahren. Hier schmeißen wir nach einer erfrischenden Dusche den Grill an. Heute gibt es Rips, Coleslow und Baked Potatoe mit Sour Cream. Lecker 😋 Mit einen kühlem Bier bzw. Wein lassen wir den Abend gemütlich vor dem Camper ausklingen. Um 21.30 Uhr gehen wir ins Bett, morgen müssen wir früh raus für die Cliff House Tour.
  8. 4 points
    Die Fortsetzung gibt es erst in der übernächsten Woche, morgen geht es für uns nochmal in die Sonne 🌞, wandern auf Mallorca 🚶‍♂️🚶‍♀️🚶‍♂️🚶‍♀️🍷🍺⛰️
  9. 3 points
    Guten Morgen, wir sind mal mit Eurowings in Thailand gestrandet und hatten 26 Stunden Verspätung - die wir allerdings im Hotel verbringen konnten, also sozusagen unfreiwillige Urlaubsverlängerung. Habe mir die E-Mail nochmal rausgesucht. Ich habe am 2.2.2016 gemailt an buchungsinfo@eurowings.com, eine Antwort kam am 7.3.2016. Die E-Mail muss nur wenige Zeilen beinhalten: Unser Flug XX am TT.MM.JJJJ von XX nach XX hatte XX Stunden Verspätung. Wir möchten unsere Fluggastrechte in Anspruch nehmen und fordern daher die für diesen Fall festgelegte Entschädigung in Höhe von XX Euro pro Person, in Summe also XX Euro, von Ihnen. Flugnummer XX von XX nach XX geplant XX. Tatsächlicher Abflug XX, tatsächliche Ankunft XX. Bitte überweisen Sie die Entschädigung auf folgendes Konto: XX Der Betrag wurde dann auch direkt überwiesen. Hätte das nicht geklappt, hätte ich es auch an flightright übergeben. Liebe Grüße Doris
  10. 3 points
    Letzter Tag unserer Minirundreise... Das Frühstück ist genauso übel wie am Tag zuvor und wir holen uns bei Dunkin Donuts Kaffee und Donuts für unterwegs. Erste Station ist Winslow ein kleines Städtchen in Arizona durch die die Historic Route 66 führt. Wir Helden haben nämlich vergessen das so berühmte Zeichen auf der Straße zu fotografieren und das holen wir nun nach. Nun machen wir uns auf den Weg zum Barringer Krater. Der Krater ist wirklich riesig und ich finde auf den Bildern kommt das gar nicht so rüber, aber seht selbst. Die Sonne strahlt vom Himmel bei herrlichen 25 Grad, aber der Wind am Krater... der pfeift so richtig heftig dort. Wohl auch wegen des Kraters. Für uns hat sich der Weg dorthin definitiv gelohnt. Wann und wo sieht man noch einen Meteoritenkrater der so zu erkennen ist? Jetzt geht es Richtung Süden nach Phoenix, unsere letzte Station unserer Minirundreise bevor es zur Familie geht. Wir machen uns auf den Weg, die Sonne strahlt weiter vom Himmel und je südlicher wir kommen desto wärmer wird es. Unterwegs machen wir einen Stop bei der Red Rock Ranger Station bei Sedona und genießen noch einmal tolle Gesteinsformationen. Die restliche Strecke fahren wir über die Interstate. Gegen 16 Uhr kommen wir in unserem Hotel bzw. Motel an. Wir halten eine Stunde Siesta und dann geht es nach Phoenix rein. Es sind 36 Grad, ein heftiger Unterschied zu Williams wo es nachts - 2 waren. In Phoenix ist die Hölle los, hier findet gerade eine Comic Con oder sowas in der Richtung statt. Überall rennen verkleidete Spiderman, Pokémon, Mario's etc. rum. Wir gehen zum Hardrock Café um Tshirt zu kaufen und wollten dort eigentlich auch essen, aber eine Stunde Wartezeit ist uns dann doch zu lange und wir suchen uns was anderes. Wir landen in einer Sportsbar. Nach dem Essen bringen wir unseren "weißen Wal" wie unsere Männer unseren Chevi Suburban liebevoll getauft haben zurück zu Alamo. Morgen früh bringt uns ein Shuttle zum Airport. Wir sind 1162 Meilen gefahren bei einem Durchschnittsverbrauch von 11 Liter. Eine ereignissreiche und anstrengende Woche geht nun zu Ende und ab morgen heißt es Family time. Wir freuen uns schon total alle wieder zu sehen. Gesendet von CLT-L29 mit der USA-TALK.DE App
  11. 3 points
    Noch 38 Tage [emoji16] Gesendet von CLT-L29 mit der USA-TALK.DE App
  12. 3 points
    Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!" Ich liebe diesen Film. Gesendet von ZTE B2017G mit der USA-TALK.DE App
  13. 3 points
    Daran habe ich auch gleich gedacht So machen wir es! Es wird eh Zeit für die Sommerpause und Heike startet im Spätherbst mit FR #347 die Saison 19/20 Gibt es Gegenstimmen???
  14. 3 points
    Die Platte Fette Wutz für 2 Personen, sieht nicht viel aus, aber wir haben es nicht gepackt. Pulled Pork, Brisket, Sausages, Beef Ribs, Coleslaw, Brot, Burned End Chili, Chips und Pickles. Den Maiskolben haben wir extra bestellt. Gesendet von CLT-L29 mit der USA-TALK.DE App
  15. 3 points
    Der Camper paßt ja gut in die Landschaft. Den habt Ihr gut geparkt.
