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    Hallo! Also über AAA in Verbindung mit ADAC Karte, bekommt man Discounts so ziemlich überall. Weiß nur nicht wie das bei euch ist. Nutzen wir immer und überall in den Staaten auch in Florida. Die Maut wird elektronisch abgelesen im Mietwagen und dann von der KK abgebucht hinterher. Nennt sich SunPass. Macht einen Umweg über Marco Island und bucht eine Dolphin Watching Tour (muss aber im Vorfeld reserviert werden). Wir haben das das letzte Mal gemacht und waren total begeistert. Schau mal in unsere Reiseberichte rein Florida - Klappe die Zweite 2014 https://r.tapatalk.com/shareLink?url=https%3A%2F%2Fwww%2Eusa-talk%2Ede%2Findex%2Ephp%3F%2Ftopic%2F10258-Florida---Klappe-die-Zweite-2014&share_tid=10258&share_fid=5133&share_type=t Wenn Ihr Lust habt macht doch noch auf Key Largo eine Glasbodenboottour im John Pennecamp Statepark, auch sehr zu empfehlen. Gesendet von iPhone mit der USA-TALK.DE App
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    01. Tag - 20.07.2016 - Vorabend-check-in Da unser Flug morgen nach Berlin um 06:15 Uhr startet haben wir uns entschlossen einen Vorabend-check-in zu machen. Da wir unsere Sitzplätze für den Flug von Berlin nach Chicago bereits am 06.10.2015 gebucht und bezahlt haben sollte das Einchecken recht flott gehen. Wir sind gegen 18:30 Uhr am Flughafen und am Ceck-in-Schalter von AirBerlin. Wir kommen nach gut 5 Minuten an die Reihe. Nach Überprüfung der Pässe und Buchung teilt uns die Dame am Schalter mit, daß wir getrennte Sitzplätze haben und zwar 14K und 36A. Wir erklären, daß wir die Sitzplätze bereits im Oktober 2015 reserviert und bezahlt haben und zwar die XL-Sitze 14A und 14B für 45€/Sitzplatz. Sie teilt uns mit es sind keine Sitzplätze für uns reserviert. Nach längerem Gespräch am Schalter hat sich die Dame des check-in mit dem Serviceschalter von AirBerlin im Flughafengebäude in Verbindung gesetzt und kommt mit dem Ergebnis zurück, daß die Plätze gebucht und bezahlt sind aber nicht für uns reserviert - sondern statt dessen die Plätze 14K und 36A - und es könne auch nicht geändert werden. Die Dame am Schalter empfiehlt uns, selbst mit dem Service-Schalter Kontakt aufzunehmen, jedoch auch wir haben keinen Erfolg. Mit diesem Ergebnis gehen wir zurück zum Check-in-Schalter. Wie cheken ein mit den Sitzen 14K und 36A und waren stinksauer auf AirBerlin. Wegen dieser Unanehmlichkeiten werden uns die 10€/Person Vorabend-check-in-Kosten erlassen - wir bekommen noch einen Tipp der Dame, wenn wir nach Hause kommen mit der Hotline von AirBerlin zu telefonieren. Zu Hause angekommen rufen wir die Hotline an und bekommen nach ca. 25 Minuten einen Ansprechpartner bei der Sitzplatzreservierung, der dann aber erklärte er sei für diese Angelegenheit nicht zuständig, dies wäre die Umbuchungsabteilung - er könne aber nicht weiterverbinden - wir müssen nochmals die Hotline anrufen. Nach einer weiteren halben Stunde in der Warteschleife haben wir einen Ansprechpartner für das Sitzplatzproblem. Nach Darstellung der Sachlage erklärt die Sachbearbeiterin am Telefon - selbstverständlich könne sie unsere reservierten und bezahlten Sitzplätze 14A und 14B (45 €/Sitzplatz) buchen und wird dies sofort erledigen. Sie teilt uns mit, wir sollten am nächsten Tag nochmals zum check-in-Schalter gehen und man wird uns dort neue Bordkarten für die Sitzplätze 14A und 14B ausdrucken. Mit diesem für uns zufriedenstellenden Ergebnis gehen wir zu Bett und hoffen auf den nächsten Tag.
