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Showing content with the highest reputation on 01/19/2020 in all areas

  1. 3 points
    Hier noch ein paar Infos und Bilder zum Barringer Krater: Mein alter Abteilungsleiter erzählte mir, das er 1989 dort in der Nähe war und es nicht geschafft hat den Krater zu besuchen und das bis heute bereut. Also habe ich mich vor unserem Urlaub schlau gemacht und mit den anderen 3 Mitreisenden besprochen und die Route dafür etwas umgeplant und wie wir fanden hat sich das auch gelohnt. Der Eintritt mit $18 pro Person ist ok, mit einer AAA Show me your card konnte man §2 pro Person noch sparen. Der Barringer Krater (Interstate 40, Winslow, AZ 86047) ist ein Einschlagskrater der auf Grund des Wüstenklimas sehr gut erhalten ist und liegt im südlichen Colorado Plateau, östlich von Flagstaff. Der Meteorit schlug vor etwa 50.000 Jahren ein, er hatte einen Durchmesser von 45 Metern und wog 300.000 Tonnen, sein Hauptbestandteil ist Eisen. Das darauffolgende Erdbeben hatte eine Stärke von 5,5. Der entstandene Krater hat einen Durchmesser von etwa 1200 m und eine Tiefe von 180m. Wenn man am Rand der Kraters steht kommt es einem viel Größer vor. Ganz unten wurde ein Haus aufgebaut und eine lebensgroße Puppe in Form eines Astronautens aufgestellt, welche man durch ein Fernglas sehen kann und die sehen so winzig aus. Der Metoritenkrater wurde 1871 durch Kartographen der Army entdeckt, 1896 dachte ein Geologe, dass es sich um einen Vulkan handeln muss, da er keine Spuren von Eisen im inneren des Einschlagkraters finden konnte. Erst 1902 untersuchte der Bergbauingenieur Daniel Moreau Barringer, er jedoch fand auch keine Metalle die auf einen Meteoriteneinschlag hindeuteten. Er hatte eigentlich die Hoffnung auf Eisen und Nickel zu stoßen. 1960 wurden weitere Forschungsarbeiten durch Eugene Shoemaker durchgeführt, dieser vergleicht den Krater mit Kratern von unterirdischen Atombombentest in Nevada. Er konnte aufzeigen das die Umgebung und das Erdreich deutliche Zeichen eines Einschlags durch einen Meteoriten aufweisen. Beim Barringer Krater handelt es sich um den ersten Krater, dessen Ursprung eindeutig auf einen Meteoriteneinschlag zurückgeführt werden konnte. Quelle: Wikipedia Hier nochmal aus der Luft:
  2. 1 point
    Sonntag, 13.10.2019 Es regnet heute nicht, juchu 😉 Beim Frühstück ist wieder recht viel los, aber wir bekommen einen Platz. Um 10.30 Uhr ist Abfahrt zu den Giant‘s Stairs. Als wir dort ankommen scheint tatsächlich die Sonne ☀️ Wir halten uns ungefähr eine Stunde hier auf und genießen die Brandung und die Sonne. Weiter geht es Richtung Pemaquit Point Light. Zwischendurch noch ein kurzer Fotostopp: Dann kommen wir in Newcastle in einen Stau, hier ist heute Pumpkinfest und es ist der ganze Ort auf den Beinen. Es geht nur im Schritttempo vorwärts. Gegen 14.15 Uhr erreichen wir das Pemaquit Point Light, einen der ältesten Leuchttürme im Bundesstaat Maine. Er gilt als Symbol für den Bundesstaat und repräsentiert ihn auf dem State Quarter von 2003. Auf dem Rückweg nehmen wir eine andere Straße, in der Hoffnung, nicht wieder in diesen Stau zu geraten, allerdings ist auch hier kein vorwärtskommen und so stehen wir auch auf der Rückfahrt wieder im Stau. Hier sind ein paar Exemplare aus dem Auto heraus fotografiert: Den nächsten Halt machen wir in Camden, wir finden einen kostenlosen Parkplatz und schlendern durch dieses nette Hafenstädtchen. Anschließend essen wir im Camden Deli auf der Terrasse mit Blick aufs Wasser eine Lobster Roll und ein Pressed Cubano Sandwich. Gegen 17.30 Uhr fahren wir weiter zu unserem nächsten Hotel, dem Holiday Inn & Resort Bar Harbor. Hier haben wir ein Zimmer im Nebengebäude gebucht, die Zimmer im Haupthaus kosten fast doppelt so viel, da verzichten wir auf den guten Blick aufs Wasser, wir sind ja sowieso die meiste Zeit unterwegs. Es gibt noch für jeden von uns ein Getränk und dann wird geschlafen.
