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Popular Content

Showing content with the highest reputation since 07/31/2011 in Posts

  1. 6 points
    Allen ein frohes Fest - freude und Friede (und ein gutes Essen darfs auch sein!) Gruss Rolf
  2. 6 points
    Hier mal noch ein paar Eindrücke. [emoji1]
  3. 5 points
    Freitag, 11.10.2019 Wir schlafen heute etwas länger und fahren dann zum nächsten IHOP zum Frühstücken. Es regnet mal wieder bei kühlen 50° Fahrenheit. Ich nehme ein Garden Omelett mit Früchten und Frank nimmt den Breakfast Sampler 🤤. Gestärkt geht es gegen 11.00 Uhr Richtung Kennebunkport. Der Ort ist bekannt als der Sommersitz des ehemaligen US-amerikanischen Präsidenten George W. Bush. Wir kommen gegen 15.00 Uhr an und finden etwas außerhalb einen kostenlosen Parkplatz. Der Regen hat mittlerweile aufgehört und ab und zu kommt sogar mal die Sonne etwas raus 🤗. Etwas Bewegung tut nach der Fahrt gut und so laufen wir die paar Meter zurück ins Zentrum. Wir laufen einmal die Main Street auf und ab, es gibt ein paar nette kleine Läden, aber auch Souvenir-Shops mit teilweise seltsamen Sortiment 🤔. Wissen die etwa mehr, als wir 😲 Mittlerweile haben wir auch schon wieder etwas Appetit und teilen uns im „The Clam Shack“ eine Lobster Roll (Danke für den Tipp, Tigger). Das ist eigentlich nur eine kleine Imbissbude, aber es schmeckt ganz gut und hier haben sich auch schon einige Berühmtheiten einen Snack gegönnt. Dann geht es wieder zurück zum Auto. Halloween kann nicht mehr weit sein 🎃 Weiter geht es dann nach Portland ins Hotel, das Best Western Merry Manor Inn, wo wir gegen 17.00 Uhr ankommen. Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, zieht es uns nochmal in die Stadt. Wir finden einen Parkplatz, an dem zwar ein Kassenautomat steht, wir allerdings nirgendwo einen Preis finden können. Wir entscheiden uns dazu, es drauf ankommen zu lassen. So teuer kann das hier doch nicht sein. Wir schlendern durch den Ort, kaufen uns beide jeweils ein T-Shirt und gehen anschließend im „Boone’s Fish House“ Salmon Sandwich und NOB Burger essen. Auf dem Weg zum Auto kommen wir an einer Brewery vorbei, ich trinke noch einen Wein und Frank probiert 2 verschiedene Biersorten. Am Auto zurück kommt dann der Schock 😱, die 3,5 Stunden parken kosten schlappe 28 $ 🤑🤑🤑. Da sind wir ja mal wieder reingefallen 😖. Aber nun ist zu spät, jammern hilft nicht. Wir zücken unsere Kreditkarte und fahren mal wieder um eine Erfahrung reicher zum Hotel.
  4. 5 points
    Wir sind mittlerweile seit gestern wieder zurück, es war nur eine kurze Tour von einer Woche. Der Red Rock Canyon war sehr schön und auch super schnell erreichbar. Wir waren am Ostersamstag da, es war unglaublich viel Betrieb. Um 9 Uhr kamen wir mit kurzer Wartezeit rein, kostete 15$, gegen Mittag gab es bereits einen langen Stau und erhebliche Wartezeiten. Alle Parkplätze waren voll. Es waren im Park und auch auf den Straßen rundherum sehr viele Radfahrer unterwegs. Vielleicht interessiert es ja jemand: Wir sind dann von Vegas weiter Richtung Bakersfield/Fresno. Im Sequoia NP war noch viel Schnee am Straßenrand und auf den Trails. Die Straße zum Moro Rock war noch gesperrt. Uns wurde erzählt, dass in der Springbreak-Woche alle Parks kostenlos sind - das war aber nicht so, Sequoia/Kings Canyon kostet mittlerweile 35$, hab den Pass für 80$ genommen, wir kommen sicher vor Ablauf des Jahres wieder in die USA. In San Francisco hatten wir dann Traumwetter, es war so warm wie ich es zuvor auch im Sommer noch nie erlebt hatte. Wir hatten eine tolle Woche!
  5. 5 points
    Hallo zusammen, so langsam verabschiedet sich dieser Super-Sommer bei uns und ich nehme das mal als Zeichen, mit dem Reisebericht unserer Campertour anzufangen. Die Tour haben wir ja schon lange vorher geplant und den Camper bereits ein Jahr im Voraus mit Frühbucherrabatt bei Cruise America gebucht. Die Idee mal eine Campertour zu machen schwirrte schon länger in unseren Köpfen, aber bisher hat sich die Auswahl unserer Ziele dafür einfach nicht angeboten. Diesmal sollte es auf jeden Fall der Yellowstone sein und da dort die Hotels im Park immer schon ein Jahr im voraus ausgebucht sind, haben wir uns dazu entschlossen, diesmal im Camper mitten in der Natur zu sein. Auch unsere weiteren Ziele waren sehr naturlastig, also ideal, um mittendrin zu sein. Das sind unsere Stationen: Denver Colorado Springs Great Sand Dunes NP Black Canyon NP Durango Mesa Verde NP Monument Valley NP Page Zion NP Bryce Canyon NP Salt Lake City Grand Teton NP Yellowstone NP Cody Devil's Tower NM Rapid City St. Vrain State Park Denver Gestartet sind wir am Samstag, 19. Mai 2018 mit der Lufthansa von Düsseldorf aus. Die Flüge und das Wohnmobil haben wir wie immer bei flywest.de gebucht. Wer also jetzt endlich die Bilder zu unserer Tour sehen möchte (die App funktionierte ja leider nicht, als wir unterwegs waren), darf uns nun gerne folgen: Samstag, 19.05.2018 Der Wecker klingelt um 5.30 Uhr und das Taxi steht pünktlich um 6.10 Uhr vor der Türe. Um diese frühe Uhrzeit sind die Straßen noch leer und eine gute halbe Stunde später sind wir am Flughafen in Düsseldorf. Eingecheckt haben wir online am Vortag und so müssen wir nur noch unser Gepäck aufgeben. Weiter geht's zur Sicherheitskontrolle, auch hier ist noch nicht viel los. So haben wir noch genügend Zeit, uns in aller Ruhe im Hausmann's eine Pulled Pork Stulle und eine Caprese Stulle mit Kaffee zum Frühstück zu gönnen. Als wir am Gate ankommen, ist unser Flieger noch nicht da, er kommt mit 15 Minuten Verspätung an. Zum Glück geht es dann aber zügig los, denn wir haben nicht viel Zeit zum umsteigen in München. Auf dem Flug bekommen wir einen Müsli-Riegel und ein Getränk, damit haben wir gar nicht gerechnet. In München angekommen müssen wir zum neuen Lufthansa Terminal L26. Das Boarding geht hier ganz fix und mit 10 Minuten Verspätung heben wir ab. Wir fliegen mit der "Bochum", einem neuen Flieger, die Flugzeit beträgt 10 Stunden. Kurz nach dem Start bekommen wir ein paar Brezeln und Getränke, anschließend gibt es ein warmes Mittagessen. Hähnchen, Kartoffelpüree und Gemüse und einen Stück Erdbeerkuchen und Tortellini mit Spinatsahnesauce Wir vertreiben uns die Zeit mit Filme gucken, kurz vor der Landung werden warme Tücher verteilt und dann gibt es nochmal was zu essen, Beef oder Pasta mit Schoko-Vanillepudding (diesmal ohne Fotos) Der Service ist wirklich sehr gut und das Essen ganz passabel. Pünktlich um kurz nach 14.00 Uhr landen wir in Denver. Mit der Außenkamera können wir alles mitverfolgen [emoji6] Die Einreise sollen alle am Automaten machen und es stehen auch genügend Automaten und Service-Personal bereit, so dass es ganz fix geht. Trotzdem werden beim Officer anschließend noch Stichproben gemacht. Ein paar Minuten müssen wir auf unsere Koffer warten und stellen dann fest, dass bei meinem Koffer das Kofferband fehlt [emoji34] Wir hatten uns vorher schlau gemacht, wie wir vom Flughafen ins Hotel kommen und es sollte per Bahn ganz einfach sein. Als wir am Ausgang ankommen, werden wir angesprochen, ob wir Hilfe benötigen. Wir fragen, wie wir zur Bahn nach Denver kommen und bekommen nicht nur den Weg beschrieben, sondern auch noch Freitickets geschenkt und werden auf ein Freigetränk (Bier, Wein oder anti-alkoholisch) sowie Müsliriegel eingeladen. In Denver findet zur Zeit gerade die ipw statt, eine Tourismusmesse. Diese feiert dieses Jahr ihr 50jähriges Jubiläum und darum gibt es Freitickets für alle 🤗 Das ist doch mal ein Superstart. Die Rolltreppe, die uns zur Bahn bringt, ist lang und ziemlich steil:
