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  1. 5 points
    Auch nach einer Woche keine Gegenstimme. Wir machen somit FR-Pause. LG Udo Kommt gesund durch den Sommer !!
  2. 4 points
    War wieder ein sehr schönes Wochenende und ich finde es klasse, dass wir das jedes Jahr hinkriegen und so über das USA-Forum auch noch tolle Städte in D kennen lernen ?
  3. 4 points
    Hat mal wieder Spaß gemacht! Und schon wieder eine Wocher her :)
  4. 4 points
    Bin auch fuer eine Pause. Und hoffe fuer uns alle, dass wir dieses Jahr noch Chancen haben, neue Fotos zu machen. Paßt auf euch auf und bleibt gesund. Gesendet von ZTE B2017G mit der USA-TALK.DE App
  5. 4 points
    Wer sollte was dagegen haben??
  6. 4 points
    Freitag, 18.10.2019 Nach dem Frühstück fahren wir bei Nieselregen und kalten 45° Fahrenheit Richtung Concord. Das liegt auf dem Weg und Frank fotografiert ja gerne die US State Capital Houses. Gegen 11.00 Uhr sind wir am Capital House angekommen, drumherum ist allerdings Baustelle und Parkplätze sind auch nicht in der Nähe, also bleibe ich am Straßenrand im Auto sitzen und Frank geht Fotos machen. Es ist immer noch ziemlich kühl und windig, aber es regnet nicht mehr. Um kurz vor 12.00 Uhr sind wir bereits in Manchester im Best Western Plus Executive Court Inn & Conference Center. Das ist mal was ordentliches ? Die Zimmer hier sind recht teuer und so hat sich der Voucher für die Frei-Übernachtung doppelt gelohnt. So früh ist allerdings noch kein Zimmer fertig, also fahren wir direkt zum Merrimack Premium Outlet und erledigen noch die (fast ?) letzten Einkäufe. Auf der Rückfahrt lässt sich sogar wieder die Sonne sehen. Unser Zimmer ist jetzt auch fertig und es ist riesig. Wir können uns nochmal richtig ausbreiten. Hier gibt es leckere Cookies ? : Der Frühstücksbereich: Unsere Ausbeute: Wir machen uns einen Kaffee und wollen für den Rückflug einchecken. Allerdings finde ich nirgendwo die Möglichkeit, kostenlose Sitzplätze auszuwählen. Die soll es angeblich erst beim einchecken am Flughafen geben ?. Letztendlich reservieren wir Sitzplätze für jeweils 31 $ für den Flug von Boston nach Madrid und nochmal für jeweils 15 $ für den Anschlussflug nach Düsseldorf. Das scheint wohl ein neues System von Iberia zu sein. Sehr doof ? Dann machen wir uns nochmal auf den Weg zu unserem letzten Abendessen. Dafür haben wir uns einen Applebee’s ausgesucht. Da waren wir in diesem Urlaub noch nicht. Unterwegs halten wir aber nochmal kurz an der Mall of New Hampshire an. Uns ist eingefallen, dass wir noch ein Geburtstagsgeschenk besorgen müssen und wir kaufen noch 2 Polo-Shirts bei J.C.Penny. Auch ein Laden, den wir vorher nicht kannten. Dann geht es aber zum Essen, wir teilen uns Nachos als Vorspeise und dann gibt es Fajitas Loaded Shrimps und Bourbon Street Chicken & Shrimp. Ich trinke meine vorerst letzte Margarita ? und Frank freut sich über ein Shipyard Pumpkin Head. Dann geht es zurück ins Hotel.
  7. 4 points
    Donnerstag, 17.10.2019 Die Nacht war recht unruhig, abends ist noch ein Bus voller Chinesen angekommen und die konnten wohl nicht schlafen ?. Außerdem hat es die ganze Nacht geregnet. In Boston und NYC sind an diesem Tag Flüge wegen des schlechten Wetters gecancelt worden. Im Acadia NP wurde die Loop Road gesperrt, da Bäume während des Sturms umgestürzt waren und Cape Cod und einige andere Städte waren teilweise ohne Strom. Leider hatten wir ein Zimmer in der Nähe des Frühstückraumes und so ist die Busladung Chinesen bereits um 6.30 Uhr lautstark an unserem Zimmer vorbeigezogen. Wir sind dann erst gegen 9.00 Uhr frühstücken gegangen, da war der Bus schon wieder weg ?. Das Frühstück war wieder ziemlich dürftig und der Raum sehr klein. Von unserem Platz aus konnten wir direkt auf den Pool gucken ? Um 9.30 Uhr wurden wir dann auch von einer Mitarbeiterin aus dem Frühstückraum rausgeschmissen?. Wir waren aber sowieso schon fertig. Um kurz nach 10.00 Uhr saßen wir im Auto und sind Richtung Echo Lake gefahren. Leider hat es dann wieder angefangen zu regnen. Am Echo Lake sind wir nur kurz ausgestiegen und haben Fotos gemacht. Dann ging es weiter in die Franconia Notch. Trotz des Wetters wollten wir uns ein wenig bewegen und sind zum Parkplatz des Lonesome Lake Trail gefahren. Außer uns war nur noch ein weiteres Auto hier. Der Weg ging beharrlich über Steine hoch und es hat bis auf einige Minuten mehr oder weniger geregnet. Dafür war es herrlich einsam. Am Lonesome Lake hat es nur noch etwas genieselt und wir haben eine kleine Pause im „Lonesome Hat“ eingelegt. Das ist eine Art Selbstversorger-Hütte des Appalachian Trails mit einem großen Pausenraum. Nach einer Runde um den See ging es den gleichen Weg wieder zurück. Für die 5,2 km haben wir fast 3 Stunden gebraucht. Zum Glück wurde der Regen erst wieder heftiger, als wir bereits im Auto saßen. Nach einem kleinen Snack sind wir zurück durch Franconia und Sugar Hill gefahren. Anschließend ging es zurück zum Hotel. Nach einer gemütlichen Kaffeepause haben wir die Koffer gepackt. Eigentlich wollten wir uns an unserem letzten Tag mit Christian treffen, aber das hat sich dann leider zerschlagen ?. Dann gehen wir halt nochmal shoppen. Aber vorher mussten wir ja wissen, wieviel Kapazität wir noch frei haben. Zum Abendessen sind wir ins „Dutch Treat“ gefahren. Nach der Soup of the day gab es Maple Soy Salmon und Mountain Burger, dazu ein Shipyard Pumpkin Head (Franks neues Lieblingsbier) und ein Merlot. Als wir wieder zurück zum Hotel gefahren sind, hat es immer noch geregnet. Schade, die Gegend hier ist bestimmt sehr schön, wenn das Wetter mitspielt. Vielleicht kommen wir ja nochmal wieder ? Im Zimmer gab es noch ein kleines Gute-Nacht-Getränk ?
