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Showing content with the highest reputation since 07/19/2018 in all areas

  1. 5 points
    Wir sind mittlerweile seit gestern wieder zurück, es war nur eine kurze Tour von einer Woche. Der Red Rock Canyon war sehr schön und auch super schnell erreichbar. Wir waren am Ostersamstag da, es war unglaublich viel Betrieb. Um 9 Uhr kamen wir mit kurzer Wartezeit rein, kostete 15$, gegen Mittag gab es bereits einen langen Stau und erhebliche Wartezeiten. Alle Parkplätze waren voll. Es waren im Park und auch auf den Straßen rundherum sehr viele Radfahrer unterwegs. Vielleicht interessiert es ja jemand: Wir sind dann von Vegas weiter Richtung Bakersfield/Fresno. Im Sequoia NP war noch viel Schnee am Straßenrand und auf den Trails. Die Straße zum Moro Rock war noch gesperrt. Uns wurde erzählt, dass in der Springbreak-Woche alle Parks kostenlos sind - das war aber nicht so, Sequoia/Kings Canyon kostet mittlerweile 35$, hab den Pass für 80$ genommen, wir kommen sicher vor Ablauf des Jahres wieder in die USA. In San Francisco hatten wir dann Traumwetter, es war so warm wie ich es zuvor auch im Sommer noch nie erlebt hatte. Wir hatten eine tolle Woche!
  2. 5 points
    Hallo zusammen, so langsam verabschiedet sich dieser Super-Sommer bei uns und ich nehme das mal als Zeichen, mit dem Reisebericht unserer Campertour anzufangen. Die Tour haben wir ja schon lange vorher geplant und den Camper bereits ein Jahr im Voraus mit Frühbucherrabatt bei Cruise America gebucht. Die Idee mal eine Campertour zu machen schwirrte schon länger in unseren Köpfen, aber bisher hat sich die Auswahl unserer Ziele dafür einfach nicht angeboten. Diesmal sollte es auf jeden Fall der Yellowstone sein und da dort die Hotels im Park immer schon ein Jahr im voraus ausgebucht sind, haben wir uns dazu entschlossen, diesmal im Camper mitten in der Natur zu sein. Auch unsere weiteren Ziele waren sehr naturlastig, also ideal, um mittendrin zu sein. Das sind unsere Stationen: Denver Colorado Springs Great Sand Dunes NP Black Canyon NP Durango Mesa Verde NP Monument Valley NP Page Zion NP Bryce Canyon NP Salt Lake City Grand Teton NP Yellowstone NP Cody Devil's Tower NM Rapid City St. Vrain State Park Denver Gestartet sind wir am Samstag, 19. Mai 2018 mit der Lufthansa von Düsseldorf aus. Die Flüge und das Wohnmobil haben wir wie immer bei flywest.de gebucht. Wer also jetzt endlich die Bilder zu unserer Tour sehen möchte (die App funktionierte ja leider nicht, als wir unterwegs waren), darf uns nun gerne folgen: Samstag, 19.05.2018 Der Wecker klingelt um 5.30 Uhr und das Taxi steht pünktlich um 6.10 Uhr vor der Türe. Um diese frühe Uhrzeit sind die Straßen noch leer und eine gute halbe Stunde später sind wir am Flughafen in Düsseldorf. Eingecheckt haben wir online am Vortag und so müssen wir nur noch unser Gepäck aufgeben. Weiter geht's zur Sicherheitskontrolle, auch hier ist noch nicht viel los. So haben wir noch genügend Zeit, uns in aller Ruhe im Hausmann's eine Pulled Pork Stulle und eine Caprese Stulle mit Kaffee zum Frühstück zu gönnen. Als wir am Gate ankommen, ist unser Flieger noch nicht da, er kommt mit 15 Minuten Verspätung an. Zum Glück geht es dann aber zügig los, denn wir haben nicht viel Zeit zum umsteigen in München. Auf dem Flug bekommen wir einen Müsli-Riegel und ein Getränk, damit haben wir gar nicht gerechnet. In München angekommen müssen wir zum neuen Lufthansa Terminal L26. Das Boarding geht hier ganz fix und mit 10 Minuten Verspätung heben wir ab. Wir fliegen mit der "Bochum", einem neuen Flieger, die Flugzeit beträgt 10 Stunden. Kurz nach dem Start bekommen wir ein paar Brezeln und Getränke, anschließend gibt es ein warmes Mittagessen. Hähnchen, Kartoffelpüree und Gemüse und einen Stück Erdbeerkuchen und Tortellini mit Spinatsahnesauce Wir vertreiben uns die Zeit mit Filme gucken, kurz vor der Landung werden warme Tücher verteilt und dann gibt es nochmal was zu essen, Beef oder Pasta mit Schoko-Vanillepudding (diesmal ohne Fotos) Der Service ist wirklich sehr gut und das Essen ganz passabel. Pünktlich um kurz nach 14.00 Uhr landen wir in Denver. Mit der Außenkamera können wir alles mitverfolgen [emoji6] Die Einreise sollen alle am Automaten machen und es stehen auch genügend Automaten und Service-Personal bereit, so dass es ganz fix geht. Trotzdem werden beim Officer anschließend noch Stichproben gemacht. Ein paar Minuten müssen wir auf unsere Koffer warten und stellen dann fest, dass bei meinem Koffer das Kofferband fehlt [emoji34] Wir hatten uns vorher schlau gemacht, wie wir vom Flughafen ins Hotel kommen und es sollte per Bahn ganz einfach sein. Als wir am Ausgang ankommen, werden wir angesprochen, ob wir Hilfe benötigen. Wir fragen, wie wir zur Bahn nach Denver kommen und bekommen nicht nur den Weg beschrieben, sondern auch noch Freitickets geschenkt und werden auf ein Freigetränk (Bier, Wein oder anti-alkoholisch) sowie Müsliriegel eingeladen. In Denver findet zur Zeit gerade die ipw statt, eine Tourismusmesse. Diese feiert dieses Jahr ihr 50jähriges Jubiläum und darum gibt es Freitickets für alle 🤗 Das ist doch mal ein Superstart. Die Rolltreppe, die uns zur Bahn bringt, ist lang und ziemlich steil:
  3. 5 points
    Samstag, 26.05.2018 Der Wecker klingelt um 7.00 Uhr, wir kochen uns einen Kaffee und essen unsere gestern gekauften Sandwiches. Bevor wir heute den Campground verlassen, wollen wir das 1. Mal dumpen. Frank hatte sich vor dem Urlaub ausführlich mit diesem Thema beschäftigt und wir waren beide gespannt, ob es tatsächlich so einfach ist 😏 Es klappt allerdings alles wunderbar und ein paar Minuten später sind wir abfahrbereit. So kommen wir pünktlich zu unserer Cliff House Tour im Mesa Verde NP an. Da geht's gleich runter: Auch heute müssen wieder Leitern und enge Passagen überwunden werden. Da wartet schon die nächste Gruppe: Die Tour hat uns gut gefallen und nach 1,5 Std. sind wir wieder zurück am Camper. Unser nächstes Ziel ist "Four Corners". Unterwegs tanken wir allerdings nochmal. Wieder ist die Zapfsäule für 95 $ freigeschaltet und wir bekommen gute 32 Gallonen dafür. Auf der 160 fahren wir Richtung Four Corners. Hier gibt es eine ziemlich lange Schlange, um ein Foto machen zu können, aber Frank gelingt es auch ohne anstehen ein Foto zu schießen. Mal eben kurz in 4 Bundesstaaten gewesen 😎 Da ist er, der Mexican Hat: Hier halten wir an und machen ein paar Fotos: Um 16.00 Uhr kommen wir im Monument Valley an, wir haben einen Stellplatz auf dem Campground neben dem "The View"-Hotel gebucht. Campground kann man das aber eigentlich nicht nennen, es sind einfache Stellplätze in einer langen Reihe. Aber egal, wir sind quasi in der 1. Reihe 🤗 Es ist total windig geworden und wir gehen als erstes ins Visitor Center. Hier finden wir die Zeiten für den Sonnenuntergang und den Sonnenaufgang morgen früh, denn den wollen wir uns nicht entgehen lassen. Hunger haben wir auch mittlerweile und als das Restaurant aufmacht, sind wir fast die 1. Gäste. Wir bestellen Frybread als Vorspeise, Frank bekommt einen Navajo Burger und ich nehme die Little Tacos. Alles total lecker, das Frybread ist allerdings so viel, das schaffen wir gar nicht. Zu trinken gibt es Wasser und Frank testet den Navajo Tee 🍵 Die Aussicht beim Essen ist fantastisch 😍 Anschließend gehen wir zurück zum Camper und warten dort im Windschatten auf den Sonnenuntergang. Die Felsen sehen minütlich anders aus, aber lange halten wir es bei diesem Wind nicht aus. Als Betthupferl gibt es heute ein Eis 😋
  4. 5 points