  6. 5 points
    Samstag, 26.05.2018 Der Wecker klingelt um 7.00 Uhr, wir kochen uns einen Kaffee und essen unsere gestern gekauften Sandwiches. Bevor wir heute den Campground verlassen, wollen wir das 1. Mal dumpen. Frank hatte sich vor dem Urlaub ausführlich mit diesem Thema beschäftigt und wir waren beide gespannt, ob es tatsächlich so einfach ist 😏 Es klappt allerdings alles wunderbar und ein paar Minuten später sind wir abfahrbereit. So kommen wir pünktlich zu unserer Cliff House Tour im Mesa Verde NP an. Da geht's gleich runter: Auch heute müssen wieder Leitern und enge Passagen überwunden werden. Da wartet schon die nächste Gruppe: Die Tour hat uns gut gefallen und nach 1,5 Std. sind wir wieder zurück am Camper. Unser nächstes Ziel ist "Four Corners". Unterwegs tanken wir allerdings nochmal. Wieder ist die Zapfsäule für 95 $ freigeschaltet und wir bekommen gute 32 Gallonen dafür. Auf der 160 fahren wir Richtung Four Corners. Hier gibt es eine ziemlich lange Schlange, um ein Foto machen zu können, aber Frank gelingt es auch ohne anstehen ein Foto zu schießen. Mal eben kurz in 4 Bundesstaaten gewesen 😎 Da ist er, der Mexican Hat: Hier halten wir an und machen ein paar Fotos: Um 16.00 Uhr kommen wir im Monument Valley an, wir haben einen Stellplatz auf dem Campground neben dem "The View"-Hotel gebucht. Campground kann man das aber eigentlich nicht nennen, es sind einfache Stellplätze in einer langen Reihe. Aber egal, wir sind quasi in der 1. Reihe 🤗 Es ist total windig geworden und wir gehen als erstes ins Visitor Center. Hier finden wir die Zeiten für den Sonnenuntergang und den Sonnenaufgang morgen früh, denn den wollen wir uns nicht entgehen lassen. Hunger haben wir auch mittlerweile und als das Restaurant aufmacht, sind wir fast die 1. Gäste. Wir bestellen Frybread als Vorspeise, Frank bekommt einen Navajo Burger und ich nehme die Little Tacos. Alles total lecker, das Frybread ist allerdings so viel, das schaffen wir gar nicht. Zu trinken gibt es Wasser und Frank testet den Navajo Tee 🍵 Die Aussicht beim Essen ist fantastisch 😍 Anschließend gehen wir zurück zum Camper und warten dort im Windschatten auf den Sonnenuntergang. Die Felsen sehen minütlich anders aus, aber lange halten wir es bei diesem Wind nicht aus. Als Betthupferl gibt es heute ein Eis 😋
  7. 5 points
    Donnerstag, 24.05.2018 Wir schlafen bis 7.30 Uhr und heute ist es warm genug, um draußen zu frühstücken. Der Tisch ist schnell gedeckt. Heute gibt es Omelette, wir frühstücken gemütlich, packen alles zusammen und sind um 10.30 Uhr abfahrbereit. Mittlerweile hat sich alles schon eingespielt bei uns, ich bin für das einräumen im Wohnmobil zuständig und Frank kümmert sich um alles, was draußen ist. Da wir heute fast 200 Meilen fahren müssen, nutzen wir die 1. Möglichkeit zu tanken und füllen nochmal für 30 $ nach. Anschließend halten wir am Post Office und kaufen Briefmarken. Dann geht es durch die Berge Richtung Silverton. Wir fahren durch Ouray durch und halten oberhalb am Look Out Point kurz an: In Silverton angekommen, parken wir unseren Camper in einer Seitenstraße. Wir haben Glück und der Zug ist gerade eingefahren. In einem kleinen Cafè gönnen wir uns einen Kaffee und teilen uns einen Strawberry Scone. Anschließend laufen wir noch ein wenig durch den Ort. Gegen 14.15 Uhr fahren wir weiter. Unseren nächsten Halt machen wir am Molas Pass auf 10.899 feet. Wir holen unsere Campingstühle raus und es gibt wieder Kaffee und Joghurt mit frischen Erdbeeren. Herrlich 😍 Wir sitzen erst ganz alleine da und genießen die Ruhe, doch nach ein paar Minuten kommt zuerst ein Bus angefahren und spuckt eine ganze Meute Leute aus und anschließend kommen noch mehrere Autos. Also packen wir unsere Sachen wieder zusammen und es geht weiter auf dem Million Dollar Highway. Hier kann ich noch rechtzeitig abbremsen und Frank schafft es tatsächlich schnell, den Fotoapparat zu zücken. Um 16.30 Uhr erreichen wir unseren Campingplatz in Durango. Er liegt etwas ausserhalb und wir überlegen erst, noch in den Ort zu fahren, entschließen uns dann aber doch, das auf morgen früh zu verschieben. Heute wird wieder gegrillt. Diesmal gibt es Würstchen mit Baked Beans 🍽️ Nach dem Essen werden die ersten Postkarten geschrieben. Da wir morgen noch in den Ort fahren möchten, wollen wir die Gelegenheit nutzen und dort frühstücken gehen. Wir suchen uns im Internet eine nettes Cafè raus und gegen 22.00 Uhr geht's ins Bett.
  8. 5 points
    Hallo, spät aber dennoch melden wir uns zu dem letzten Forentreffen.Wir hatten ja die verkürzte Version dieses Mal gewählt, da wir ja noch mal etwas Sommernachschlag brauchten und nach Südfrankreich gefahren sind.Es war schön wieder alte Bekannte zu treffen und natürlich auch mit Neuen Gesichtern vertraut zu werden. Schade war, das die Vertreter der Stuttgarter Ecke ausgefallen sind. Aber an einem schlechten Auto kann’s da nicht gelegen haben, denn dort werden reichlich gute Autos gebaut. Hier noch ein paar Bilder von Freitag Abend Unsere Abfahrt am Samstag morgen, nachdem wir uns verabschiedet hatten ging etwas holprig los. Als ich das Ziel in unser Navi eingegeben habe, was so ca 1050 Km entfernt lag, bot es uns 3 verschiedene Routen an. Ich nehme natürlich, die Kürzeste und Schnellste. Als ich dann so ungefähr 2 Km auf der Autobahn fuhr und das Schild „Köln“ sehe wurde ich stutzig. Irgendwie sollte ich über Luxemburg nach Südfrankreich fahren, also das hatten wir nicht so geplant. Also zurück und eine halbe Stunde eingebüßt. Das nächste Dilemma war,das ich um nicht an der Autobahn zu tanken noch mal in einen kleinen Ort gefahren bin, wo eine wunderschöne Blitzsäule stand. Das geht ja gut los, aber es verlief dann alles Problemlos und wir erreichten noch rechtzeitig unser Ziel an der Mittelmeerküste. Viele Grüße von Heidi und Tino😎
  9. 5 points