  8. 4 points
    Black Canyon of the Gunnison Nationalpark und die Painted Wall Der Black Canyon of the Gunnison Nationalpark liegt im Westen Colorados. Er schützt den zentralen Teil der Schlucht des Gunnison Rivers, einem Zufluss des Colorado River, die aufgrund des harten Gesteins außergewöhnlich steil ist. Er ist so schmal, dass nur sehr wenig Sonnenlicht bis auf den Grund fällt, was die Wände dunkel bis schwarz erscheinen lässt und so dem Canyon seinem Namen gab. Am Chasm Overlook-Aussichtspunkt erreicht er eine Tiefe von 555m bei nur 345m zwischen den Rändern der Schlucht. Die beiden Ränder der Schlucht sind im Schutzgebiet nicht miteinander verbunden, die meisten Besucher nutzen nur den Südrand. Im Canyon hat der Gunnison River ein durchschnittliches Gefälle von 18 Meter pro Kilometer. Im 3,2 Kilometer langen Abschnitt zwischen „Pulpit Rock“ und „Chasm View“ beträgt das Gefälle allerdings 50 Meter pro Kilometer. Vom Canyonrand ist das Tosen gut hörbar, mit dem das graugrüne Wasser des Gunnison River durch die Schlucht schießt. Der Fluss gräbt sich pro hundert Jahre etwa drei Zentimeter weiter ein. Zum Gunnison River selbst gelangt man über die East Portal Road, die innerhalb des Nationalparks von der 347 abzweigt. Die East Portal Road ist extrem steil mit Steigungen bis zu 16 Prozent und vielen Haarnadelkurven. Sie ist im Winter gesperrt. Fahrzeuge über 6,70 m Länge sind hier nicht zugelassen. Die Painted Wall ist die höchste Felswand in Colorado. Vom Fluss bis zum Schluchtrand sind es 685 Meter. Pegmatit ist eine Granitsorte aus den drei Hauptmineralien Quarz, Feldspat und Glimmer. Es besteht aus ungewöhnlich großen, verwachsenen Kristallen und ist der letzte und wasserreichste Teil eines Magmas, das abgekühlt ist. Wenn Magma abkühlt und sich verfestigt, entsteht eine Konzentration von Wasser. Durch diese Konzentration wird das Magma flüssiger und kann wie Zahnpasta leichter aus der Tube in das umgebende Gestein gedrückt werden. Die Kristalle können riesig sein - bis zu 6 Fuß lang. Das spektakulärste Beispiel für diese Eingriffe ist die Painted Wall, dort in Form von Streifen in der Felswand.
  9. 4 points
    Montag, 14.10.2019 (Columbus Day) Frühstück gibt es im Restaurant im Haupthaus. Das Hotel scheint ziemlich voll zu sein, wir müssen ca. 20 Minuten auf einen Platz warten. Wir dürfen uns entweder ein Gericht von der Karte aussuchen oder vom Buffet wählen. Wir entscheiden uns für eine Veggie Skillet und eine All American Skillet. Beides ist völlig ausreichend und sehr lecker. Wir sind im relaxten Urlaubsmodus angekommen und starten nach einem kleinen Rundgang über das Hotelgelände erst gegen 11.00 Uhr. Das Restaurant ist leider schon "closed for season" Zu der Jahreszeit ist der Pool verwaist. Unser erster Stopp ist am Visitor Center des Arcadia National Park in Hulls Cove. Wir kaufen unseren Park Pass und ein paar Postkarten und Frank stempelt seinen National Park Pass ab. Die Sonne scheint heute und es ist angenehm warm. Wir fahren die Park Loop Road zum Cadillac Mountain. Je höher wir kommen, desto nebeliger wird es allerdings. Die Laubfärbung ist hier aber ganz nach unserem Geschmack ? Dann geht’s zum Sand Beach. Von hier aus laufen wir den „Great Head Trail“. Auch hier hält sich der Nebel: Das sind zwar nur 2,4 km, aber der Weg geht recht abenteuerlich über so manche Felsen hoch und es ist mehr klettern als wandern. Trotzdem gefällt es uns hier sehr gut. Die blauen Striche sind die Wegmarkierungen. Allerdings sind sie nicht immer leicht zu finden ? Anschließend fahren wir zum Jordan Pond und nehmen hier noch den „Jordan Pond Path“ unter die Füße. Es geht ca. 5 km einmal um den See herum. Einen Großteil der Strecke geht es über solche Holzstege. Am Seeufer machen wir ein kleines Picknick. Mittlerweile hat es sich wieder zugezogen, aber es regnet zum Glück nicht. Gelaufen sind wir für heute genug, wir fahren nach Bar Harbor rein und essen im „Geddy´s eine Ahi Tuna Poke und Crusted Shrimp + Fries. Wir bekommen zwar nur einen Platz an der Theke, aber der Laden gefällt uns gut. Als wir wieder rauskommen, sind die Geschäfte schon geschlossen. Wir trinken noch einen Absacker im Irish Pub „Leary’s Landing“, the "Closest Irish Pub to Ireland in the U.S." ? und dann laufen wir zurück zum Parkplatz. Auf dem Weg zum Hotel halten wir noch kurz im „Hannaford“ (eine Supermarktkette, in der wir noch nie waren). Gegen 20.30 Uhr sind wir zurück im Hotel.
  10. 4 points
    An genau der Stelle habe ich knapp 3 Wochen zuvor auch ein Foto gemacht:
  11. 3 points
    Wir wünschen Euch allen frohe Weihnachten und besinnliche Festtage im Kreise eurer Liebsten. Bleibt alle gesund. Liebe Grüße Silke, Daniel & Daryl Gesendet von CLT-L29 mit der USA-TALK.DE App
  12. 3 points
    Vielen Dank Claudi, Vielen Dank René!!! Die Fotos sind echt schön geworden. Das Wochenende wird auch mir in Erinnerung bleiben. Der Freitag war ja Ankunftstag und im Laufe des Tages trudeln die Teilnehmer nach und nach im WELCOME Kongresshotel Bamberg ein. Der Verkehr an einem Freitag in Deutschland ist schon recht anstrengend, grade wenn man einige Kilometer unterwegs ist. Aber letztendlich waren alle Teilnehmer pünktlich um 18.30 Uhr im Hotelrestaurant. Es gab viel Rauchbier zum trinken und zünftige fränkische Speisen für unser leibliches Wohl. Bei netten Gesprächen über Urlaubsstornierungen und was für Alternativen jeder für sich gefunden hat, ging der Abend extrem schnell um. Ich habe mich ganz besonders darüber gefreut, dass mit Doris und Mann zwei User zu uns gefunden haben, die bisher noch nicht an einem Usertreffen teilgenommen haben. Irgendwie hat man aber davon gar nichts gemerkt, denn die Beiden waren von der ersten Minute an voll in die Gruppe integriert. So soll es ja aber auch sein. Squirell Timo und Frau Heidi sind mit Camper angereist, leider war der Campingplatz in Bamberg schon voll, sodass die Beiden kurzfristig einen alternativen Stellplatz finden mussten. Zu Ihrem Glück gab es eine Möglichkeit in Laufweite zum Hotel. So mussten sie doch nicht mit dem Bus hin- und herfahren, da kann man nur sagen, Glück gehabt!!!! Um 23 Uhr war Zapfenstreich im Restaurant und wir verabredeten uns für 9 Uhr zum gemeinsamen Frühstück........ Gesendet von SM-G973F mit der USA-TALK.DE App
  13. 3 points
    Das jährliche USA-TALK.DE Usertreffen hat am Wochenende in Bamberg stattgefunden. Mit 10 1/2 Teilnehmern waren wir wieder eine kleine, aber feine Truppe. Mit vielen netten Gesprächen, leckerem Essen und rauchigem Bier sind die beiden Abende mal wieder viel zu schnell umgegangen. Natürlich war die aktuelle Reisesituation und die vielen Stornierungen eines der Hauptgesprächsthemen, aber nicht das einzige Thema. Samstag haben wir Bamberg erkundet und wieder mal festgestellt, daß Deutschland wunderschön ist. Mehr zum Usertreffen folgt dann in den nächsten Tagen. #usatalkde #usertreffen #vacationusa Gesendet von SM-G973F mit der USA-TALK.DE App
  14. 3 points
    Hallo Zusammen, nach Doris Hinweis habe ich jetzt nochmal beim Hotel angerufen und das Hotel-Restaurant bzw. der Biergarten haben am Wochenende geöffnet. Ich habe dann gleich für Freitagabend einen Tisch ab 18.30 Uhr für uns reserviert, entsprechend dem Wetter können wir Draußen oder Drinnen sitzen. Hier die Adresse für alle, die dort nicht übernachten: WELCOME Kongresshotel Bamberg Mußstraße 7, 96047 Bamberg Am Samstagabend werden die übriggeblieben Teilnehmer ins Restaurant Kachelofen zum Abendessen gehen, dort ist der Tisch ab 18.00 Uhr reserviert. Im Restaurant Zapfhahn habe ich keinen Tisch bekommen. Vorher werden wir die Stadt erkunden, die ist ja sehr sehenswert und der Tag wird wieder wie im Flug vorbeigehen. Hier noch zu eure Info der Link: http://www.zumkachelofen.de/ Ich wünsche allen Teilnehmern eine gute Anreise und freue mich auf das Wochenende. Viele Grüße Frank [emoji6] Gesendet von SM-G973F mit der USA-TALK.DE App
