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Showing content with the highest reputation since 07/31/2011 in all areas

  1. 6 points
    Allen ein frohes Fest - freude und Friede (und ein gutes Essen darfs auch sein!) Gruss Rolf
  2. 6 points
    Hier mal noch ein paar Eindrücke. [emoji1]
  3. 5 points
    Wir sind mittlerweile seit gestern wieder zurück, es war nur eine kurze Tour von einer Woche. Der Red Rock Canyon war sehr schön und auch super schnell erreichbar. Wir waren am Ostersamstag da, es war unglaublich viel Betrieb. Um 9 Uhr kamen wir mit kurzer Wartezeit rein, kostete 15$, gegen Mittag gab es bereits einen langen Stau und erhebliche Wartezeiten. Alle Parkplätze waren voll. Es waren im Park und auch auf den Straßen rundherum sehr viele Radfahrer unterwegs. Vielleicht interessiert es ja jemand: Wir sind dann von Vegas weiter Richtung Bakersfield/Fresno. Im Sequoia NP war noch viel Schnee am Straßenrand und auf den Trails. Die Straße zum Moro Rock war noch gesperrt. Uns wurde erzählt, dass in der Springbreak-Woche alle Parks kostenlos sind - das war aber nicht so, Sequoia/Kings Canyon kostet mittlerweile 35$, hab den Pass für 80$ genommen, wir kommen sicher vor Ablauf des Jahres wieder in die USA. In San Francisco hatten wir dann Traumwetter, es war so warm wie ich es zuvor auch im Sommer noch nie erlebt hatte. Wir hatten eine tolle Woche!
  4. 5 points
    Hallo zusammen, so langsam verabschiedet sich dieser Super-Sommer bei uns und ich nehme das mal als Zeichen, mit dem Reisebericht unserer Campertour anzufangen. Die Tour haben wir ja schon lange vorher geplant und den Camper bereits ein Jahr im Voraus mit Frühbucherrabatt bei Cruise America gebucht. Die Idee mal eine Campertour zu machen schwirrte schon länger in unseren Köpfen, aber bisher hat sich die Auswahl unserer Ziele dafür einfach nicht angeboten. Diesmal sollte es auf jeden Fall der Yellowstone sein und da dort die Hotels im Park immer schon ein Jahr im voraus ausgebucht sind, haben wir uns dazu entschlossen, diesmal im Camper mitten in der Natur zu sein. Auch unsere weiteren Ziele waren sehr naturlastig, also ideal, um mittendrin zu sein. Das sind unsere Stationen: Denver Colorado Springs Great Sand Dunes NP Black Canyon NP Durango Mesa Verde NP Monument Valley NP Page Zion NP Bryce Canyon NP Salt Lake City Grand Teton NP Yellowstone NP Cody Devil's Tower NM Rapid City St. Vrain State Park Denver Gestartet sind wir am Samstag, 19. Mai 2018 mit der Lufthansa von Düsseldorf aus. Die Flüge und das Wohnmobil haben wir wie immer bei flywest.de gebucht. Wer also jetzt endlich die Bilder zu unserer Tour sehen möchte (die App funktionierte ja leider nicht, als wir unterwegs waren), darf uns nun gerne folgen: Samstag, 19.05.2018 Der Wecker klingelt um 5.30 Uhr und das Taxi steht pünktlich um 6.10 Uhr vor der Türe. Um diese frühe Uhrzeit sind die Straßen noch leer und eine gute halbe Stunde später sind wir am Flughafen in Düsseldorf. Eingecheckt haben wir online am Vortag und so müssen wir nur noch unser Gepäck aufgeben. Weiter geht's zur Sicherheitskontrolle, auch hier ist noch nicht viel los. So haben wir noch genügend Zeit, uns in aller Ruhe im Hausmann's eine Pulled Pork Stulle und eine Caprese Stulle mit Kaffee zum Frühstück zu gönnen. Als wir am Gate ankommen, ist unser Flieger noch nicht da, er kommt mit 15 Minuten Verspätung an. Zum Glück geht es dann aber zügig los, denn wir haben nicht viel Zeit zum umsteigen in München. Auf dem Flug bekommen wir einen Müsli-Riegel und ein Getränk, damit haben wir gar nicht gerechnet. In München angekommen müssen wir zum neuen Lufthansa Terminal L26. Das Boarding geht hier ganz fix und mit 10 Minuten Verspätung heben wir ab. Wir fliegen mit der "Bochum", einem neuen Flieger, die Flugzeit beträgt 10 Stunden. Kurz nach dem Start bekommen wir ein paar Brezeln und Getränke, anschließend gibt es ein warmes Mittagessen. Hähnchen, Kartoffelpüree und Gemüse und einen Stück Erdbeerkuchen und Tortellini mit Spinatsahnesauce Wir vertreiben uns die Zeit mit Filme gucken, kurz vor der Landung werden warme Tücher verteilt und dann gibt es nochmal was zu essen, Beef oder Pasta mit Schoko-Vanillepudding (diesmal ohne Fotos) Der Service ist wirklich sehr gut und das Essen ganz passabel. Pünktlich um kurz nach 14.00 Uhr landen wir in Denver. Mit der Außenkamera können wir alles mitverfolgen [emoji6] Die Einreise sollen alle am Automaten machen und es stehen auch genügend Automaten und Service-Personal bereit, so dass es ganz fix geht. Trotzdem werden beim Officer anschließend noch Stichproben gemacht. Ein paar Minuten müssen wir auf unsere Koffer warten und stellen dann fest, dass bei meinem Koffer das Kofferband fehlt [emoji34] Wir hatten uns vorher schlau gemacht, wie wir vom Flughafen ins Hotel kommen und es sollte per Bahn ganz einfach sein. Als wir am Ausgang ankommen, werden wir angesprochen, ob wir Hilfe benötigen. Wir fragen, wie wir zur Bahn nach Denver kommen und bekommen nicht nur den Weg beschrieben, sondern auch noch Freitickets geschenkt und werden auf ein Freigetränk (Bier, Wein oder anti-alkoholisch) sowie Müsliriegel eingeladen. In Denver findet zur Zeit gerade die ipw statt, eine Tourismusmesse. Diese feiert dieses Jahr ihr 50jähriges Jubiläum und darum gibt es Freitickets für alle 🤗 Das ist doch mal ein Superstart. Die Rolltreppe, die uns zur Bahn bringt, ist lang und ziemlich steil:
  5. 5 points