    Montag, 21.05.2018 Heute schlägt der Jetlag bei mir zu, ich bin um 4.00 Uhr wach und wälze mich bis 5.00 Uhr hin und her, zwinge mich aber, bis 6.00 Uhr liegen zu bleiben. Wir haben heute morgen nämlich recht viel Zeit. Vor unserem Abflug hatte ich bereits telefonisch mit Cruise America einen Termin zur Abholung unseres Camper ausgemacht. Unser Termin war um 14.00 Uhr. Daher haben wir uns überlegt, mit öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin zu fahren. Gestern hatten wir uns in der Union Station an der Information die Strecke raussuchen lassen. Wir ließen uns also Zeit und gingen gemütlich duschen und anschließend frühstücken. Es ist immer noch recht früh, aber wir wollen uns einfach schonmal auf den Weg machen, besser zu früh als zu spät 😉 Mit dem Free Mall Ride Bus fahren wir gegen 10.00 Uhr bis zur Union Station. Es dauert noch ein paar Minuten bis unser Zug fährt und ich besorge uns noch einen Kaffee, während Frank die Sonne genießt. Um 11.09 Uhr nehmen wir den B-Train nach Westminster. Dort angekommen sollen wir den Bus #31 Richtung North nehmen. Die Bushaltestelle ist total einsam im nirgendwo. Wir warten eine Zeitlang und fragen dann den Busfahrer im nächsten Bus, ob er uns sagen kann, wann unser Bus kommt. Als wir ihm erzählen, wo wir hinwollen, erklärt er uns, dass wir hier total falsch sind. Ein Fehler, den wohl schon viele vor uns gemacht haben. Er nimmt uns freundlicherweise ein Stück in die richtige Richtung mit und erklärt uns, dass wir noch 2 Blocks bis zur nächsten Bushaltestelle laufen müssen. Es ist recht warm und der Weg mit dem Gepäck ziemlich mühsam 😓 20 Minuten später haben wir die Bushaltestelle erreicht und der nächste Bus kommt dann ca. 20 Minuten später. Wir fragen den Busfahrer, an welcher Station wir aussteigen müssen und er ist so nett und hält für uns den Bus genau vor der Cruise America Station an, so dass wir nicht noch weiter mit dem Gepäck laufen müssen. Wir sind happy und freuen uns mal wieder über die hilfsbereiten Amerikaner 🤗 In der Cruise America Station ist gerade nichts los und ich gehe rein und frage, ob es möglich ist, unseren Camper schon zu übernehmen. Es spricht wohl nichts dagegen und nachdem wir unsere Daten angegeben haben, führt uns die Dame zu unserem rollenden Zuhause für die nächsten 3,5 Wochen. Ich bin total gespannt, denn ich habe vor unserem Urlaub wahre Horrorgeschichten über Cruise America gelesen. Vom schlechtem Service über total alte Camper war alles dabei. Umso mehr freuen wir uns, als wir sehen, dass unser Wagen gerade mal gute 3400 Meilen gefahren ist. Also noch fast neu. Wir sollen überprüfen, ob alles okay ist und uns dann wieder melden. Unser Schlafzimmer: Die Küche: Das Cockpit: Nachdem für uns alles okay war, machen wir uns nach einer kurzen Einweisung auf den Weg. Vor dem Urlaub hatten wir uns schon ein Video angeguckt, in dem der Umgang mit dem Camper erklärt wurde, so dass wir das jetzt nicht mehr vor Ort machen müssen. Frank schließt noch das Navi an und dann geht's los, ich fahre das erste Stück. Ganz schön ungewohnt am Anfang, aber das gibt sich tatsächlich recht schnell. Aus Denver raus sind die Straßen noch recht voll. Aber das legt sich schnell und wir kommen gut voran. Auf dem Weg zu unserem 1. Campground wollen wir noch durch den "Garden of the Gods" fahren. Das sind knappe 80 Meilen und die haben wir recht zügig hinter uns gebracht. Wir halten erstmal am Visitor Center und fahren anschließend den Parkloop. Im Vorfeld hatten wir uns einen Walmart für unseren Ersteinkauf in der Nähe unseres Campgrounds ausgesucht und den fahren wir jetzt an. Gegen 16.00 Uhr sind wir dort und lassen das 1. Mal die Kreditkarte ordentlich glühen. Neben Campingstühlen und Getränken wandern Fleisch, Obst und Gemüse für die ersten Tage in den Einkaufswagen. Dann geht es zu unserem Campground, ein einfacher Platz, wo die Camper recht nah beieinander stehen, aber jeder hat einen Grill und einen Tisch mit Sitzplätzen dabei. Wir wollen heute jedoch noch nichts grillen und haben uns ein Chicken Basket mit Cole Slow und Potatoe Salad gekauft. Dazu gibt es ein kühles Bud 🍺 Jetzt kann der Urlaub so richtig losgehen. Nach dieser Stärkung packen wir unsere Sachen aus und verstauen alles in den großzügig vorhandenen Schränken. Gegen 21.00 Uhr ist alles verstaut und wir kriechen müde in unser Bett.
  10. 5 points
    Liebe Rätselfreunde! Es war kniffelig, aber lösbar, ich hoffe, Ihr habt nicht die Lust am Rätseln verloren! Wie Frank richtig herausgefunden hat, befindet sich das Wandrelief aus Möwen und Fischen im Florida Aquarium in Tampa. Der Name dieses Kunstwerks ist offiziell „Ripples of Life“ = „Wellen des Lebens“, es wird vom Künstler als skulpturales Relief bezeichnet und dient gleichzeitig als sogenannte „Spenderwand“. Es wurde 2015 von dem Bildhauer Mark Aeling (MGA Sculpture Studio, St. Petersburg) für die Lobby des Florida Aquarium geschaffen und ist ca 3m hoch und 21m lang. Ein integriertes LED-Beleuchtungssystem verleiht dem Relief eine interessante Tiefe. Die Vögel und Fische in der Skulptur können käuflich erworben werden, um sie mit einer Inschrift und der Höhe der Spende für das Aquarium zu gravieren. Das Florida Aquarium befindet sich in Downtown Tampa im Westen von Florida. Das 1995 eröffnete Aquarium bietet seinen Besuchern auf einen Fläche von mehr als 23.000 qm über 20.000 Pflanzen und Meerestiere aus Florida und der ganzen Welt. Die Aufmachung ist gewohnt einladend und abwechslungsreich, wir hatten einen tollen Tag. Es ist eine Art „Rundgang“ durch verschiedene „Welten“ vorgesehen: Der „Wetlands Trail“ bietet hautnahen Kontakt zu Florida-einheimischen Tieren, wie Alligatoren, Ottern und Vögeln. In der „Journey to Madagascar“ wird es etwas tropischer und man trifft auf Lemurs, Charmäleons, Geckos und ein buntes Indian Ocean Riff. Auch einen Baum voller zischender Kakerlaken gibt es hier… „Bays and Beaches“ bietet neben dem Stingray-Touching-Pool weitere Begegnungen mit Sea Turtles, Lobsters und einem riesen Goliath Grouper. In der kleinen „No Bones Zone“ kann man in einem eiskalten Pool hineingreifen und Meerestiere ohne Rückgrat berühren, wie Seesterne oder Anamonen. Weiter geht ist ins „Coral Reef“. In einem großen Becken voller Barracudas, Sharks, Stingrays und weiterer Fischen kann man sogar persönlich gegen Buchung im Voraus im wahrsten Sinne des Wortes 'eintauchen'. „Dragons downunder“ zeigt die vielfältige Welt der australischen Seepferdchen- und -Drachen. Zum Abschluss führt der Weg noch durch „Ocean Commotion“. Hier haben sich die Gestalter noch einmal so richtig ins Zeug gelegt: Zum Teil wunderschön belichtet/beleuchtet trifft man hier auf unterschiedliche Jellyfishes, Clownfische, einen Giant Octopus und viele weiter bunte Meeresbewohner. Außerdem gibt es noch ein 4D-Kino und einen außenliegenden „Splash Pad“ für die Kleinen. Wie ich nun durch Euch weiß, kann man hier auch heiraten! – Interessant! Nun, das haben wir ja schon hinter uns… Viele Grüße und Danke für's Mitraten... Tinchen Gesendet von SM-G935F mit der USA-TALK.DE App
  11. 5 points
    Danke euch für eure Antwort. Sehr gut: Alle die sich gemeldet haben wollen beim FR 17/18 wieder mitmachen. Mir war bewusst, dass es nicht viele sein würden, die sich beteiligen werden aber das ist leider nicht zu ändern. Wir können ja jederzeit wieder aufhören wenn uns die geeigneten Rätsel-Fotos ausgehen. Ich schlage vor, wir fangen am WE mit dem Rätseln an. Bis dahin LG Udo
  12. 5 points
    Frohe Weihnachten auch aus dem Süden an alle im Forum. Geniesst die Feiertage und lasst es Euch mit Euren Lieben gutgehen. And let the spirit of christmas light up your hearts....