  15. 3 points
    In Zeiten von Corona und dem dadurch nicht statt findenden USA Urlaub muss man sich den Urlaub ab und zu nach Hause holen. Heute in Vorbereitung auf Freitag Daniels 40. Geburtstag selbstgemachte BBQ Soße. Süß, leicht scharf, so wie wir es mögen. Aber Achtung, Kalorien sollte man hier nicht zählen. Zutaten: 600 ml Cola 750 gr Ketchup 110 ml Apfelessig 110 ml Worcester Soße 2 TL Salz 1 EL Paprika rosenscharf 1 EL Smoked Paprika 3 EL Honig 3 Schalotten sehr fein gewürfelt Öl zum anschwitzen Außerdem Geduld und immer eine Prise Liebe. Schalotten in Öl glasig anschwitzen, restliche Zutaten dazu geben, gut durch rühren. Kurz aufkochen und dann auf kleiner Flamme 1 - 1 1/2 köcheln lassen bis sie etwas reduziert und dickflüssig ist. Ich habe sie damn etwas abgekühlt durch den Mixer gejagt damit die Schalotten nicht die Squeezeflaschen verstopfen. Gesendet von CLT-L29 mit der USA-TALK.DE App
  16. 3 points
    So, weiter geht es von Syracuse zu den Niagara Falls. Die Strecke war jetzt nicht unbedingt spektakulär, aber richtig angenehm zu fahren. Also wenig Drängler von hinten. Hier ein paar Bilder von der Fahrt So langsam näherten wir uns Niagara Falls Naja, unbedingt einladend fanden wir den Ort nicht. Nachdem uns fast ein Obdachloser ins Auto gelaufen wäre (der rannte einfach ohne zu gucken über die Straße) war meine Frau schon bedient. Nachdem wir recht flott ein Parkhaus (für schlappe 30 Dollar den Tag) sind wir dann rüber zu den Fällen gelaufen. Hier möchte man nicht rein fallen? Sieht schon ganz nett aus, wir hatten uns die Fälle aber höher vorgestellt. Nach knappen 2 Stunden hatten wir alles gesehen was wir sehen wollten. Am Parkhaus gab es noch so ein großes Gebäude (leider kein Bild gemacht) wo man was essen konnte. Dort drin gab es einige Fast Food Läden die aber nicht besonders einladend aussahen. Es war voll dort und die Sitzplätze waren auch ziemlich verdreckt. Uns war also schnell der Appetit vergangen. Eigentlich wollten wir ja in Niagara Falls übernachten. Aber uns gefiel es dort absolut nicht und wir hatten beschlossen weiter zu fahren. Also ging es noch ein wenig mit dem Auto durch den Ort (bei Starbucks nen Kaffee holen) und danach weiter Richtung Süden. Als nächstes Ziel war dann Gettysburg geplant. An Buffalo sind wir auch nur vorbei gefahren. ab hier ging es wieder gemütlicher zu und das cruisen hat wieder Spaß gemacht Wir sind noch bis DuBois in Pennsylvania gefahren und haben dort im Hampton Inn DuBois für 100 Dollar übernachtet. An der Rezeption wurden wir mit großen Augen angesehen. Wir wurden gefragt warum wir aus Deutschland dort hingekommen sind und ausgerechnet in diesem Nest übernachten wollen. Auf jeden Fall war es ein langer Tag und wir haben reichlich Meilen zurück gelegt. Das Wetter war an diesem Tag super angenehm. Kein Regen und nicht zu kalt. Am nächsten Morgen sollte es dann Richtung Gettysburg gehen Bei strahlenden Sonnenschein kamen wir in Gettysburg an. Auch war es schön warm. Nachdem wir ein wenig durch den Ort gekurvt sind ging es weiter zum Battlefield. Und ja, wir sind mal wieder ausgestiegen und haben zu Fuß ein wenig das Gebiet erkundet. Mittlerweile wurde es richtig heiß dort. Es waren locker 30 Grad. Wir sind wieder zurück zum Auto und haben das riesige Areal noch durchfahren. Ich muss schon sagen, es lohnt sich auf jeden Fall dort hin zu fahren. Ist schon beeindruckend dort. Danach ging es mit dem Auto noch ein wenig durch Gettysburg. Schöner Ort, aber übernachten wollten wir dort nicht. Wir sind noch weiter Richtung Süden bis Winchester in Virginia gefahren. Von dort aus sollte es dann zum Shenandoah Nationalpark gehen. Ich liebe diese hügeligen langgezogenen Straßen In Winchester hatten wir dann im Holiday Inn Winchester Se-Historic Gateway für knappe 120 Dollar übernachtet. Noch zur Info. Wir hatten kein Hotel im voraus gebucht. Wir sind immer so lange gefahren bis wir keine Lust mehr hatten. Dank top Internet konnten wir immer kurzfristig ein Hotel buchen. Fast alle Hotels hatten wir über Hotels.com gebucht. Weiter geht es in kürze Schöne Grüße Andreas
  17. 3 points
    Inzwischen gibt es ja auch vom auswärtigen Amt eine weltweite Reisewarnung bis mind. Ende April. Das müsste meines Wissens reichen, um kostenlos stornieren zu können. Ich drücke allen die Daumen, dass es nicht auch noch zu einem finanziellen Ausfall kommt nachdem schon der ersehnte Urlaub nicht stattfinden kann. Uns geht es ja mit dem April-Urlaub an der Algarve ähnlich - warten noch auf Info bzw. Geld von TUI... man wird sehen. Auf der anderen Seite muss man auch deutlich sagen - Hauptsache wir kommen alle gesund durch diese Ausnahmesituation !! Grüße an alle - haltet durch
  18. 3 points
    Dankeschön an alle, die sich in diesem Winter am Fotorätsel beteiligen haben. [emoji106]? Im nächsten Herbst geht's dann wieder weiter. [emoji6] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  19. 3 points
    Die Verrazzano-Narrows Bridge ist eine zweistöckige Hängebrücke, die die New Yorker Stadtbezirke Staten Island und Brooklyn über die Meerenge The Narrows hinweg verbindet. Die Meerenge trennt die bis nach Manhattan reichende Upper New York Bay von der seewärts hin gelegenen Lower New York Bay. Ihre Spannweite zwischen den Pylonen von 1298 m ist 18 m größer als die der Golden Gate Bridge. Die Verrazzano-Narrows Bridge ist aktuell noch die längste Hängebrücke in Amerika. Die Brücke ist nach dem italienischen Seefahrer Giovanni da Verrazzano benannt, der im Jahre 1524 im Dienst des französischen Königs Franz I. als erster Europäer die New York Bay und den Hudson River erreichte. Die Doppelstockbrücke hat auf beiden Ebenen jeweils sechs Fahrspuren, aufgeteilt in je drei Spuren pro Fahrtrichtung. Ungefähr 190.000 Fahrzeuge überqueren sie täglich. Fahrräder und Fußgänger sind nicht zugelassen. Seit 1976 ist sie der Startpunkt für den New York City Marathon. Die Brücke ist mautpflichtig. Die Kosten hierfür belaufen sich aktuell, bei einem zweiachsigen Pkw, auf 19,00 US-Dollar bei Zahlung auf Rechnung bzw. auf 12,24 US-Dollar mit dem E-ZPass. Wie alle Brücken in New York City ist auch die Verrazzano-Narrows Bridge seit 2017 „cashless“. D.h. eine Zahlung der Maut ist nicht mehr in bar möglich. Sofern kein E-ZPass im Fahrzeug angebracht ist, wird eine Rechnung an den Halter des Fahrzeuges geschickt. Wir sind 2012 vom JFK Airport aus nach Philadelphia gefahren und haben dabei die Brücke überquert. Damals konnte man noch bar bezahlen. Die Überfahrt haben wir in dem folgenden Video festgehalten. Viel Spaß bei der Mitfahrt. Quelle: Wikipedia
  20. 3 points
    Hallo Frank, das ist natürlich richtig, gratuliere. Vor Dir hatten schon Heike/Muffin und Silke die richtige Lösung gefunden. Du bist dran mit dem nächsten Foto! Das One Liberty Observation Deck, auch Philly from The Top genannt, wurde im November 2015 eröffnet. Es liegt im Herzen der Stadt an der Market Street. In der 57. Etage, in ca. 270 m Höhe befindet sich das Observation Deck, das einen 360 Grad Blick auf Philadelphia bietet. Auf dem Observation Deck wurde Benjamin Franklin mit dieser riesigen Skulptur ein Denkmal gesetzt.