    Samstag, 26.05.2018 Der Wecker klingelt um 7.00 Uhr, wir kochen uns einen Kaffee und essen unsere gestern gekauften Sandwiches. Bevor wir heute den Campground verlassen, wollen wir das 1. Mal dumpen. Frank hatte sich vor dem Urlaub ausführlich mit diesem Thema beschäftigt und wir waren beide gespannt, ob es tatsächlich so einfach ist 😏 Es klappt allerdings alles wunderbar und ein paar Minuten später sind wir abfahrbereit. So kommen wir pünktlich zu unserer Cliff House Tour im Mesa Verde NP an. Da geht's gleich runter: Auch heute müssen wieder Leitern und enge Passagen überwunden werden. Da wartet schon die nächste Gruppe: Die Tour hat uns gut gefallen und nach 1,5 Std. sind wir wieder zurück am Camper. Unser nächstes Ziel ist "Four Corners". Unterwegs tanken wir allerdings nochmal. Wieder ist die Zapfsäule für 95 $ freigeschaltet und wir bekommen gute 32 Gallonen dafür. Auf der 160 fahren wir Richtung Four Corners. Hier gibt es eine ziemlich lange Schlange, um ein Foto machen zu können, aber Frank gelingt es auch ohne anstehen ein Foto zu schießen. Mal eben kurz in 4 Bundesstaaten gewesen 😎 Da ist er, der Mexican Hat: Hier halten wir an und machen ein paar Fotos: Um 16.00 Uhr kommen wir im Monument Valley an, wir haben einen Stellplatz auf dem Campground neben dem "The View"-Hotel gebucht. Campground kann man das aber eigentlich nicht nennen, es sind einfache Stellplätze in einer langen Reihe. Aber egal, wir sind quasi in der 1. Reihe 🤗 Es ist total windig geworden und wir gehen als erstes ins Visitor Center. Hier finden wir die Zeiten für den Sonnenuntergang und den Sonnenaufgang morgen früh, denn den wollen wir uns nicht entgehen lassen. Hunger haben wir auch mittlerweile und als das Restaurant aufmacht, sind wir fast die 1. Gäste. Wir bestellen Frybread als Vorspeise, Frank bekommt einen Navajo Burger und ich nehme die Little Tacos. Alles total lecker, das Frybread ist allerdings so viel, das schaffen wir gar nicht. Zu trinken gibt es Wasser und Frank testet den Navajo Tee 🍵 Die Aussicht beim Essen ist fantastisch 😍 Anschließend gehen wir zurück zum Camper und warten dort im Windschatten auf den Sonnenuntergang. Die Felsen sehen minütlich anders aus, aber lange halten wir es bei diesem Wind nicht aus. Als Betthupferl gibt es heute ein Eis 😋
  6. 5 points
    Donnerstag, 24.05.2018 Wir schlafen bis 7.30 Uhr und heute ist es warm genug, um draußen zu frühstücken. Der Tisch ist schnell gedeckt. Heute gibt es Omelette, wir frühstücken gemütlich, packen alles zusammen und sind um 10.30 Uhr abfahrbereit. Mittlerweile hat sich alles schon eingespielt bei uns, ich bin für das einräumen im Wohnmobil zuständig und Frank kümmert sich um alles, was draußen ist. Da wir heute fast 200 Meilen fahren müssen, nutzen wir die 1. Möglichkeit zu tanken und füllen nochmal für 30 $ nach. Anschließend halten wir am Post Office und kaufen Briefmarken. Dann geht es durch die Berge Richtung Silverton. Wir fahren durch Ouray durch und halten oberhalb am Look Out Point kurz an: In Silverton angekommen, parken wir unseren Camper in einer Seitenstraße. Wir haben Glück und der Zug ist gerade eingefahren. In einem kleinen Cafè gönnen wir uns einen Kaffee und teilen uns einen Strawberry Scone. Anschließend laufen wir noch ein wenig durch den Ort. Gegen 14.15 Uhr fahren wir weiter. Unseren nächsten Halt machen wir am Molas Pass auf 10.899 feet. Wir holen unsere Campingstühle raus und es gibt wieder Kaffee und Joghurt mit frischen Erdbeeren. Herrlich 😍 Wir sitzen erst ganz alleine da und genießen die Ruhe, doch nach ein paar Minuten kommt zuerst ein Bus angefahren und spuckt eine ganze Meute Leute aus und anschließend kommen noch mehrere Autos. Also packen wir unsere Sachen wieder zusammen und es geht weiter auf dem Million Dollar Highway. Hier kann ich noch rechtzeitig abbremsen und Frank schafft es tatsächlich schnell, den Fotoapparat zu zücken. Um 16.30 Uhr erreichen wir unseren Campingplatz in Durango. Er liegt etwas ausserhalb und wir überlegen erst, noch in den Ort zu fahren, entschließen uns dann aber doch, das auf morgen früh zu verschieben. Heute wird wieder gegrillt. Diesmal gibt es Würstchen mit Baked Beans 🍽️ Nach dem Essen werden die ersten Postkarten geschrieben. Da wir morgen noch in den Ort fahren möchten, wollen wir die Gelegenheit nutzen und dort frühstücken gehen. Wir suchen uns im Internet eine nettes Cafè raus und gegen 22.00 Uhr geht's ins Bett.
  7. 5 points
    Hallo, spät aber dennoch melden wir uns zu dem letzten Forentreffen.Wir hatten ja die verkürzte Version dieses Mal gewählt, da wir ja noch mal etwas Sommernachschlag brauchten und nach Südfrankreich gefahren sind.Es war schön wieder alte Bekannte zu treffen und natürlich auch mit Neuen Gesichtern vertraut zu werden. Schade war, das die Vertreter der Stuttgarter Ecke ausgefallen sind. Aber an einem schlechten Auto kann’s da nicht gelegen haben, denn dort werden reichlich gute Autos gebaut. Hier noch ein paar Bilder von Freitag Abend Unsere Abfahrt am Samstag morgen, nachdem wir uns verabschiedet hatten ging etwas holprig los. Als ich das Ziel in unser Navi eingegeben habe, was so ca 1050 Km entfernt lag, bot es uns 3 verschiedene Routen an. Ich nehme natürlich, die Kürzeste und Schnellste. Als ich dann so ungefähr 2 Km auf der Autobahn fuhr und das Schild „Köln“ sehe wurde ich stutzig. Irgendwie sollte ich über Luxemburg nach Südfrankreich fahren, also das hatten wir nicht so geplant. Also zurück und eine halbe Stunde eingebüßt. Das nächste Dilemma war,das ich um nicht an der Autobahn zu tanken noch mal in einen kleinen Ort gefahren bin, wo eine wunderschöne Blitzsäule stand. Das geht ja gut los, aber es verlief dann alles Problemlos und wir erreichten noch rechtzeitig unser Ziel an der Mittelmeerküste. Viele Grüße von Heidi und Tino😎
  8. 5 points
    Montag, 21.05.2018 Heute schlägt der Jetlag bei mir zu, ich bin um 4.00 Uhr wach und wälze mich bis 5.00 Uhr hin und her, zwinge mich aber, bis 6.00 Uhr liegen zu bleiben. Wir haben heute morgen nämlich recht viel Zeit. Vor unserem Abflug hatte ich bereits telefonisch mit Cruise America einen Termin zur Abholung unseres Camper ausgemacht. Unser Termin war um 14.00 Uhr. Daher haben wir uns überlegt, mit öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin zu fahren. Gestern hatten wir uns in der Union Station an der Information die Strecke raussuchen lassen. Wir ließen uns also Zeit und gingen gemütlich duschen und anschließend frühstücken. Es ist immer noch recht früh, aber wir wollen uns einfach schonmal auf den Weg machen, besser zu früh als zu spät 😉 Mit dem Free Mall Ride Bus fahren wir gegen 10.00 Uhr bis zur Union Station. Es dauert noch ein paar Minuten bis unser Zug fährt und ich besorge uns noch einen Kaffee, während Frank die Sonne genießt. Um 11.09 Uhr nehmen wir den B-Train nach Westminster. Dort angekommen sollen wir den Bus #31 Richtung North nehmen. Die Bushaltestelle ist total einsam im nirgendwo. Wir warten eine Zeitlang und fragen dann den Busfahrer im nächsten Bus, ob er uns sagen kann, wann unser Bus kommt. Als wir ihm erzählen, wo wir hinwollen, erklärt er uns, dass wir hier total falsch sind. Ein Fehler, den