  16. 3 points
    So, Ihr Lieben, nach diesem etwas langwierigen Fotorätsel kommen nun noch einige Infos zu meinem Bild... Die ersten Lösungen kamen bereits an Tag 1 nach Einstellung des Rätselbildes von Ladderman (Udo) und Muffin (Heike), und Tag 5 von CB (Christian). Glückwunsch Euch Ratefüchsen! Aber Glückwunsch insbesondere an Frank, der nicht aufgegeben hat und an Tag 16 endlich gelöst hat, juchuuuu! Wikipedia weiß: Der Mono Lake ist ein Natronsee; er ist also sowohl besonders alkalisch als auch besonders salzhaltig. Er liegt in Mono County im zentral-östlichen Teil von Kalifornien, in einem abflusslosen Becken am Westrand des Großen Beckens unter der Ostflanke der Sierra Nevada. Wegen der harschen Umweltbedingungen müssen Tiere und Pflanzen sowohl an den hohen pH-Wert angepasst sein als auch den Salzgehalt ertragen können. Daher hat sich ein Ökosystem aus sehr wenigen angepassten Arten bei sehr hoher Individuenzahl entwickelt, das für einige Vogelarten von besonderer Bedeutung ist. Aus dem Einzugsgebiet des Sees wird seit 1941 Trinkwasser in eine über 520 km lange Wasserleitung abgeführt, die die Stadt Los Angeles versorgt. Dadurch sank der Wasserspiegel des Sees kontinuierlich ab, der Salzgehalt stieg, Teile des Seebetts trockneten aus. Für die Zuflüsse und den See ergaben sich schwerwiegende ökologische Folgen. Zugleich wurden im See und am Ufer zahlreiche unter Wasser entstandene Kalktuff-Gebilde in bizarren Formen sichtbar, was zur Bekanntheit des Sees beitrug. Naturschützer thematisierten ab Anfang der 1980er Jahre die Absenkung des Wasserspiegels. Nach Gerichtsbeschlüssen über eine Begrenzung der Ableitung steigt er seit Mitte der 1990er Jahre langsam wieder an. Noch mehr Interessantes findet Ihr hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Mono_Lake Es ist mittlerweile fast 14 Jahre her, dass wir die Region auf unserer ersten Wohnmobilreise erkundet haben. Nach einem Besuch in der Ghosttown Bodie steuern wir gegen Abend das South Tufa Reserve des Mono Lake an. Auf dieser Fahrt entsteht auch am Vista Point (in nachfolgender map auch "Mono Lake Overlook" genannt), an einer Schleife des US 395 das Rätselbild. Dieser Punkt liegt wesentlich höher als die im Rätselbild weiter untern sichtbare Fortführung des Highways. Hier liegt der US 395 bereits im Schatten der höher gelegenen Ebene. Von Norden kommend biegen wir also etwas später links ab auf die 120 East zum South Tufa Reserve. Es ist windstill und daher liegt der abflusslose See spiegelglatt da. Leider wimmelt es hier von Fliegen - zum Glück keine Mücken aber trotzdem nervig. Wir machen viele schöne Bilder und genießen die Stille und das Licht, das langsam verschwindet. Der Himmel verfärbt sich rosa und wir experimentieren mit der Belichtung der Kalktuff-Formationen. Alle Bilder ohne Filter und ohne Nachbearbeitung! Es sah wirklich so aus! Very amazing! Ob man heute dort auch noch ganz alleine wäre? Ich vermute nicht! Einen Abstecher ist der Mono Lake auf jeden Fall wert! Viele Grüße Tinchen
  17. 3 points
    Samstag, 08.06.2018 Die Sonne strahlt schon wieder vom Himmel als wir um 7.30 Uhr wach werden. Auf dem Campground gibt es heute free pancakes 🥞 und spicy sausages, die restlichen Hashbrowns müssen auch noch vertilgt werden und so machen wir uns pappsatt um 10.00 Uhr auf den Weg. Hier darf wieder gerast werden 😳 In Hardin tanken wir mal wieder voll, da passt ganz schön was rein 🤑 Es ist schon wieder ziemlich warm und die Sonne gibt alles. Um kurz nach 13.00 Uhr sind wir am Little Bighorn Battlefield. Wir parken den Camper im Schatten und essen unseren Lieblings-Snack, leckeren Joghurt mit Müsli und Beeren. Anschließend schauen wir uns das Visitor-Center an und laufen dann übers Battlefield. Ich finde solche Schauplätze immer irgendwie bedrückend und ein wenig unwirklich. Aber es ist mal wieder alles sehr informativ und interessant. Wohl wahr 😒 Gegen 14.30 Uhr fahren wir weiter. Ein kurzer heftiger Regenguss erwischt uns, dann ist alles wieder vorbei. Unser nächstes Ziel kommt in Sicht: Das Radioprogramm wird von einer lokalen Thunderstorm-Warnung ⚡unterbrochen. Es ziehen dunkle Wolken auf, aber wir hoffen, dass es an uns vorüber geht. Wir checken ein und bekommen einen schönen Stellplatz mit Blick auf den Devil's Tower zugewiesen 😍. Der Grill wird ausgepackt, denn der Thunderstorm scheint wirklich vorbei zu ziehen. Glück gehabt. Es gibt mal wieder Burger und nach einem anschließendem kleinen Rundgang über den Campground und zum Shop gehen wir duschen und genehmigen uns noch ein Kaltgetränk.
  18. 3 points
    Auch von mir frohe Weihnachten und mangels Christbaum gruesst Ingo, der Weihnachtsflamingo.
  19. 3 points
    Freitag, 08.06.2018 Um 8.00 Uhr gibt es heute Frühstück, Rührei mit Schinken 🤤. Auf den holprigen Wegen des Campgrounds haben wir uns gestern einige Eier angeschlagen, daher mussten die weg 🍳 Um 10.00 Uhr sind wir abfahrbereit, die Sonne knallt schon wieder vom Himmel und wir machen uns auf den Weg, den Yellowstone National Park zu verlassen. Es geht Richtung Cody. Erster Stop ist am Steamboat Point. Dann kommen wir wieder an einer Menge kahlen Bäumen vorbei. Es geht so hoch hinaus, dass wir wieder Schnee sehen. Wir fahren bis zum Buffalo Bill Dam und parken hier. Der Parkplatz liegt etwas abseits des Visitor Centers und die Besucher werden hier mit kleinen Golf-Wagen hin und her gefahren 😎 Bloß nicht laufen 😂 Wir bestaunen, welche Gewalt und Kraft das Wasser hat und sehen uns kurz in dem Mini-Visitor-Center um. In Cody angekommen, besuchen wir die "Old Trail Town". Die Schule: Supermarkt 😉 Der Fuhrpark: Saloon: Anschließend fahren wir zum Buffalo Bill Center of the West. Der ist mit seiner Show ganz schön rumgekommen. Die Flugshow war gerade zu Ende, als wir raus gekommen sind. Der Himmel hat sich mal wieder ganz schön zugezogen. Unsere Vorräte müssen mal wieder aufgefüllt werden und so halten wir bei der nächsten Gelegenheit zum einkaufen an. Danach checken wir auf unserem KOA Campground in Cody ein, gucken uns kurz unseren Stellplatz an und entscheiden uns dann, uns mal wieder bedienen zu lassen 😎 Wir fahren also zurück und parken unseren Camper am Straßenrand und schlendern an den Geschäften auf der Hauptstraße entlang. Auf deutsche Kost haben wir allerdings keinen Appetit. Hier haben sich schon eine Menge Leute gesammelt, um die abendliche Show zu gucken. Bei uns ist der Hunger allerdings mittlerweile zu groß und wir kehren bei Zapata's, einem Mexikaner, ein 🍽️ Es gibt Snow Crab Enchilada und eine Margarita für mich und Frank isst Carne Asado mit Dos Equis. Vom Aussehen her ist das Essen beim Mexikaner ja immer nicht so der Hit, aber lecker war's mal wieder 🤤 Satt und zufrieden fahren wir anschließend zum Campground zurück und lassen den Abend gemütlich ausklingen.