  21. 3 points
    Wie versprochen hier noch ein paar Details zum Nissan Stadium. Das Nissan Stadium ist ein Football-Stadion in der US-amerikanischen Stadt Nashville, der Hauptstadt des Bundesstaates Tennessee. Das NFL-Team der Tennessee Titans trägt hier seit 1999 seine Partien aus. Es hat eine Kapazität von 69.143 Besuchern und löste das Vanderbilt Stadium als deren Heimstätte ab. Von 1999 bis 2002 hieß das Stadion Adelphia Coliseum. Anschließend hatte es bis 2006 keinen Sponsorennamen und hieß daher schlicht The Coliseum. Ab 2006 trug es den Namen des Unternehmens Louisiana Pacific. Im Juni 2015 erwarb der japanische Automobilhersteller Nissan die Namensrechte an der Spielstätte der Titans. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 20 Jahren. Statt der bisher drei Millionen US-Dollar jährlich, zahlt Nissan 10 Millionen US-Dollar pro Jahr. Wir waren am Sonntag, 05. November 2017, auf unserer Südstaatentour in Nashville. Zufällig fand an dem Tag das NFL-Spiel Tennessee Titans gegen die Baltimore Ravens im Nissan Stadium statt. Spontan haben wir uns dazu entschlossen das Spiel anzusehen. Das Wetter war super und das Stadion liegt fußläufig direkt gegenüber der Main Street von Nashville. Es gab auch noch genug Tickets, sodass der Eintritt kein Problem war. Hier nochmal das Original Foto ohne die Retuschierungen: Das Spiel ging dann auch 23:20 für die Gastgeber aus. Es ist immer wieder besonders, dass es in amerikanischen Stadien so friedlich ist. Vor und nach dem Spiel gibt es keinen Zoff zwischen den beiden Fanlagern, viele haben zusammen gestanden und ein Bierchen miteinander getrunken. Auch für uns war es ein gelungener Tag. Das Stadion füllt sich langsam. Einmarsch der Titans. Bud Light, das offizielle Bier der NFL. Dilly Dilly!!!!!! Der Blick rüber auf die Main Street von Nashville. Hier gehen alle Fans rüber zur Main Street von Nashville, um in einer der vielen Bars bei Livemusik den Tag ausklingen zu lassen. Quelle: Wikipedia
  22. 3 points
    Mein Foto ist schon älter, vom 03.09.10. ? Kurz ein paar Infos zum Garden of the gods: Es ist ein 5,2 qkm großer öffentlicher Park am Rande von Colorado Springs zu Füssen des Pikes Peak. Es handelt sich hier um rote Sandsteinformationen, die ca. 65 Mill. Jahre alt sein sollen. Gegründet wurde der Park bereits 1909 und ist das ganze Jahr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos. Man kann hier auf verschiedenen gut ausgebauten Wegen spazieren gehen und besonders für Fotografen ergeben sich immer wieder neue Motive, besonders in den Abendstunden, wenn die Steine im letzten Sonnenlicht leuchten.
  23. 3 points
    Ich möchte euch noch mein Foto zeigen dass ich am 21. September 2012 im „Garden of the Gods“gemacht habe:
  24. 3 points
    ich würde mal sagen, dass Silke gelöst hat. Ich habe ja nur gefragt, wo mir dieses nette Getier begegnet ist. Und das war in Hollywood, Florida. Also, wenn keiner was dagegen hat, dann darf Silke das nächste Foto einstellen.
  25. 3 points
    Hallo Silke, Das Mural heisst "Nostrovia" und ist auf der Rückseite von Dinker's Bar& Grill in Sheelytown, Omaha, Nebraska. Gehört zum South Omaha Mural Project. LG Heike
  26. 3 points
    Zu Naples kommen nun noch ein paar Informationen und weitere Fotos, einige von Euch waren ja schon da. Wir haben den Ort 2017 nur ganz kurz von Fort Myers Beach aus besucht. Anfang des 18. Jahrhunderts lebten in dem Gebiet Indianer vom Stamm der Creek und der Calusa. Die Creek-Indianer überfielen, unterstützt durch die Engländer, in regelmäßigen Abständen die Calusa-Indianer im von Spanien besetzten Teil Floridas. Mitte des 18. Jahrhunderts waren die Calusa ausgerottet. 1877 kaufte der aus Philadelphia stammende Hamilton Disston einen rund 300 km langen Küstenabschnitt entlang der Küste zum Golf von Mexiko vom Staat Florida. Der Kaufpreis betrug 25 Cents pro Parzelle mit 4000 m². Diese wurden dann für 10 US-Dollar an Einwanderer verkauft und die Besiedlung begann. Aber es wurden nur wenige Grundstücke verkauft und das Wachstum der Stadt stagnierte. 1886 kaufte eine Investorengruppe aus Kentucky um den ehemaligen US-Senator John Stuart Williams und dem Geschäftsmann Walter Haldeman ebenfalls Land von der Stadt, um für wohlhabende Geschäftsleute aus dem Norden hier Winterdomizile zu erstellen und der erste kleine Aufschwung stellte sich ein. Das Jahr 1886 gilt auch offiziell als das Gründungsjahr der Stadt Naples. Die Lage verbesserte sich erheblich im Jahre 1922, als der Millionär Barron Gift Collier, nach dem das County benannt ist, ebenfalls Land kaufte und auf eigene Kosten die Fernstraße "Tamiami-Trail" (Tampa-Miami-Trail) durch die Everglades baute und die Stadt auf normalem Weg zu erreichen war. 1926 wurde Naples mit einem eigenen Bahnhof der ACL an das Eisenbahnnetz angeschlossen und die Stadt begann sich langsam zu entwickeln, blieb aber trotzdem bis in die 1950er Jahre hinein eigentlich ein Fischerdorf und Winterdomizil. 1927 wurde die Strecke aus Richtung Punta Gorda bis Marco Island verlängert. Diese Verlängerung wurde 1944 stillgelegt. Heute wird die Strecke von Arcadia über Punta Gorda und Fort Myers nach Naples von der Seminole Gulf Railway betrieben. 1960 wurde fast die Hälfte aller Gebäude in Naples und der Umgebung durch den Hurrikan Donna vernichtet. Die Zahlungen der Versicherungen und der Neuaufbau führten endlich zum erhofften Aufschwung. Naples hat sich heute zu einer kleinen exklusiven Stadt entwickelt. (Wikipedia) Noble Romantik und Südwestfloridas schönster, ruhigster Stadtstrand machen Naples zur Golfküsten-Antwort auf Palm Beach oder Kaliforniens Marin County. Wie auf Sanibel und Captiva Island beschränkt sich die Uferbebauung fast ganz auf Wohneigentum. Hinter dem weichen weißen Sand liegen nur schmale Dünen und halb versteckte, makellos gepflegte Anwesen. Doch darüber hinaus ist Naples eine kultivierte, mondäne Stadt mit großem gereiften Selbstbewusstsein. Einerseits kaufen hier topmodische Matronen mit Minihunden auf dem Arm ihr Biogemüse in unverhohlen stilvoller, privilegierter Atmosphäre. Andererseits ist Naples aber auch einladend und lebenslustig: Bei erholsamen Abendspaziergängen in Downtown treffen Familien, Teenager, Großeltern, leitende Angestellte in mittleren Jahren und stylische junge Paare allesamt an der 5th Avenue aufeinander. Wie überall sonst auch steht dabei jedermann begierig nach Eiswaffeln von Kilwin`s an, so auch wir. Der lange weiße Stadtstrand von Naples ist komplett kommerzfrei, hier gibt es keinen einzigen Anbieterstand. Dies resultiert in belebter, aber kaum überfüllt wirkender Atmosphäre – teilweise auch, weil die vielen Parkplätze recht weit verstreut liegen. Viele Sackgassen enden in kleinen Parkplätzen mit 10 – 15 Stellplätzen, die Anwohner und Gebührenparken verbinden. Der historische Naples Pier befindet sich am westlichen Ende der 12th Avenue South. Der Naples Pier ist ein beliebter Ort für Angler und Sunset-Liebhaber. Der Pier verfügt über Toiletten, Duschen, einen Konzessionsstand mit überdachtem Essbereich und Strandzubehör. Tatsächlich haben wir den Pier nur aus der Ferne gesehen (Siehe Rätselbild), es war unheimlich windig! Viele Grüße Tinchen
  27. 3 points