wohl schon viele vor uns gemacht haben. Er nimmt uns freundlicherweise ein Stück in die richtige Richtung mit und erklärt uns, dass wir noch 2 Blocks bis zur nächsten Bushaltestelle laufen müssen. Es ist recht warm und der Weg mit dem Gepäck ziemlich mühsam 😓 20 Minuten später haben wir die Bushaltestelle erreicht und der nächste Bus kommt dann ca. 20 Minuten später. Wir fragen den Busfahrer, an welcher Station wir aussteigen müssen und er ist so nett und hält für uns den Bus genau vor der Cruise America Station an, so dass wir nicht noch weiter mit dem Gepäck laufen müssen. Wir sind happy und freuen uns mal wieder über die hilfsbereiten Amerikaner 🤗 In der Cruise America Station ist gerade nichts los und ich gehe rein und frage, ob es möglich ist, unseren Camper schon zu übernehmen. Es spricht wohl nichts dagegen und nachdem wir unsere Daten angegeben haben, führt uns die Dame zu unserem rollenden Zuhause für die nächsten 3,5 Wochen. Ich bin total gespannt, denn ich habe vor unserem Urlaub wahre Horrorgeschichten über Cruise America gelesen. Vom schlechtem Service über total alte Camper war alles dabei. Umso mehr freuen wir uns, als wir sehen, dass unser Wagen gerade mal gute 3400 Meilen gefahren ist. Also noch fast neu. Wir sollen überprüfen, ob alles okay ist und uns dann wieder melden. Unser Schlafzimmer: Die Küche: Das Cockpit: Nachdem für uns alles okay war, machen wir uns nach einer kurzen Einweisung auf den Weg. Vor dem Urlaub hatten wir uns schon ein Video angeguckt, in dem der Umgang mit dem Camper erklärt wurde, so dass wir das jetzt nicht mehr vor Ort machen müssen. Frank schließt noch das Navi an und dann geht's los, ich fahre das erste Stück. Ganz schön ungewohnt am Anfang, aber das gibt sich tatsächlich recht schnell. Aus Denver raus sind die Straßen noch recht voll. Aber das legt sich schnell und wir kommen gut voran. Auf dem Weg zu unserem 1. Campground wollen wir noch durch den "Garden of the Gods" fahren. Das sind knappe 80 Meilen und die haben wir recht zügig hinter uns gebracht. Wir halten erstmal am Visitor Center und fahren anschließend den Parkloop. Im Vorfeld hatten wir uns einen Walmart für unseren Ersteinkauf in der Nähe unseres Campgrounds ausgesucht und den fahren wir jetzt an. Gegen 16.00 Uhr sind wir dort und lassen das 1. Mal die Kreditkarte ordentlich glühen. Neben Campingstühlen und Getränken wandern Fleisch, Obst und Gemüse für die ersten Tage in den Einkaufswagen. Dann geht es zu unserem Campground, ein einfacher Platz, wo die Camper recht nah beieinander stehen, aber jeder hat einen Grill und einen Tisch mit Sitzplätzen dabei. Wir wollen heute jedoch noch nichts grillen und haben uns ein Chicken Basket mit Cole Slow und Potatoe Salad gekauft. Dazu gibt es ein kühles Bud 🍺 Jetzt kann der Urlaub so richtig losgehen. Nach dieser Stärkung packen wir unsere Sachen aus und verstauen alles in den großzügig vorhandenen Schränken. Gegen 21.00 Uhr ist alles verstaut und wir kriechen müde in unser Bett.
  9. 5 points
    Liebe Rätselfreunde! Es war kniffelig, aber lösbar, ich hoffe, Ihr habt nicht die Lust am Rätseln verloren! Wie Frank richtig herausgefunden hat, befindet sich das Wandrelief aus Möwen und Fischen im Florida Aquarium in Tampa. Der Name dieses Kunstwerks ist offiziell „Ripples of Life“ = „Wellen des Lebens“, es wird vom Künstler als skulpturales Relief bezeichnet und dient gleichzeitig als sogenannte „Spenderwand“. Es wurde 2015 von dem Bildhauer Mark Aeling (MGA Sculpture Studio, St. Petersburg) für die Lobby des Florida Aquarium geschaffen und ist ca 3m hoch und 21m lang. Ein integriertes LED-Beleuchtungssystem verleiht dem Relief eine interessante Tiefe. Die Vögel und Fische in der Skulptur können käuflich erworben werden, um sie mit einer Inschrift und der Höhe der Spende für das Aquarium zu gravieren. Das Florida Aquarium befindet sich in Downtown Tampa im Westen von Florida. Das 1995 eröffnete Aquarium bietet seinen Besuchern auf einen Fläche von mehr als 23.000 qm über 20.000 Pflanzen und Meerestiere aus Florida und der ganzen Welt. Die Aufmachung ist gewohnt einladend und abwechslungsreich, wir hatten einen tollen Tag. Es ist eine Art „Rundgang“ durch verschiedene „Welten“ vorgesehen: Der „Wetlands Trail“ bietet hautnahen Kontakt zu Florida-einheimischen Tieren, wie Alligatoren, Ottern und Vögeln. In der „Journey to Madagascar“ wird es etwas tropischer und man trifft auf Lemurs, Charmäleons, Geckos und ein buntes Indian Ocean Riff. Auch einen Baum voller zischender Kakerlaken gibt es hier… „Bays and Beaches“ bietet neben dem Stingray-Touching-Pool weitere Begegnungen mit Sea Turtles, Lobsters und einem riesen Goliath Grouper. In der kleinen „No Bones Zone“ kann man in einem eiskalten Pool hineingreifen und Meerestiere ohne Rückgrat berühren, wie Seesterne oder Anamonen. Weiter geht ist ins „Coral Reef“. In einem großen Becken voller Barracudas, Sharks, Stingrays und weiterer Fischen kann man sogar persönlich gegen Buchung im Voraus im wahrsten Sinne des Wortes 'eintauchen'. „Dragons downunder“ zeigt die vielfältige Welt der australischen Seepferdchen- und -Drachen. Zum Abschluss führt der Weg noch durch „Ocean Commotion“. Hier haben sich die Gestalter noch einmal so richtig ins Zeug gelegt: Zum Teil wunderschön belichtet/beleuchtet trifft man hier auf unterschiedliche Jellyfishes, Clownfische, einen Giant Octopus und viele weiter bunte Meeresbewohner. Außerdem gibt es noch ein 4D-Kino und einen außenliegenden „Splash Pad“ für die Kleinen. Wie ich nun durch Euch weiß, kann man hier auch heiraten! – Interessant! Nun, das haben wir ja schon hinter uns… Viele Grüße und Danke für's Mitraten... Tinchen Gesendet von SM-G935F mit der USA-TALK.DE App
  10. 5 points
    Danke euch für eure Antwort. Sehr gut: Alle die sich gemeldet haben wollen beim FR 17/18 wieder mitmachen. Mir war bewusst, dass es nicht viele sein würden, die sich beteiligen werden aber das ist leider nicht zu ändern. Wir können ja jederzeit wieder aufhören wenn uns die geeigneten Rätsel-Fotos ausgehen. Ich schlage vor, wir fangen am WE mit dem Rätseln an. Bis dahin LG Udo
  11. 5 points
    Frohe Weihnachten auch aus dem Süden an alle im Forum. Geniesst die Feiertage und lasst es Euch mit Euren Lieben gutgehen. And let the spirit of christmas light up your hearts....