    Donnerstag, 24.05.2018 Wir schlafen bis 7.30 Uhr und heute ist es warm genug, um draußen zu frühstücken. Der Tisch ist schnell gedeckt. Heute gibt es Omelette, wir frühstücken gemütlich, packen alles zusammen und sind um 10.30 Uhr abfahrbereit. Mittlerweile hat sich alles schon eingespielt bei uns, ich bin für das einräumen im Wohnmobil zuständig und Frank kümmert sich um alles, was draußen ist. Da wir heute fast 200 Meilen fahren müssen, nutzen wir die 1. Möglichkeit zu tanken und füllen nochmal für 30 $ nach. Anschließend halten wir am Post Office und kaufen Briefmarken. Dann geht es durch die Berge Richtung Silverton. Wir fahren durch Ouray durch und halten oberhalb am Look Out Point kurz an: In Silverton angekommen, parken wir unseren Camper in einer Seitenstraße. Wir haben Glück und der Zug ist gerade eingefahren. In einem kleinen Cafè gönnen wir uns einen Kaffee und teilen uns einen Strawberry Scone. Anschließend laufen wir noch ein wenig durch den Ort. Gegen 14.15 Uhr fahren wir weiter. Unseren nächsten Halt machen wir am Molas Pass auf 10.899 feet. Wir holen unsere Campingstühle raus und es gibt wieder Kaffee und Joghurt mit frischen Erdbeeren. Herrlich 😍 Wir sitzen erst ganz alleine da und genießen die Ruhe, doch nach ein paar Minuten kommt zuerst ein Bus angefahren und spuckt eine ganze Meute Leute aus und anschließend kommen noch mehrere Autos. Also packen wir unsere Sachen wieder zusammen und es geht weiter auf dem Million Dollar Highway. Hier kann ich noch rechtzeitig abbremsen und Frank schafft es tatsächlich schnell, den Fotoapparat zu zücken. Um 16.30 Uhr erreichen wir unseren Campingplatz in Durango. Er liegt etwas ausserhalb und wir überlegen erst, noch in den Ort zu fahren, entschließen uns dann aber doch, das auf morgen früh zu verschieben. Heute wird wieder gegrillt. Diesmal gibt es Würstchen mit Baked Beans 🍽️ Nach dem Essen werden die ersten Postkarten geschrieben. Da wir morgen noch in den Ort fahren möchten, wollen wir die Gelegenheit nutzen und dort frühstücken gehen. Wir suchen uns im Internet eine nettes Cafè raus und gegen 22.00 Uhr geht's ins Bett.
  5. 5 points
    Hallo, spät aber dennoch melden wir uns zu dem letzten Forentreffen.Wir hatten ja die verkürzte Version dieses Mal gewählt, da wir ja noch mal etwas Sommernachschlag brauchten und nach Südfrankreich gefahren sind.Es war schön wieder alte Bekannte zu treffen und natürlich auch mit Neuen Gesichtern vertraut zu werden. Schade war, das die Vertreter der Stuttgarter Ecke ausgefallen sind. Aber an einem schlechten Auto kann’s da nicht gelegen haben, denn dort werden reichlich gute Autos gebaut. Hier noch ein paar Bilder von Freitag Abend Unsere Abfahrt am Samstag morgen, nachdem wir uns verabschiedet hatten ging etwas holprig los. Als ich das Ziel in unser Navi eingegeben habe, was so ca 1050 Km entfernt lag, bot es uns 3 verschiedene Routen an. Ich nehme natürlich, die Kürzeste und Schnellste. Als ich dann so ungefähr 2 Km auf der Autobahn fuhr und das Schild „Köln“ sehe wurde ich stutzig. Irgendwie sollte ich über Luxemburg nach Südfrankreich fahren, also das hatten wir nicht so geplant. Also zurück und eine halbe Stunde eingebüßt. Das nächste Dilemma war,das ich um nicht an der Autobahn zu tanken noch mal in einen kleinen Ort gefahren bin, wo eine wunderschöne Blitzsäule stand. Das geht ja gut los, aber es verlief dann alles Problemlos und wir erreichten noch rechtzeitig unser Ziel an der Mittelmeerküste. Viele Grüße von Heidi und Tino😎
  6. 5 points
    Montag, 21.05.2018 Heute schlägt der Jetlag bei mir zu, ich bin um 4.00 Uhr wach und wälze mich bis 5.00 Uhr hin und her, zwinge mich aber, bis 6.00 Uhr liegen zu bleiben. Wir haben heute morgen nämlich recht viel Zeit. Vor unserem Abflug hatte ich bereits telefonisch mit Cruise America einen Termin zur Abholung unseres Camper ausgemacht. Unser Termin war um 14.00 Uhr. Daher haben wir uns überlegt, mit öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin zu fahren. Gestern hatten wir uns in der Union Station an der Information die Strecke raussuchen lassen. Wir ließen uns also Zeit und gingen gemütlich duschen und anschließend frühstücken. Es ist immer noch recht früh, aber wir wollen uns einfach schonmal auf den Weg machen, besser zu früh als zu spät 😉 Mit dem Free Mall Ride Bus fahren wir gegen 10.00 Uhr bis zur Union Station. Es dauert noch ein paar Minuten bis unser Zug fährt und ich besorge uns noch einen Kaffee, während Frank die Sonne genießt. Um 11.09 Uhr nehmen wir den B-Train nach Westminster. Dort angekommen sollen wir den Bus #31 Richtung North nehmen. Die Bushaltestelle ist total einsam im nirgendwo. Wir warten eine Zeitlang und fragen dann den Busfahrer im nächsten Bus, ob er uns sagen kann, wann unser Bus kommt. Als wir ihm erzählen, wo wir hinwollen, erklärt er uns, dass wir hier total falsch sind. Ein Fehler, den wohl schon viele vor uns gemacht haben. Er nimmt uns freundlicherweise ein Stück in die richtige Richtung mit und erklärt uns, dass wir noch 2 Blocks bis zur nächsten Bushaltestelle laufen müssen. Es ist recht warm und der Weg mit dem Gepäck ziemlich mühsam 😓 20 Minuten später haben wir die Bushaltestelle erreicht und der nächste Bus kommt dann ca. 20 Minuten später. Wir fragen den Busfahrer, an welcher Station wir aussteigen müssen und er ist so nett und hält für uns den Bus genau vor der Cruise America Station an, so dass wir nicht noch weiter mit dem Gepäck laufen müssen. Wir sind happy und freuen uns mal wieder über die hilfsbereiten Amerikaner 🤗 In der Cruise America Station ist gerade nichts los und ich gehe rein und frage, ob es möglich ist, unseren Camper schon zu übernehmen. Es spricht wohl nichts dagegen und nachdem wir unsere Daten angegeben haben, führt uns die Dame zu unserem rollenden Zuhause für die nächsten 3,5 Wochen. Ich bin total gespannt, denn ich habe vor unserem Urlaub wahre Horrorgeschichten über Cruise America gelesen. Vom schlechtem Service über total alte Camper war alles dabei. Umso mehr freuen wir uns, als wir sehen, dass unser Wagen gerade mal gute 3400 Meilen gefahren ist. Also noch fast neu. Wir sollen überprüfen, ob alles okay ist und uns dann wieder melden. Unser Schlafzimmer: Die Küche: Das Cockpit: Nachdem für uns alles okay war, machen wir uns nach einer kurzen Einweisung auf den Weg. Vor dem Urlaub hatten wir uns schon ein Video angeguckt, in dem der Umgang mit dem Camper erklärt wurde, so dass wir das jetzt nicht mehr vor Ort machen müssen. Frank schließt noch das Navi an und dann geht's los, ich fahre das erste Stück. Ganz schön ungewohnt am Anfang, aber das gibt sich tatsächlich recht schnell. Aus Denver raus sind die Straßen noch recht voll. Aber das legt sich schnell und wir kommen gut voran. Auf dem Weg zu unserem 1. Campground wollen wir noch durch den "Garden of the Gods" fahren. Das sind knappe 80 Meilen und die haben wir recht zügig hinter uns gebracht. Wir halten erstmal am Visitor Center und fahren anschließend den Parkloop. Im Vorfeld hatten wir uns einen Walmart für unseren Ersteinkauf in der Nähe unseres Campgrounds ausgesucht und den fahren wir jetzt an. Gegen 16.00 Uhr sind wir dort und lassen das 1. Mal die Kreditkarte ordentlich glühen. Neben Campingstühlen und Getränken wandern Fleisch, Obst und Gemüse für die ersten Tage in den Einkaufswagen. Dann geht es zu unserem Campground, ein einfacher Platz, wo die Camper recht nah beieinander stehen, aber jeder hat einen Grill und einen Tisch mit Sitzplätzen dabei. Wir wollen heute jedoch noch nichts grillen und haben uns ein Chicken Basket mit Cole Slow und Potatoe Salad gekauft. Dazu gibt es ein kühles Bud 🍺 Jetzt kann der Urlaub so richtig losgehen. Nach dieser Stärkung packen wir unsere Sachen aus und verstauen alles in den großzügig vorhandenen Schränken. Gegen 21.00 Uhr ist alles verstaut und wir kriechen müde in unser Bett.