  13. 5 points
  14. 4 points
    Hallo zusammen, gibt es Interesse an einem Reisebericht unserer letzten New-England Tour? Ich wäre gerade wieder in Urlaubs-Stimmung und da ist so ein Reisebericht immer wieder eine willkommene Abwechslung. Hier nochmal zur Erinnerung unsere Route: Donnerstag 03.10.2019 Flug nach Boston Freitag 04.10.2019 Cape Cod - West Yarmouth Samstag 05.10.2019 Sonntag 06.10.2019 Montag 07.10.2019 Dienstag 08.10.2019 Boston Mittwoch 09.10.2019 Donnerstag 10.10.2019 Freitag 11.10.2019 Portland Samstag 12.10.2019 Sonntag 13.10.2019 Bar Harbor Montag 14.10.2019 Dienstag 15.10.2019 Mittwoch 16.10.2019 Franconia Notch, NH Donnerstag 17.10.2019 Freitag 18.10.2019 Manchester; NH Samstag 19.10.2019 Rückflug Diese Tour ist eigentlich aus Frank’s Wunsch, mal ein Heimspiel der New England Patriots zu sehen, entstanden. Die Planungen dafür konnten erst im April starten, da der Spielplan dann erst rauskommt. Die Heimspiel-Termine waren dann leider nicht ganz so, wie wir uns das vorgestellt hatten und es blieb für uns eigentlich nur das Spiel am Donnerstag, 10. Oktober, über. Der für uns mögliche Zeitraum zu fliegen war allerdings ziemlich fix vom 03.10. bis 19.10., also haben wir die Route so geplant, dass wir zwar nach Boston fliegen, aber erst nach Cape Cod fahren. Die Tickets hat wie immer Rainer von flywest für uns gebucht. Die Route haben wir bewusst entspannt geplant, Hotels habe ich wieder unsere bevorzugten Ketten gewählt, einiges war über Punkte kostenlos, der Rest war dafür allerdings relativ teuer. Aber man gönnt sich ja sonst nichts 😉
  15. 4 points
    An genau der Stelle habe ich knapp 3 Wochen zuvor auch ein Foto gemacht:
  16. 4 points
    Hurra. [emoji322][emoji322][emoji322][emoji322] Ich hatte schon früher nach "mountain view through window" gesucht und aufgrund der großen Trefferzahl nicht den richtigen Ort gefunden. Erst mit "brick wall mountain view" bin ich fündig geworden. Erst Morgen gibt's ein neues Fotorätsel, heute wird bei uns der Geburtstag von Heikes Tochter Katharina gefeiert. [emoji12][emoji512][emoji513]🍾🥂[emoji482][emoji322]🤗 Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  17. 4 points
    Samstag, 12.10.2019 Um 9.00 Uhr sind wir im Frühstücksraum und suchen uns einen Platz. Der Raum ist relativ klein für die vielen Zimmer. Im Vergleich zu den vorherigen Hotels empfinden wir das Best Western mal wieder als schlechtere Alternative. Aber wir werden satt und starten um 10.30 Uhr in Richtung Fort Williams Park. Unterwegs machen wir einen kleinen Fotostopp am Meer. Als wir am Parkplatz aussteigen, nieselt es leicht und ist recht windig, aber das hält uns nicht davon ab, uns das Portland Head Lighthouse, den ältesten Leuchtturm des Bundesstaates Maine, anzusehen. Wir finden es beide total faszinierend mit welcher Wucht hier das Wasser auf die Klippen trifft und können uns kaum losreißen. Aber es gibt ja noch mehr zu sehen und so fahren wir weiter zum „Two Lighthouse State Park“. Der 16 Hektar große Park liegt an der Felsküste Maines östlich der Stadt Portland an der Casco Bay nahe Cape Elizabeth. Wir können nur ein Lighthouse ausmachen, keine Ahnung wo das 2. ist 🤷‍♀️. Die standen auf dem Parkplatz: Bevor wir weiterfahren, gibt es im Auto eine kleine Snack-Pause. Im nächsten Walmart füllen wir unsere Vorräte auf und tanken bei Circle K (2,469$ pro Gallone). Die wandern nicht in unseren Einkaufswagen 😉 Beim tanken funktioniert unsere Kreditkarte sogar mal mit der deutschen Postleitzahl 🤗, das hatten wir bisher nur ganz selten. Anschließend fahren wir nochmal nach Portland rein und parken diesmal etwas außerhalb für 5 $. Wir bummeln durch die Geschäfte, ein Kleid wechselt den Besitzer und dann geht es zu „Rosie’s“ zum Abendessen. Wir teilen uns Mozzarella Sticks, Frank isst Pulled Pork mit Fries und ich Mac & Cheese mit Lobster. Dazu gibt es einen Rotwein und Frank trinkt ein Goose Island IPA. Dann geht es zurück ins Hotel.
  18. 4 points
    ZooTampa at Lowry Park (früher Lowry Park Zoo) ist ein 25 ha großer gemeinnütziger Zoo in Tampa, Florida. Der Zoo wird von der Lowry Park Zoological Society betrieben, einer unabhängigen gemeinnützigen Organisation. ZooTampa geht auf eine Kleintierausstellung zurück, die sich auf dem Gelände der University of Tampa in der Innenstadt befand. 1957 wurde er an seinen heutigen Standort als Lowry Park Zoo verlegt und 1989 komplett umgebaut und erneuert. Im Rahmen eines weiteren Renovierungs- und Erweiterungsprojekts hat sich der Zoo 2018 im Lowry Park in ZooTampa umbenannt. Fast eine Million Menschen besuchen den 65 Hektar großen Zoo pro Jahr, um seine mehr als 1.300 Tiere zu sehen. (Ausschnitt Wikipedia) Was die Begegnung mit Tieren angeht, liegt die Messlatte in Florida natürlich sehr hoch. Tampas Lowry Park Zoo setzt hier jedoch laut Meinung Vieler noch locker einen obendrauf. Sein tolles Konzept zielt auf größtmögliche Besuchernähe zu den Tieren, so gibt es z.B. mehrere Freiflugvolieren voller umherflatternder Vögel, Kamelritte, Giraffenfüttern, ein Wallaby-Gehege und sogar „Tete-à-Tetes“ mit Nashörnern. Der Zoo zeigt nicht nur alle afrikanischen Tiere, die auch im teuren Busch Gardens zu sehen sind. Mit vielen Amerikanischen Alligatoren, Panthern, Seekühen, Rosalöfflern bzw. -flamingos und weiteren Arten rückt er zudem Floridas eigene Fauna ins Rampenlicht. Natürlich hat der Zoo auch ein paar Rides, z.B. Wasserrutsche, Achter- und Minibahn, die in erster Linie aber auf höchstens 10jährige Kinder abzielen. Den ganzen Tag über finden diverse Fütterungen und Vorführungen statt. Wir haben unseren Besuch im Herbst 2017 nicht bereut. Halloween stand an... Afrikas Tierwelt teilt sich ein großes Gehege... Den Erdmännchen kann man stundenlang zusehen... Wie alt die wohl wein mag? Für unsere Tochter das reinste Vergnügen - Stingrays "streicheln"... Man war den Tieren überall sehr nah! … schon wieder sooooo lange her...😪 Viele Grüße und Danke fürs Mitraten! Tinchen
  19. 4 points
    Dienstag, 08.10.2019 Heute geht es zurück in Richtung Boston, die Strecke ist nicht besonders lang und so frühstücken wir erst noch gemütlich. Bei bewölkten 61° Fahrenheit machen wir uns um 10.30 Uhr auf den Weg. Knappe 1,5 Stunden später sind wir schon in unserer nächsten Unterkunft, dem Holiday Inn Mansfield. Die Hotels in Boston waren uns alle zu teuer und dann auch zu weit weg vom Gilette Stadium, dem Hauptgrund unseres nunmehr 3. Boston-Aufenthaltes. Wir beziehen unser Zimmer, das wir komplett mit Punkten bezahlt haben 🤗. Aus diesem Grund bekommen wir hier auch kein Frühstück. Das macht aber auch nichts, wir gehen ja ganz gerne mal auch außerhalb des Hotels frühstücken. Nachdem wir das Auto ausgeräumt haben, machen wir uns auf den Weg zum nächsten Walmart. Hier stocken wir unsere Snacks und Getränke-Vorräte wieder auf. Da wir ganz in der Nähe des Stadiums sind, möchte Frank schon mal die Gegend checken. Wir parken auf dem Parkplatz und sehen uns etwas um. Anschließend besuchen wir noch den Fan-Shop, in dem natürlich auch ein paar Dollar gelassen werden. Da es noch früh ist, wollen wir noch nach Boston reinfahren. Mit dem Auto macht es nicht viel Sinn in die City rein zufahren und so parken wir am Bahnhof Mansfield Station. Um kurz vor 4 Uhr kommt unser Zug, der uns in ca. 30 Minuten zur South Station bringt. Von hier aus laufen wir Richtung Quincy Market, bummeln durch ein paar Geschäfte, kaufen Souvenirs und gehen anschließend ins Hard Rock Café. Da mein Geburtstag bevorsteht, habe ich einen Coupon für ein 2. kostenloses Hauptgericht, der muss natürlich eingelöst werden. Wir teilen uns eine Nachos Platte und dann gibt es Gambas-Fajita für mich und für Frank ein Pulled Pork Sandwich 😋 Auf dem Rückweg kaufen wir in einem Deli Sandwichs für unser Frühstück morgen. An der South Station angekommen, ist der Zug gerade weg und wir haben noch fast ein Stunde Zeit, bis der nächste kommt🙄. So überbrücken wir die Zeit in der „Tavern in the Square“ und gönnen uns noch jeder ein Kaltgetränk. Um kurz vor halb 10 sind wir wieder an der Mansfield Station und 5 Minuten später im Hotel.