  12. 5 points
  13. 4 points
    Die Freude auf die Tour durch New England steigt langsam. Natürlich freu ich mich am meisten auf das Spiel. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  14. 4 points
    In gut 3 Wochen geht es los 🤗 Skip the counter bei Alamo ist gemacht. Jetzt muss nur noch die Zeit schnell rumgehen. Gesendet von SM-T580 mit der USA-TALK.DE App
  15. 4 points
    Hallo an alle, wir waren vor 2 Jahren im Herbst (Sept./Oktober) in Sleepy Hollow (eine gute Stunde Fahrzeit von Manhattan entfernt) beim "Great Jack O'Lantern Blaze"! Es war ein umwerfendes Erlebnis, tausende geschnitzte Kürbisse zu ganz tollen Figuren zusammengestellt und wunderschön beleuchtet. In der Dunkelheit war es manchmal ganz schön gruselig! Einen Besuch kann ich nur empfehlen. Hier findet ihr noch mehr dazu: http://visitsleepyhollow.com/great-jack-olantern-blaze/ Liebe Grüße und viel Spass beim Besuch der Kürbisse! Melli Und noch ein paar von unseren Bildern
  16. 4 points
    So, der letzte Urlaub dieses Jahres ist vorbei und es geht weiter: Freitag, 25.05.2018 Die Sonne strahlt schon wieder vom Himmel als wir um 7.00 Uhr wach werden. Wir machen alles startklar und fahren um 8.30 Uhr nach Durango, wir haben ja von dem Städtchen gestern noch nichts gesehen. Problemlos bekommen wir einen Parkplatz in einer Seitenstraße und laufen ein paar Meter zum College Drive Café. Es gibt Scrambled Murphy und Classic Breakfast mit Chorizo, beides sehr lecker. Heute müssen wieder neue Lebensmittel eingekauft werden und wir wollen zu einem Safeway, eine Anschrift im Internet ist schnell gefunden, die gehört allerdings zu einem Albertson's, egal, wir gehen trotzdem rein und fragen an der Kasse, ob die Safeway-Karte hier auch gilt. Das tut sie. Wieder was dazu gelernt. Nach dem einkaufen verstauen wir alles im Camper und laufen Richtung Old Town Durango. Hier stocken wir anschließend unseren Rotwein-Vorrat auf: Gegen 11.40 Uhr machen wir uns auf den Weg, nächster Stopp Mesa Verde NP. Unserer gebuchter Campground in Mancos liegt direkt in Sichtweite zur National Park Einfahrt. Wir checken kurz ein und schauen uns um, fahren dann aber direkt weiter zum National Park. Zuerst geht es ins Visitor Center um Tickets für die Balcony House Tour am Nachmittag und für die Cliff House Tour am nächsten Morgen zu kaufen. Als wir weiter fahren, haben wir erstmal gemerkt, wie groß der Park ist und das wir für unsere Tour am nächsten Morgen um 9.00 Uhr ganz schön früh aufstehen müssen 😴 Wir haben noch ein bißchen Zeit, bis unsere Tour startet und so nutzen wir diese für eine kleine Picknick-Pause. Hier hat es in der letzten Zeit einige heftige Brände gegeben. Hier geht es los: Bei der Tour geht es über einige Leitern und durch enge Felsspalten. Ein Blick zurück: In diesen Kivas haben die Anasazi früher Versammlungen und Zeremonien abgehalten: Hier geht es durch: und da wieder raus: Die letzte Leiter und dann sind wir wieder oben. Ein super Ausblick Wir sind froh, dass die Tour nur im Schatten war, die Sonne hat ganz schön vom Himmel gebrannt. Jetzt wird es Zeit, zum Campground zu fahren. Hier schmeißen wir nach einer erfrischenden Dusche den Grill an. Heute gibt es Rips, Coleslow und Baked Potatoe mit Sour Cream. Lecker 😋 Mit einen kühlem Bier bzw. Wein lassen wir den Abend gemütlich vor dem Camper ausklingen. Um 21.30 Uhr gehen wir ins Bett, morgen müssen wir früh raus für die Cliff House Tour.
  17. 4 points
    Die Fortsetzung gibt es erst in der übernächsten Woche, morgen geht es für uns nochmal in die Sonne 🌞, wandern auf Mallorca 🚶‍♂️🚶‍♀️🚶‍♂️🚶‍♀️🍷🍺⛰️
  18. 4 points
    Im Paramount Cafe gönnen wir uns zur Happy Hour ein Bierchen und "Loaded Steak Fries". Sehr lecker 🤗 Nebenan gab es lustige T-Shirts zu kaufen 😂🤡 Gestärkt geht es dann wieder per Fahrrad weiter. Wir wollen noch in den RiNo-District. Die Fahrräder werden wieder im Fahrradständer geparkt und wir schauen uns als erstes in der Market Hall ein wenig um. Und lassen uns einen leckeren Cappucino schmecken. Dann laufen wir durch die Seitenstraßen und bestaunen die Murals In der "Our Mutual Friend Brewery" trinken wir ein Bier Dann geht es zurück zur Union Station, wo wir die Fahrräder abstellen. Unser nächstes Ziel heißt "Cheesecake Factory", die ist nur ein kleines Stück die 16th Street hoch, das läßt sich gut zu Fuß machen. Es gibt Chicken Enchilada und einen Vegan Cobb Salat und für Frank anschließend natürlich noch einen Original Cheesecake 🍰 Zum Hotel fahren wir mit dem Free Ride Mall Bus, mittlerweile hat es angefangen zu regnen. Morgen geht das Abenteuer dann richtig los, wir holen unseren Camper ab 😎
  19. 4 points
    Vielen Dank Leute. Viele Grüsse aus dem heissen Houston. Hab dann zur "Feier des Tages" mal was gebacken.
  20. 4 points
    Ja, Pit, das ist absolut richtig. [emoji3] Der Samstag startete mit einem gemütlichen Frühstück in unserer Pension Tafelspitz. Dabei mussten wir Tino und Heidi verabschieden, die sich in Richtung Südfrankreich aufmachten, um ihren Sommerurlaub dort zu verbringen. Auf diesem Wege nochmal viel Spaß im Land des Weltmeisters. 🇫🇷[emoji460]️ Anschließend ging es in die Altstadt von Limburg. Im Krieg ist die Altstadt von Bomben verschont geblieben, sodass es doch viele wunderschöne, alte Fachwerkhäuser gibt. Die alte Bogenbrücke über die Lahn ist eine weitere Sehenswürdigkeiten. Von dort hat man einen tollen Blick auf den Dom von Limburg. Natürlich haben wir uns den Dom auch genauer angesehen. Auch den Prunkbau des verschwenderischen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst haben wir gesehen. Wie man dafür 31 Mill. Euro ausgeben kann ist mir aber immer noch schleierhaft. Eine Stadtführung haben wir dann auch noch gemacht, bei der wir noch viel mehr Infos über die Geschichte von Limburg erhalten haben. Abends haben wir uns dann in Rick's Café Americain getroffen. Es gab Burger und Pizza zum Abendessen. Wein, Bier, aber auch alkoholfreie Getränke gab es zum trinken. Ein gemütlicher Abend mit netten Gesprächen ging wieder mal viel zu schnell vorbei. Nächstes Jahr wird es mit Sicherheit auch wieder ein Treffen mit Freunden geben. Daher...............................................................to be continued!!!! [emoji3]🇺🇸[emoji106] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  21. 4 points
    Wir waren gemütlich in kleinem Kreis gestern Abend essen, amerikanisch, wie sich das gehört in Bad Kreuznach im Jake & Son. Gesendet von iPhone mit der USA-TALK.DE App
  22. 4 points
    In Denver angekommen geht es natürlich erstmal zur Immigration. Dafür nutzen wir einen der Automaten. Die Fragerunde beim Officer fällt dadurch sehr gering aus. Am Gepäckband No.1 drehen die Koffer schon Ehrenrunden, an Heikes Koffer fehlt leider das Kofferband. Das ist doof. Dafür sind eine ganze Menge Helfer mit Schildern zu finden, die alle mit "Ask me" Schildern bewaffnet sind. Vor dem Transit Terminal verteilen sie an dem Wochenende kostenfreie Tickets für die Bahnfahrt bis zur Union Station. So können wir 2 x 9 Euro einsparen. [emoji4] Von der Station laufen wir anschließend die 2 Kilometer bis zum Hotel zu Fuß. Wir haben ein Zimmer im Holiday Inn Denver Downtown gebucht, wo wir die zwei Übernachtungen vor der Campertour machen werden. Abends waren wir dann noch im Hard Rock Cafe zum Dinner, bevor der Tag für uns zu Ende ging. Wir waren beide todmüde und froh schon um 20 Uhr Ortszeit ins Bett gehen zu dürfen. 8 Stunden Zeitverschiebung muss man ja auch erstmal verpacken. [emoji25] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  23. 4 points
    hier noch ein Schnappschuss vom Lone Rock Beach - seinerzeit war das allerdings noch wildes Campen: mit meinem alten Mercury Station Waggon in 1989 Edit: das Ufer duerfte nun ein paar 100 Meter weiter unten sein ...