  7. 4 points
    So, der letzte Urlaub dieses Jahres ist vorbei und es geht weiter: Freitag, 25.05.2018 Die Sonne strahlt schon wieder vom Himmel als wir um 7.00 Uhr wach werden. Wir machen alles startklar und fahren um 8.30 Uhr nach Durango, wir haben ja von dem Städtchen gestern noch nichts gesehen. Problemlos bekommen wir einen Parkplatz in einer Seitenstraße und laufen ein paar Meter zum College Drive Café. Es gibt Scrambled Murphy und Classic Breakfast mit Chorizo, beides sehr lecker. Heute müssen wieder neue Lebensmittel eingekauft werden und wir wollen zu einem Safeway, eine Anschrift im Internet ist schnell gefunden, die gehört allerdings zu einem Albertson's, egal, wir gehen trotzdem rein und fragen an der Kasse, ob die Safeway-Karte hier auch gilt. Das tut sie. Wieder was dazu gelernt. Nach dem einkaufen verstauen wir alles im Camper und laufen Richtung Old Town Durango. Hier stocken wir anschließend unseren Rotwein-Vorrat auf: Gegen 11.40 Uhr machen wir uns auf den Weg, nächster Stopp Mesa Verde NP. Unserer gebuchter Campground in Mancos liegt direkt in Sichtweite zur National Park Einfahrt. Wir checken kurz ein und schauen uns um, fahren dann aber direkt weiter zum National Park. Zuerst geht es ins Visitor Center um Tickets für die Balcony House Tour am Nachmittag und für die Cliff House Tour am nächsten Morgen zu kaufen. Als wir weiter fahren, haben wir erstmal gemerkt, wie groß der Park ist und das wir für unsere Tour am nächsten Morgen um 9.00 Uhr ganz schön früh aufstehen müssen 😴 Wir haben noch ein bißchen Zeit, bis unsere Tour startet und so nutzen wir diese für eine kleine Picknick-Pause. Hier hat es in der letzten Zeit einige heftige Brände gegeben. Hier geht es los: Bei der Tour geht es über einige Leitern und durch enge Felsspalten. Ein Blick zurück: In diesen Kivas haben die Anasazi früher Versammlungen und Zeremonien abgehalten: Hier geht es durch: und da wieder raus: Die letzte Leiter und dann sind wir wieder oben. Ein super Ausblick Wir sind froh, dass die Tour nur im Schatten war, die Sonne hat ganz schön vom Himmel gebrannt. Jetzt wird es Zeit, zum Campground zu fahren. Hier schmeißen wir nach einer erfrischenden Dusche den Grill an. Heute gibt es Rips, Coleslow und Baked Potatoe mit Sour Cream. Lecker 😋 Mit einen kühlem Bier bzw. Wein lassen wir den Abend gemütlich vor dem Camper ausklingen. Um 21.30 Uhr gehen wir ins Bett, morgen müssen wir früh raus für die Cliff House Tour.
  8. 4 points
    Die Fortsetzung gibt es erst in der übernächsten Woche, morgen geht es für uns nochmal in die Sonne 🌞, wandern auf Mallorca 🚶‍♂️🚶‍♀️🚶‍♂️🚶‍♀️🍷🍺⛰️
  9. 4 points
    Im Paramount Cafe gönnen wir uns zur Happy Hour ein Bierchen und "Loaded Steak Fries". Sehr lecker 🤗 Nebenan gab es lustige T-Shirts zu kaufen 😂🤡 Gestärkt geht es dann wieder per Fahrrad weiter. Wir wollen noch in den RiNo-District. Die Fahrräder werden wieder im Fahrradständer geparkt und wir schauen uns als erstes in der Market Hall ein wenig um. Und lassen uns einen leckeren Cappucino schmecken. Dann laufen wir durch die Seitenstraßen und bestaunen die Murals In der "Our Mutual Friend Brewery" trinken wir ein Bier Dann geht es zurück zur Union Station, wo wir die Fahrräder abstellen. Unser nächstes Ziel heißt "Cheesecake Factory", die ist nur ein kleines Stück die 16th Street hoch, das läßt sich gut zu Fuß machen. Es gibt Chicken Enchilada und einen Vegan Cobb Salat und für Frank anschließend natürlich noch einen Original Cheesecake 🍰 Zum Hotel fahren wir mit dem Free Ride Mall Bus, mittlerweile hat es angefangen zu regnen. Morgen geht das Abenteuer dann richtig los, wir holen unseren Camper ab 😎
  10. 4 points
    Vielen Dank Leute. Viele Grüsse aus dem heissen Houston. Hab dann zur "Feier des Tages" mal was gebacken.
  11. 4 points
    Ja, Pit, das ist absolut richtig. [emoji3] Der Samstag startete mit einem gemütlichen Frühstück in unserer Pension Tafelspitz. Dabei mussten wir Tino und Heidi verabschieden, die sich in Richtung Südfrankreich aufmachten, um ihren Sommerurlaub dort zu verbringen. Auf diesem Wege nochmal viel Spaß im Land des Weltmeisters. 🇫🇷[emoji460]️ Anschließend ging es in die Altstadt von Limburg. Im Krieg ist die Altstadt von Bomben verschont geblieben, sodass es doch viele wunderschöne, alte Fachwerkhäuser gibt. Die alte Bogenbrücke über die Lahn ist eine weitere Sehenswürdigkeiten. Von dort hat man einen tollen Blick auf den Dom von Limburg. Natürlich haben wir uns den Dom auch genauer angesehen. Auch den Prunkbau des verschwenderischen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst haben wir gesehen. Wie man dafür 31 Mill. Euro ausgeben kann ist mir aber immer noch schleierhaft. Eine Stadtführung haben wir dann auch noch gemacht, bei der wir noch viel mehr Infos über die Geschichte von Limburg erhalten haben. Abends haben wir uns dann in Rick's Café Americain getroffen. Es gab Burger und Pizza zum Abendessen. Wein, Bier, aber auch alkoholfreie Getränke gab es zum trinken. Ein gemütlicher Abend mit netten Gesprächen ging wieder mal viel zu schnell vorbei. Nächstes Jahr wird es mit Sicherheit auch wieder ein Treffen mit Freunden geben. Daher...............................................................to be continued!!!! [emoji3]🇺🇸[emoji106] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  12. 3 points
    Guten Morgen, wir sind mal mit Eurowings in Thailand gestrandet und hatten 26 Stunden Verspätung - die wir allerdings im Hotel verbringen konnten, also sozusagen unfreiwillige Urlaubsverlängerung. Habe mir die E-Mail nochmal rausgesucht. Ich habe am 2.2.2016 gemailt an buchungsinfo@eurowings.com, eine Antwort kam am 7.3.2016. Die E-Mail muss nur wenige Zeilen beinhalten: Unser Flug XX am TT.MM.JJJJ von XX nach XX hatte XX Stunden Verspätung. Wir möchten unsere Fluggastrechte in Anspruch nehmen und fordern daher die für diesen Fall festgelegte Entschädigung in Höhe von XX Euro pro Person, in Summe also XX Euro, von Ihnen. Flugnummer XX von XX nach XX geplant XX. Tatsächlicher Abflug XX, tatsächliche Ankunft XX. Bitte überweisen Sie die Entschädigung auf folgendes Konto: XX Der Betrag wurde dann auch direkt überwiesen. Hätte das nicht geklappt, hätte ich es auch an flightright übergeben. Liebe Grüße Doris
  13. 3 points
    Letzter Tag unserer Minirundreise... Das Frühstück ist genauso übel wie am Tag zuvor und wir holen uns bei Dunkin Donuts Kaffee und Donuts für unterwegs. Erste Station ist Winslow ein kleines Städtchen in Arizona durch die die Historic Route 66 führt. Wir Helden haben nämlich vergessen das so berühmte Zeichen auf der Straße zu fotografieren und das holen wir nun nach. Nun machen wir uns auf den Weg zum Barringer Krater. Der Krater ist wirklich riesig und ich finde auf den Bildern kommt das gar nicht so rüber, aber seht selbst. Die Sonne strahlt vom Himmel bei herrlichen 25 Grad, aber der Wind am Krater... der pfeift so richtig heftig dort. Wohl auch wegen des Kraters. Für uns hat sich der Weg dorthin definitiv gelohnt. Wann und wo sieht man noch einen Meteoritenkrater der so zu erkennen ist? Jetzt geht es Richtung Süden nach Phoenix, unsere letzte Station unserer Minirundreise bevor es zur Familie geht. Wir machen uns auf den Weg, die Sonne strahlt weiter vom Himmel und je südlicher wir kommen desto wärmer wird es. Unterwegs machen wir einen Stop bei der Red Rock Ranger Station bei Sedona und genießen noch einmal tolle Gesteinsformationen. Die restliche Strecke fahren wir über die Interstate. Gegen 16 Uhr kommen wir in unserem Hotel bzw. Motel an. Wir halten eine Stunde Siesta und dann geht es nach Phoenix rein. Es sind 36 Grad, ein heftiger Unterschied zu Williams wo es nachts - 2 waren. In Phoenix ist die Hölle los, hier findet gerade eine Comic Con oder sowas in der Richtung statt. Überall rennen verkleidete Spiderman, Pokémon, Mario's etc. rum. Wir gehen zum Hardrock Café um Tshirt zu kaufen und wollten dort eigentlich auch essen, aber eine Stunde Wartezeit ist uns dann doch zu lange und wir suchen uns was anderes. Wir landen in einer Sportsbar. Nach dem Essen bringen wir unseren "weißen Wal" wie unsere Männer unseren Chevi Suburban liebevoll getauft haben zurück zu Alamo. Morgen früh bringt uns ein Shuttle zum Airport. Wir sind 1162 Meilen gefahren bei einem Durchschnittsverbrauch von 11 Liter. Eine ereignissreiche und anstrengende Woche geht nun zu Ende und ab morgen heißt es Family time. Wir freuen uns schon total alle wieder zu sehen. Gesendet von CLT-L29 mit der USA-TALK.DE App
  14. 3 points
    Noch 38 Tage [emoji16] Gesendet von CLT-L29 mit der USA-TALK.DE App
  15. 3 points
    Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!" Ich liebe diesen Film. Gesendet von ZTE B2017G mit der USA-TALK.DE App
  16. 3 points
    Daran habe ich auch gleich gedacht So machen wir es! Es wird eh Zeit für die Sommerpause und Heike startet im Spätherbst mit FR #347 die Saison 19/20 Gibt es Gegenstimmen???