  20. 3 points
    Freitag, 01.06.2018 Nach dem Frühstück mit deutschem Brot machen wir uns fertig und laufen zur Shuttle-Bus Haltestelle, die Sonne scheint zwar wieder vom Himmel, aber es sind gerade mal 10 Grad. Das soll sich aber noch ändern. Wir fahren erstmal nur bis zum Visitor Center und gucken uns etwas um, Souvenirs zu kaufen macht jetzt keinen Sinn, dann müssten wir das auf unserer Wanderung mitschleppen, also fahren wir weiter. Am Bryce Point steigen wir aus, es ist jetzt 10.30 Uhr und die Sonne wärmt schon. Wir laufen als erstes den Peek-a-boo-Loop. Je weiter wir runter laufen, desto besser nimmt man die Größe der Hoodoos wahr. Der Weg verläuft überwiegend in der Sonne und es geht immer mal wieder hoch und runter, ganz schön anstrengend, denn mittlerweile ist es echt warm geworden 😓 Aber die Ausblicke entschädigen natürlich für alles. Zwischendurch machen wir eine kleine Pause und essen einen Müsliriegel. Am Wegesrand schlängelt was herum 😮 Die hat sich vor uns aber wahrscheinlich genauso erschreckt 😂 Eigentlich wollten wir zur Wall Street laufen, aber der Trail ist leider "closed". Dann geht es halt zum Queens Garden. Wer erkennt sie? Zum Ende des Trails ändert sich die Landschaft. Die haben es gut, die brauchen nicht selbst zu laufen. Die letzten Meter geht es nochmal ordentlich hoch, puh. Aber dann ist es geschafft, nach guten 2,5 Std. wir sind am Sunrise Point angekommen. Wir laufen zum General Store und gönnen uns ein Eis, das haben wir uns verdient. 2 Dosen Bier nehmen wir auch noch mit und laufen dann rüber zur Lodge. Die Tische im Restaurant sind schon fürs Abendessen eingedeckt und so verschwitzt, wie wir sind, wollen wir lieber zurück zum Campground. Wir sind ziemlich geschafft. Unterwegs steigen wir allerdings wieder am Visitor-Center aus und kaufen uns 1 Tasse, einen Magnet und 2 T-Shirts. Dann geht's weiter mit dem Shuttle bis zum Campground. Jetzt brauche ich erstmal eine 🚿. Hunger haben wir natürlich auch, aber heute bleibt der Grill mal kalt und es gibt Spaghetti mit Meatball-Sauce, auch lecker. Frank trinkt dazu das UINTA HOODOO Bier (Kölsch-Style Golden Ale, ich probiere es auch, aber bleibe dann lieber bei meinem Wein 🍷
  21. 3 points
    Donnerstag, 31.05.2018 Wir schlafen tief und fest bis 8.00 Uhr. Die Sonne lacht schon wieder vom Himmel und beim Frühstück machen stellen wir fest, dass wir kein Frischwasser mehr haben. Was nun? 🙄 Frank kommt auf die Idee, eines unserer flexibel biegsamen Schneidebrettchen als Trichter umzufunktionieren und so füllen wir 3 Gallonen von unserem Trinkwasser in den Frischwassertank. Nach einem gemütlichen Frühstück packen wir alles zusammen und fahren zur Dumping-Station, hier können wir dann auch Frischwasser auffüllen. Um 11.15 Uhr sind wir startklar. Unterwegs tanken wir und halten dann an der Forscher Bakery, einem deutschen Bäcker an. Frank bekommt ein Puddingteilchen und auch ein Körnerbrot nehmen wir mit, beides kostet zusammen stolze 11,77 $. Es hat aber auch lecker geschmeckt und das Brot hat sich ewig frisch gehalten. Wer weiß, was da drin war 😂 Der Tunnel ist leider wegen Bauarbeiten gesperrt. Im Bryce Point Lodge Supermarkt füllen wir unsere Trinkwasser-Vorräte auf und kaufen neue Grillkohle. Hier ist es jetzt zum Glück nicht mehr ganz so heiß wie im Zion NP. Gegen 14.00 Uhr sind wir am Campground und gönnen uns einen kleinen Snack und einen Kaffee. Die Zelte kann man mieten: Die Bushaltestelle für den Shuttle-Bus ist direkt vor dem Campground, mit dem Camper dürfen wir nicht reinfahren. Also fahren wir mit dem Shuttle-Bus bis zum Bryce Point und laufen den Rim Trail bis zum Sunset Point. Die Landschaft ist total faszinierend, ganz anders als der Zion, aber wir sind begeistert. Kurz bevor wir am Sunset Point ankommen, bin ich so mit gucken beschäftigt, dass ich in ein Loch trete und mich der Länge nach hinlege. Aua 🤕, ich probiere aus, ob alle Körperteile noch ordentlich funktionieren. Bis auf ein paar Abschürfungen am Ellbogen und Unterschenkel ist alles heil geblieben. Da ich jedoch auf die Hüfte gefallen bin, wird das sicherlich in den nächsten Tagen einen schönen blauen Fleck geben. Wir haben jetzt erstmal genug und fahren mit dem Shuttle-Bus zurück zum Campground. Nach einer erfrischenden Dusche wird der Grill angeworfen. Heute gibt's Würstchen mit Kartoffeln und Gurkensalat. Beim anschließenden Lagerfeuer und leckeren Kaltgetränken lassen wir den Abend ausklingen.