  24. 4 points
    Donnerstag, 09.11.2017 Auf den heutigen Tag waren wir schon sehr gespannt, denn es geht nach Graceland, „Home of Elvis Presley“. Die Karten für die Tour hatten wir bereits von zu Hause aus gebucht. Aber erstmal müssen wir uns stärken. Das wollen wir heute mal wieder in einem IHOP Restaurant machen. Das machen wir zwischendurch immer mal ganz gerne. Ist etwas Abwechslung zum Hotelfrühstück. Wir hatten eins auf dem Weg nach Graceland ausfindig gemacht und waren gegen 9.30 Uhr da. Es war relativ leer und wir brauchten mal nicht zu warten. Frank gönnte sich den Breakfast Sampler und für mich gab es das Garden Omelette. Lecker, wie immer. Gegen 10.30 Uhr fuhren wir weiter und waren 5 Minuten später auf dem riesigen Parkplatz vor Graceland. Das Parken kostete allerdings nochmal 10 $ pro Auto extra. Wir lösten unsere Gutscheine an der Kasse in Tickets um und konnten auch schon gleich die nächste Tour mitmachen. Als erstes wurden Fotos von allen Pärchen oder Gruppen geschossen, die man natürlich hinterher käuflich erwerben konnte. Und es hat mal wieder funktioniert Dann wurden wir mit einem Shuttlebus über die Straße gefahren, denn hier befindet sich das Wohnhaus von Elvis, die Graceland Mansion. Hier durfte überall fotografiert und gefilmt werden. Das Wohnzimmer: Schlafzimmer von Priscilla: Esszimmer: Küche: Jungle-Room: TV-Room: Billiard-Zimmer: Das Büro: Die Rückseite des Hauses: Der kleine Elvis mit seinen Eltern: Der Stammbaum: Hochzeitsdress: Elvis Lieblingspferd: Fitness-Raum und Musik-Zimmer: Die Tour durch das Wohnhaus und die anderen Räume hat uns total gut gefallen. Zum Abschluss ging es zur Grabstätte der Familie Presley, hier liegen die Eltern Vernon und Gladys sowie seine Oma Minnie Mae neben Elvis begraben. Es gibt auch einen kleinen Gedenkstein für seinen schon bei der Geburt gestorbenen Zwillingsbruder Jesse, dessen Grab in Tupelo ist. Das war schon eine bedrückende Stimmung hier. Anschließend wurden wir wieder mit dem Bus wieder über die Straße zurück zum Museum gefahren und konnten u. a. noch Elvis Fuhrpark besichtigen. Außerdem sind hier Kostüme verschiedener Interpreten aus unterschiedlichen Epochen ausgestellt, die durch Elvis Kleidungsstil beeinflusst worden sind. Seine Auszeichnungen, goldene Schallplatten usw. können ebenfalls besichtigt werden. Als letzter Besichtigungspunkt war sein Flugzeug, die „Lisa Marie“, an der Reihe. Voll ausgestattet mit Sitzmöglichkeiten, einem Esstisch und sogar einem Bett, diente sie dem schnellen und komfortablen Transport des Sängers und seiner Band während seinen Konzerttouren. Die Besichtigungstour hat sich wirklich gelohnt. Wer mal in der Nähe ist, sollte sich das auf jeden Fall angucken. Wir kauften noch ein paar Sachen im Gift Shop und gegen 14.00 Uhr ist unser Besuch in Graceland geschafft. Aber der Tag ist noch lange nicht zu Ende ......
  25. 4 points
    Cahokia Mounds liegt in Illinois, von dort fuhren wir dann noch einmal durch St. Louis. Es ging dann südlich durch Missouri und später durch Arkansas. Ich fand die Gegend recht öde und langweilig. Gut das wir kurz nach 16 Uhr Memphis, Tennessee erreichten. Das Auto haben wir beim Valet-Parking vor dem Doubletree by Hilton abgegeben und konnten dann dort Einchecken. Ab 17 Uhr gab es im Hotelfoyer für HHonors-Mitglieder freie Getränke und Häppchen. Das haben wir, wie viele Andere, auch ausgenutzt. [emoji482][emoji485][emoji532][emoji508] Anschliessend wollten wir uns noch ein bisschen Livemusik in der Beale Street anhören. Die Kneipen und Bars waren aber fast alle ziemlich leer. Wir sind dann erst ins Hard Rock Cafe gegangen, um Heike den obligatorischen Pin zu holen. Wir entschieden uns dann für das 152, die Musik gefiel uns dort noch am Besten. Es wurde dann auch noch ein sehr lustiger Abend, da wir die Bekanntschaft von Matt und John aus Massachussetts gemacht haben. Vater und Sohn, die auf dem Weg nach Austin, Texas waren. Matt konnte ein bisschen deutsch und war ganz begeistert Deutsche kennenzulernen. Über Facebook können wir weiter in Kontakt bleiben, mal sehen, ob er es schafft wirklich irgendwann nach Deutschland zu kommen. 🇺🇸🇩🇪 Gesendet von SM-G920F mit der USA-TALK.DE App
  26. 4 points
    Gestern bekam ich diese Kartengrüße von Tino (Squirrel) und Heidi aus Washington
  27. 4 points
    Ein wieder mal sehr schönes Wochenende geht langsam zu Ende. Das diesjährige Usertreffen von USA-Talk.de stand diesmal nicht so stark im Fokus von Bilder gucken, vielmehr stand der persönliche Austausch der Teilnehmer im Vordergrund. Der Freitag war wieder Anreisetag und so trudelten nach und nach die User bei Silke und Daniel ein, bei denen das Treffen in diesem Jahr stattfand. Ihr Wohnort Alzey liegt mitten im Weingebiet Rhein-Hessen und so waren Zimmer im Winzerhotel Himmelacker reserviert. Freitagabend kam noch ein ordentliches Gewitter über die Region nieder, wir hatten aber alle Glück, dass wir trockenen Fusses in Silkes und Daniels Wohnzimmer ankamen. Freudig begrüßt vom Hund Daryl. Der Abend wurde wie gewohnt lang und es wurden das ein oder andere Bierchen bzw. Weinchen getrunken. Kurz nach Eins sind wir dann zum Hotel gegangen, damit wir ausgeschlafen in den nächsten Tag starten konnten. Gesendet von SM-G920F mit der USA-TALK.DE App
  28. 4 points
    Danke für die Grüße,wieder ein Jahr älter,die Hauptsache ist man hat noch Ziele die man erreichen will.