  17. 3 points
    Die Platte Fette Wutz für 2 Personen, sieht nicht viel aus, aber wir haben es nicht gepackt. Pulled Pork, Brisket, Sausages, Beef Ribs, Coleslaw, Brot, Burned End Chili, Chips und Pickles. Den Maiskolben haben wir extra bestellt. Gesendet von CLT-L29 mit der USA-TALK.DE App
  18. 3 points
    Der Camper paßt ja gut in die Landschaft. Den habt Ihr gut geparkt.
  19. 3 points
    So, Ihr Lieben, nach diesem etwas langwierigen Fotorätsel kommen nun noch einige Infos zu meinem Bild... Die ersten Lösungen kamen bereits an Tag 1 nach Einstellung des Rätselbildes von Ladderman (Udo) und Muffin (Heike), und Tag 5 von CB (Christian). Glückwunsch Euch Ratefüchsen! Aber Glückwunsch insbesondere an Frank, der nicht aufgegeben hat und an Tag 16 endlich gelöst hat, juchuuuu! Wikipedia weiß: Der Mono Lake ist ein Natronsee; er ist also sowohl besonders alkalisch als auch besonders salzhaltig. Er liegt in Mono County im zentral-östlichen Teil von Kalifornien, in einem abflusslosen Becken am Westrand des Großen Beckens unter der Ostflanke der Sierra Nevada. Wegen der harschen Umweltbedingungen müssen Tiere und Pflanzen sowohl an den hohen pH-Wert angepasst sein als auch den Salzgehalt ertragen können. Daher hat sich ein Ökosystem aus sehr wenigen angepassten Arten bei sehr hoher Individuenzahl entwickelt, das für einige Vogelarten von besonderer Bedeutung ist. Aus dem Einzugsgebiet des Sees wird seit 1941 Trinkwasser in eine über 520 km lange Wasserleitung abgeführt, die die Stadt Los Angeles versorgt. Dadurch sank der Wasserspiegel des Sees kontinuierlich ab, der Salzgehalt stieg, Teile des Seebetts trockneten aus. Für die Zuflüsse und den See ergaben sich schwerwiegende ökologische Folgen. Zugleich wurden im See und am Ufer zahlreiche unter Wasser entstandene Kalktuff-Gebilde in bizarren Formen sichtbar, was zur Bekanntheit des Sees beitrug. Naturschützer thematisierten ab Anfang der 1980er Jahre die Absenkung des Wasserspiegels. Nach Gerichtsbeschlüssen über eine Begrenzung der Ableitung steigt er seit Mitte der 1990er Jahre langsam wieder an. Noch mehr Interessantes findet Ihr hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Mono_Lake Es ist mittlerweile fast 14 Jahre her, dass wir die Region auf unserer ersten Wohnmobilreise erkundet haben. Nach einem Besuch in der Ghosttown Bodie steuern wir gegen Abend das South Tufa Reserve des Mono Lake an. Auf dieser Fahrt entsteht auch am Vista Point (in nachfolgender map auch "Mono Lake Overlook" genannt), an einer Schleife des US 395 das Rätselbild. Dieser Punkt liegt wesentlich höher als die im Rätselbild weiter untern sichtbare Fortführung des Highways. Hier liegt der US 395 bereits im Schatten der höher gelegenen Ebene. Von Norden kommend biegen wir also etwas später links ab auf die 120 East zum South Tufa Reserve. Es ist windstill und daher liegt der abflusslose See spiegelglatt da. Leider wimmelt es hier von Fliegen - zum Glück keine Mücken aber trotzdem nervig. Wir machen viele schöne Bilder und genießen die Stille und das Licht, das langsam verschwindet. Der Himmel verfärbt sich rosa und wir experimentieren mit der Belichtung der Kalktuff-Formationen. Alle Bilder ohne Filter und ohne Nachbearbeitung! Es sah wirklich so aus! Very amazing! Ob man heute dort auch noch ganz alleine wäre? Ich vermute nicht! Einen Abstecher ist der Mono Lake auf jeden Fall wert! Viele Grüße Tinchen
  20. 3 points
    Samstag, 08.06.2018 Die Sonne strahlt schon wieder vom Himmel als wir um 7.30 Uhr wach werden. Auf dem Campground gibt es heute free pancakes 🥞 und spicy sausages, die restlichen Hashbrowns müssen auch noch vertilgt werden und so machen wir uns pappsatt um 10.00 Uhr auf den Weg. Hier darf wieder gerast werden 😳 In Hardin tanken wir mal wieder voll, da passt ganz schön was rein 🤑 Es ist schon wieder ziemlich warm und die Sonne gibt alles. Um kurz nach 13.00 Uhr sind wir am Little Bighorn Battlefield. Wir parken den Camper im Schatten und essen unseren Lieblings-Snack, leckeren Joghurt mit Müsli und Beeren. Anschließend schauen wir uns das Visitor-Center an und laufen dann übers Battlefield. Ich finde solche Schauplätze immer irgendwie bedrückend und ein wenig unwirklich. Aber es ist mal wieder alles sehr informativ und interessant. Wohl wahr 😒 Gegen 14.30 Uhr fahren wir weiter. Ein kurzer heftiger Regenguss erwischt uns, dann ist alles wieder vorbei. Unser nächstes Ziel kommt in Sicht: Das Radioprogramm wird von einer lokalen Thunderstorm-Warnung ⚡unterbrochen. Es ziehen dunkle Wolken auf, aber wir hoffen, dass es an uns vorüber geht. Wir checken ein und bekommen einen schönen Stellplatz mit Blick auf den Devil's Tower zugewiesen 😍. Der Grill wird ausgepackt, denn der Thunderstorm scheint wirklich vorbei zu ziehen. Glück gehabt. Es gibt mal wieder Burger und nach einem anschließendem kleinen Rundgang über den Campground und zum Shop gehen wir duschen und genehmigen uns noch ein Kaltgetränk.
  21. 3 points
    Auch von mir frohe Weihnachten und mangels Christbaum gruesst Ingo, der Weihnachtsflamingo.