  22. 3 points
    Bei den Moenkopi Dinosaur Tracks, Tuba City, AZ Wir hatten den Coal Mine Canyon (südlich von Tuba City gelegen) besucht und waren auf dem Weg zu unserem Tagesziel Page als wir an diesem Schild vorbei kamen: Westlich von Tuba City hat man zu Beginn des 20ten Jahrhunderts die versteinerten Trittspuren von Dinosaurieren entdeckt die in der frühen Zeit des Jura – vor ca. 200 Millionen Jahren - entstanden sind. Die Abdrücke stammen von unterschiedlichen Saurierarten. Nach dem Alter der Versteinerungen der Felsen wird angenommen das es Coelophysis kayentakatae (etwas über 1m groß und bis 3m lang) und Dilophosaurus wetherilli (1,5 m groß und bis 7m lang) waren. Von diesen Saurierspezies hat man in dieser Region versteinerte Skeletteile in der nur unwesentlich jüngeren Gesteinsschicht der Kayenta Formation gefunden. Leider kann man die versteinerten Spuren der Moenkopi Tracks nicht bestimmten Tieren zuordnen weil nicht verwandte Tierarten sehr ähnliche Abdrücke im feuchten Schlamm hinterließen. Sicher ist nur: es waren Carnivoren (Fleischfresser). Da wir noch genügend Zeit hatten fuhr ich auf den Parkplatz neben dem Highway auf dem nur zwei weitere PKW standen. Wir hatten unser Auto noch nicht verlassen als ein älterer Mann auf uns zukam den ich beim Näherkommen als einen 'Native' identifizierte. Er begrüßte uns freundlich und fragte ob wir uns die Tracks anschauen wollen? Als wir bejahten empfahl er uns einen 'Guide' zu engagieren der uns herumführen würde. Der Guide mache das kostenlos aber er würde sich ganz sicher über einen Tip freuen. Als ich zustimmte deutete er auf einen im Schmuckstand neben seiner Mutter(?) stehenden Jungen, dessen Alter ich auf ungefähr 12 Jahre schätzte. Der Bub wurde herangewunken und uns vorgestellt. Bedenken dass der Job den Teenager überfordern könnte hatte ich nicht. Wir marschierten auch gleich los. Schon nach wenigen Schritten sahen wir die ersten versteinerten Dinospuren im roten Gestein. Unser Guide lief vor uns her. Von Abdruck zu Abdruck. Sehr gesprächig war er nicht. Geredet hat er eigentlich nur wenn ich ihn was gefragt habe. Wie ich dann später erfahren habe musste der Junge uns aber auch nicht groß was erzählen, denn es gibt hier außer Dinospuren, keine Eierschalen, keine versteinerten „Droppings“ (Exkremente) und auch keine Knochen wie es von anderen Guides immer wieder erzählt wird wenn verwitterter Sandstein so aussieht als ob.... Das z.B. soll ein Rückgrat sein.... ...und das diverse Knochen! Welche Knochen war nicht zu erfahren. Nach gut einer halben Stunde waren wir zurück am Kiosk. Ich gab unserem jungen Begleiter 5 Dollar. Das hielt ich für angemessen und unser Guide war auch sichtlich zufrieden mit seiner Gage. Ich denke gern an diesen Rundgang über das ebene, rote Sandsteinplateau zurück welches vor ca. 240 Millionen Jahren durch Ablagerungen entstanden ist und zum Colorado Plateau gehört. Wir spazierten dort herum wo vor 200 Millionen Jahren Dinosauriere unterwegs waren und wir konnten unsere Füße in deren versteinerten Abdrücke stellen! Wirklich cool!! Sowas vergisst man wohl nie.
  23. 3 points
    Montag, 28.05.2018 Bei strahlendem Sonnenschein werden wir um 7.00 Uhr wach. Wir frühstücken gemütlich und sind um 9.45 Uhr abfahrbereit. Wir haben für 11.00 Uhr eine Tour bei Ken's Tours im Lower Antelope Canyon gebucht, allerdings sind wir uns etwas unsicher mit der Zeit, da wir ja in Utah sind und der Canyon in Arizona liegt und es hier eine Zeitdifferenz von einer Stunde gibt. Um 10.30 Uhr (Utah-Zeit) sind wir angekommen und stellen fest, dass wir eine Stunde zu früh sind. Das macht aber nichts, wir müssen uns erst mal in einer Schlange anstellen, um unsere Tickets vorzuzeigen. Anschließend gehen wir zurück zum Camper. Wir müssen den Rucksack wegbringen, denn es darf lediglich ein Fotoapparat und eine Flasche pro Person mit in den Canyon genommen werden. Anschließend gehen wir schon mal ins Gebäude und schauen uns ein wenig im Souvenir-Shop um. Wir kaufen aber nichts, sondern setzen uns nach nebenan, wo schon andere Leute auf den Start ihrer Tour warten. Hier ist es schön klimatisiert und es gibt Internet 🤗 Letztendlich müssen wir auch gar nicht mehr lange warten und unsere Tour wird aufgerufen. Am Einstieg dauert es etwas, da die Gruppe vor uns recht langsam unterwegs ist. Das passiert zwischendurch auch noch sehr oft und ist etwas nervig, da eigentlich immer die gleichen 3 Leute alles aufhalten, um Fotos in allen erdenklichen Variationen zu machen, als Selfie, zu dritt, zu zweit, alleine, mit Hintergrund, ohne Hintergrund, usw. 🙄 Die Tour gefällt uns total gut, wir sind zwar anscheinend nicht zur optimalen Foto-Zeit da, aber wir sind echt begeistert. Unser Guide, eine junge Frau, erzählt uns einiges zu den Formationen und zeigt uns auch immer wieder, wie wir diese am besten fotografieren. Und dann sind wir auch schon wieder draußen. Jetzt geht's nach Page, wir brauchen Briefmarken und werfen hier beim Post-Office auch gleich die Postkarten ein. Für den kleinen Hunger gibt es eine Pizza bei Pizza Hut. Hatten wir schon ewig nicht mehr, dieses Mal ist es allerdings eine kleine. Als wir das 1. Mal vor Jahren in einem Pizza Hut waren, haben wir uns jeder eine wagenradgroße Pizza bestellt [emoji21] aber man lernt ja. Wir überlegen, was wir jetzt noch machen wollen und entschließen uns, erstmal im Laden nebenan etwas zu stöbern und tatsächlich werden wir hier fündig. Wir kaufen uns jeder ein T-Shirt und Frank eine neue Trekking-Hose, die ab sofort zu seiner Lieblingshose wird [emoji7] Im Walmart nebenan werden die Vorräte aufgestockt und wir nutzen das Internet. Mir schwirrte der Name Vermillion Cliffs im Kopf rum und wir wollten gucken, wie weit das weg ist. Sollte nicht allzu weit sein, also los. Vorher haben wir aber noch unseren Propan-Tank an der Shell-Tankstelle aufgefüllt. Auf der 89 machen wir uns auf den Weg und sehen schon von weitem dunkle Wolken aufziehen. Einen Wegweiser oder Abzweig zu den Vermillion Cliffs sehen wir leider nicht und so fahren wir weiter bis zu einem Parkplatz, auf dem Natives allerlei selbstgemachtes verkaufen. Frank kauft sich einen Armreifen und für mich gibt es ein paar Ohrringe. Mittlerweile hat es angefangen, leicht zu regnen. Wir sind etwas unschlüssig und entscheiden, den Rückweg anzutreten. Unterwegs haben wir einen Hinweis zum Waterhole