  29. 4 points
    Hallo liebes Forum, ich war nun tatsächlich fast 3 Jahre mehr oder weniger inaktiv. Nun möchte ich mich zumindest vorsichtig mal zurück melden. Ich hoffe, meine lange Abwesenheit wird mir nicht zu übel genommen. Nach dem einschneidenden Lebensereignis der Geburt meines Sohnes im November 2013, konnte ich noch halbswegs mithalten im Forum. 2014 und 2015 waren dann jedoch turbulente Wachstumsjahre in der Firma, die im Scheitern der Generationen-Übergabe im Herbst 2015 gipfelten... sprich, der Juniorchef, der das rasante Wachstum angestoßen hatte, ist ausgestiegen... nun war ich mit den Firmeninhabern, die schon weit übers Rentenalter hinaus sind, plötzlich quasi alleine, mit über 100 Bussen und 250 Mitarbeitern. Meine Work Life Balance hatte ich mir auch anders vorgestellt, insbesondere mit dem Kleinen zuhause... Inzwischen haben wir ein wenig ruhigere Gewässer erreicht und ein gewisses Downsizing geschafft, außerdem ist's mir inzwischen egal. Ich nehme mir die Zeit für die Dinge, wie ich sie brauche. Und nach Trump's Einzug ins Weiße Haus ist die USA auch wieder in meinen persönlichen Fokus gerückt, wenn auch eher nicht als Reiseland für die nächsten 4-8 Jahre ;-) Den vielen Freunden in den USA muss ich aber regelmäßig Trost spenden und sie mit Durchhalteparolen füttern... Ist schon ein Ding, oder, dieser Trump ?!?!?!.... Ich hoffe, mich wieder regelmäßig hier beteiligen zu können und werde mich gleich mal ein wenig umsehen. Bis dahin also... Gruß - Andreas
  30. 4 points
    Die Flüge sind gebucht Nonstop-Flüge mit Delta: Düsseldorf - Atlanta am 28.10 Abflug 10:25 - Ankunft Atlanta 14:20 Uhr und zurück am 25.11. um 19:22 Uhr
  31. 4 points
    Die drei Kieler wünschen allen einen schwungvollen fröhlichen Rutsch in ein aufregendes 2017![emoji445][emoji241][emoji173] Wir freuen uns auf USA-Reisen in 2017 und 2018! [emoji289]🏝☉ Viele Grüße Bettina Gesendet von SM-G935F mit der USA-TALK.DE App
  32. 4 points
    Hallo liebe Forumianer, wir wünsche euch und euren Familien und Freunden schöne und besinnliche Feiertage. Viele Grüße Heike und Frank [emoji318] [emoji319] [emoji320] Gesendet von SM-G920F mit der USA-TALK.DE App
  33. 4 points
    Auch von uns frohe Weihnachten allen Forumianern und ihren Lieben. Gesendet von iPhone mit der USA-TALK.DE App
  34. 4 points
    Casa Colorado Rock Der Rock ist eine uralte Landmark, die schon aus Mexico kommende Spanier kannten. Daher und wegen der intensiv roten Farbe, die kurz vor Sommenuntergang noch verstärkt wird dürfte der Name abgeleitet sein. Die Road trägt den Namen Steen Road, führt zur wahrscheinlich berühmtesten Mine des amerikanisch Südwestens: Mi Vida, Entdecker Charlie Steen. Gruss Rolf
  35. 4 points
    Die Wanderung durch das Dahner Felsenland haben wir gut überstanden. Es ging hoch und runter, an tollen Felsformationen vorbei, hindurch und drüber. Unser Wander-Guide Pit hat uns alle sicher und gesund zurück zum Ausgangspunkt geführt. Vielen Dank schon mal dafür! [emoji172] Gesendet von meinem SM-G920F mit Tapatalk
  36. 4 points
    Der Crater Lake ist ein wahnsinnig tolles Naturerlebnis. Das, was uns in der Vergangenheit in Bildern begeistert hat, durften wir heute im Original erleben. Um 8 Uhr sind wir von unserer Cabin im Mazama Village losgefahren, um pünktlich um 10 Uhr an der Boat Ramp in der Cleetwood Cove zu sein. Der Abstieg zum Seerand hat bei uns ca. 30 Minuten gedauert und ist nur für fitte Leute geeignet. Die Bootstour hat gut 2 Stunden gedauert. Da der East Rim Drive ab Skell Head gesperrt war, ging es wieder über dem West Rim Drive zurück. Die Fahrbahndecke wird dort grade erneuert, also in ein paar Wochen ist dort alles wieder Top. Gesendet von meinem SM-G920F mit Tapatalk
  37. 4 points
    Heute sind wir von Redding, Kalifornien, zum Crater Lake, Oregon, gefahren. Dabei kommt man am Mount Shasta vorbei, ein Berg, der diese Gegend ziemlich dominiert. An der Staatsgrenze zu Oregon sind wir noch einmal zurück nach Kalifornien abgedriftet, zum Lava Bed Memorial. In Klamath Falls haben wir unsere Vorräte noch mal bei Walmart aufgefüllt. Morgen werden wir den Crater Lake erkunden, zu Fuß, mit dem Auto und mit der Bootstour. 😎🏃🚗⛴🌞😀 Gesendet von meinem SM-G920F mit Tapatalk
  38. 4 points
    Aufgrund der hohen Temperaturen sind wir recht früh zum Lassen Volcanic National Park gefahren. Unser erstes Ziel war der Cinder Cone, den man nur über eine Schotterpiste in Richtung Butte Lake erreichen kann. Für uns war es eine der härtesten Wanderungen, die wir bislang gemacht haben. Der Aufstieg auf den Kraterrand ist extrem steil und der Untergrund aus groben Steinen drückt sich wie Sand weg. [emoji32] Dafür ist aber der Ausblick von oben superschön. Nach drei Stunden waren wir wieder zurück beim Auto. Anschließend sind wir die Straße durch den Park gefahren. Summit Lake King Creek Lake Helen mit dem Mount Lassen Bumpass Hell Sulphur Works Jetzt sind wir wieder in Redding und wollen heute Abend noch das Feuerwerk zum 4th of July angucken. 🎉🎊🎉🎊
  39. 4 points
  40. 3 points
    Letzter Tag unserer Minirundreise... Das Frühstück ist genauso übel wie am Tag zuvor und wir holen uns bei Dunkin Donuts Kaffee und Donuts für unterwegs. Erste Station ist Winslow ein kleines Städtchen in Arizona durch die die Historic Route 66 führt. Wir Helden haben nämlich vergessen das so berühmte Zeichen auf der Straße zu fotografieren und das holen wir nun nach. Nun machen wir uns auf den Weg zum Barringer Krater. Der Krater ist wirklich riesig und ich finde auf den Bildern kommt das gar nicht so rüber, aber seht selbst. Die Sonne strahlt vom Himmel bei herrlichen 25 Grad, aber der Wind am Krater... der pfeift so richtig heftig dort. Wohl auch wegen des Kraters. Für uns hat sich der Weg dorthin definitiv gelohnt. Wann und wo sieht man noch einen Meteoritenkrater der so zu erkennen ist? Jetzt geht es Richtung Süden nach Phoenix, unsere letzte Station unserer Minirundreise bevor es zur Familie geht. Wir machen uns auf den Weg, die Sonne strahlt weiter vom Himmel und je südlicher wir kommen desto wärmer wird es. Unterwegs machen wir einen Stop bei der Red Rock Ranger Station bei Sedona und genießen noch einmal tolle Gesteinsformationen. Die restliche Strecke fahren wir über die Interstate. Gegen 16 Uhr kommen wir in unserem Hotel bzw. Motel an. Wir halten eine Stunde Siesta und dann geht es nach Phoenix rein. Es sind 36 Grad, ein heftiger Unterschied zu Williams wo es nachts - 2 waren. In Phoenix ist die Hölle los, hier findet gerade eine Comic Con oder sowas in der Richtung statt. Überall rennen verkleidete Spiderman, Pokémon, Mario's etc. rum. Wir gehen zum Hardrock Café um Tshirt zu kaufen und wollten dort eigentlich auch essen, aber eine Stunde Wartezeit ist uns dann doch zu lange und wir suchen uns was anderes. Wir landen in einer Sportsbar. Nach dem Essen bringen wir unseren "weißen Wal" wie unsere Männer unseren Chevi Suburban liebevoll getauft haben zurück zu Alamo. Morgen früh bringt uns ein Shuttle zum Airport. Wir sind 1162 Meilen gefahren bei einem Durchschnittsverbrauch von 11 Liter. Eine ereignissreiche und anstrengende Woche geht nun zu Ende und ab morgen heißt es Family time. Wir freuen uns schon total alle wieder zu sehen. Gesendet von CLT-L29 mit der USA-TALK.DE App