  22. 3 points
    Freitag, 08.06.2018 Um 8.00 Uhr gibt es heute Frühstück, Rührei mit Schinken 🤤. Auf den holprigen Wegen des Campgrounds haben wir uns gestern einige Eier angeschlagen, daher mussten die weg 🍳 Um 10.00 Uhr sind wir abfahrbereit, die Sonne knallt schon wieder vom Himmel und wir machen uns auf den Weg, den Yellowstone National Park zu verlassen. Es geht Richtung Cody. Erster Stop ist am Steamboat Point. Dann kommen wir wieder an einer Menge kahlen Bäumen vorbei. Es geht so hoch hinaus, dass wir wieder Schnee sehen. Wir fahren bis zum Buffalo Bill Dam und parken hier. Der Parkplatz liegt etwas abseits des Visitor Centers und die Besucher werden hier mit kleinen Golf-Wagen hin und her gefahren 😎 Bloß nicht laufen 😂 Wir bestaunen, welche Gewalt und Kraft das Wasser hat und sehen uns kurz in dem Mini-Visitor-Center um. In Cody angekommen, besuchen wir die "Old Trail Town". Die Schule: Supermarkt 😉 Der Fuhrpark: Saloon: Anschließend fahren wir zum Buffalo Bill Center of the West. Der ist mit seiner Show ganz schön rumgekommen. Die Flugshow war gerade zu Ende, als wir raus gekommen sind. Der Himmel hat sich mal wieder ganz schön zugezogen. Unsere Vorräte müssen mal wieder aufgefüllt werden und so halten wir bei der nächsten Gelegenheit zum einkaufen an. Danach checken wir auf unserem KOA Campground in Cody ein, gucken uns kurz unseren Stellplatz an und entscheiden uns dann, uns mal wieder bedienen zu lassen 😎 Wir fahren also zurück und parken unseren Camper am Straßenrand und schlendern an den Geschäften auf der Hauptstraße entlang. Auf deutsche Kost haben wir allerdings keinen Appetit. Hier haben sich schon eine Menge Leute gesammelt, um die abendliche Show zu gucken. Bei uns ist der Hunger allerdings mittlerweile zu groß und wir kehren bei Zapata's, einem Mexikaner, ein 🍽️ Es gibt Snow Crab Enchilada und eine Margarita für mich und Frank isst Carne Asado mit Dos Equis. Vom Aussehen her ist das Essen beim Mexikaner ja immer nicht so der Hit, aber lecker war's mal wieder 🤤 Satt und zufrieden fahren wir anschließend zum Campground zurück und lassen den Abend gemütlich ausklingen.
  23. 3 points
    Freitag, 01.06.2018 Nach dem Frühstück mit deutschem Brot machen wir uns fertig und laufen zur Shuttle-Bus Haltestelle, die Sonne scheint zwar wieder vom Himmel, aber es sind gerade mal 10 Grad. Das soll sich aber noch ändern. Wir fahren erstmal nur bis zum Visitor Center und gucken uns etwas um, Souvenirs zu kaufen macht jetzt keinen Sinn, dann müssten wir das auf unserer Wanderung mitschleppen, also fahren wir weiter. Am Bryce Point steigen wir aus, es ist jetzt 10.30 Uhr und die Sonne wärmt schon. Wir laufen als erstes den Peek-a-boo-Loop. Je weiter wir runter laufen, desto besser nimmt man die Größe der Hoodoos wahr. Der Weg verläuft überwiegend in der Sonne und es geht immer mal wieder hoch und runter, ganz schön anstrengend, denn mittlerweile ist es echt warm geworden 😓 Aber die Ausblicke entschädigen natürlich für alles. Zwischendurch machen wir eine kleine Pause und essen einen Müsliriegel. Am Wegesrand schlängelt was herum 😮 Die hat sich vor uns aber wahrscheinlich genauso erschreckt 😂 Eigentlich wollten wir zur Wall Street laufen, aber der Trail ist leider "closed". Dann geht es halt zum Queens Garden. Wer erkennt sie? Zum Ende des Trails ändert sich die Landschaft. Die haben es gut, die brauchen nicht selbst zu laufen. Die letzten Meter geht es nochmal ordentlich hoch, puh. Aber dann ist es geschafft, nach guten 2,5 Std. wir sind am Sunrise Point angekommen. Wir laufen zum General Store und gönnen uns ein Eis, das haben wir uns verdient. 2 Dosen Bier nehmen wir auch noch mit und laufen dann rüber zur Lodge. Die Tische im Restaurant sind schon fürs Abendessen eingedeckt und so verschwitzt, wie wir sind, wollen wir lieber zurück zum Campground. Wir sind ziemlich geschafft. Unterwegs steigen wir allerdings wieder am Visitor-Center aus und kaufen uns 1 Tasse, einen Magnet und 2 T-Shirts. Dann geht's weiter mit dem Shuttle bis zum Campground. Jetzt brauche ich erstmal eine 🚿. Hunger haben wir natürlich auch, aber heute bleibt der Grill mal kalt und es gibt Spaghetti mit Meatball-Sauce, auch lecker. Frank trinkt dazu das UINTA HOODOO Bier (Kölsch-Style Golden Ale, ich probiere es auch, aber bleibe dann lieber bei meinem Wein 🍷
  24. 3 points
    Donnerstag, 31.05.2018 Wir schlafen tief und fest bis 8.00 Uhr. Die Sonne lacht schon wieder vom Himmel und beim Frühstück machen stellen wir fest, dass wir kein Frischwasser mehr haben. Was nun? 🙄 Frank kommt auf die Idee, eines unserer flexibel biegsamen Schneidebrettchen als Trichter umzufunktionieren und so füllen wir 3 Gallonen von unserem Trinkwasser in den Frischwassertank. Nach einem gemütlichen Frühstück packen wir alles zusammen und fahren zur Dumping-Station, hier können wir dann auch Frischwasser auffüllen. Um 11.15 Uhr sind wir startklar. Unterwegs tanken wir und halten dann an der Forscher Bakery, einem deutschen Bäcker an. Frank bekommt ein Puddingteilchen und auch ein Körnerbrot nehmen wir mit, beides kostet zusammen stolze 11,77 $. Es hat aber auch lecker geschmeckt und das Brot hat sich ewig frisch gehalten. Wer weiß, was da drin war 😂 Der Tunnel ist leider wegen Bauarbeiten gesperrt. Im Bryce Point Lodge Supermarkt füllen wir unsere Trinkwasser-Vorräte auf und kaufen neue Grillkohle. Hier ist es jetzt zum Glück nicht mehr ganz so heiß wie im Zion NP. Gegen 14.00 Uhr sind wir am Campground und gönnen uns einen kleinen Snack und einen Kaffee. Die Zelte kann man mieten: Die Bushaltestelle für den Shuttle-Bus ist direkt vor dem Campground, mit dem Camper dürfen wir nicht reinfahren. Also fahren wir mit dem Shuttle-Bus bis zum Bryce Point und laufen den Rim Trail bis zum Sunset Point. Die Landschaft ist total faszinierend, ganz anders als der Zion, aber wir sind begeistert. Kurz bevor wir am Sunset Point ankommen, bin ich so mit gucken beschäftigt, dass ich in ein Loch trete und mich der Länge nach hinlege. Aua 🤕, ich probiere aus, ob alle Körperteile noch ordentlich funktionieren. Bis auf ein paar Abschürfungen am Ellbogen und Unterschenkel ist alles heil geblieben. Da ich jedoch auf die Hüfte gefallen bin, wird das sicherlich in den nächsten Tagen einen schönen blauen Fleck geben. Wir haben jetzt erstmal genug und fahren mit dem Shuttle-Bus zurück zum Campground. Nach einer erfrischenden Dusche wird der Grill angeworfen. Heute gibt's Würstchen mit Kartoffeln und Gurkensalat. Beim anschließenden Lagerfeuer und leckeren Kaltgetränken lassen wir den Abend ausklingen.