Canyon gesehen. Diese Tour hatte ich mir von der Homepage von Fritz Zehrer schon zu Hause runtergeladen. Da der Regen schon wieder vorbei war, halten wir hier an. Wir haben Glück, wir sind die einzigen, die von Courtney durch den Canyon geführt werden. Courtneys Mutter fährt uns in einem kleinen Bus zum Einstieg in den Canyon und erzählt uns, dass dieses Land schon seit einigen Generationen im Besitz der Familie ist. Da es in der letzten Zeit immer mehr Leute gegeben hat, die Felswände bemalt haben oder Müll hinterlassen haben, haben sie sich im Mai entschieden, nur noch geführte Touren durch das Gebiet zu machen. Die Tour hat 35 $ pro Person gekostet. Kurz vor Ende des Waterhole Canyons gibt es noch einen kleinen Seitencanyon, hier muss allerdings geklettert werden, da haben meine Knie jetzt keine Lust mehr zu und so warte ich auf Frank und Courtney. Wir fragen, ob sie uns auch noch zur Great Wall bringen kann und sie meint, das wäre kein Problem. Knappe 2 Stunden später sind wir wieder zurück. Das war toll, so ganz alleine mit Courtney durch den Canyon laufen zu können. Zum Abschluss gibt's noch ein Foto und wir fahren zurück zum Lone Rock. Heute gibt es Potatoe Salad, für Frank ein Steak und für mich ein Thunfisch-Steak. Den Abend lassen wir bei kühlen Getränken und einem Lagerfeuer ausklingen. Das war ein toller Tag mit vielen roten Steinen [emoji7]
  24. 3 points
    … der genießt den verlängerten Spätsommer im frühen Herbst (so lange das noch möglich ist ) Weiter machen? Klar doch! Mein Vorschlag: Start des FR 18/19 am 1. WE im November. Warum erst dann und nicht sofort? Zum harten Kern der Mitrater gehören leider nicht viel mehr als eine handvoll. Nicht das uns geeignete Rätselfotos schon kurz nach Weihnachten ausgehen. Der Winter dauert ja bis Mitte März …
  25. 3 points
    Liebe Heike ( = ) Ich wünsch dir einen tollen Geburtstag... … ganz viel Glück und Gesundheit... … und viel Spaß beim feiern! GLG Udo
  26. 3 points
    Dienstag, 22.05.2018 Die erste Nacht haben wir nicht sehr gut geschlafen, es war kalt und die nahe Straße war ziemlich laut. Ich bin schon um 5.00 Uhr wach und widme mich der Morgen-Toilette. Anschließend koche ich uns einen leckeren Filterkaffee. So wird es auch langsam warm. Um 6.30 Uhr frühstücken wir und da wir so früh wach sind, können wir uns schon um 8.00 Uhr auf den Weg Richtung Great Sand Dunes machen. In Walsenburg halten wir an einem Safeway und kaufen noch ein paar Lebensmittel ein. An der Kasse fragen wir nach einer Safeway Member Card und bekommen eine Karte, mit der wir uns später noch registrieren müssen. Die Member Card hat uns einiges an Geld gespart. Hier kaufen wir uns auch einen kleinen Grill und Holzkohle. Schließlich wollen wir unser Essen überwiegend selber machen 😉 Im benachbarten Liquor Shop kaufen wir Wein und gegen 10.30 Uhr geht's weiter. Die Sonne scheint und es ist angenehm warm. Bald haben wir unser Ziel erreicht. Um 12.00 Uhr kommen wir am Visitor Center an, hier ist es ordentlich windig. Wir sehen uns kurz um und fahren dann weiter zu unserem reserviertem Campground. Spontan hätten wir hier nichts bekommen, der Campground ist "full". Da ist er ja 🤗 Wir stellen den Camper ab und machen es uns erstmal im Campingstuhl mit einem frischen Kaffee und den Resten von gestern Abend gemütlich. Der erste Besucher ist auch schon da. Dann wollen wir aber auch was von den Sand Dunes sehen und machen uns fertig, um etwas rumzulaufen. Es ist immer noch total windig und das hochlaufen ist echt anstrengend. Nach 1,5 Std. haben wir genug, immer wieder bekommen wir den Sand ins Gesicht geweht 😡 Als wir uns auf den Rückweg machen, sehen wir aus den Augenwinkeln eine Bewegung. Wir gehen näher und bemerken schließlich eine Herde Deers. Zurück am Campground wird der Grill angeschmissen und wir nehmen das erste kühle Getränk zu uns. Der Grillmeister grillt die ersten Steaks 🥩 Jeder Campground hat hier seine eigene Bear-Box. Nach dem Essen genießen wir den Ausblick und gönnen uns noch das ein oder andere Getränk. So haben wir uns das vorgestellt 😍
  27. 2 points
    Wir haben schon ueber flightright eine Entschädigung erstritten. Kostet zwar ein paar Gebühren. Aber man hat keine Arbeit damit. Bei uns war es damals Tarom. Auf rumänisch streiten hatte ich keine Lust.. .. Gesendet von ZTE B2017G mit der USA-TALK.DE App
  28. 2 points
    Vielen Dank für den Livebericht, ich bin gerne mitgereist. [emoji2][emoji106] Wir werden uns im Herbst revanchieren. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  29. 2 points
    Wir sind inzwischen gut in Dallas angekommen und warten nun auf unseren Weiterflug nach Frankfurt. Der Abschied fällt einerseits schwer und anderseits freuen wir uns auf unseren Vierbeiner. Wir hatten eine tolle Zeit und die USA hat fast alles an Wetter gezeigt. Sonne, Schnee, Regen, Sturm, Gewitter und Hagel. Gesendet von CLT-L29 mit der USA-TALK.DE App
  30. 2 points
    Um 6 Uhr kommt der Shuttlebus und bringt uns zum Sky Harbor Airport Phoenix. Der Flug beschert uns nochmal eine tolle Aussicht. Lake Pleasent Barringer Crater Dank Rücken Wind kommen wir 20 Minuten eher an in Omaha. Hier ist es schwülwarm bei 29 Grad, aber die Sonne scheint. Wir fahren zur Rental Car Station, gebuchte Kategorie Dodge Charger oder ähnliches. Bekommen haben wir einen Jeep Grand Cherokee. Wir fahren zu Walmart und kaufen ein paar Lebensmittel, bringen unser Freunde zu ihrem Häuschen und fahren dann zur Familie. Am Abend hat Cousine Rachel eingeladen zur German Invasion, ein Großteil der Familie war da und es gab lecker Essen. Die Wiedersehensfreude war natürlich groß. Es gab zum Nachtisch eine selbstgemachte Torte. Warum nur wird Deutschland immer mit Bier in Verbindung gebracht? Die Idee ist total süß, die Torte auch. Gesendet von CLT-L29 mit der USA-TALK.DE App
  31. 2 points
    Im Gesicht ein Sonnenbrand, an den Füssen Frostbeulen. [emoji274]☃️ Das nenn ich mal einen schönen Tag am Grand Canyon. [emoji23][emoji106] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  32. 2 points
    Ich kann es kaum noch abwarten, aber die 4 Wochen gehen jetzt auch ruck zuck rum. Und die Pläne für den Urlaub danach gehen auch schon langsam los wenn der Mann es mitmacht. Aaaaaber, nach unserem Urlaub in diesem Jahr werden wir uns erstmal auf die Suche nach einer Freundin für Daryl begeben. Das hat erstmal Vorrang.