    Die Loretto Chapel in Santa Fe war bis 1968 eine römisch katholische Kirche welche danach in Privatbesitz kam und heute als Museum und Hochzeitskapelle genutzt wird. Die Chapel ist eine d e r Touristenattraktionen von Santa Fe. Verantwortlich dafür ist vor allem die ‚Miraculous Staircase‘ (die "Wunder-Wendeltreppe“) im Inneren der Kirche. Wie kam die Kirche zu ihrem Namen Loretto Chapel. Die Geschichte beginnt 1850: Erster Bischof des Territoriums von New Mexico war Jean Baptiste Lamy der von Frankreich aus in die USA gekommen war.Dieser beantragte bei der römisch katholischen Kirche die Einrichtung einer Schule für Mädchen in Santa Fe. Die Ordensschwestern von Loretto – eine Frauenkongregation von Schulschwestern der katholischen Kirche – erklärte sich bereit 6 ihrer Schwestern nach Santa Fe zu entsenden. Doch bevor dieses geschehen konnte mussten die Schwestern Spanisch lernen, die damalige Landessprache der Bevölkerung New Mexicos. Bis die Schwestern die Fremdsprache beherrschten verging die Zeit. So konnten sie die Schule erst 1853 eröffnen. 20 Jahre später begann man mit dem Bau der Loretto Chapel. Lamy, inzwischen Erzbischof von New Mexico, hatte 2 Architekten aus Frankreich mitgebracht (Antoine Mouly und dessen Sohn Projectus) die bereits mit der Planung des Baus der Saint Francis Cathedral in Santa Fe beauftragt waren. Letztendlich übernahm Projectus auch die Planung und die Bauaufsicht bei der Loretto Chapel. Als Vorbild diente dem Architekten die neogothische Sainte Chapelle in Paris. Um deren Baustil möglichst nahe zu kommen orderte er Turmspitzen, Baustreben und bunte Glasfenster für die Loretto Chapel in Frankreich. Das bestellte Baumaterial wurde via dem Santa Fe Trail angeliefert. Dummerweise starb Architekt Projectus Mouly (1879) bevor im Inneren der Chapel der Aufgang zur Chorempore (in 6,1 Meter Höhe über dem Boden der Kapelle) gebaut worden war. Ein normaler Treppenaufgang kam nicht in Frage weil er zuviel Innenraum der Chapel zu Lasten der Sitzplatzkapazität gekostet hätte. Keiner wußte Rat. Letztendlich beschlossen die Loretto-Schwestern um göttliche Hilfe zu bitten. Das sollte per Novena geschehen. Eine Novena ist ein spezielles Gebet das an neun aufeinander folgenden Tagen an einen Schutzpatron der katholischen Kirche gerichtet wird. Der heilige Joseph, Patron der Zimmerleute, sollte helfen. Am neunten und letzten Tag der Novena erschien ein Zimmermann mit seinem Werkzeug auf der Baustelle und das bestand lediglich aus einem Hammer und einem Zimmermannsdreieck. Die Schwestern stellten den Unbekannten ein und er baute die Wendeltreppe. Sie führte in Form einer Spirale (mit zwei vollen 360° Drehungen) hinauf zur Empore. Für den Bau verwendete er ausschließlich Holz, hölzerne Dübel und Leim. Es gab keinen sonst üblichen Mittelpfosten oder Stützbalken, keine Treppenwangen und kein Geländer. Welches Holz verbaut wurde ist unbekannt. Man fand später heraus das es wohl Fichtenholz ist aber keins aus dem Südwesten der USA. Es wird erzählt, dass der Zimmermann spurlos verschwand als die Treppe fertig war ohne dass ihm für seine Arbeit gedankt und er dafür entlohnt werden konnte. Die Schwestern befragten alle Holzhändler in der Umgebung nach offenen Rechnungen aber es gab keine. So glaubten sie am Ende dass St. Joseph selbst oder ein von ihm beauftragter Zimmermann die Treppe gebaut hat und fortan sprach man von der Miraculous Staircase in der Loretto Chapel von Santa Fe, NM.
  28. 3 points
    Im Anschluss ein kleines Resümee von mir: Wir sind 1.344,9 Meilen in diesen 2,5 Wochen gefahren. Die Entfernungen zwischen unseren einzelnen Übernachtungen waren also ziemlich kurz. Obwohl wir schon einige der Gegenden aus vorherigen Urlauben kannten, war es eine schöne, runde Tour. Wir waren gemütlich unterwegs und haben relativ viel Zeit an den einzelnen Orten verbracht. Für Frank war das Highlight natürlich das Football-Spiel ? Ich fand die Küstenabschnitte total faszinierend, da hätte ich stundenlang am Wasser sitzen können und die Wellen beobachten. Das Wetter hat überwiegend auch mitgespielt, es war halt Herbst. Für die Laubfärbung waren wir zur richtigen Zeit unterwegs und der ein oder andere Regentag ist halt immer mal dabei. Wir werden Boston bestimmt nochmal eine Chance geben, wenn es uns wieder einmal in die Gegend ziehen sollte. Bei den Hotels hat sich mal wieder unsere bestehende Meinung verfestigt. Holiday Inn und die Hilton Hotels sind in der Ausstattung verlässlich. Best Western ist immer ein Glücksspiel, wobei ich den Best Western Plus Hotels nochmal eine Chance geben würde. Unser letztes Hotel in Manchester war wirklich schön. Iberia würde ich auch nicht mehr bei einem Langstreckenflug buchen, der Service war bisher der schlechteste auf all unseren Flügen. Alles in allem war es ein schöner Urlaub und die nächsten USA-Trips sind ja schon in Sichtweite ☺️
  29. 3 points
    Samstag, 19.10.2019 Unser letzter Tag ist da ?. Wir frühstücken gemütlich mal wieder mit richtigem Geschirr und Besteck und überlegen, was wir mit den noch verbleibenden Stunden anfangen können. Das Treffen mit Christian klappt auch heute leider nicht. Im Internet finden wir die „Belle Isle Marsh Reservation“ in der Nähe vom Flughafen Boston. Um 11.00 Uhr haben wir unsere Sachen ins Auto gepackt und sind abfahrbereit. Nach einer knappen Stunde haben wir den Parkplatz der Reservation erreicht und machen bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein einen kleinen Spaziergang. Nach einer Stunde machen wir uns dann auf den Weg zum Flughafen. Nach einer Viertelstunde sind wir schon im Rental Car Return Center bei Alamo und haben das Auto abgegeben. Mit dem Shuttle Bus fahren wir zum Terminal E. Wir sind zu früh, der Schalter von Iberia hat noch nicht auf. Wir nutzen noch ein bisschen das freie WLAN. Um 13.45 Uhr machen die Schalter auf und wir können sofort unseren Koffer abgeben. Wir haben gut gepackt, die Koffer wiegen 22,4 und 22,6 kg ?. Gut ist allerdings, dass mein Handgepäck-Koffer nicht gewogen wird, der ist deutlich schwerer, als er sein dürfte ? Wir bekommen neue Bordkarten (keine Ahnung, warum sowas immer mal wieder gemacht wird) und gehen dann auch direkt durch die Sicherheitskontrolle. Ich muss 2x wieder zurück wegen meinem Gürtel. Dann ist es geschafft. Im Duty-Free wird auch noch schnell etwas eingekauft. Die verbleibende Zeit verbringen wir an der Theke des „S“. Wir gönnen uns noch ein letztes Sam Adams Oktoberfest. Um 16.00 Uhr gehen wir zum Gate, das Boarding ist pünktlich und wir heben dann auch pünktlich ab. Bye, bye, Boston ? Der Service von Iberia ist jetzt nicht berauschend. Wir bekommen 1 Getränk und Chicken oder Pasta, dann geht auch schon das Licht aus. Erst 1,5 Std. vor der Landung sieht man die Flugbegleiter wieder. Es gibt ein (schlechtes) Frühstück: ein belegtes Croissant, Blueberry Muffin und einen noch gefrorenen Joghurt. Dann landen wir auch schon in Madrid. Wir müssen nochmal das Terminal wechseln und holen uns bei McDonald einen Cappuccino und ein Tostado Tomate. Ich gehe sonst eigentlich nie nach McDonald, aber das war um längen besser, als das Frühstück im Flieger. Von Madrid geht es mit 20 Minuten Verspätung nach Düsseldorf. Hier gibt es alles nur gegen Bares, aber wir haben auch weder Hunger noch Durst. In Düsseldorf gelandet, haben wir schon nach 20 Minuten unsere beiden Koffer und rufen meine Tochter an, die uns abholen möchte ?. Als wir aus dem Flughafen rauskommen, empfängt uns mal wieder Regen ?