  25. 3 points
    Bei den Moenkopi Dinosaur Tracks, Tuba City, AZ Wir hatten den Coal Mine Canyon (südlich von Tuba City gelegen) besucht und waren auf dem Weg zu unserem Tagesziel Page als wir an diesem Schild vorbei kamen: Westlich von Tuba City hat man zu Beginn des 20ten Jahrhunderts die versteinerten Trittspuren von Dinosaurieren entdeckt die in der frühen Zeit des Jura – vor ca. 200 Millionen Jahren - entstanden sind. Die Abdrücke stammen von unterschiedlichen Saurierarten. Nach dem Alter der Versteinerungen der Felsen wird angenommen das es Coelophysis kayentakatae (etwas über 1m groß und bis 3m lang) und Dilophosaurus wetherilli (1,5 m groß und bis 7m lang) waren. Von diesen Saurierspezies hat man in dieser Region versteinerte Skeletteile in der nur unwesentlich jüngeren Gesteinsschicht der Kayenta Formation gefunden. Leider kann man die versteinerten Spuren der Moenkopi Tracks nicht bestimmten Tieren zuordnen weil nicht verwandte Tierarten sehr ähnliche Abdrücke im feuchten Schlamm hinterließen. Sicher ist nur: es waren Carnivoren (Fleischfresser). Da wir noch genügend Zeit hatten fuhr ich auf den Parkplatz neben dem Highway auf dem nur zwei weitere PKW standen. Wir hatten unser Auto noch nicht verlassen als ein älterer Mann auf uns zukam den ich beim Näherkommen als einen 'Native' identifizierte. Er begrüßte uns freundlich und fragte ob wir uns die Tracks anschauen wollen? Als wir bejahten empfahl er uns einen 'Guide' zu engagieren der uns herumführen würde. Der Guide mache das kostenlos aber er würde sich ganz sicher über einen Tip freuen. Als ich zustimmte deutete er auf einen im Schmuckstand neben seiner Mutter(?) stehenden Jungen, dessen Alter ich auf ungefähr 12 Jahre schätzte. Der Bub wurde herangewunken und uns vorgestellt. Bedenken dass der Job den Teenager überfordern könnte hatte ich nicht. Wir marschierten auch gleich los. Schon nach wenigen Schritten sahen wir die ersten versteinerten Dinospuren im roten Gestein. Unser Guide lief vor uns her. Von Abdruck zu Abdruck. Sehr gesprächig war er nicht. Geredet hat er eigentlich nur wenn ich ihn was gefragt habe. Wie ich dann später erfahren habe musste der Junge uns aber auch nicht groß was erzählen, denn es gibt hier außer Dinospuren, keine Eierschalen, keine versteinerten „Droppings“ (Exkremente) und auch keine Knochen wie es von anderen Guides immer wieder erzählt wird wenn verwitterter Sandstein so aussieht als ob.... Das z.B. soll ein Rückgrat sein.... ...und das diverse Knochen! Welche Knochen war nicht zu erfahren. Nach gut einer halben Stunde waren wir zurück am Kiosk. Ich gab unserem jungen Begleiter 5 Dollar. Das hielt ich für angemessen und unser Guide war auch sichtlich zufrieden mit seiner Gage. Ich denke gern an diesen Rundgang über das ebene, rote Sandsteinplateau zurück welches vor ca. 240 Millionen Jahren durch Ablagerungen entstanden ist und zum Colorado Plateau gehört. Wir spazierten dort herum wo vor 200 Millionen Jahren Dinosauriere unterwegs waren und wir konnten unsere Füße in deren versteinerten Abdrücke stellen! Wirklich cool!! Sowas vergisst man wohl nie.
  26. 3 points
    Montag, 28.05.2018 Bei strahlendem Sonnenschein werden wir um 7.00 Uhr wach. Wir frühstücken gemütlich und sind um 9.45 Uhr abfahrbereit. Wir haben für 11.00 Uhr eine Tour bei Ken's Tours im Lower Antelope Canyon gebucht, allerdings sind wir uns etwas unsicher mit der Zeit, da wir ja in Utah sind und der Canyon in Arizona liegt und es hier eine Zeitdifferenz von einer Stunde gibt. Um 10.30 Uhr (Utah-Zeit) sind wir angekommen und stellen fest, dass wir eine Stunde zu früh sind. Das macht aber nichts, wir müssen uns erst mal in einer Schlange anstellen, um unsere Tickets vorzuzeigen. Anschließend gehen wir zurück zum Camper. Wir müssen den Rucksack wegbringen, denn es darf lediglich ein Fotoapparat und eine Flasche pro Person mit in den Canyon genommen werden. Anschließend gehen wir schon mal ins Gebäude und schauen uns ein wenig im Souvenir-Shop um. Wir kaufen aber nichts, sondern setzen uns nach nebenan, wo schon andere Leute auf den Start ihrer Tour warten. Hier ist es schön klimatisiert und es gibt Internet 🤗 Letztendlich müssen wir auch gar nicht mehr lange warten und unsere Tour wird aufgerufen. Am Einstieg dauert es etwas, da die Gruppe vor uns recht langsam unterwegs ist. Das passiert zwischendurch auch noch sehr oft und ist etwas nervig, da eigentlich immer die gleichen 3 Leute alles aufhalten, um Fotos in allen erdenklichen Variationen zu machen, als Selfie, zu dritt, zu zweit, alleine, mit Hintergrund, ohne Hintergrund, usw. 🙄 Die Tour gefällt uns total gut, wir sind zwar anscheinend nicht zur optimalen Foto-Zeit da, aber wir sind echt begeistert. Unser Guide, eine junge Frau, erzählt uns einiges zu den Formationen und zeigt uns auch immer wieder, wie wir diese am besten fotografieren. Und dann sind wir auch schon wieder draußen. Jetzt geht's nach Page, wir brauchen Briefmarken und werfen hier beim Post-Office auch gleich die Postkarten ein. Für den kleinen Hunger gibt es eine Pizza bei Pizza Hut. Hatten wir schon ewig nicht mehr, dieses Mal ist es allerdings eine kleine. Als wir das 1. Mal vor Jahren in einem Pizza Hut waren, haben wir uns jeder eine wagenradgroße Pizza bestellt [emoji21] aber man lernt ja. Wir überlegen, was wir jetzt noch machen wollen und entschließen uns, erstmal im Laden nebenan etwas zu stöbern und tatsächlich werden wir hier fündig. Wir kaufen uns jeder ein T-Shirt und Frank eine neue Trekking-Hose, die ab sofort zu seiner Lieblingshose wird [emoji7] Im Walmart nebenan werden die Vorräte aufgestockt und wir nutzen das Internet. Mir schwirrte der Name Vermillion Cliffs im Kopf rum und wir wollten gucken, wie weit das weg ist. Sollte nicht allzu weit sein, also los. Vorher haben wir aber noch unseren Propan-Tank an der Shell-Tankstelle aufgefüllt. Auf der 89 machen wir uns auf den Weg und sehen schon von weitem dunkle Wolken aufziehen. Einen Wegweiser oder Abzweig zu den Vermillion Cliffs sehen wir leider nicht und so fahren wir weiter bis zu einem Parkplatz, auf dem Natives allerlei selbstgemachtes verkaufen. Frank kauft sich einen Armreifen und für mich gibt es ein paar Ohrringe. Mittlerweile hat es angefangen, leicht zu regnen. Wir sind etwas unschlüssig und entscheiden, den Rückweg anzutreten. Unterwegs haben wir einen Hinweis zum Waterhole Canyon gesehen. Diese Tour hatte ich mir von der Homepage von Fritz Zehrer schon zu Hause runtergeladen. Da der Regen schon wieder vorbei war, halten wir hier an. Wir haben Glück, wir sind die einzigen, die von Courtney durch den Canyon geführt werden. Courtneys Mutter fährt uns in einem kleinen Bus zum Einstieg in den Canyon und erzählt uns, dass dieses Land schon seit einigen Generationen im Besitz der Familie ist. Da es in der letzten Zeit immer mehr Leute gegeben hat, die Felswände bemalt haben oder Müll hinterlassen haben, haben sie sich im Mai entschieden, nur noch geführte Touren durch das Gebiet zu machen. Die Tour hat 35 $ pro Person gekostet. Kurz vor Ende des Waterhole Canyons gibt es noch einen kleinen Seitencanyon, hier muss allerdings geklettert werden, da haben meine Knie jetzt keine Lust mehr zu und so warte ich auf Frank und Courtney. Wir fragen, ob sie uns auch noch zur Great Wall bringen kann und sie meint, das wäre kein Problem. Knappe 2 Stunden später sind wir wieder zurück. Das war toll, so ganz alleine mit Courtney durch den Canyon laufen zu können. Zum Abschluss gibt's noch ein Foto und wir fahren zurück zum Lone Rock. Heute gibt es Potatoe Salad, für Frank ein Steak und für mich ein Thunfisch-Steak. Den Abend lassen wir bei kühlen Getränken und einem Lagerfeuer ausklingen. Das war ein toller Tag mit vielen roten Steinen [emoji7]
  27. 3 points