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    Allgemeines Es gibt teilweise in jedem Bundesstaat unterschiedliche Verkehrsregeln, die die Höchstgeschwindigkeit, die Pflicht zum Anschnallen, die Regelung des Rechtsabbiegens und manches mehr regeln. Straßenarten Es gibt eine Reihe unterschiedlicher Bezeichnungen von Straßen, die sich recht ähnlich sind: Boulevard, Lane, Highway, Parkway, Street, Way, Avenue usw. Ausserdem gibt es eine Unterscheidung in Orts- und Überlandstraßen. Der Freeway bezeichnet immer eine in der Regel mehrspurige Straße und er ist kreuzungsfrei. Er hat eindeutig festgelegte Ein- und Ausfahrten und entspricht somit am ehesten dem, was wir unter Autobahnen verstehen. Die großen Verbindungsstraßen quer über den Kontinent sind die Interstates. Gekennzeichnet sind die Interstates mit einem „I" und der jeweiligen Straßennummer. Der Straßennummer folgt bei Auffahrten immer die Himmelsrichtung, z. B. „I 75 N". Die Strecken in ostwestlicher Richtung tragen gerade Nummern, in nordsüdlicher Richtung ungerade Nummern Die Highways entsprechen in etwa unseren Bundesstraßen. Darunter rangieren je nach Staat lokale Straßen, z.B. Farm-Roads in Texas oder County-Roads (in etwa Kreisstraßen, oftmals unbefestigt). Bei Turnpikes oder Tollways handelt es sich um gebührenpflichtige Straßen. Anschnallpflicht In allen Staaten außer in New Hampshire besteht Anschnallpflicht. Rückhaltesysteme für Kinder sind grundsätzlich in allen Staaten vorgeschrieben, allerdings ist die Altersgrenze und die Art der Systeme oft unterschiedlich. Die von Auto-Vermietern vertriebenen Sitze erfüllen aber die jeweiligen technischen Voraussetzungen. Geschwindigkeit Die Höchstgeschwindigkeit ist durch Straßenschilder (mph/Meilen pro Stunde) gekennzeichnet. Diese sind je nach Straßentyp (Interstate, US-Highway, usw.) und den jeweiligen Streckenabschnitt unterschiedlich. In USA kann jeder Bundesstaat eigene Tempolimits festlegen. Es gibt jedoch ein paar Richtwerte: 15 Meilen/Stunde vor Schulen 25 - 30 Meilen/Stunde innerhalb von Ortschaften 55 Meilen/Stunde außerhalb von Ortschaften 60 - 65 Meilen/Stunde auf mehrspurigen Fahrbahnen 75 Meilen/Stunde ist das Maximum auf ausgewählten Interstate bei entsprechendem Schild. An die vorgegebene Höchstgeschwindigkeit sollte man sich unbedingt halten, da Überschreitungen (auch bei Touristen) oft unnachgiebig geahndet werden. Geschwindigkeitskontrollensind meistens gut getarnt und es wird auch aus der Luft überwacht. Im Umfeld von Schulen ist die Geschwindigkeit oftmals auf 15 Meilen/Stunde begrenzt. Oft besteht allerdings die Einschränkung, dass diese Begrenzung nur gültig ist, wenn ein gelbes Licht brennt oder Kinder anwesend sind (when children are present). All Stopps In Wohngebieten findet man oft ein Stopp-Zeichen mit dem Zusatzvermerk "4 Way" oder "All Way". Hier muss jeder, egal aus welcher Richtung kommend, zuerst vollständig zum Stehen kommen. Als erster fährt der weiter, der die Kreuzung zuerst erreicht hat. Kommen zeitgleich zwei Fahrzeuge an die Kreuzung, muss durch Handzeichen geregelt werden, wer zuerst fährt. Diese Regelung gilt auch bei Ampelausfall an großen Kreuzungen. Ampeln Die Ampel steht auf der anderen Seite der Kreuzung oder hängt in der Mitte. Also nicht direkt an der Ampel stehen bleiben, dann steht man schon mitten auf der Kreuzung. Rechtsabbiegen Das Rechtsabbiegen bei Rot ist in allen Bundesstaaten außer New York erlaubt. Es muss jedoch an der Kreuzung gestoppt werden, um sich davon zu überzeugen, dass man gefahrlos nach Rechts abbiegen kann. Nicht bei Rot abbiegen darf man, wenn an der Ampel das Hinweisschild "No Turn on Red" hängt. Straßenmarkierung Eine gelbe Trennlinie trennt den Gegenverkehr, die weiße Linie trennt Fahrbahnen in gleicher Richtung und markiert den Straßenrand. Außerdem gibt es noch rote bzw. orange Markierungen in Baustellen. Ein gelber Doppelstrich in der Straßenmitte bedeutet absolutes Überholverbot. In einer Einbahnstraße markiert ein gelber Strich die linke Straßenbegrenzung. Abbiegen Hier gibt es in zahlreichen Staaten "Left Turn Center Lanes", also zentrale Linksabbiegespuren. Zu finden sind diese insbesondere auf größeren Ein- und Ausfallstraßen, damit der Linksabbiegeverkehr den fließenden Verkehr nicht behindert. Will man nach links abbiegen, ordnet man sich in die Linksabbiegespur ein und darf sie maximal 80 Meter weit