  3. 1 point
    Ich schulde Euch noch ein paar Infos zu meinem letzten Rätselbild aus der letzten "Rätselsaison"! Sorry vorab schonmal dafür... Hier erstmal das Bild im Ganzen, ich hatte es nämlich ein wenig beschnitten... Art Deco - Architektur, tropisch Pastellfarbene Häuser, die wie ein Schwarm tropischer Fische durch die flimmernde Hitze Floridas schwimmen: Kaum ein Baustil passt so gut wie der Art-Deco-Stil zu dem wahrlich entspannten Ambiente von Miami Beach. Die hell leuchtende Stadt am Meer verfügt über die größte geschlossene Ansammlung dieser verspielten Gebäude auf der Erde. Und der Art Deco District von Miami Beach gehört heute zu den Top-Attraktionen im Sunshine State. Alles war neu: Die Stilmittel, die Formen, die Farben und natürlich auch die Kühnheit, mit der all dies gegen sämtliche bisherigen Regeln Verstoßende zusammengewürfelt wurde. Neuer Stil in Europa Art Deco, benannt nach einer Ausstellung, die 1925 in Paris unter dem Titel „Exposition internationale des Artd Décoratifs et Industriels Modernes“ stattfand, ging äußerst eklektrisch mit vergangenen und zeitgenössischen Formen um. Die Dekorationskunst des Wiener Jugendstils wurde ebenso zitiert wie die Formensprache der Maya- und Azteken-Baumeister oder die 4.000 Jahre alte Ornamentik des Zweistromlandes und Ägyptens. Auch Kubismus und Futurismus wirkten auf die Gestaltung der Häuser ein. Ornamentarme Stromlinien wurden herausragende Markenzeichen des neuen Stils. Man betonte den Eingangsbereich und die Dachaufbauten bzw. den Gebäudeabschluss: Die Häuser erhielten nun stufenförmige, von den Ziggurats im Zweistromland inspirierte Giebel. Man huldigte der geometrischen Symmetrie mit einer bislang noch nicht da gewesenen Kompromisslosigkeit. Sprung in die neue Welt Von Europa aus, wo er in Paris bereits um 1900 die ersten Gebäude geprägt hatte, kam Art Deco in den 1930er Jahren nach Amerika. Das Riesenland – dem amerikanischen Traum folgend – war auf dem Sprung zur wirtschaftlichen Supermacht und fasziniert von allem, was Fortschritt symbolisierte. Das Chrysler Building in New York trug Art Deco in luftige Höhen, viele der während dieser Zeit in Manhattan errichteten Wolkenkratzer trugen Art-Deco-Elemente. Neu und spannend war der neue Stil, der sich vom aerodynamischen Design der zehntausendfach die Fließbänder verlassenden Autos, Züge und Flugzeuge inspirieren ließ und nach den düsteren Jahren der Depression auch nach außen einen neuen Anfang verhieß. Hauptstadt des Art Deco Chrom, Aluminium und lebhafte Farben benutzend, war er nicht nur fortschrittlich, sondern auch durchaus humorvoll – vor allem in Miami Beach seit Mitte der 1930er Jahre. Eine kleine Gruppe hiesiger Architekten um Henry Hohauser (1895 – 1963) kreierte hier den „Miami Beach Art Deco“, indem sie die Formensprache des Art Deco mit tropischen, zunächst als kitsichig belächelten Elementen, wie stilisierten Flamingos, Blumen, Pelikanen, Kranichen und Sonnen anreicherten. Je nach Ornamentik gab es auch „Streamline Moderne“, „Tropical Deco“ und „Depression Moderne“. Woran erkennt man „Nautical Deco“? Richtig: An den runden Bullaugen-Fenstern, langgezogenen, Sonnendecks auf Schiffen ähnelnden Balkonen und den Schatten spendenden „Augenbrauen“ über den Fenstern. Renaissance Ende der 1960er Jahre schienen die Tage der rund 400 Art-Deco-Bauten in Miami Beach gezählt. Das Viertel war heruntergekommen, seine Bewohner waren überaltert und lebten an der Armutsgrenze. Sehr am Profit orientierte Investoren nahmen die Häuser ins Visir. Die Rettung kam 1976, als besorgte Einwohner unter der Führung der streitbaren Barbara Baer Capitman die Miami Design Preserve League (MDPL) gründeten. Fortan war die schwierigste Aufgabe, lauernde Investoren und chronisch klamme Hausbesitzer vom Potenzial des Viertels als Touristenattraktion zu überzeugen. 