    … der genießt den verlängerten Spätsommer im frühen Herbst (so lange das noch möglich ist ) Weiter machen? Klar doch! Mein Vorschlag: Start des FR 18/19 am 1. WE im November. Warum erst dann und nicht sofort? Zum harten Kern der Mitrater gehören leider nicht viel mehr als eine handvoll. Nicht das uns geeignete Rätselfotos schon kurz nach Weihnachten ausgehen. Der Winter dauert ja bis Mitte März …
  28. 3 points
    Liebe Heike ( = ) Ich wünsch dir einen tollen Geburtstag... … ganz viel Glück und Gesundheit... … und viel Spaß beim feiern! GLG Udo
  29. 3 points
    Dienstag, 22.05.2018 Die erste Nacht haben wir nicht sehr gut geschlafen, es war kalt und die nahe Straße war ziemlich laut. Ich bin schon um 5.00 Uhr wach und widme mich der Morgen-Toilette. Anschließend koche ich uns einen leckeren Filterkaffee. So wird es auch langsam warm. Um 6.30 Uhr frühstücken wir und da wir so früh wach sind, können wir uns schon um 8.00 Uhr auf den Weg Richtung Great Sand Dunes machen. In Walsenburg halten wir an einem Safeway und kaufen noch ein paar Lebensmittel ein. An der Kasse fragen wir nach einer Safeway Member Card und bekommen eine Karte, mit der wir uns später noch registrieren müssen. Die Member Card hat uns einiges an Geld gespart. Hier kaufen wir uns auch einen kleinen Grill und Holzkohle. Schließlich wollen wir unser Essen überwiegend selber machen 😉 Im benachbarten Liquor Shop kaufen wir Wein und gegen 10.30 Uhr geht's weiter. Die Sonne scheint und es ist angenehm warm. Bald haben wir unser Ziel erreicht. Um 12.00 Uhr kommen wir am Visitor Center an, hier ist es ordentlich windig. Wir sehen uns kurz um und fahren dann weiter zu unserem reserviertem Campground. Spontan hätten wir hier nichts bekommen, der Campground ist "full". Da ist er ja 🤗 Wir stellen den Camper ab und machen es uns erstmal im Campingstuhl mit einem frischen Kaffee und den Resten von gestern Abend gemütlich. Der erste Besucher ist auch schon da. Dann wollen wir aber auch was von den Sand Dunes sehen und machen uns fertig, um etwas rumzulaufen. Es ist immer noch total windig und das hochlaufen ist echt anstrengend. Nach 1,5 Std. haben wir genug, immer wieder bekommen wir den Sand ins Gesicht geweht 😡 Als wir uns auf den Rückweg machen, sehen wir aus den Augenwinkeln eine Bewegung. Wir gehen näher und bemerken schließlich eine Herde Deers. Zurück am Campground wird der Grill angeschmissen und wir nehmen das erste kühle Getränk zu uns. Der Grillmeister grillt die ersten Steaks 🥩 Jeder Campground hat hier seine eigene Bear-Box. Nach dem Essen genießen wir den Ausblick und gönnen uns noch das ein oder andere Getränk. So haben wir uns das vorgestellt 😍
  30. 3 points
    my new coffee mug... what should I get out of it? 20 oz means 591 ml.... drinking coffee in the morning with it or later on some fucking ice-cold beers? Maybe could be a good camouflage Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  31. 3 points
    Sonntag, 20.05.2018 Wir haben ganz gut geschlafen, gegen 6.00 Uhr werden wir wach. Wir telefonieren mit den Lieben zu Hause, gehen duschen und dann zum frühstücken. Gestern haben wir gelesen, dass heute Marathon in Denver ist und wir sind gespannt, ob das irgendwelche Auswirkungen auf den Verkehr oder Sperrungen mit sich bringt. Als wir gegen 9.00 Uhr losziehen, ist es bewölkt bei 9 Grad aber trocken. Ein paar Läufer sehen wir in der Nähe unseres Hotels, aber wir haben andere Pläne, als Marathon-Läufern zuzusehen. Wir wollen Denver heute mit den Fahrrad erkunden und hatten uns abends im Internet schlau gemacht, wie man am besten an Fahrräder kommt. Bei Denver B-Cycle kann man sich am Automaten mit seiner E-Mail-Adresse oder Handy-Nr. anmelden und sich an den diversen Stationen ein Fahrrad auswählen. Man bekommt einen Code aufs Handy geschickt, mit dem man den Fahrradständer entriegeln und so das Fahrrad entnehmen kann. Die Tagespauschale kostet 9 $ und man hat jeweils 30 Minuten Zeit, mit dem Fahrrad zu einer anderen Station zu fahren und es dort wieder abzugeben. Schafft man es nicht in den 30 Minuten muß man 5 $ bezahlen. Wir haben es allerdings bis auf ein Mal geschafft und so haben wir insgesamt 28 $ für die beiden Räder für den Tag bezahlt. Zuerst ging es Richtung State Capitol Ist das Kunst, oder kann das weg 🤔 Am Larimer Square war einiges los: Zurück zur Union Station, hier haben wir eine kleine Kaffeepause eingelegt: Die Halle ist total schön, es gibt tolle Sitzgelegenheiten, man kann sich an verschiedenen Ständen mit Getränken und essen eindecken und ein paar Shops gibt es natürlich auch. Wir wollten uns aber noch einiges ansehen und so ging es wieder zum Fahrradständer zurück: Sports Authority Field at High Mile, Spielstätte der Denver Broncos: Dann ging es wieder zurück und in diesem Riesen-Outdoor-Laden mussten wir einfach ein bisschen stöbern. Gekauft haben wir hier auch was, nämlich eine Bären-Glocke Weiter geht es zum Coors Field: Danach haben wir die Räder wieder an der Union-Station abgestellt und sind zu Fuß die 16th Street hochgelaufen.
  32. 3 points
    Die Fachwerk-Altstadt hat uns auch begeistert. Axi und ich haben uns mit unserer "Kleinen" am Samstag individuell auf Altstadt-Erkundung begeben. Aufgrund des schönen Wetters hat es uns dann sogar auf die Lahn gezogen und wir haben uns ein Tretboot gemietet. Damit sind wir direkt an unserem Campingplatz vorbeigeschippert, dort hatten wir ja als letzte Station unserer Urlausreise fest gemacht. Unterwegs begegneten uns weitere seltsame schwimmende Gebilde: (Hier eines ohne Gäste) Es handelt sich dabei um Riesen-Gummiringe mit kleinem Außenborder und in der Mitte befindlichem Kugelgrill, das Ganze beschattet von einem großen Sonnenschirm! Bis zu 10 Personen finden hierauf Platz. Hätten wir das vorher gewusst, hätten wir das auch als Gruppe buchen können. Man kann verschiedene Verpflegungs-Sets dazubuchen, mit oder ohne Getränke, vegetarisch oder nur für Frauen (dann dient der Kugelgrill als Eiswürfelbehälter und beinhaltet Prosecco und Aperol... [emoji12] ) Man lernt nie aus! Sowas haben wir noch nie gesehen! Nach dem schönen Familientag war es toll, am Abend wieder zu den verbliebenen Forianern zu stoßen. Lecker Burger! Im Dunkeln bin ich dann über die Lahnbrücke zum Lahncamping zurückgeradelt. Am nächsten Tag sind wir Nordlichter wohl am frühesten aufgebrochen und waren als letztes zu Hause. Das ist der Preis dafür, hier im schönen Schleswig-Holstein Zuhause zu sein [emoji6] [emoji2] [emoji7] Danke, dass wir dabei sein durften! Axi und Tinchen mit Valerie
  33. 3 points
    Ja, war super! Und das Städtchen Limburg ist auch nicht ohne, auch wenn wir jetzt jeden Pflasterstein in der Altstadt mit Vornamen kennen. Hotel war sehr gut ausgesucht, Danke nochmals an Heike und Frank...und wer sonst daran beteiligt war. Wieder mal neue und nette Menschen getroffen und interessante Reisegeschichten gehört. Leckeres Essen, tolles Wetter, schöne Fahrt mit dem Motorrad, was will man mehr....vlt. weniger Stau auf der Straße, aber das ist ein anderes Thema.
  34. 3 points
    Die Wiedersehensfreude war erwartungsgemäß groß! Leider haben es krankheitsbedingt Tigger und Partner nicht einrichten können, ebenso Silke114 und ihr Mann am 2. Abend... Echt schade, wir hätten Euch sehr gern wiedergesehen! Umso mehr hoffen wir auf die nächsten Jahre! ;-) Der Abend im Tafelspitz war klasse. Ganz tolles Essen und vorzüglicher Service. Große Empfehlung! Hatte zwar auch seinen Preis, aber es war es wert. Gesendet von SM-G935F mit der USA-TALK.DE App
  35. 2 points
    Großartig... ihr seid ja wirklich ständig on tour. Aber recht habt ihr. Ein Footballspiel in den USA zu erleben ist einmalig. Wir waren bisher ja nur bei einem Collegespiel, aber auch das war toll. Bin gespannt was ihr berichten werdet. Leider kann ich euch bei der Routenplanung nicht helfen, da wir in dieser Gegend noch nicht waren.