  20. 4 points
    Sonntag, 06.10.2019 Heute klappt das schlafen schon etwas besser. Wir stehen um 7.30 Uhr auf und machen uns frühstücksfertig. Unsere Fähre nach Martha´s Vineyard fährt erst um 11.40 Uhr, wir können also gemütlich frühstücken. Bei strahlendem Sonnenschein machen wir uns schließlich auf den Weg. Wir entdecken einen großen, kostenlosen Parkplatz ein Stück die Main Street von Hyannis runter. Die Parkplätze direkt am Hafen kosten bis zu 20 $ pro Tag, da sparen wir doch mal ein wenig. Zu Fuß brauchen wir ca. 10 Minuten von unserem Parkplatz bis zum Hafen. Der erste Fang wird schon präsentiert: Diese Fische sind lustig eine ganze Zeit lang im Kreis geschwommen 😁 Die Tickets für die Speed Ferry kosten pro Person 59 $. Diesmal versuche ich es mal wieder ohne Reisetabletten, das erste Stück der Fahrstrecke ist auch total ruhig. Als wir jedoch aus der Bucht raus sind, wackelt es heftig. Unsere ursprünglichen Sitze drinnen tausche ich recht schnell gegen einen Platz an der frischen Luft. Da lässt es sich doch besser aushalten und ich überstehe die Fahrt tapfer mit nur einer leichten Übelkeit, die sich aber rasch wieder legt, als wir festen Boden unter den Füßen haben. Leider ist das Wetter hier auf der Insel nicht ganz so toll, es ist bewölkt und ziemlich windig. Eigentlich wollten wir uns Fahrräder leihen, um die ganze Insel zu erkunden. Aber bei dem Wind haben wir da doch keine Lust drauf. Also geht es zu Fuß durch Oak Bluffs, vorbei an schönen Gingerbread-Houses. Die Häuser gefallen uns total gut. Schließlich kommen wir wieder zurück in den Ort und essen und trinken eine Kleinigkeit im „Cardboard“. Zu einem Sam Adams Oktoberfest gibt es Fried Buttermilk Scallops für mich und ein BBQ Chicken Sandwich für Frank. Zufälligerweise läuft hier Football, die Patriots spielen gegen die Washington Redskins und so wird die Pause etwas länger 🏈 Anschließend schlendern wir noch durch ein paar Geschäfte und sehen uns die „Flying Horses“ an. Das Flying Horses Carousel ist das älteste noch in Betrieb befindliche Karussell der Vereinigten Staaten und befindet sich seit 1889 am selben Standort in Oak Bluffs. 20191006_151041.mp4 Die verbleibende Zeit, bis unsere Fähre um 18.10 Uhr zurück zum Festland geht, verbringen wir in der „Lookout Tavern“. Es ist ziemlich voll hier, denn auch hier läuft das Footballspiel, aber wir finden noch einen Platz direkt am Fenster. Das Essen hier sieht echt lecker aus und so bestellen wir uns noch ein paar Tacos mit Shrimps und trinken ein Bier bzw. eine Margarita dazu. Auf der Rückfahrt setzen wir uns direkt nach draußen. Die Wellen sind jetzt zwar nicht mehr so heftig, aber sicher ist sicher. Anschließend laufen wir zurück zum Auto und fahren ins Hotel zurück.
  21. 4 points
    Mittwoch vormittag habe ich uns bereits eingecheckt. Uns war gar nicht klar, dass wir mit dem A380 fliegen. Unsere von der Airline ausgesuchten Plätze waren im unteren Bereich vorgesehen und ich habe einfach mal versucht, die Plätze auf das obere Deck zu ändern. Das ging problemlos und so hatten wir einen Zweier-Sitzplatz am Fenster für uns. Allerdings wollte das System mir keine Bordkarte für den Flug von London nach Boston ausdrucken. Alles andere klappte problemlos, aber bei mir ging es einfach nicht. Ich bekam immer die Meldung, dass ich mich am nächsten Tag am Schalter melden sollte 🤔. Dann machen wir das halt. Abends wurde für den nächsten Morgen um 4.30 Uhr noch ein Taxi vorbestellt. Donnerstag bin ich dann schon um kurz vor 4 Uhr wach geworden. Wir haben uns schnell fertig gemacht, noch einen Kaffee in unsere Coffee-Mugs gefüllt und es konnte losgehen. In einer knappen halben Stunde brachte uns das Taxi zum Flughafen nach Düsseldorf. Am BA Schalter sind wir dann unsere Koffer losgeworden, meine Bordkarte konnten sie aber auch nicht ausdrucken. Ich sollte mich in London am Schalter melden. Ich bräuchte mir aber keine Gedanken machen, mit meinem Flug wäre alles in Ordnung. Okay. Dann ging es Richtung Sicherheitskontrolle. Beim boarding wurden dann händeringend 3 Leute gesucht, die bereit wären, den nächsten Flieger zu nehmen, da 3 andere Passagier mit Anschlussflug keinen Platz mehr im Flugzeug hatten. Das hat aber nicht geklappt. Unser Abflug hat sich um 30 Minuten verspätet, das war allerdings kein Problem, da wir genug Zeit zum umsteigen hatten. Den Flug habe ich verschlafen. Gab ja auch nichts zu verpassen 😉 Kurz vor der Landung bin ich dann wach geworden und hatte noch einen schönen Blick auf London. Im Terminal 5 angekommen, sind wir dann zum Service-Schalter und hier bekomme ich ohne Probleme meine Bordkarte. Auf dem Weg zur Sicherheitskontrolle kommen wir am Harry-Potter-Shop vorbei. Die 3 Stunden bis zum Weiterflug gehen mit einem kleinen Snack und einem Cappuccino recht schnell vorbei. Mit der Bahn fahren wir zu Gate C62. Als wir dort ankommen, gibt es eine Durchsage, die wir erst gar nicht wahrnehmen. Alle Passagiere, die SSSS auf dem Ticket stehen haben, müssen sich einem extra Sicherheits-Check unterziehen. Beim zweiten Aufruf, sehen wir auf unseren Tickets nach und stellen fest, dass ich diese SSSS auf meinem Ticket stehen habe. Das war wohl auch der Grund dafür, dass ich das nicht selber ausdrucken konnte. Na super, das hatten wir ja noch nie. Wir fragen am Schalter, was wir tun müssen und werden in den unteren Bereich begleitet. Unsere Begleitung meint noch, wir hätten Glück, denn so wären wir mit bei den ersten, die ins Flugzeug dürfen. Hier unten sammeln sich einige Passagiere und werden nach und nach einer speziellen Kontrolle unterzogen. Das Handgepäck wird auf den Kopf gestellt, ein Drogenabstrich gemacht, ich muss alle Jacken und die Schuhe ausziehen. Aber ich bin clean 😉 Eigentlich hätte Frank gar nicht mit runter gedurft, aber er ist mir einfach hinterher gelaufen und so können wir tatsächlich als einer der ersten Passagiere total entspannt im Oberdeck des A380 Platz nehmen. Wir sind begeistert, hier ist richtig viel Platz. Zwischen meinem Sitz und dem Fenster ist nochmal ein Fach, in dem man einiges verstauen kann. Auch sonst ist der Platz wirklich ausreichend. Wir sind happy. Der Flug ist ruhig, man hört wirklich kaum was vom Flugzeug, und auch der Service ist total nett. Wir bekommen Pretzels und ein Getränk. Später gibt es Chicken Curry und Pasta, anschließend ein Magnum-Mini-Eis. Getränke werden großzügig verteilt, Frank bekommt gleich 2 Dosen Bier und dann widmen wir uns dem