  33. 2 points
    Ein paar wenige Infos noch zum Dandelion Fountain in Manhattan: Dort wo von 1927 bis zu dessen Abbruch 1966 das Ziegfeld Theater stand stehen jetzt 2 identische Brunnen. Sie stehen auf einer kleinen Plaza vor dem Alliance Bernstein Building – dem früheren Burlington House – an der 6th Avenue in Manhattan (zwischen der 54th und der 55th Street). Sie sehen aus wie übergroße (Löwenzahn-)Pusteblumen solang das Wasser fließt. Doch wenn es windig ist dann muss die Wasserversorgung der Brunnen abgestellt werden, denn der Wind verwandelt das „Pusteblumenwasser“ in Sprühregen und macht vorübergehende Fußgänger nass
  34. 2 points
    Freitag, 15.06.2018 Wir schlafen gut diese Nacht und werden erst um 8.00 Uhr wach. Gemütlich machen wir uns fertig und laufen dann Richtung Denver Mint. Als wir dort ankommen, stellen wir fest, dass es Freitags keine Tour gibt 😩 Schade. Wir sehen uns im Shop um und gehen dann gleich zum nächsten Punkt über, dem Frühstück 🍽️☕ Emanuel hatte uns hierfür das Sam's No. 3 empfohlen. Wir kommen am Convention Center vorbei, hier steppt heute der Bär, es ist Comic Con und eine Menge verkleideter Leute kommen uns entgegen. Wir bekommen nach 30 Minuten Wartezeit einen Platz draußen und sind froh, dass hier Schatten ist, es ist schon wieder ziemlich warm heute. Es gibt Burrito und Wild West Skillet, beides sehr lecker 🤤 Anschließend laufen wir zum Larimer Square und stöbern noch ein wenig durch die Geschäfte. Gekauft wird nur noch eine Kleinigkeit, die Koffer sind schließlich schon voll. Mit dem Bus fahren wir bis zur Ecke Union Station. In der Halle ist die Temperatur angenehm und wir gönnen uns eine kleine Erfrischung und beschäftigen uns mit "People Watching" 😎 Dieses T-Shirt hing in einem der Läden. Vor der Union Station hatten die Kinder viel Spaß bei der Abkühlung. Gegen 14.00 Uhr gehen wir zurück zum Hotel, unterwegs kaufen wir uns im Seven Eleven eine Kleinigkeit zu knabbern und ruhen uns bei einem Kaffee im klimatisierten Zimmer aus. Um 15.30 Uhr machen wir uns wieder auf den Weg und landen zur Happy Hour mal wieder im Paramount Cafe. Zum rumlaufen ist es uns echt zu heiß. Nach dem ein oder anderen Getränk kommt Hunger auf und wir landen heute mal beim Spanier. Wir probieren verschiedene Tapas und Frank gönnt sich noch einen Nachtisch. Satt und ein bißchen wehmütig gehen wir zurück ins Hotel. Morgen geht unser Flieger nach Hause. Da wir nicht ganz so früh fliegen, wollen wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Flughafen fahren und haben uns schon die Verbindung rausgesucht. Aber es sollte anders kommen als geplant …...
  35. 2 points
    Glückwunsch! An New Orleans dachte ich auch, Daniel nach seiner Meinung gefragt... Nee ist bestimmt irgendwo an der Westküste. Wenn man auf die Männer hört... Gesendet von CLT-L29 mit der USA-TALK.DE App
  36. 2 points
    So, Skiurlaub zu Ende, weiter geht es: Sonntag, 10.06.2018 Als wir um 8.00 Uhr wach werden, ist es schon wieder ziemlich warm. Zum Frühstück gibt es heute mal Spiegelei. Frank muss sich nach dem Frühstück allerdings nochmal umziehen, sein Kaffee ist beim aufstehen vom Tisch auf Hose und T-Shirt gelandet. Das weichen wir während der Fahrt im Spülbecken ein und abends ist es durch die ganze Schaukelei wieder sauber 🤗 Nach dem spülen machen wir uns abfahrbereit, wir wollen um den Devil's Tower laufen. Am Eingang stehen wir allerdings erstmal im Stau, da wollen noch eine Menge anderer hoch 🙄 Oben angekommen finden wir zum Glück einen Parkplatz im Schatten, es ist wirklich ziemlich warm 😓 Ein großer Teil des Weges verläuft zum Glück im Schatten und der Wind tut ein übriges, um uns etwas abzukühlen. Von hier oben hat man eine tolle Aussicht. Hier kann man sogar hochklettern, könnt ihr ihn erkennen? Nach ca. 45 Minuten sind wir am Camper zurück und machen uns auf den Weg nach South Dakota. Wir fahren eine Runde durch Sturgis. Aus dem Fenster sehen wir dann gegen 14.00 Uhr schon unser nächstes Ziel: Mount Rushmore National Monument Auf dem Parkplatz gönnen wir uns einen kleinen Snack und schließen uns dann den Massen an, die die Präsidenten aus der Nähe sehen wollen. Wir stöbern noch ein wenig im Gift Shop und laufen dann zum Camper zurück. Hier fällt Frank ein, dass er seinen National Park Pass vergessen hat, mitzunehmen. Er geht also nochmal zurück und ich lüfte in der Zwischenzeit einmal durch. Es ist echt heiß heute. Dann geht's weiter zum Crazy Horse Memorial Wir sehen uns im Visitor Center den Film an, der erzählt, wie und warum es zu diesem Mammutprojekt gekommen ist und essen anschließend einen Hot Dog. Auf die Fahrt mit dem Bus zum Memorial haben wir keine Lust mehr. Als wir losfahren, zieht sich der Himmel schon wieder total zu. Im Radio läuft eine Tornadowarnung für unsere Gegend, mit der Aufforderung, sich einen festen Unterstand zu suchen. Was macht man da in einem Camper, wir sind etwas ratlos, aber bis nach Rapid City ist es jetzt nicht mehr weit. Am Campground angekommen, checkt Frank ein und fragt nach einer Einschätzung zum Wetter. Er bekommt die Anwort, wir bräuchten keine Angst zu haben, für den Notfall gibt es einen Shelter, in den sich alle zurückziehen können. Na prima 😣 Am unserem Stellplatz angekommen, ist es immer noch trocken und so will ich die Gelegenheit nutzen, in die gegenüberliegenden Waschräume zu gehen. Kaum bin ich dort angekommen, fängt es an zu schütten wie aus Kübeln. Ich warte noch ca. 10 Minuten, ob der Regen nachlässt, aber das ist leider nicht der Fall und so laufe ich irgendwann durch die mittlerweile riesigen Pfützen zum Wagen und komme dort völlig durchnässt an. Erstmal trockenlegen. Der Regen lässt nicht mehr nach und so essen wir heute mal eine Dose Chili. Irgendwann kommen noch Blitz und Donner dazu und Regen und Wind begleiten uns durch die Nacht. Hoffentlich wird das morgen wieder besser.