befahren. Man darf bei Gegenverkehr auch auf der Abbiegespur zum Stehen kommen. Beachten muss man allerdings, dass sie für Fahrzeuge in beiden Fahrtrichtungen dienen. Keep in Lane Der amerikanische Verkehr orientiert sich an der Vermeidung von Spurwechseln (Keep in Lane). Das bedeutet, dass man auf mehrspurigen Straßen sowohl links wie rechts überholen kann. Man muss sich bei jedem Spurwechsel vergewissern, dass man nicht von rechts überholt wird. „Slower Traffic keep right“ bedeutet Rechtsfahrgebot. Häufiges Spurwechseln ist jedoch in einzelnen Staaten verboten und wird mit Bußgeld belegt. Parken Gelb markierte Bordsteine bedeuten Parkverbot. Parken vor einem Hydranten ist verboten. Das Fahrzeug wird in der Regel sofort abgeschleppt und es wird ein hohes Bußgeld fällig. Auch Einfahrten müssen unbedingt freigehalten werden. „No Standing" und „No Parking", also Halte- oder Parkverbotsschilder sollten auf jeden Fall sorgfältig beachtet werden, sonst kann es schnell passieren, dass der Wagen abgeschleppt wird. Es sollte nur dort geparkt werden, wo dies eindeutig erlaubt ist. Parkuhren sollten unbedingt beachtet werden. Folgende Bordstein-Markierung gibt es: Rot: absolutes Halteverbot Gelb/Schwarz: Ladezone Weiß: fünf Minuten während der Geschäftszeiten Grün: zehn Minuten während der Geschäftszeiten Blau: nur für Behinderte In Orten mit starkem Straßengefälle, z.B. San Francisco, müssen zudem die Räder beim Parken immer in Richtung Bordstein eingeschlagen werden, damit bei Versagen der Bremse das Auto vom Bordstein gebremst wird. Car Pool In einigen Staaten sind auf mehrspurigen Straßen Spuren für Fahrzeuge, die mit mehr als zwei Insassen zur Berufsverkehrszeit besetzt sind, reserviert. Diese nennen sich "Car Pool Lanes" und dürfen auch nur von Fahrzeugen mit der Mindest-Insassenzahl benutzt werden. Wer dagegen verstößt, wird mit einem hohen Bußgelder (mehr als € 250) bestraft. Alkohol Trunkenheit am Steuer (driving under the influence = DUI) ist ein ernstes Delikt und kann schnell zu einem Gefängnisaufenthalt führen. Es gilt die 0,8-Promille-Grenze in den meisten Bundesstaaten, für Fahrer unter 21 Jahren gelten Grenzen von 0,4 bis 0,1 Promille. Es ist verboten, Alkohol offen sichtbar im Auto liegen zu lassen. Auch der Beifahrer darf keinen Alkohol während der Fahrt zu sich nehmen. Bahnübergang Es gibt in den USA verhältnismäßig viele Bahnübergänge. Sie sind oft unbeschrankt und nur durch ein rotes Blinklicht gesichert. Vor ungesicherten Bahnübergängen sollte man in der Regel vollständig zum Stehen kommen. An Bahnübergänge, die mit Blinklicht gesichert sind, sollte man entweder vollständig stehen bleiben, bzw. sehr langsam und vorsichtig die Schienen überqueren. Schienenfahrzeuge - auch Straßenbahnen - haben immer Vorfahrt. Die amerikanischen Güterzüge sind oft sehr lang und so kann die Wartezeit unter Umständen schon mal 10 bis 15 Minuten dauern. Verkehrskontrolle Wer angehalten wird, sollte jegliche Hektik vermeiden, den Wagen an den rechten Straßenrand stellen und auf weitere Anweisungen warten. Legen Sie Ihre Hände sichtbar auf das Lenkrad und fangen Sie auf keinen Fall an, im Handschuhfach nach Papieren zu suchen. Auch der Beifahrer sollte ruhig bleiben und seine Hände nicht im Rucksack oder der Handtasche verschwinden lassen. Das könnte von den Polizisten schnell missverstanden werden und sie ziehen ihre Waffen. Ganz wichtig: Bleiben Sie immer freundlich! Amerikanische Polizisten verstehen oft wenig Spaß, da sie wegen des freizügigen Waffengesetzes ständig damit rechnen müssen, mit einer Waffe konfrontiert zu werden. Hier noch ein paar Erklärungen, was die Schilder bedeuten: DETOUR - Umleitung DIP - Bodensenke FLAGMAN AHEAD - Ankündigung Regelung durch Flaggenzeichen in Baustellen MAXIMUM SPEED - Höchstgeschwindigkeit MEN WORKING - Straßenarbeiter MERGE - Aufforderung zum Einfädeln bei Fahrspurverengung NO Parking - Halteverbot NO PASSING - Überholverbot NO U-TURN - Wendeverbot RIGHT OF WAY - Vorfahrt ROAD CONSTRUCTION AHEAD - Baustelle SLIPPERY WHEN WET - Fahrbahnnässe SLOWER TRAFFIC KEEP RIGHT - Rechtsfahrgebot und linksseitiges Überholen SPEED LIMIT - Geschwindigkeitsgrenze in MPH - Meile pro Stunde U-TURN - Wenden WATCH FOR PEDESTRIANS - Auf Fußgänger achten! YIELD - Vorfahrt beachten Nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit :girl:

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