Entertainment-Programm. Ich schaue mir 2 Folgen „Modern Family“ und den Film „Rocketman“ mit Elton John an. Dann gibt es schon wieder Getränke und ein Caesar Chicken Wrap und ein Chocolate Bar. Wir landen bereits nach 7 Stunden und 20 Minuten, um kurz nach 13.00 Uhr, in Boston. Die Immigration können wir am Automaten machen, das geht diesmal recht schnell und eine Stunde später haben wir auch schon unsere Koffer. Mit dem T-Shuttle geht es nun zum Parkhaus zu Alamo. Ich hatte zu Hause bereits „Skip-the-Counter“ gemacht und so gehen wir direkt durch zum Parkdeck und halten Ausschau nach einem schönen Auto. Es ist ziemlich leer hier, aber nach und nach füllen frisch gewaschene Autos die Reihen wieder auf. Frank geht zielsicher auf einen Jeep Kompass Trailhawk zu und die Entscheidung ist gefallen. Das wird unser Auto für die nächsten 2 Wochen. Wir verstauen unser Gepäck und fahren zur Ausfahrt. Hier wird noch kurz der Vertrag, Führerscheine und Kreditkarte kontrolliert. Dabei fällt der Mitarbeiterin auf, dass ich in ein paar Tagen Geburtstag habe und sie wünscht mir schon mal einen schönen Tag. So wird man doch gerne empfangen 😉 Wir programmieren noch schnell die Adresse unsere 1. Hotels ins Navi und dann geht die Fahrt los. Leider stehen wir schon kurz danach im Stau und das Wetter ist auch nicht so dolle, es regnet ☹️ Eine Stunde quälen wir uns durch den Bostoner Verkehr, bis es endlich zügiger weiter geht. Um kurz vor 17.00 Uhr erreichen wir unser Hotel, das Hampton Inn & Suites Cape Cod West Yarmouth. Wir checken ein und bekommen ein schönes großes Zimmer, unsere Sachen werden verstaut und dann fahren wir nochmal los. Der kleine Hunger möchte noch gestillt werden und wir wollen direkt noch ein paar Sachen einkaufen. Auf dem Weg zum Hotel haben wir ein „Olive Garden“ Restaurant gesehen. Da waren wir noch nie und ich wollte das immer mal ausprobieren. Da wir dann spontan auch nichts anderes gesehen haben, war die Entscheidung gefallen. Als Vorspeise gibt es Bread-Sticks mit Marinara-Sauce, ich habe noch ein paar Fried Shrimps gegessen und Frank hat sich eine „Tour of Italy“ gegönnt (Lasagne, Pasta Alfredo, Chicken Pomodoro). Es schmeckt lecker und wenn wir mal wieder Hunger auf Italienisch haben sollten, dann werden wir bestimmt wieder hingehen. Auf dem Hinweg haben wir einen „Trader’s Joe“ gesehen, auch ein Laden, den wir noch nicht kennen. Hier haben wir dann unseren Erst-Einkauf erledigt. Danach geht es wieder zurück ins Hotel und wir fallen ziemlich müde und zufrieden nach einem kleinen Drink ins Bett 😴
  22. 4 points
    Heute, am Donnerstag herrscht Regenwetter in New Hampshire. [emoji43]🌧 Das war nicht so geplant, aber was will man machen. Es gibt kein schlechtes Wetter, höchstens schlechte Bekleidung. Und so geht's auch nach dem Frühstück los, um im Franconia State Park zu wandern. Bevor es so richtig losgeht, machen wir noch einen kleinen Stopp am Echo Lake. Von dort aus sind es nur ein paar Fahrminuten bis zum Trailhead des Lonesome Lake Trail. Es sind nur 1,2 Meilen bis zu unserem Ziel, aber es geht mal wieder steil den Berg hinauf. Es sind hier fast keine weiteren Wanderer unterwegs, die Saison ist halt schon vorbei und das Wetter ist ja auch ziemlich mies. Nach rund 45 Minuten erreichen wir unser Ziel. Es gibt dort eine bewirtete Hütte für die Wanderer, die den Appalachian Trail laufen. Dort wärmen wir uns etwas auf und nutzen die Toiletten. Wir umrunden den kleinen See und machen uns dann auf den Rückweg den Berg wieder hinunter. Nachdem wir uns im Hotel getrocknet haben, fahren wir zum Abendessen zum Dutch Treat Restaurant. Wir teilen uns die Soup of the Day, Heike isst dann Maple Soy Salmon [emoji226] und ich Mountain Burger [emoji488]. Der Urlaub geht langsam seinem Ende zu, in zwei Tagen müssen wir wieder nach Hause zurück. [emoji26] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  23. 4 points
    Der Dienstag. Unser zweiter Urlaubstag im Acadia NP startet erneut mit einem Frühstück im Hotel. Diesmal fällt meine Wahl auf das Slider Trio. [emoji39] Heute haben wir uns die ruhigere Seite des Nationalparks vorgenommen und fahren Richtung Bass Habor. Am Echo Lake Beach parken wir das Auto und gehen den Beech Cliff Trail. Also wir wollen ihn eigentlich gehen, aber es geht recht steil bergauf, sodass es mehr ein klettern wird. Es geht über Felsen und später sogar über vier Leitern bergauf. Über den Valley Trail und Canada Cliff Trail geht's zum Auto zurück. Wahrhaftig 3 Kilometer in 1,5 Stunden. Unglaublich. Wir fahren weiter bis zur Seawall Picknick Area, wo wir eine kurze Verpflegungspause einlegen. Kurz darauf erreichen wir den einzigen Leuchtturm des Acadia NP, das Bass Head Lighthouse. Wir klettern auch dort wieder über Felsen, diesmal allerdings um ein gutes Foto vom Lighthouse zu machen. Auf dem Rückweg machen wir noch den kurzen Ship Habor Trail. Nach 30 Minuten sind wir wieder am Auto zurück und fahren noch einmal hoch auf den Cadillac Mountain. Diesmal mit guter Sicht und mit einem schönen Sonnenuntergang. In Bar Habor waren wir dann noch bei Stewman's Lobster Pound zum Abendessen. Gute Nacht! Good Night! [emoji6] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  24. 4 points
    Mittwoch war dann Happy Birthday Tag von Heike. [emoji132][emoji320][emoji512][emoji513]🍾🥂[emoji482][emoji322][emoji106] Zum Frühstück gab es Sandwiches, die wir uns schon am Vortag in Boston gekauft hatten. Der Zug in die Stadt war ziemlich voll, aber wir fanden noch Sitzplätze für uns. Kurz nach 11 Uhr waren wir wieder in der South Station. Von dort sind wir zum New England Aquarium gelaufen, denn von dort sollte die Duck Tour losgehen, die wir schon vor Monaten vorgebucht hatten. Zu Land und auf dem Wasser ging es quer durch Boston. Unser Guide Professor Quack-Quack aus Quackovia hatte unterwegs einige nette Geschichten parat. [emoji23] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  25. 4 points