  37. 2 points
    Laeuten wir das neue Jahr mal ein mit etwas was jeder kennt: wo ist das …?
  38. 2 points
    so - dieses Raetsel war unerwarteterweise schwieriger als ich dachte. Vor allem weil wir doch so viele Aerospace Experten hier unter den verbleibenden Forumisti haben ... . Dies war ein Aussschnitt von einem externen Tank des Space Shuttles - das einzige Teil von dem gesamten Shuttle Systems, was nicht wiederverwendet wird. Daher gibt es nur noch einen kompletten - Produktionsnummer 94, da die anderen alle beim Rueckfall zur Erde entzwei gingen. Nur noch einer ueber - da dachte ich kann man einfach ausloten wo der dann ist … . Das Ratebild zeigt das in Flugrichtung untere Ende. Viele Illustrationen und Modelle zeigen den grossen Tank in dem gleichen weiss, wie auch der Orbiter selbst und die beiden Feststoff-Booster-Raketen. Aber nur die ersten zwei Starts hatten einen lackierten externen Tank, danach wurde in dem unbearbeiteten orange weiter gestartet. Ich hatte eigentlich die Befuerchtung das orange gibt schon gleich die Loesung preis. Von den 5 gebauten echten Orbitern sind nur noch 3 uebrig, da Challenger und Columbia leider verunglueckt sind. Einer davon, Endeavour, befindetet sich seit 2012 im California Science Center in Los Angeles. Im Moment noch in der horizontalen, aber da man den letzten Tank gesichert hat will man zukuenftig das gesamte Shuttle in Startkonfiguration vertikal zeigen. Dafuer wird eine extra Halle gebaut. Hier ein Modell: Ich denke da muss man dann auch noch zwei Booster-Raketen finden - aber die wurden ja wiederverwandt, muessten also aufzutreiben sein ... . Der Science Center hat kostenlosen Eintritt - allerdings muss man fuer den Orbiter bezahlen Deshalb hier ein paar Bilder: Der grosse Tank liegt so dass man kein richtiges Bild von machen kann ... Noch wichtig: der Tank ist wirklich nur ein Tank, je zur Haelfte mit fluessigem Sauerstoff und fluessigem Wasserstoff gefuellt. Die 3 Motoren selbst befinden sich hinten am Orbiter, der Tank selbst erzeugt keinen Vortrieb. Alle teuren Einheiten wurden also wiederverwandt. Da war das Space Shuttle damals einzigartig.
  39. 2 points
    so, mit leichter Verspaetung hier ein Nachtrag zum Fotoraetsel. die zu erratene Schienenkreuzung ist nicht fuer normale Zuege - geht ja auch gar nicht - sondern fuer die Transport Vehikel des Very Large Array (VLA) auf der San Agostin Ebene in New Mexico. Diese Transporter sind dazu da die grossen etwa 230 Tonnen schweren Radio Teleskope entweder in Postion zu bringen oder in den Reparatur und Wartungs Schuppen zu befoerdern. Mit dem Radio Teleskop, welches aus 27 grossen Einzel-Teleskopen besteht kann in 4 Konfigurationen betrieben werden. In der grossen Konfiguration sind die aeussersten Teleskope jeweils auf Schienen Y-foermig bis zu 21 km vom Mittelpunkt entfernt. Die Fotos von meinen Besuch zeigen die Anlage in der kleinstmoeglichen Konfiguration mit allen Antennen dicht beisammen. Die Konfiguration wird etwa alle 18 Monate oder so veraendert. Ein 28tes Teleskop ist vorhanden damit immer eins gewartet werden kann. Die Radioteleskope nehmen den nicht sichtbaren Teil des Lichts ferner Galaxien und Himmelsobjekte wahr. Die Anlage ist ganzjaehrlich tagsueber zu besichtigen. Der Visitor Center ist auch nach Dienstschluss noch geoeffnet. Die Hollywoodfilme 'Contact', 'Terminator Salvation: The Future Begins' und 'Independence Day' haben Aufnahmen vom Gelaende des VLAs.