1979 erreichte die MDPL die Aufnahme in das National Register of Historic Places. Erstmals wurden Objekte aus dem 20. Jh. unter Denkmalschutz gestellt. 1980 kam Andy Warhol und damit der Wendepunkt: Der weltberühmte Prformance- Künstler und Sammler von Art-Deco-Kunst ließ sich – begleitet von einem internationalen Pressetross – von Barbara Baer Capitman das Viertel zeigen und verschaffte damit der Arbeit der MDPL auch weltweite Aufmerksamkeit. Seitdem wacht die Gesellschaft mit Argusaugen über den Art Deco Historic District. (Quelle: Baedeker) Cardozo Hotel Das 1939 erbaute Cardozo Hotel wurde nach Benjamin Cardozo benannt, einem der ersten jüdischen Juroren, die an den Obersten Gerichtshof der USA berufen wurden. Das Gebäude wurde vom Architekten Henry Hohauser entworfen und präsentiert den traditionellen Art-Deco-Stil. Es bietet abgerundete Linien die dem Kotflügel eines Oldtimers nachempfunden sind und verfügt über außergewöhnliche Fassadenelemente aus gefärbtem porösem Kalkstein. Das Hotel befindet sich heute im Besitz von Gloria Estefan. Als Kind besuchte sie South Beach mit ihrer Familie. Während sie mit ihrem Großvater auf einer Bank saß, zeigte die junge Gloria auf der anderen Straßenseite des Cardozo Hotels und sagte: "Ich werde dieses Hotel eines Tages kaufen." Heute ist ihr Traum Wirklichkeit, denn Cardozo gehört ihr und ihrem Mann Emilio. Seit 2019 erstrahlt das Cardozo South Beach als raffiniertes und modernes Luxus-Boutique-Hotel im neuen Glanz, dabei sollte die Essenz des Hotels bewahrt werden, in das sie sich als Kind verliebt hatte. Heute laufen Videos der stolzen Eigentümerin, die ein weiteres Hotel im nicht allzu weit entfernten Vero Beach besitzt, auf Miniflachbildschirmen in der Lobby. Es wird zeitgemäßer Schick (weiße Wände, Hartholzfußböden, hochwertige Bettwäsche) mit verspielten Details (Leopardenfelle, handgefertigte Möbel) kombiniert – wer hier wohnt, soll sich cool fühlen, ohne das betonen zu müssen… Das Cardozo Hotel spielte eine prominente Rolle in einer Vielzahl von Spielfilmen, darunter „Verrückt nach Mary“ (1998) und „An jedem verdammten Sonntag“ (1999). Das Cardozo um die Ecke: Wir haben dem Art Deco Viertel auf unserer ersten Florida Reise im Frühjahr 2015 nur einen kurzen Besuch gewidmet. Die Prioritäten auf einer Reise mit Kleinkind lagen einfach woanders... 😉 Daher hier nur noch ein paar wenige weitere Bilder: South Beach: Sonnige Grüße Tinchen
  4. 1 point
    TV-Tipps der 3. KW 2020 Montag, 13.01.2020 arte 08:00 Uhr | Der Grand Canyon Der Grand Canyon - Weltnaturerbe und Naturwunder. Über Millionen von Jahre hat sich der Colorado River in das Gestein gegraben. Heute weist der Grand Canyon an seiner breitesten Stelle eine Breite von fast 30 Meter und eine Tiefe von 1.600 Meter auf. Br1 10:25 Uhr | Amerikas Naturwunder: Die Everglades Folgen Sie uns in die größte subtropische Wildnis der USA, in die Everglades. In dem langsamen, sehr seicht fließendem Flusssystem lebt eine Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten. Erfahren Sie in diesem Film mehr über das Marschland im Südosten des Landes. Dienstag, 14.01.2020 arte 08:00 Uhr | Amerikas Naturwunder: Olympic Namensgeber des Olympic Nationalparks ist der 2.300 Meter hohe Mount Olympus. Im Schutze der Tangwälder ziehen hier Seehunde, Seeotter und Seelöwen ihre Jungen auf. Auch Orcas haben hier dank einer nährstoffreichen Strömung aus der Tiefsee, ihr Zuhause gefunden. Sie zählen heute sogar zu der am besten erforschten Orca-Gruppe der Welt. WDR 20:15 Uhr | Amerikas Naturwunder: Gates of the Arctic Kaum ein Gebiet der