  30. 3 points
    Hallo, ich stelle gerne ein Foto ein und bin auch immer am miträtseln - ich hatte bisher nur wenig Erfolg! Und ich war selbst überrascht, als ich durch den Begriff "spiral stairs" so schnell ein Ergebnis hatte.
  31. 3 points
    Hallo Leute, wenn ihr bei einem New York Besuch ein Restaurant "mit Aussicht" sucht, kann ich euch das Charthouse in Weehawken empfehlen. Es liegt auf der New Jersey Seite, ungefähr gegenüber der 32. Straße. Man sieht wunderbar auf die Vessel und hat natürlich die ganze Skyline von Manhattan im Blick. Den tollen Ausblick muss man aber mit bezahlen, die Menüs sind schon hochpreisig. Das Charthouse erreicht man mit dem Bus vom Port Authority aus in ca. 30 Min. (je nach Verkehrslage). Wir waren schon 2 x dort und waren jedes Mal begeistert! Charthouse: https://www.chart-house.com/locations/weehawken/menus.asp
  32. 3 points
    Das Little Bighorn Battlefield National Monument ist eine Gedenkstätte im Süden des US-Bundesstaates Montana. Sie erinnert an die Schlacht am Little Bighorn, in der am 25. Juni 1876 das 7. US-Kavallerieregiment unter George A. Custer von Indianern der Lakota-Sioux, Arapaho und Cheyenne unter ihren Führern Sitting Bull und Crazy Horse am Little Bighorn River vernichtend geschlagen wurde. Die Sioux Indianer sollten zum Verkauf der ihnen heiligen Black Hills, einer Bergkette am Rand der Rocky Mountains, bewegt werden. Das Gebiet lag unmittelbar westlich ihres Reservates und war ihnen im Vertrag von Fort Laramie 1868 als exklusives Jagdgebiet zugesichert worden. Eine vertragswidrige Expedition der US Army unter Lt. Col. George A. Custer berichtete 1874 von Goldvorkommen in den Bergen, und tausende Goldsucher strömten in das Gebiet. Dort lebten und jagten auch einige Gruppen der Sioux und der Cheyenne, die den Vertrag von 1868 und das Reservat nie anerkannt hatten. Ihre Häuptlinge Sitting Bull, Crazy Horse und Gall leisteten Widerstand gegen die eindringenden Weißen und wurden vom Bureau of Indian Affairs als feindlich gesinnt erklärt. Im Juni 1876 rückten Einheiten der US Army von drei Seiten auf das Gebiet vor. George A. Custer führte die etwa 600 Mann des 7. US-Kavallerieregiments als Vorhut auf eine Erkundungsmission. Er hatte Befehl, eventuell gefundene Indianer nicht anzugreifen, und führte keine schweren Waffen, insbesondere keine Gatling-Repetiergeschütze mit. Seine Kundschafter fanden am 25. Juni 1876 das Indianerdorf im Tal des Little Bighorn Rivers. Die Zahl der Bewohner lässt sich nicht mit Sicherheit feststellen, neuere Schätzungen reichen von etwa 1000 bis 2500 Kriegern. Trotz der Übermacht und seiner Befehle griff Custer an, wahrscheinlich weil er seine Truppe für entdeckt hielt und das Überraschungsmoment nutzen wollte. Der Angriff misslang, die Hunkpapa-Sioux unter Häuptling Gall konnten eine Flügeloperation abwehren und die Truppen aufrollen. Sie flüchteten sich zu Klippen am Fluss. Die Hauptwelle unter Custer selbst wurde bereits zwischen den ersten Zelten zum Stehen gebracht, und fünf Kompanien der Kavalleristen mussten sich auf einen Hügel zurückziehen. Den Sioux und Cheyenne gelang es, den Hügel zu umgehen und der Armee den Rückzug abzuschneiden. Alle Soldaten dieser Einheiten wurden getötet. Die Überlebenden der Flügeloperation unter Major Marcus Reno sowie drei weitere Kompanien unter Hauptmann Frederick Benteen sammelten sich auf Klippen am Fluss und wurden am Abend dorthin zurückgeschlagen, als sie sich dem Schlachtfeld nähern wollten. Insgesamt starben 268 Soldaten, darunter 14 Offiziere, 55 weitere Soldaten blieben vermisst. Die Indianervölker hatten zwischen nachgewiesenen 64 und geschätzten 300 Opfer zu beklagen. Die Schlacht am Little Bighorn River war die größte militärische Niederlage der US Army in den Indianerkriegen. Die Gedenkstätte am Ort der Schlacht wurde bereits 1879 als Nationalfriedhof eingerichtet, wurde 1946 zum National Monument und bekam 1991 ihren heutigen Namen. Sie liegt im Reservat der Crow-Indianer. Custers Leichnam liegt nicht hier, er wurde schon 1877 auf den Ehrenfriedhof der United States Military Academy in West Point überführt. Im Dezember 1991 benannte Präsident George H. W. Bush die Gedenkstätte in ihren heutigen Namen Little Bighorn Battlefield National Monument um und ordnete an, dass künftig auch der indianischen Opfer in gleichem Maße gedacht werden und deren Rolle und Kultur stärker gewürdigt werden solle. Dazu wurde in den folgenden Jahren das Indian Memorial errichtet, ein Denkmal mit den drei Drahtgitterfiguren vom Rätselfoto, die an die drei beteiligten Völkern Sioux, Cheyenne und Arapaho erinnern. Das Indian Memorial Der Siegerentwurf für das Indian Memorial wurde aus über 500 von der Öffentlichkeit eingereichten Vorschlägen ausgewählt. Die Designer John Collins und Alison Towers lieferten ein einfaches, aber elegantes und dennoch symbolisches Konzept, das sich mittlerweile bei Hunderttausenden von Besuchern als sehr beliebt erwiesen hat. Das Indian Memorial wird euch überraschen. Es wird Euch in Erstaunen versetzen, denn wenn man es nicht wüssten, würden man nicht wissen, dass es überhaupt da ist. Vom Besucherzentrum aus scheint es nur ein Hügel zu sein, der sich leicht über dem Erdboden erhebt. Es ist Präriegras, das von den Außenwänden sprießt und es wunderschön in seine Umgebung einfügt. Wenn man sich dem östlichen Eingang des Denkmals nähern, kann man direkt über dem Hügel die Drahtfiguren der Spirit Warriors sehen. Wenn man dann das Denkmal betreten, betritt man eine andere Welt - düster, tief, rückblickend und heilig. Das Denkmal hat die Form eines perfekten Kreises. In der Mitte ist ein Kreis aus roter Erde. Um ihn herum befindet sich ein eingebetteter Steinweg. An den Innenwänden hängen Tafeln für jeden Stamm, der in der Schlacht gekämpft hat (Sioux, Cheyenne, Arapaho, Crow, Arikara). Sie werden sofort von den Spirit Warriors gefangen genommen, die hoch über Ihnen im Norden stehen. Das Memorial ist dort weit offen, so dass man die Prärie von Montana sehen kann. Wenn Sie sich von den Geisterkriegern abwenden, sehen Sie durch eine Lücke in dem Hügel, der als die weinende Mauer bezeichnet wird. Hier tropft ständig Wasser in ein Becken, das Tränen für die gefallenen Krieger und Soldaten darstellt. Und perfekt in der Wehklagemauer zentriert ist das 7. Kavalleriedenkmal zu sehen. Dieses Geistertor heißt die gefallenen Soldaten willkommen, die Gedenkstätte zu betreten und sich den gefallenen Kriegern in Freundschaft anzuschließen. "Frieden durch Einheit". Seine Symbolik ist in vielerlei Hinsicht, gelinde gesagt, mächtig. Es ist friedlich an diesem Ort, in diesem Kreis. Wenn man in der Gedenkstätte stehe, hat man das Gefühl, dass sie immer da war, sich aber gerade zeigt. Quellen: Wikipedia und "Friends of the Little Bighorn Battlefield"