  40. 2 points
    Wooden Shoe Arch Needles District Der Needles District ist Teil des Canyonlands National Park in Utah. Man fährt von Moab auf der UT 191 S in Richtung Monticello. Nach 40 Meilen biegt man – in Höhe des Church Rocks - nach rechts auf die UT 211 ab. Diese Straße führt nach weiteren 35 Meilen zum Parkeingang. Es ist die einzige asphaltierte Straße im Needles District die in diesen Teil des Canyonlands NP hinein und auch hinaus führt. Gleich hinter dem Eingang, auf der rechten Seite, kommt die Abzweigung zum Visitor Center. Fährt man daran vorbei, dann ist man nach 2 Minuten an der Parkbucht zum Wooden Shoe Arch Overlook. Der von hier aus am Horizont sichtbare Arch steht schon seit tausenden von Jahren dort. Das Gestein aus dem der Arch geformt ist ist um sehr vieles älter. Das entstand vor 300 Millionen Jahren im sog. Pennsylvanian Age (Karbon-, auch Steinkohlenzeitalter). Zu der Zeit war das auf dem Rätselfoto sichtbare Gebiet überflutet. Das Gewässer verdunstete mit der Zeit und hinterließ ein großes Salzbecken das langsam von unterschiedlich gefärbten Ablagerungsschichten zugedeckt wurde. Das rotgefärbte Gestein z. B. sind Ablagerungen aus den Bergen im Osten des National Parks und die weißen Felsen sind versteinerte Kalkablagerungen des früheren, urzeitlichen Sees. Das nun zugedeckte Salz wurde mit der Zeit im Grundwasser gelöst und an anderer Stelle unter der Sandsteinabdeckung wieder gelagert. Dieses abdeckende Gestein geriet dadurch immer mehr unter Druck und wurde letztendlich gesprengt. Die entstandenen Bruchstellen verwitterten in den Jahrmillionen. Zurück blieben der Wooden Shoe Arch und die anderen heute sichtbaren Arches, Spires, Knobs, Pillars und Fins:
  41. 2 points
    Auch von mir etwas spät Merry Christmas Gesendet von meinem ONEPLUS A5000 mit Tapatalk
  42. 2 points
    Ripleys believe IT Or not 108 duval Street Key West, Florida 33040 Gruß aus Tampa Gesendet von ZTE B2017G mit der USA-TALK.DE App
  43. 2 points
    Wir fahren Richtung Jackson Der Schnee kommt näher 😯 Wir vertreten uns ein wenig die Füße und kaufen anschließend im Albertsons einen größeren Vorrat für die nächsten Tage ein. Nächster Halt ist an der Chapel of the Transformation, einen Parkplatz finden wir recht schnell, aber der Fußweg, den Google uns zeigt, ist mal wieder abenteuerlich. Aber egal, Hauptsache wir kommen ans Ziel. Da ist sie. Die Gegend gefällt uns total gut. Und dann sehen wir sie, unsere 1. Bisons 😍 und auch noch total nah. Aber wir müssen weiter, es ist schon spät. Einen kurzen Fotostopp machen wir am Jackson Lake. Um 19.00 Uhr sind wir dann endlich auf unserem Campground, der Headquaters Flagg Ranch. Wir checken ein und bekommen gleichzeitig die Auskunft, dass es gerade vor Moskitos nur so wimmelt. Okay, dann müssen wir wohl mal unser Spray benutzen. Der Campground ist leider nicht das, was wir uns für 79 $ die Nacht erwartet hätten. Die Sites sind ziemlich klein, die nächsten Duschen ausser Betrieb. Na ja, hier bezahlt man halt die Gegend mit. Für den Grill ist es uns heute schon zu spät, deshalb haben wir uns jeder eine Portion Sushi gekauft. Ein Lagerfeuer machen wir aber trotzdem, da wir die Hoffnung haben, die Moskitos damit zu vertreiben. Wir haben allerdings keinen Erfolg, auch das Spray bringt nichts. Also gehen wir heute auch mal früh in unseren Camper.
  44. 2 points
    Du musst nicht aufgeben Heike, denn das ist der Mount Baker. Ich hätte nicht gedacht, dass es so lange dauert bis jemand weiß welcher Vulkan das ist. Warum keiner schneller draufgekommen ist - k.A. !! Ich habe mit USA snowcapped Volcano bei Google-Bildersuche getestet und gleich das erste gezeigte Foto war der Mount Baker..... Sei 's wie 's sei, du hast die richtige Lösung doch noch gefunden. Ich gratuliere herzlich! Du darfst mit FR#326 weitermachen.
  45. 2 points
    Thunfisch vom Grill?? Ich mach immer nur die Dose auf
  46. 2 points
    Mal wieder schöne Bilder. Interessant ist ja auch, daß die Buttes im Monument Valley breiter als tief sind. Man stellt sich da immer einen großen Block vor, ist aber eigentlich "nur " eine Wand. Schöner Camping Strand. Sich abseits zu stellen war sicher eine gute Idee.
  47. 2 points
    Auch von mir und Christine alles Gute und die besten Wünsche!!!
  48. 2 points
    Vor allem wenn man Finger Lakes (insbesondere rund um Ithaca), Letchworth State Park und andere Highlights der Region mitnimmt...
  49. 2 points
    Hört sich gut an. [emoji106] Wir überlegen auch im nächsten Jahr ggf. im Herbst nach New England zu fahren. Mal sehen, ob das klappt. [emoji3] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  50. 2 points
    Mittwoch, 23.05.2018 Ich bin wieder früh wach, 6.30 Uhr sagt das Handy 😏 Die Sonne scheint zwar schon wieder, aber es ist doch noch recht frisch und so gibt es heute Frühstück im Camper. Um 8.30 Uhr sind wir bereits fertig zur Abfahrt. Die erste größere Baustelle in diesem Jahr: Da wir noch nicht recht einschätzen können, wieviel unser Camper so schluckt, nutzen wir die nächste Gelegenheit und tanken. Bei 95 $ stoppt die Tanksäule, dafür haben wir 31,67 Gallonen bekommen. Voll ist der Tank damit allerdings noch nicht. Anscheinend bekommt man hier nicht mehr Sprit als für 95 $. Nebenan ist ein Family Dollar und wir kaufen noch ein paar Vorräte ein. Gegen 12.30 Uhr kommen wir an einem See vorbei und entscheiden uns spontan, ein kleine Pause zu machen. Wir kochen Kaffee und für jeden gibt es eine Schale Joghurt mit Müsli und Obst, echt toll, wenn man alles dabei hat 😍 Diese Pausen haben wir echt lieben gelernt. Wir sind mal wieder mutterseelenalleine. Um 14.00 Uhr erreichen wir das Visitor Center vom Black Canyon of the Gunnison. Wir laufen von dort aus den Oak Flat Trail, 2 Meilen, die allerdings ganz schön lang werden, da wir mal wieder nicht daran gedacht haben, uns was zu trinken mitzunehmen. Und es ist mittlerweile ganz schön warm geworden 😰 Aber die Gegend gefällt uns sehr gut. Es geht zwischendurch immer mal wieder hoch und runter und wir kommen ordentlich ins schwitzen. Zum Glück haben wir ja eisgekühlte Getränke an Bord. Wir fahren noch ein paar View Points ab und machen uns gegen 17.00 Uhr auf den Weg. Painted Wall: Painted Wall aus einer anderen Perspektive: Um 18.00 Uhr erreichen wir unseren Campground in Montrose, unsere Site 22 wartet schon. Wir gehen beide duschen und dann wird zum ersten Mal unser Grill eingeweiht. Es gibt Burger, die waren verdammt lecker 😋 Anschließend sitzen wir noch bis 21.30 Uhr draußen und genießen bei Bier bzw. Wein die angenehmen Temperaturen.

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