  36. 2 points
    Aah...Blues Brothers...einer der besten Musikfilme. Der Film ist Kult.
  37. 2 points
    Hallo Andreas, das ist Mount Morris Dam in Leicester, NY. LG Heike Gesendet von ZTE B2017G mit der USA-TALK.DE App
  38. 2 points
    Richtig Frank. Glückwunsch! Das ist es! Hast du ein neues Rätselfoto für uns? Nicht zu vergessen: Heike (Muffin) hat per PN gelöst. LG
  39. 2 points
    Ein paar wenige Infos noch zum Dandelion Fountain in Manhattan: Dort wo von 1927 bis zu dessen Abbruch 1966 das Ziegfeld Theater stand stehen jetzt 2 identische Brunnen. Sie stehen auf einer kleinen Plaza vor dem Alliance Bernstein Building – dem früheren Burlington House – an der 6th Avenue in Manhattan (zwischen der 54th und der 55th Street). Sie sehen aus wie übergroße (Löwenzahn-)Pusteblumen solang das Wasser fließt. Doch wenn es windig ist dann muss die Wasserversorgung der Brunnen abgestellt werden, denn der Wind verwandelt das „Pusteblumenwasser“ in Sprühregen und macht vorübergehende Fußgänger nass
  40. 2 points
    New Orleans, da war ich noch nicht... Es ist das "New Orleans Sunset Mural" an der Parkgarage des Hilton Riverside. Gruß, Tinchen Gesendet von SM-G935F mit der USA-TALK.DE App
  41. 2 points
    so, mit leichter Verspaetung hier ein Nachtrag zum Fotoraetsel. die zu erratene Schienenkreuzung ist nicht fuer normale Zuege - geht ja auch gar nicht - sondern fuer die Transport Vehikel des Very Large Array (VLA) auf der San Agostin Ebene in New Mexico. Diese Transporter sind dazu da die grossen etwa 230 Tonnen schweren Radio Teleskope entweder in Postion zu bringen oder in den Reparatur und Wartungs Schuppen zu befoerdern. Mit dem Radio Teleskop, welches aus 27 grossen Einzel-Teleskopen besteht kann in 4 Konfigurationen betrieben werden. In der grossen Konfiguration sind die aeussersten Teleskope jeweils auf Schienen Y-foermig bis zu 21 km vom Mittelpunkt entfernt. Die Fotos von meinen Besuch zeigen die Anlage in der kleinstmoeglichen Konfiguration mit allen Antennen dicht beisammen. Die Konfiguration wird etwa alle 18 Monate oder so veraendert. Ein 28tes Teleskop ist vorhanden damit immer eins gewartet werden kann. Die Radioteleskope nehmen den nicht sichtbaren Teil des Lichts ferner Galaxien und Himmelsobjekte wahr. Die Anlage ist ganzjaehrlich tagsueber zu besichtigen. Der Visitor Center ist auch nach Dienstschluss noch geoeffnet. Die Hollywoodfilme 'Contact', 'Terminator Salvation: The Future Begins' und 'Independence Day' haben Aufnahmen vom Gelaende des VLAs.
  42. 2 points
    Wir wünschen euch auch schöne Weihnachtstage Gesendet von SM-A320FL mit der USA-TALK.DE App
  43. 2 points
    So, hier noch die versprochenen Informationen zu der Oak Alley Plantage und zu der fotografierten Küchenglocke. Die Oak Alley Plantage liegt am westlichen Flussufer des Mississippi in Vacherie, Lousiana. Sie ist benannt nach einer 240 Meter langen malerischen Virgina-Eichenallee, die bereits in den frühen 18ten Jahrhundert gepflanzt wurde, lang bevor das Haupthaus der Plantage errichtet wurde. Die 28 Bäume sind mittlerweile etwa 300 Jahre alt, können aber ein Alter von 600 Jahre erreichen. Die Allee bildet den Weg zwischen dem Haupthaus und dem Fluss und sorgt für eine ständige kühle Brise. Bon Séjour, wie die Plantage ursprünglich hieß, wurde 1830 von François-Gabriel "Valcour" Aimé , dem Sugar King Of Louisiana, für den Anbau von Zuckerrohr gegründet. 1836 verkaufte er die Plantage an seinem Schwager Jacques Telesphore Roman, unter dessen Leitung das Haupthaus errichtet wurde. Mit dem guten Ertrag des Zuckerrohranbaus konnte Roman den kostspieligen Lebenswandel seine Ehefrau Celine bezahlen, nach seinem Tod in 1848 übernahm sie die Leitung der Plantage. Leider hatte sie keine Erfahrung mit dem Führen und verwalten einer Zuckerrohrplantage und gepaart mit opulenten Ausgaben führte sie die Plantage nahezu in den Bankrott. 1866 wurde sie dann auf einer Auktion für 32.000 Dollar versteigert. Nach verschiedenen Besitzern kam Oak Alley 1925 in den Besitz von Andrew und Josephine Stewart, die die Plantage renovierten und modernisierten. Da Zuckerrohranbau zu der Zeit nicht profitabel war wurde aus der Plantage eine Rinderfarm. Die Stewarts waren die letzten Besitzer, die im Haupthaus der Plantage lebten. Josephine Stewart lebte dort bis 1972 und gründete kurz vor ihrem Tod die Oak Alley Foundation, die dann die Plantage für die Öffentlichkeit öffnete. Die auf dem Rätselfoto abgebildete Glocke wurde für verschiedene Signale genutzt. Mal für die Essenszeiten, mal als Signal für Arbeitsbeginn oder Arbeitsende. Natürlich konnte sie auch als Alarmsignal geläutet werden. Sie ist so laut, dass mal sie noch zwei Meilen entfernt hören kann, bis zum anderen Ende der Plantage. Sie ist hier unten auf dem Foto vom Haupthaus ganz rechts zu sehen. Auf der vom Fluss abgewanden Seite des Hauses kann man noch die alten Sklavenunterkünfte besichtigen
  44. 2 points
    Du musst nicht aufgeben Heike, denn das ist der Mount Baker. Ich hätte nicht gedacht, dass es so lange dauert bis jemand weiß welcher Vulkan das ist. Warum keiner schneller draufgekommen ist - k.A. !! Ich habe mit USA snowcapped Volcano bei Google-Bildersuche getestet und gleich das erste gezeigte Foto war der Mount Baker..... Sei 's wie 's sei, du hast die richtige Lösung doch noch gefunden. Ich gratuliere herzlich! Du darfst mit FR#326 weitermachen.
  45. 2 points
    ...und sonnige Grüße für Deinen Ehrentag! [emoji322] Lass' Dich gefälligst anständig verwöhnen [emoji8] Alles Liebe von Axi, Valerie und Tinchen Gesendet von SM-G935F mit der USA-TALK.DE App
  46. 2 points
    Ich kram den Thread noch mal hoch. Ist ab sofort wieder aktuell😃 Im Mai 2019 geht es an die Ostküste. Flüge habe ich schon gebucht. Wir fliegen mit Eurowings Nonstop von Düsseldorf nach Newark. Pro Person bezahlen wir Hin und zurück 720 Euro für Plätze in der Best Class. Insgesamt bleiben wir 12 Tage dort. Die Großstädte wollen wir eigentlich auslassen. Höchstens mal durchfahren. Je nach Wetterlage wollen wir kurzfristig entscheiden ob wir in den Norden oder in den Süden fahren. Eigentlich möchten wir hoch in den Norden. Sollte aber dort Dauerregen und Kälte angesagt sein, dann geht es halt in den Süden. Auf jeden Fall ist wieder viel Fahrerei mit dem Auto angesagt😉. Einen kleinen Plan für den Norden haben wir aber schon. Es soll zuerst in Richtung Green und White Mountains gehen. Von dort weiter in Richtung Niagara Falls. Danach geht es wohl südlich Richtung Washington. Gruß Andreas
  47. 2 points
    Viel Spaß und viel Sonne und viele Grüße an die restliche Reisegesellschaft! Gesendet von SM-G935F mit der USA-TALK.DE App
  48. 2 points
    Habe deinen RB-Start verpasst, liebe Heike Habe heute alles nachgelesen und freue mich auf die Fortsetzungen LG Udo
  49. 2 points
    Sicherlich, aber auch da gibt es Unterschiede. Wir waren in Gegenden, wo überwiegend spanische Herkunft zu finden war, gleichermaßen in Regionen mit überwiegend irischer/britischer Herkunft. Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  50. 2 points
    Danke, erster [emoji38] und die Sonne gibt mal wieder alles [emoji275] Gesendet von SM-A320FL mit der USA-TALK.DE App

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