  41. 3 points
    So, Ihr Lieben, nach diesem etwas langwierigen Fotorätsel kommen nun noch einige Infos zu meinem Bild... Die ersten Lösungen kamen bereits an Tag 1 nach Einstellung des Rätselbildes von Ladderman (Udo) und Muffin (Heike), und Tag 5 von CB (Christian). Glückwunsch Euch Ratefüchsen! Aber Glückwunsch insbesondere an Frank, der nicht aufgegeben hat und an Tag 16 endlich gelöst hat, juchuuuu! Wikipedia weiß: Der Mono Lake ist ein Natronsee; er ist also sowohl besonders alkalisch als auch besonders salzhaltig. Er liegt in Mono County im zentral-östlichen Teil von Kalifornien, in einem abflusslosen Becken am Westrand des Großen Beckens unter der Ostflanke der Sierra Nevada. Wegen der harschen Umweltbedingungen müssen Tiere und Pflanzen sowohl an den hohen pH-Wert angepasst sein als auch den Salzgehalt ertragen können. Daher hat sich ein Ökosystem aus sehr wenigen angepassten Arten bei sehr hoher Individuenzahl entwickelt, das für einige Vogelarten von besonderer Bedeutung ist. Aus dem Einzugsgebiet des Sees wird seit 1941 Trinkwasser in eine über 520 km lange Wasserleitung abgeführt, die die Stadt Los Angeles versorgt. Dadurch sank der Wasserspiegel des Sees kontinuierlich ab, der Salzgehalt stieg, Teile des Seebetts trockneten aus. Für die Zuflüsse und den See ergaben sich schwerwiegende ökologische Folgen. Zugleich wurden im See und am Ufer zahlreiche unter Wasser entstandene Kalktuff-Gebilde in bizarren Formen sichtbar, was zur Bekanntheit des Sees beitrug. Naturschützer thematisierten ab Anfang der 1980er Jahre die Absenkung des Wasserspiegels. Nach Gerichtsbeschlüssen über eine Begrenzung der Ableitung steigt er seit Mitte der 1990er Jahre langsam wieder an. Noch mehr Interessantes findet Ihr hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Mono_Lake Es ist mittlerweile fast 14 Jahre her, dass wir die Region auf unserer ersten Wohnmobilreise erkundet haben. Nach einem Besuch in der Ghosttown Bodie steuern wir gegen Abend das South Tufa Reserve des Mono Lake an. Auf dieser Fahrt entsteht auch am Vista Point (in nachfolgender map auch "Mono Lake Overlook" genannt), an einer Schleife des US 395 das Rätselbild. Dieser Punkt liegt wesentlich höher als die im Rätselbild weiter untern sichtbare Fortführung des Highways. Hier liegt der US 395 bereits im Schatten der höher gelegenen Ebene. Von Norden kommend biegen wir also etwas später links ab auf die 120 East zum South Tufa Reserve. Es ist windstill und daher liegt der abflusslose See spiegelglatt da. Leider wimmelt es hier von Fliegen - zum Glück keine Mücken aber trotzdem nervig. Wir machen viele schöne Bilder und genießen die Stille und das Licht, das langsam verschwindet. Der Himmel verfärbt sich rosa und wir experimentieren mit der Belichtung der Kalktuff-Formationen. Alle Bilder ohne Filter und ohne Nachbearbeitung! Es sah wirklich so aus! Very amazing! Ob man heute dort auch noch ganz alleine wäre? Ich vermute nicht! Einen Abstecher ist der Mono Lake auf jeden Fall wert! Viele Grüße Tinchen
  42. 3 points
    Bei den Moenkopi Dinosaur Tracks, Tuba City, AZ Wir hatten den Coal Mine Canyon (südlich von Tuba City gelegen) besucht und waren auf dem Weg zu unserem Tagesziel Page als wir an diesem Schild vorbei kamen: Westlich von Tuba City hat man zu Beginn des 20ten Jahrhunderts die versteinerten Trittspuren von Dinosaurieren entdeckt die in der frühen Zeit des Jura – vor ca. 200 Millionen Jahren - entstanden sind. Die Abdrücke stammen von unterschiedlichen Saurierarten. Nach dem Alter der Versteinerungen der Felsen wird angenommen das es Coelophysis kayentakatae (etwas über 1m groß und bis 3m lang) und Dilophosaurus wetherilli (1,5 m groß und bis 7m lang) waren. Von diesen Saurierspezies hat man in dieser Region versteinerte Skeletteile in der nur unwesentlich jüngeren Gesteinsschicht der Kayenta Formation gefunden. Leider kann man die versteinerten Spuren der Moenkopi Tracks nicht bestimmten Tieren zuordnen weil nicht verwandte Tierarten sehr ähnliche Abdrücke im feuchten Schlamm hinterließen. Sicher ist nur: es waren Carnivoren (Fleischfresser). Da wir noch genügend Zeit hatten fuhr ich auf den Parkplatz neben dem Highway auf dem nur zwei weitere PKW standen. Wir hatten unser Auto noch nicht verlassen als ein älterer Mann auf uns zukam den ich beim Näherkommen als einen 'Native' identifizierte. Er begrüßte uns freundlich und fragte ob wir uns die Tracks anschauen wollen? Als wir bejahten empfahl er uns einen 'Guide' zu engagieren der uns herumführen würde. Der Guide mache das kostenlos aber er würde sich ganz sicher über einen Tip freuen. Als ich zustimmte deutete er auf einen im Schmuckstand neben seiner Mutter(?) stehenden Jungen, dessen Alter ich auf ungefähr 12 Jahre schätzte. Der Bub wurde herangewunken und uns vorgestellt. Bedenken dass der Job den Teenager überfordern könnte hatte ich nicht. Wir marschierten auch gleich los. Schon nach wenigen Schritten sahen wir die ersten versteinerten Dinospuren im roten Gestein. Unser Guide lief vor uns her. Von Abdruck zu Abdruck. Sehr gesprächig war er nicht. Geredet hat er eigentlich nur wenn ich ihn was gefragt habe. Wie ich dann später erfahren habe musste der Junge uns aber auch nicht groß was erzählen, denn es gibt hier außer Dinospuren, keine Eierschalen, keine versteinerten „Droppings“ (Exkremente) und auch keine Knochen wie es von anderen Guides immer wieder erzählt wird wenn verwitterter Sandstein so aussieht als ob.... Das z.B. soll ein Rückgrat sein.... ...und das diverse Knochen! Welche Knochen war nicht zu erfahren. Nach gut einer halben Stunde waren wir zurück am Kiosk. Ich gab unserem jungen Begleiter 5 Dollar. Das hielt ich für angemessen und unser Guide war auch sichtlich zufrieden mit seiner Gage. Ich denke gern an diesen Rundgang über das ebene, rote Sandsteinplateau zurück welches vor ca. 240 Millionen Jahren durch Ablagerungen entstanden ist und zum Colorado Plateau gehört. Wir spazierten dort herum wo vor 200 Millionen Jahren Dinosauriere unterwegs waren und wir konnten unsere Füße in deren versteinerten Abdrücke stellen! Wirklich cool!! Sowas vergisst man wohl nie.