  33. 3 points
    Dienstag, 15.10.2019 Heute sind wir früher beim Frühstück und bekommen auch sofort einen Platz. Das ist mal wieder richtig nett mit Porzellan und vernünftigen Besteck zu frühstücken. Es gibt einen gefüllten Wrap mit Früchten und ein Slider Trio. Um kurz nach 10 fahren wir als erstes tanken (2,57 $ pro Gallone) und dann zum Echo Lake. Wir laufen bei strahlendem Sonnenschein den Beech Cliff Trail zum Summit Overlook. Auch hier ist es wieder sehr steil mit vielen Felsen und auch ein paar Leitern, aber es macht Spaß und wir werden mit einem tollen Ausblick belohnt. Zurück laufen wir über den Valley Trail und den Canada Cliff Trail zurück zum Parkplatz. Nach gut 1,5 Stunden sind wir zurück am Auto. Unser nächstes Ziel ist das Bass Head Lighthouse, unterwegs machen wir allerdings noch eine kleine Picknick-Pause auf den Steinen am Wasser in Seawall. Gegen 14.00 Uhr sind wir dann am Lighthouse. Wir wollen uns nun aber noch etwas die Füße vertreten und laufen den Ship Harbor Trail. Da das Wetter es heute so gut mit uns meint, wollen wir uns zum Abschluss des Tages den Sunset auf dem Cadillac Mountain ansehen. Wir sind schon gegen 16.00 Uhr da und statten dem Gift Shop einen Besuch ab und laufen den Summit Trail. Es wird nun langsam windiger und kühler. Wir fahren zum Blue Hill Overlook und sehen uns von hier aus den Sonnenuntergang an, der bereits um 17.50 Uhr anfängt. Dann geht es zurück nach Bar Harbor zum Stewman’s Lobster Pound. Cajun Shrimp Roll und Mt. Desert Crab Roll sind sehr lecker und es gibt mal wieder ein Sam Adams dazu. Hier draußen werden die Lobster gemacht: Zurück am Hotel entdecken wir einen fantastischen Vollmond ?. Der Mond über dem Wasser sieht wirklich super aus, das kommt aber auf den Fotos leider nicht rüber. Unsere Augen haben es aber gesehen und das war ja das wichtigste.
  34. 2 points
    Viel Spaß in Bamberg. Da gibt's genialen leberkäse... grins Gesendet von SM-A515F mit der USA-TALK.DE App
  35. 2 points
    Habt zwei tolle Tage und lustige Abende beim Usertreffen! Gesendet von SM-G975F mit der USA-TALK.DE App
  36. 2 points
    Wir fahren nach dem Frühstück gemütlich los. Falls wir gut durchkommen und mittags da sind, kann Louisa vielleicht noch ein Mittagsschlaf machen. Gesendet von iPhone mit der USA-TALK.DE App
  37. 2 points
    Was für ein Durcheinander [emoji23] Wir sind übrigens auch mit dabei, kommen mit unserer Tochter. Wir sind gespannt auf Bamberg und die neuen Gesichter die wir noch nicht kennen. Gesendet von iPhone mit der USA-TALK.DE App
  38. 2 points
    Darf ich mich im Biergarten oder in einem Restaurant mit anderen treffen? Ab dem 17. Juni dürfen sich bis zu zehn Personen (auch aus verschiedenen Haushalten) im Biergarten oder einer Gaststätte treffen. Der Sicherheitsabstand von 1,5 Metern muss dabei nicht eingehalten werden. Auszug aus den neuesten Vorschriften, die seit 20.6. In Bayern gelten Gesendet von SM-A515F mit der USA-TALK.DE App
  39. 2 points
    Happy 4th of July. [emoji3][emoji562]??[emoji322] Gesendet von SM-G973F mit der USA-TALK.DE App
  40. 2 points
    Hallo Zusammen, in Heidelberg gibt es ein amerikanisches Restaurant, dass ich euch kurz vorstellen möchte: Moe's Roadhouse Bergheimer Strasse 147 69115 Heidelberg Tel.: 06221 6536068 Homepage: http://moes-roadhouse.de/ Das Restaurant ist im Diner Stil eingerichtet, mit großer Bar und offener Küche. Es gibt auch eine Porch, auf der man bei schönem Wetter sitzen kann. Die Karte bietet alles, was man von einem amerikanischen Roadhouse erwarten kann. Steaks, Burger usw. Wir haben vor zwei Wochen Salat, Steaks und Burger gegessen, die Burger waren ganz gut, die Steaks nicht unbedingt. Das Beef im Salat war leider auch nicht der Brüller. Aber Geschmack ist ja bei Jedem anders. Hier noch ein paar Fotos von Moe's Roadhouse: Übrigens ist Heidelberg als Urlaubsziel absolut empfehlenswert. Das Schloss, die Altstadt und die Lage am Neckar sind ganz toll. Wandern ist hier auch super möglich, man kann die Berge und Hügel um die Stadt erklimmen oder auf flacher Strecke die Heidelberger Tiefburg und das Neckarufer erkunden. Von den vielen Restaurants und Brauhäuser will ich jetzt gar nicht erst anfangen. Also wer jetzt grade nicht in die USA fliegen kann, in Deutschland kann man auch ganz tolle Ecken besuchen. Viele Grüße Frank [emoji41] Gesendet von SM-G973F mit der USA-TALK.DE App
  41. 2 points
    USA-Talk.de wünscht allen Müttern auf der Welt einen schönen Tag im Kreise ihrer Kinder und Familie. [emoji2][emoji256][emoji253][emoji485] Gesendet von SM-G973F mit der USA-TALK.DE App
  42. 2 points
    Also mein Urlaub ist auch genehmigt. [emoji1362] Gesendet von iPhone mit der USA-TALK.DE App
  43. 2 points
    So, weiter geht es zum letzten Teil. Ich weiß wir hatten ein Wahnsinns Tempo in den ersten Tagen hingelegt. Die letzten Tage in New York waren dagegen etwas lockerer. Auch mit den Fotos habe ich mich auch ein wenig zurück gehalten. Aber ein paar habe ich noch? Da waren wir nun in New York und hatten eigentlich keinen Plan was wir zuerst machen wollen. Meine Frau hatte einen Shopping Geheimtipp. Der Laden hieß Century 21 Habe also gegoogelt und rausgefunden das es den Laden in Manhattan gibt. Also ging es am nächsten Tag nach Manhattan. Mit dem Auto sind wir bis Harrison zum Harrison Parking Center gefahren. Dort konnte man für relativ wenig Geld super parken. Direkt um die Ecke lag auch die Harrison Station. Von dort konnten wir super mit dem Zug bis Manhattan Station One World Trade Center fahren. Wir sind aber nicht hoch gefahren Hier links zu den Laden Century 21 wollte meine Frau unbedingt hin. Ein wenig Sightseeing haben wir dann auch noch gemacht. Aber nicht so viel? Nachmittags ging es dann wieder mit dem Zug zur Harrison Station und durch mega Verkehr wieder zurück zum Hotel. Eigentlich war es das auch schon mit den Bildern. Aber einen kleinen Ausflug mit Fotos haben wir noch gemacht? Dank Google Maps hatte ich noch eine schöne Stelle gefunden wo wir einen tollen Blick auf Manhattan und auf die Freiheitsstatue