    Ich hänge ein bisschen hinterher mit unserem Live-Reisebericht. [emoji42] Daher versuche ich die letzten paar Tage jetzt nachzuerzählen. Dienstag war für uns Abschied von Cape Cod, es ging zurück nach Boston. Genau gesagt nach Mansfield, wo wir für die kommendn Tage ein Zimmer im Holiday Inn reserviert haben. Die Strecke war schnell gefahren und nach dem Einchecken ging es auch schon wieder weiter. Noch einmal in einen Walmart zum einkaufen und wo wir schon mal in der Gegend von Foxborough waren, erstmals für uns zum Gilette Stadium. Heike hat dort im Shop ihr erstes Patriots-Shirt bekommen und ich habe mir ein dunkel-blaues Home-Jersey mit der Nummer 11 von Julian Edelman gekauft. 🤩[emoji458] Anschließend ging es zur Mansfield Station, von dort aus sind wir mit dem Commuter Train zur South Station Boston gefahren. Da es unser dritter Besuch in der Stadt ist, hatten wir kein bestimmtes Ziel und haben uns ein bisschen treiben lassen. Zum Abendessen waren wir im Hard Rock Café, Heike hatte noch einen Coupon für ein kostenloses Hauptgericht, den wir eingelöst haben. Am Bahnhof zurück mussten wir noch ein bisschen Zeit vertrödeln, das haben wir in der Tavern in the Square bei ein oder zwei Bierchen geschafft, bevor es wieder zurück nach Mansfield ging. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  26. 4 points
    Am Montag hatten wir nichts Spezielles vor, also zumindest nichts, was wir vorgeplant hatten. So sind wir nach dem Frühstück nach Hyannis gefahren und haben das JFK Museum besucht. Für jeden der sich ein bisschen für Geschichte interessiert, kann man den Besuch dort empfehlen. Mehr als eine Stunde benötigt man allerdings nicht, um sich einen Eindruck über das Leben des legendären Präsidenten zu verschaffen. Anschließend ging es nach Mashpee, dort hatte Heike noch eine kleine Wanderung für uns gefunden. Mit Hilfe des GPS haben wir auch den Parkplatz des Trailhead gefunden und sind den Trail Lowell Holly gelaufen. Ja, ich habe unsere Initialen in einen der Bäume geschnitzt. [emoji12] Danach sind wir zum South Cape Beach gefahren, wo der Wind ziemlich heftig geblasen hat. So haben wir dort auch nur eine kleine Pause eingelegt. Zum Abendessen waren wir dann im Fresh Ketch in Hyannis. Appetizer waren Fried Pickles, Heike hatte noch Pan seared Tuna und ich Fish 'n Chips. Dazu gab es Samuel Adams Oktoberfest und Devil's Purdge Kolsch. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  27. 4 points
    Gestern Morgen, am Samstag, sind wir Richtung Woods Hole gefahren. Ich hatte eine kleine Wanderung dort in der Nähe gefunden, die sich recht interessant angehört hat. The Knob, eine kleine Landzunge, auf der man sich ein bisschen die Beine vertreten kann. Hin und zurück nur 1,5km, war aber doch ganz nett. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  28. 4 points
    Die Freude auf die Tour durch New England steigt langsam. Natürlich freu ich mich am meisten auf das Spiel. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  29. 4 points
    In gut 3 Wochen geht es los 🤗 Skip the counter bei Alamo ist gemacht. Jetzt muss nur noch die Zeit schnell rumgehen. Gesendet von SM-T580 mit der USA-TALK.DE App
  30. 4 points
    So, der letzte Urlaub dieses Jahres ist vorbei und es geht weiter: Freitag, 25.05.2018 Die Sonne strahlt schon wieder vom Himmel als wir um 7.00 Uhr wach werden. Wir machen alles startklar und fahren um 8.30 Uhr nach Durango, wir haben ja von dem Städtchen gestern noch nichts gesehen. Problemlos bekommen wir einen Parkplatz in einer Seitenstraße und laufen ein paar Meter zum College Drive Café. Es gibt Scrambled Murphy und Classic Breakfast mit Chorizo, beides sehr lecker. Heute müssen wieder neue Lebensmittel eingekauft werden und wir wollen zu einem Safeway, eine Anschrift im Internet ist schnell gefunden, die gehört allerdings zu einem Albertson's, egal, wir gehen trotzdem rein und fragen an der Kasse, ob die Safeway-Karte hier auch gilt. Das tut sie. Wieder was dazu gelernt. Nach dem einkaufen verstauen wir alles im Camper und laufen Richtung Old Town Durango. Hier stocken wir anschließend unseren Rotwein-Vorrat auf: Gegen 11.40 Uhr machen wir uns auf den Weg, nächster Stopp Mesa Verde NP. Unserer gebuchter Campground in Mancos liegt direkt in Sichtweite zur National Park Einfahrt. Wir checken kurz ein und schauen uns um, fahren dann aber direkt weiter zum National Park. Zuerst geht es ins Visitor Center um Tickets für die Balcony House Tour am Nachmittag und für die Cliff House Tour am nächsten Morgen zu kaufen. Als wir weiter fahren, haben wir erstmal gemerkt, wie groß der Park ist und das wir für unsere Tour am nächsten Morgen um 9.00 Uhr ganz schön früh aufstehen müssen 😴 Wir haben noch ein bißchen Zeit, bis unsere Tour startet und so nutzen wir diese für eine kleine Picknick-Pause. Hier hat es in der letzten Zeit einige heftige Brände gegeben. Hier geht es los: Bei der Tour geht es über einige Leitern und durch enge Felsspalten. Ein Blick zurück: In diesen Kivas haben die Anasazi früher Versammlungen und Zeremonien abgehalten: Hier geht es durch: und da wieder raus: Die letzte Leiter und dann sind wir wieder oben. Ein super Ausblick Wir sind froh, dass die Tour nur im Schatten war, die Sonne hat ganz schön vom Himmel gebrannt. Jetzt wird es Zeit, zum Campground zu fahren. Hier schmeißen wir nach einer erfrischenden Dusche den Grill an. Heute gibt es Rips, Coleslow und Baked Potatoe mit Sour Cream. Lecker 😋 Mit einen kühlem Bier bzw. Wein lassen wir den Abend gemütlich vor dem Camper ausklingen. Um 21.30 Uhr gehen wir ins Bett, morgen müssen wir früh raus für die Cliff House Tour.
  31. 4 points
    Die Fortsetzung gibt es erst in der übernächsten Woche, morgen geht es für uns nochmal in die Sonne 🌞, wandern auf Mallorca 🚶‍♂️🚶‍♀️🚶‍♂️🚶‍♀️🍷🍺⛰️
  32. 4 points
    Im Paramount Cafe gönnen wir uns zur Happy Hour ein Bierchen und "Loaded Steak Fries". Sehr lecker 🤗 Nebenan gab es lustige T-Shirts zu kaufen 😂🤡 Gestärkt geht es dann wieder per Fahrrad weiter. Wir wollen noch in den RiNo-District. Die Fahrräder werden wieder im Fahrradständer geparkt und wir schauen uns als erstes in der Market Hall ein wenig um. Und lassen uns einen leckeren Cappucino schmecken. Dann laufen wir durch die Seitenstraßen und bestaunen die Murals In der "Our Mutual Friend Brewery" trinken wir ein Bier Dann geht es zurück zur Union Station, wo wir die Fahrräder abstellen. Unser nächstes Ziel heißt "Cheesecake Factory", die ist nur ein kleines Stück die 16th Street hoch, das läßt sich gut zu Fuß machen. Es gibt Chicken Enchilada und einen Vegan Cobb Salat und für Frank anschließend natürlich noch einen Original Cheesecake 🍰 Zum Hotel fahren wir mit dem Free Ride Mall Bus, mittlerweile hat es angefangen zu regnen. Morgen geht das Abenteuer dann richtig los, wir holen unseren Camper ab 😎
  33. 4 points
    Vielen Dank Leute. Viele Grüsse aus dem heissen Houston. Hab dann zur "Feier des Tages" mal was gebacken.