  43. 3 points
    … der genießt den verlängerten Spätsommer im frühen Herbst (so lange das noch möglich ist ) Weiter machen? Klar doch! Mein Vorschlag: Start des FR 18/19 am 1. WE im November. Warum erst dann und nicht sofort? Zum harten Kern der Mitrater gehören leider nicht viel mehr als eine handvoll. Nicht das uns geeignete Rätselfotos schon kurz nach Weihnachten ausgehen. Der Winter dauert ja bis Mitte März …
  44. 3 points
    Die Technik ist dran. Gesendet von iPhone mit der USA-TALK.DE App
  45. 3 points
    Dann sind wir über die Newfound Gap Road durch den Park gefahren. Es gibt sehr viele Viewpoints, von denen man ganz tolle Ausblicke über die Smoky Mountains hat. Etwa in der Mitte des National Parks liegt der höchste Punkt, der Clingmans Dome. Man kann von hier aus sehr weit gucken, obwohl es ein bisschen diesig ist. Weiter ging es für uns bis nach Gatlingburg, wo wir den Roaring Fork Motor Trail gefahren sind. Näher kommt man mit dem Auto der Natur nicht mehr. Typisch amerikanisch. Wir wären ganz gerne noch den Rainbow Falls Trail gelaufen. Aber der war leider closed. So sind wir von Gatlingburg aus noch ein paar Meilen weiter westlich nach Pigeon Forge gefahren, um im Hard Rock Cafe essen zu gehen. Der Ort Pigeon Forge in Tennessee ist ein echter Schock wenn man aus toller Natur kommt, also schnell wieder zurück quer durch die Smoky Mountains nach Cherokee, North Carolina. Dort lassen wir den Tag im Hotel ausklingen, morgen wollen wir wieder etwas wandern gehen. Gesendet von SM-G920F mit der USA-TALK.DE App
  46. 3 points
    Das südliche Ende des Blue Ridge Parkway ist bei Cherokee, NC. Unserem heutigen Ziel. Von hier aus wollen wir in den nächsten Tagen den Great Smoky Mountain National Park erkunden. Hier übernachten wir im Hampton Inn. Aber bevor wir ins Bett gehen wollten wir noch zu Abend essen gehen. Google führte uns zum einzigen mexikanischen Restaurant in der Stadt, dem Rancho Viejo. Wir entschieden uns beide für Quesadillas. Heike bestellte sich Especiale und ich nahm Mexicana. Beides war sehr lecker. Leider gab's nur Wasser bzw. Cola dazu, kein Bier. Das kann schon mal passieren, grade wenn man in einem Indianer-Reservat ist. Das Bier haben wir anschließend im Hotelzimmer getrunken. [emoji482] Morgen geht's dann wieder in die Natur, in die Great Smoky Mountains..... Gesendet von SM-G920F mit der USA-TALK.DE App
  47. 3 points
    Irgendwie fühlen wir uns ein bisschen bei Euch. Danke für den Bericht, Frank. Sonnige Grüße von der Ostsee, wo wir gerade unseren "Sommerkurzurlaub" auf einem Campingplatz verbringen, bevor es dann in 6 (!!!) Wochen schon wieder in unser aller Lieblingsland geht... [emoji4] Gesendet von SM-G935F mit der USA-TALK.DE App
  48. 3 points
    Wieder unten angekommen beschließen wir, schon mal ein paar Einkäufe zu erledigen. Wir laufen Richtung Times Square, an der Bell of Hope vorbei, ein kurzer Blick in die St. Paul Chapel, die gerade restauriert wird, bis zur Canal Street und steigen hier dann in die Subway. Es ist doch ganz schön warm und wir wollen uns ja nicht schon am 1. Tag verausgaben. Am Times Square ist, wie immer, ordentlich was los und wir laufen zum Rockefeller Center und weiter Richtung Central Park. Es geht bei Tiffany und dem Trump Tower vorbei zu Nike Town, leider ohne Erfolg. Zufällig steht am Straßenrand ein Hot Dog Stand und wir können nicht wiederstehen. Hätten wir vorher gesehen, wie teuer die Hot Dogs hier sind, hätten wir uns das sicher verkniffen. Für 2 Chili Dogs und ein Wasser haben wir mal eben schlappe 19 $ bezahlt Shit happens! Was nun? Da wir für 19.00 Uhr einen Tisch in einer Rooftop Bar reserviert haben, sollten wir uns vielleicht schon mal Richtung Hotel orientieren. Frank schlägt vor, mit der Roosevelt Island Aerial Tram zu fahren und wir laufen bei knapp 30 Grad und Sonnenschein Richtung Tram. Roosevelt Island ist eine kleine knapp 3 Kilometer lange Insel im East River und liegt zwischen den Stadtbezirken Manhattan und Queens. In bis zu 80 Meter Höhe gibt es einen tollen Blick über den East River. Auf Roosevelt Island angekommen, drehen wir eine Runde und versuchen dann die Subway Station zu finden. Wir laufen irgendwie immer wieder falsch, finden sie aber dann doch irgendwann. Jetzt sind wir auch erstmal geschafft und fahren zurück zum Hotel, wo wir gegen 17.00 Uhr ankommen. Wir duschen, legen ein bisschen die Füße hoch und machen uns dann fertig für die Rooftop Bar (Penthouse 808), die nur ein paar Blocks entfernt ist. Wir hatten vorher im Internet recherchiert bezüglich der Kleiderordnung und haben gelesen, dass man sich schon in ein Kleidchen bzw. eine Stoffhose werfen soll . Sportschuhe sollen wohl auch gar nicht gehen. Deshalb haben wir jeder ein schickes Outfit mitgenommen, das passen sollte. Gespannt machen wir uns auf den Weg. Ein paar Blocks weiter geht es ins Ravel Hotel. Wir fahren hoch und bekommen einen kleinen Tisch zugewiesen. Es ist schon einiges los hier, wir wundern uns dann aber doch, dass neben uns am Tisch Leute in kurzen Hosen, T-Shirt und Turnschuhen sitzen. Aber egal, man kann sich ja auch mal schick machen im Urlaub Die Preise sind natürlich nicht von schlechten Eltern. Frank entscheidet sich für Tonkatsu Chicken und ich nehme das Sushi Trio, das tatsächlich ganze 3 Sushi enthält. Wirklich sehr übersichtlich, zum Glück habe ich sowieso keinen großen Hunger, mir liegt noch der Hot Dog schwer im Magen Zu trinken gibt es IPA Beer und Margaritas und die Aussicht ist echt toll. Die Sonne geht langsam unter und wir genießen den Ausblick auf die Skyline von Manhattan und die kalten Getränke. Spät wird es allerdings nicht, die Müdigkeit lässt nicht lange auf sich warten, gegen 21.00 Uhr geht es wieder zurück ins Hotel. Die App auf dem Handy verrät uns, dass wir heute 29.108 Schritte gemacht haben, was ca. 19,58 km entspricht , da darf man auch mal müde sein.
  49. 3 points
    Heute ist nicht so viel passiert, deshalb starten wir mal mit einem Frühstücksfoto 😊 Unser Weg führte uns heute über die Historic US 30 durch die Columbus River Gorge. An der 'Bridge of the gods' ging es vorbei Richtung Waterfall Area. Am Horsetail Fall war schon einiges los Richtig voll wurde es dann vor dem Multnomath Falls, hier staute es sich vor den Parkplätzen soweit zurück, daß wir aufgegeben und gedreht haben 😐 Stattdessen gab es ein paar Meilen weiter ein Picknick am Ufer des Columbia River Nach dem einchecken im Hotel in Vancouver sind wir nach Tigard gefahren, um mal wieder in der 'Cheesecake Factory' zu essen. Jetzt liegen wir vollgefuttert im Bett 😊
  50. 3 points
    hiermit geschehen, bitte für mich ein Doppelzimmer reservieren

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