Erde ist so menschenleer wie das in Nordalaska. Folgen Sie uns in ein zum größten Teil unbekanntes Gebiet, in das sich gerade mal nur 1.000 Besucher verirrt haben. Keine Straßen, keine Häuser und nicht einmal ein Wanderweg, die Berge der Brooks Range sind komplett unberührt. Mittwoch, 15.01.2020 arte 07:50 Uhr | Amerikas Naturwunder: Saguaro Heute geht es nach Arizona in die wahrscheinlich ungewöhnlichste Wüste ganz Nordamerikas. Trotz extremer Lebensumstände ist der Saguaro-Nationalpark eine der artenreichsten Wüsten der Welt. Wenn Sie mehr über diese Region erfahren wollen, sollten Sie nicht verpassen einzuschalten! arte 11:45 Uhr | Arizona - Land der Medizinmänner In Arizona befindet sich das Land der Navajos. Sie sind das größte indigene Volk der USA und nennen sich selber auch Diné, was so viel heißt wie „das Volk“. Sie wollen mehr über die Navajos erfahren? Dann schalten Sie ein! Donnerstag, 16.01.2020 arte 08:00 Uhr | Amerikas Naturwunder: Smoky Mountains Wiederholung arte 08:00 Uhr | Amerikas Naturwunder: Die Walretter von Campobello Island Heute lernen Sie die Bewohner der kleinen kanadischen Insel Campobello Island kennen. Fast jeder ist auf den Ozean angewiesen und aus diesem Grund haben es sich die Bewohner zur Aufgabe gemacht, das Meer und seine Bewohner zu schützen. Die kleine Insel Campobello Island liegt am Eingang von Bay of Fundy, an der Grenze zwischen den USA und Kanada. Freitag, 17.01.2020 arte 08:00 Uhr | Amerikas Naturwunder: Gates of the Arctic Wiederholung. Samstag, 18.01.2020 NDR 13:15 Uhr | Weltreisen: Die Rodeo-Kids Ein gefährlicher Sport, aber für die Brüder Ridge (8), Rowdy (10) und Riggen (14) aus Texas kein Hindernis. Sie verbringen die meisten Zeit in ihrem Leben auf Pferden und Stieren. Sie nehmen an Rodeo-Wettkämpfen teil und kämpfen für den Sieg. zdf_neo 14:20 Uhr | Sieben Kontinente – Ein Planet: Nordamerika. In Nordamerika ist wettermäßig so gut wie alles möglich. Der Kontinent wird von einigen Wetterextremen geprägt. So können Sie Tornados über der Prärie sehen und fühlen wie die arktische Luft bis hin zu den südlichen Sümpfen fegt. Im Yukon-Territorium können Sie Luchse finden, die die verschneite Winterlandschaft durchstreifen. In Florida wiederum suchen sich die Seekühe die heißen Quellen. Die Rocky Mountains halten die Sommerstürme auf. In den Canyons von Arizona harren im Hochsommer die wahren Helden aus. Phoenix 15:45 Uhr | Kanadas Eisstraßen In der heutigen Folge geht um den faszinierenden arktischen Norden Kanadas, denn hier werden jeden Winter hunderte Kilometer Eisstraßen auf gefrorenen Flüssen und Seen angelegt. Die Eisstraßen führen bis zum Polarmeer. Die Menschen, die in den abgelegenen Dörfern wohnen, nennen ihn Ice Highway. Er ist wichtig für die Bewohner, denn bis April werden sie über diese Eisstraßen mit Versorgungsgütern der Trucks beliefert. arte 18:25 Uhr | Die Baumkletterer von Kalifornien Sehen Sie, wie es sich die Baumkletterer zur Aufgabe gemacht haben, die Kronen der riesigen Mammutbäume zu erklimmen, denn bis zu den Kronen wagt sich nur eine besondere Gruppen von Männern. Mammutbäume können bis zu 3.000 Jahre alt werden und mehr als 100 Meter hoch. Leider gibt es nur noch wenige von ihnen, was die Wissenschaftler und Forstmitarbeiter vermeiden wollen. Sie untersuchen, kategorisieren und vermessen die Bäume. Sonntag, 19.01.2020 WDR 16:00 Uhr | San Francisco und der Highway 1 Wiederholung. 1 16:30 Uhr | Sommer der Eisbären Die Eisbären erbringen jedes Jahr, um die eisfreie Zeit überstehen zu können, unglaubliche Leistungen. Sie schwimmen bis zu 500 Kilometer am Stück, um auf Kanadas Festland an die Hudson Bay zu gelangen.

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