hatten. Ich glaube da waren wir vormittags vorm shoppen noch kurz hingefahren. Hier noch ein paar Bilder von Unterwegs Wer es nicht weiß, ich arbeite ja bei der Autobahnmeisterei. Für meine Kollegen habe ich dann mal dieses Fotos gemacht. Von diesen riesigen Schlaglöchern gab es echt ne Menge. Wir waren nochmal zum Abschluss nach Woodbury zum Outlet gefahren (ohne Fotos). Außerdem haben wir noch ein paar Malls abgeklappert. Die Memorial Day Rabatte haben wir natürlich auch genutzt. Die letzte Nacht hatten wir im Hotel in der Nähe zum Flughafen verbracht. Das Holiday Inn Newark Airport für schlappe 110 Dollar. Noch ein paar Infos Da wir nicht wussten wie es Osten der USA mit Mautstraßen aussieht hatten wir uns am Anfang bei National einen Tollpass Transponder geben lassen. Ich meine das wir ungefähr 25 Dollar für die 12 Tage bezahlt haben. Zweimal sind wir aus Versehen auf Toll Roads gekommen. Beides mal hatten wir uns verfahren. Aber mit den 5 Dollar Gebühren (die uns ein paar Tage später von der Kreditkarte abgebucht wurden) konnten wir leben. Unser Meilen Stand am Ende der Reise Müssten also knappe 3500 Kilometer gewesen sein die wir in den 12 Tagen gefahren sind. Den Zusatzkoffer mussten wir wegen dem vielen Shoppen auch noch kaufen Priority Check-in ist super Unser Flieger Auch der Rückflug mit Eurowings war top. Super pünktlich und super ruhig. Mein Fazit Natürlich hat uns die Tour durch den Osten der USA auch gefallen. Unsere Art des Reisens ist ja nicht jedermanns Sache. Wir sitzen die meiste Zeit im Mietwagen und cruisen gemütlich durchs Land. Hotspots fahren wir meistens kurz an und laufen nur ein paar Minuten herum. Dann geht es auch schon wieder weiter. Längere Laufstrecken vermeiden wir schon alleine wegen unserem Gepäck. Wir haben echt keine Lust auf ein aufgebrochenes Auto. Wir lieben es durch kleine gemütliche Ortschaften zu fahren. Und die gab es an der Ostküste ja reichlich. Wir fahren gerne Starbucks oder McDonalds an um uns nen Kaffee oder nen Milchshake für Unterwegs zu holen. Richtig gut hat uns diesmal gefallen das man im Osten eine große Auswahl an Hotels hatte. Wir hatten absolut keine Probleme kurzfristig Hotels zu bekommen. Was mir nicht so gefallen hat war der starke Verkehr in den Ballungsgebieten. Man steht einfach stundenlang in Staus. Über Land ging es da schon gemütlicher zu (beides halt genauso wie im Westen der USA). Auch nervte es uns das z.b. im Großraum New York fast an jeder Ampel Obdachlose bei Rot sofort zu den Autos zum betteln liefen. War jetzt nicht mega schlimm, aber halt unangenehm. Ich denke mal das wir so schnell nicht mehr in den Nordosten der USA reisen. Der Westen gefällt uns einfach besser. Für dieses Jahr hatten wir nix in den USA gebucht. Irgendwie Glück im Unglück. Tut mir echt leid für alle die jetzt nicht wissen was aus ihren gebuchten Flügen und Hotels wird. Überhaupt ist es schon erschreckend was zur Zeit auf der Welt los ist. Die Ungewissheit wie lange dieser Ausnahmezustand noch dauert ist nicht gerade schön. Keine Ahnung ob man in diesem Jahr überhaupt noch sorgenfrei reisen kann. Meine Frau spricht jetzt schon davon auch im nächsten Jahr wegen diesem Problem nicht in die USA zu reisen. Ich hoffe euch hat mein Reisebericht gefallen. Schöne Grüße Andreas
  44. 2 points
    Danke Heike, das Selbe wünschen wir euch auch,mal sehen ob wir Vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt fliegen können. Viele Grüße aus Sachsen. Gesendet von iPad mit Tapatalk
  45. 2 points
    Hmmm, klingt gut. "Bamberch" ist 'ne schöne Stadt. Unsere Tochter wohnt in Kulmbach und hat am 28.08. Geburtstag. Müssen wir uns mal durch den Kopf gehen lassen.
  46. 2 points
    Moin Frank, wir sind dabei ? Bamberg hört sich gut an ?
  47. 2 points
    Alles richtig Frank ! Such schon mal das nächste FR-Foto. Heike hat gestern per PN gelöst LG Udo
  48. 2 points
    Oh vielen dank naaaaachträglich [emoji16] Gesendet von iPhone mit der USA-TALK.DE App
  49. 2 points
    Da hat Silke absolut Recht! Es geht mir genauso! Danke für den tollen informativen lebhaften und großartig bebilderten Reisebericht!! LG Tinchen Gesendet von SM-G975F mit der USA-TALK.DE App
  50. 2 points
    New York State Museum, Empire Plaza, Albany (NY) Albany ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates New York. Sie liegt nahe der Mündung des Mohawk River in den Hudson River, etwa 240 Kilometer nördlich der Metropole New York City. Laut der letzten Volkszählung im Jahr 2010 hatte die Stadt 98.000 Einwohner. Die Empire Plaza war die Vision des Gouverneurs Nelson A. Rockefeller. Sie ersetzte 40 frühere Blocks. Im Außenbereich befinden sich drei Parkplatzebenen und ein Treffpunkt mit Geschäften und Cafeterias. Alle Gebäude auf der Plaza, außer dem runden in der Mitte des Platzes stehenden Zentrum für darstellende Künste, auch liebevoll als The Egg bezeichnet, sind mit Marmor verkleidet. Corning Tower ist ein 42 Stockwerke hohes Gebäude und das höchste auf dem Platz. Es ist nach Albanys langjährigem Bürgermeister Erastus Corning benannt. Auf der 42. Etage befindet sich ein Aussichtsbereich. Eine Sammlung moderner Kunst, das New York State Museum, Bibliothek und Archiv, sowie ein Kongresszentrum sind auch an der Empire State Plaza untergebracht. Das New York State Museum in Albany (New York) ist ein Museum für Naturgeschichte, Geologie, Anthropologie, Archäologie und Kunsthandwerk. Seit 1976 befindet sich das Museum im Cultural Education Center, wo auch die New York State Library und die New York State Archives untergebracht sind. Neben Fossilien, Tier- und Pflanzenpräparaten, Mineralien und Gesteinen präsentiert man unter anderem prähistorische Funde, zum Beispiel Töpfereierzeugnisse oder Relikte eiszeitlicher Jagd im heutigen Staat New York, Gebrauchsgegenstände der Irokesen und von New Yorker Shakern hergestelltes landwirtschaftliches Gerät und Mobiliar. Das Cultural Education Center liegt auf der Südseite des Empire Plaza, gegenüber des New York State Capitol House. Der Bau des Gebäudes im Architekturstil „Brutalismus“ wurde 1978 fertiggestellt. Das elfstöckige Gebäude mit einer Grundfläche von 135,000 m³ beherbergt die Büros des New York State Office of Cultural Education, sowie das New York State Museum (Etagen 1-4), die New York State Archives (Etage 9), und die New York State Library (Etagen 5-8 and 11). Quelle: Wikipedia

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