  34. 4 points
    Ja, Pit, das ist absolut richtig. [emoji3] Der Samstag startete mit einem gemütlichen Frühstück in unserer Pension Tafelspitz. Dabei mussten wir Tino und Heidi verabschieden, die sich in Richtung Südfrankreich aufmachten, um ihren Sommerurlaub dort zu verbringen. Auf diesem Wege nochmal viel Spaß im Land des Weltmeisters. 🇫🇷[emoji460]️ Anschließend ging es in die Altstadt von Limburg. Im Krieg ist die Altstadt von Bomben verschont geblieben, sodass es doch viele wunderschöne, alte Fachwerkhäuser gibt. Die alte Bogenbrücke über die Lahn ist eine weitere Sehenswürdigkeiten. Von dort hat man einen tollen Blick auf den Dom von Limburg. Natürlich haben wir uns den Dom auch genauer angesehen. Auch den Prunkbau des verschwenderischen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst haben wir gesehen. Wie man dafür 31 Mill. Euro ausgeben kann ist mir aber immer noch schleierhaft. Eine Stadtführung haben wir dann auch noch gemacht, bei der wir noch viel mehr Infos über die Geschichte von Limburg erhalten haben. Abends haben wir uns dann in Rick's Café Americain getroffen. Es gab Burger und Pizza zum Abendessen. Wein, Bier, aber auch alkoholfreie Getränke gab es zum trinken. Ein gemütlicher Abend mit netten Gesprächen ging wieder mal viel zu schnell vorbei. Nächstes Jahr wird es mit Sicherheit auch wieder ein Treffen mit Freunden geben. Daher...............................................................to be continued!!!! [emoji3]🇺🇸[emoji106] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  35. 4 points
    Wir waren gemütlich in kleinem Kreis gestern Abend essen, amerikanisch, wie sich das gehört in Bad Kreuznach im Jake & Son. Gesendet von iPhone mit der USA-TALK.DE App
  36. 4 points
    In Denver angekommen geht es natürlich erstmal zur Immigration. Dafür nutzen wir einen der Automaten. Die Fragerunde beim Officer fällt dadurch sehr gering aus. Am Gepäckband No.1 drehen die Koffer schon Ehrenrunden, an Heikes Koffer fehlt leider das Kofferband. Das ist doof. Dafür sind eine ganze Menge Helfer mit Schildern zu finden, die alle mit "Ask me" Schildern bewaffnet sind. Vor dem Transit Terminal verteilen sie an dem Wochenende kostenfreie Tickets für die Bahnfahrt bis zur Union Station. So können wir 2 x 9 Euro einsparen. [emoji4] Von der Station laufen wir anschließend die 2 Kilometer bis zum Hotel zu Fuß. Wir haben ein Zimmer im Holiday Inn Denver Downtown gebucht, wo wir die zwei Übernachtungen vor der Campertour machen werden. Abends waren wir dann noch im Hard Rock Cafe zum Dinner, bevor der Tag für uns zu Ende ging. Wir waren beide todmüde und froh schon um 20 Uhr Ortszeit ins Bett gehen zu dürfen. 8 Stunden Zeitverschiebung muss man ja auch erstmal verpacken. [emoji25] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  37. 4 points
    hier noch ein Schnappschuss vom Lone Rock Beach - seinerzeit war das allerdings noch wildes Campen: mit meinem alten Mercury Station Waggon in 1989 Edit: das Ufer duerfte nun ein paar 100 Meter weiter unten sein ...
  38. 4 points
    Cahokia Mounds liegt in Illinois, von dort fuhren wir dann noch einmal durch St. Louis. Es ging dann südlich durch Missouri und später durch Arkansas. Ich fand die Gegend recht öde und langweilig. Gut das wir kurz nach 16 Uhr Memphis, Tennessee erreichten. Das Auto haben wir beim Valet-Parking vor dem Doubletree by Hilton abgegeben und konnten dann dort Einchecken. Ab 17 Uhr gab es im Hotelfoyer für HHonors-Mitglieder freie Getränke und Häppchen. Das haben wir, wie viele Andere, auch ausgenutzt. [emoji482][emoji485][emoji532][emoji508] Anschliessend wollten wir uns noch ein bisschen Livemusik in der Beale Street anhören. Die Kneipen und Bars waren aber fast alle ziemlich leer. Wir sind dann erst ins Hard Rock Cafe gegangen, um Heike den obligatorischen Pin zu holen. Wir entschieden uns dann für das 152, die Musik gefiel uns dort noch am Besten. Es wurde dann auch noch ein sehr lustiger Abend, da wir die Bekanntschaft von Matt und John aus Massachussetts gemacht haben. Vater und Sohn, die auf dem Weg nach Austin, Texas waren. Matt konnte ein bisschen deutsch und war ganz begeistert Deutsche kennenzulernen. Über Facebook können wir weiter in Kontakt bleiben, mal sehen, ob er es schafft wirklich irgendwann nach Deutschland zu kommen. 🇺🇸🇩🇪 Gesendet von SM-G920F mit der USA-TALK.DE App
  39. 4 points
    Gestern bekam ich diese Kartengrüße von Tino (Squirrel) und Heidi aus Washington
  40. 4 points
    Ein wieder mal sehr schönes Wochenende geht langsam zu Ende. Das diesjährige Usertreffen von USA-Talk.de stand diesmal nicht so stark im Fokus von Bilder gucken, vielmehr stand der persönliche Austausch der Teilnehmer im Vordergrund. Der Freitag war wieder Anreisetag und so trudelten nach und nach die User bei Silke und Daniel ein, bei denen das Treffen in diesem Jahr stattfand. Ihr Wohnort Alzey liegt mitten im Weingebiet Rhein-Hessen und so waren Zimmer im Winzerhotel Himmelacker reserviert. Freitagabend kam noch ein ordentliches Gewitter über die Region nieder, wir hatten aber alle Glück, dass wir trockenen Fusses in Silkes und Daniels Wohnzimmer ankamen. Freudig begrüßt vom Hund Daryl. Der Abend wurde wie gewohnt lang und es wurden das ein oder andere Bierchen bzw. Weinchen getrunken. Kurz nach Eins sind wir dann zum Hotel gegangen, damit wir ausgeschlafen in den nächsten Tag starten konnten. Gesendet von SM-G920F mit der USA-TALK.DE App
  41. 4 points
    Danke für die Grüße,wieder ein Jahr älter,die Hauptsache ist man hat noch Ziele die man erreichen will.
  42. 4 points
    Die Flüge sind gebucht Nonstop-Flüge mit Delta: Düsseldorf - Atlanta am 28.10 Abflug 10:25 - Ankunft Atlanta 14:20 Uhr und zurück am 25.11. um 19:22 Uhr
  43. 4 points
    Die drei Kieler wünschen allen einen schwungvollen fröhlichen Rutsch in ein aufregendes 2017![emoji445][emoji241][emoji173] Wir freuen uns auf USA-Reisen in 2017 und 2018! [emoji289]🏝☉ Viele Grüße Bettina Gesendet von SM-G935F mit der USA-TALK.DE App
  44. 4 points
    Hallo liebe Forumianer, wir wünsche euch und euren Familien und Freunden schöne und besinnliche Feiertage. Viele Grüße Heike und Frank [emoji318] [emoji319] [emoji320] Gesendet von SM-G920F mit der USA-TALK.DE App
  45. 4 points
    Auch von uns frohe Weihnachten allen Forumianern und ihren Lieben. Gesendet von iPhone mit der USA-TALK.DE App
  46. 4 points
    Casa Colorado Rock Der Rock ist eine uralte Landmark, die schon aus Mexico kommende Spanier kannten. Daher und wegen der intensiv roten Farbe, die kurz vor Sommenuntergang noch verstärkt wird dürfte der Name abgeleitet sein. Die Road trägt den Namen Steen Road, führt zur wahrscheinlich berühmtesten Mine des amerikanisch Südwestens: Mi Vida, Entdecker Charlie Steen. Gruss Rolf
  47. 4 points
    Die Wanderung durch das Dahner Felsenland haben wir gut überstanden. Es ging hoch und runter, an tollen Felsformationen vorbei, hindurch und drüber. Unser Wander-Guide Pit hat uns alle sicher und gesund zurück zum Ausgangspunkt geführt. Vielen Dank schon mal dafür! [emoji172] Gesendet von meinem SM-G920F mit Tapatalk
  48. 4 points
    Heute sind wir von Redding, Kalifornien, zum Crater Lake, Oregon, gefahren. Dabei kommt man am Mount Shasta vorbei, ein Berg, der diese Gegend ziemlich dominiert. An der Staatsgrenze zu Oregon sind wir noch einmal zurück nach Kalifornien abgedriftet, zum Lava Bed Memorial. In Klamath Falls haben wir unsere Vorräte noch mal bei Walmart aufgefüllt. Morgen werden wir den Crater Lake erkunden, zu Fuß, mit dem Auto und mit der Bootstour. 😎🏃🚗⛴🌞😀 Gesendet von meinem SM-G920F mit Tapatalk
  49. 4 points
    Aufgrund der hohen Temperaturen sind wir recht früh zum Lassen Volcanic National Park gefahren. Unser erstes Ziel war der Cinder Cone, den man nur über eine Schotterpiste in Richtung Butte Lake erreichen kann. Für uns war es eine der härtesten Wanderungen, die wir bislang gemacht haben. Der Aufstieg auf den Kraterrand ist extrem steil und der Untergrund aus groben Steinen drückt sich wie Sand weg. [emoji32] Dafür ist aber der Ausblick von oben superschön. Nach drei Stunden waren wir wieder zurück beim Auto. Anschließend sind wir die Straße durch den Park gefahren. Summit Lake King Creek Lake Helen mit dem Mount Lassen Bumpass Hell Sulphur Works Jetzt sind wir wieder in Redding und wollen heute Abend noch das Feuerwerk zum 4th of July angucken. 🎉🎊🎉🎊
  50. 4 points

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