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  1. 5 points
    Wir sind mittlerweile seit gestern wieder zurück, es war nur eine kurze Tour von einer Woche. Der Red Rock Canyon war sehr schön und auch super schnell erreichbar. Wir waren am Ostersamstag da, es war unglaublich viel Betrieb. Um 9 Uhr kamen wir mit kurzer Wartezeit rein, kostete 15$, gegen Mittag gab es bereits einen langen Stau und erhebliche Wartezeiten. Alle Parkplätze waren voll. Es waren im Park und auch auf den Straßen rundherum sehr viele Radfahrer unterwegs. Vielleicht interessiert es ja jemand: Wir sind dann von Vegas weiter Richtung Bakersfield/Fresno. Im Sequoia NP war noch viel Schnee am Straßenrand und auf den Trails. Die Straße zum Moro Rock war noch gesperrt. Uns wurde erzählt, dass in der Springbreak-Woche alle Parks kostenlos sind - das war aber nicht so, Sequoia/Kings Canyon kostet mittlerweile 35$, hab den Pass für 80$ genommen, wir kommen sicher vor Ablauf des Jahres wieder in die USA. In San Francisco hatten wir dann Traumwetter, es war so warm wie ich es zuvor auch im Sommer noch nie erlebt hatte. Wir hatten eine tolle Woche!
  2. 5 points
    Hallo zusammen, so langsam verabschiedet sich dieser Super-Sommer bei uns und ich nehme das mal als Zeichen, mit dem Reisebericht unserer Campertour anzufangen. Die Tour haben wir ja schon lange vorher geplant und den Camper bereits ein Jahr im Voraus mit Frühbucherrabatt bei Cruise America gebucht. Die Idee mal eine Campertour zu machen schwirrte schon länger in unseren Köpfen, aber bisher hat sich die Auswahl unserer Ziele dafür einfach nicht angeboten. Diesmal sollte es auf jeden Fall der Yellowstone sein und da dort die Hotels im Park immer schon ein Jahr im voraus ausgebucht sind, haben wir uns dazu entschlossen, diesmal im Camper mitten in der Natur zu sein. Auch unsere weiteren Ziele waren sehr naturlastig, also ideal, um mittendrin zu sein. Das sind unsere Stationen: Denver Colorado Springs Great Sand Dunes NP Black Canyon NP Durango Mesa Verde NP Monument Valley NP Page Zion NP Bryce Canyon NP Salt Lake City Grand Teton NP Yellowstone NP Cody Devil's Tower NM Rapid City St. Vrain State Park Denver Gestartet sind wir am Samstag, 19. Mai 2018 mit der Lufthansa von Düsseldorf aus. Die Flüge und das Wohnmobil haben wir wie immer bei flywest.de gebucht. Wer also jetzt endlich die Bilder zu unserer Tour sehen möchte (die App funktionierte ja leider nicht, als wir unterwegs waren), darf uns nun gerne folgen: Samstag, 19.05.2018 Der Wecker klingelt um 5.30 Uhr und das Taxi steht pünktlich um 6.10 Uhr vor der Türe. Um diese frühe Uhrzeit sind die Straßen noch leer und eine gute halbe Stunde später sind wir am Flughafen in Düsseldorf. Eingecheckt haben wir online am Vortag und so müssen wir nur noch unser Gepäck aufgeben. Weiter geht's zur Sicherheitskontrolle, auch hier ist noch nicht viel los. So haben wir noch genügend Zeit, uns in aller Ruhe im Hausmann's eine Pulled Pork Stulle und eine Caprese Stulle mit Kaffee zum Frühstück zu gönnen. Als wir am Gate ankommen, ist unser Flieger noch nicht da, er kommt mit 15 Minuten Verspätung an. Zum Glück geht es dann aber zügig los, denn wir haben nicht viel Zeit zum umsteigen in München. Auf dem Flug bekommen wir einen Müsli-Riegel und ein Getränk, damit haben wir gar nicht gerechnet. In München angekommen müssen wir zum neuen Lufthansa Terminal L26. Das Boarding geht hier ganz fix und mit 10 Minuten Verspätung heben wir ab. Wir fliegen mit der "Bochum", einem neuen Flieger, die Flugzeit beträgt 10 Stunden. Kurz nach dem Start bekommen wir ein paar Brezeln und Getränke, anschließend gibt es ein warmes Mittagessen. Hähnchen, Kartoffelpüree und Gemüse und einen Stück Erdbeerkuchen und Tortellini mit Spinatsahnesauce Wir vertreiben uns die Zeit mit Filme gucken, kurz vor der Landung werden warme Tücher verteilt und dann gibt es nochmal was zu essen, Beef oder Pasta mit Schoko-Vanillepudding (diesmal ohne Fotos) Der Service ist wirklich sehr gut und das Essen ganz passabel. Pünktlich um kurz nach 14.00 Uhr landen wir in Denver. Mit der Außenkamera können wir alles mitverfolgen [emoji6] Die Einreise sollen alle am Automaten machen und es stehen auch genügend Automaten und Service-Personal bereit, so dass es ganz fix geht. Trotzdem werden beim Officer anschließend noch Stichproben gemacht. Ein paar Minuten müssen wir auf unsere Koffer warten und stellen dann fest, dass bei meinem Koffer das Kofferband fehlt [emoji34] Wir hatten uns vorher schlau gemacht, wie wir vom Flughafen ins Hotel kommen und es sollte per Bahn ganz einfach sein. Als wir am Ausgang ankommen, werden wir angesprochen, ob wir Hilfe benötigen. Wir fragen, wie wir zur Bahn nach Denver kommen und bekommen nicht nur den Weg beschrieben, sondern auch noch Freitickets geschenkt und werden auf ein Freigetränk (Bier, Wein oder anti-alkoholisch) sowie Müsliriegel eingeladen. In Denver findet zur Zeit gerade die ipw statt, eine Tourismusmesse. Diese feiert dieses Jahr ihr 50jähriges Jubiläum und darum gibt es Freitickets für alle 🤗 Das ist doch mal ein Superstart. Die Rolltreppe, die uns zur Bahn bringt, ist lang und ziemlich steil:
  3. 5 points
    Samstag, 26.05.2018 Der Wecker klingelt um 7.00 Uhr, wir kochen uns einen Kaffee und essen unsere gestern gekauften Sandwiches. Bevor wir heute den Campground verlassen, wollen wir das 1. Mal dumpen. Frank hatte sich vor dem Urlaub ausführlich mit diesem Thema beschäftigt und wir waren beide gespannt, ob es tatsächlich so einfach ist 😏 Es klappt allerdings alles wunderbar und ein paar Minuten später sind wir abfahrbereit. So kommen wir pünktlich zu unserer Cliff House Tour im Mesa Verde NP an. Da geht's gleich runter: Auch heute müssen wieder Leitern und enge Passagen überwunden werden. Da wartet schon die nächste Gruppe: Die Tour hat uns gut gefallen und nach 1,5 Std. sind wir wieder zurück am Camper. Unser nächstes Ziel ist "Four Corners". Unterwegs tanken wir allerdings nochmal. Wieder ist die Zapfsäule für 95 $ freigeschaltet und wir bekommen gute 32 Gallonen dafür. Auf der 160 fahren wir Richtung Four Corners. Hier gibt es eine ziemlich lange Schlange, um ein Foto machen zu können, aber Frank gelingt es auch ohne anstehen ein Foto zu schießen. Mal eben kurz in 4 Bundesstaaten gewesen 😎 Da ist er, der Mexican Hat: Hier halten wir an und machen ein paar Fotos: Um 16.00 Uhr kommen wir im Monument Valley an, wir haben einen Stellplatz auf dem Campground neben dem "The View"-Hotel gebucht. Campground kann man das aber eigentlich nicht nennen, es sind einfache Stellplätze in einer langen Reihe. Aber egal, wir sind quasi in der 1. Reihe 🤗 Es ist total windig geworden und wir gehen als erstes ins Visitor Center. Hier finden wir die Zeiten für den Sonnenuntergang und den Sonnenaufgang morgen früh, denn den wollen wir uns nicht entgehen lassen. Hunger haben wir auch mittlerweile und als das Restaurant aufmacht, sind wir fast die 1. Gäste. Wir bestellen Frybread als Vorspeise, Frank bekommt einen Navajo Burger und ich nehme die Little Tacos. Alles total lecker, das Frybread ist allerdings so viel, das schaffen wir gar nicht. Zu trinken gibt es Wasser und Frank testet den Navajo Tee 🍵 Die Aussicht beim Essen ist fantastisch 😍 Anschließend gehen wir zurück zum Camper und warten dort im Windschatten auf den Sonnenuntergang. Die Felsen sehen minütlich anders aus, aber lange halten wir es bei diesem Wind nicht aus. Als Betthupferl gibt es heute ein Eis 😋
  4. 5 points
    Donnerstag, 24.05.2018 Wir schlafen bis 7.30 Uhr und heute ist es warm genug, um draußen zu frühstücken. Der Tisch ist schnell gedeckt. Heute gibt es Omelette, wir frühstücken gemütlich, packen alles zusammen und sind um 10.30 Uhr abfahrbereit. Mittlerweile hat sich alles schon eingespielt bei uns, ich bin für das einräumen im Wohnmobil zuständig und Frank kümmert sich um alles, was draußen ist. Da wir heute fast 200 Meilen fahren müssen, nutzen wir die 1. Möglichkeit zu tanken und füllen nochmal für 30 $ nach. Anschließend halten wir am Post Office und kaufen Briefmarken. Dann geht es durch die Berge Richtung Silverton. Wir fahren durch Ouray durch und halten oberhalb am Look Out Point kurz an: In Silverton angekommen, parken wir unseren Camper in einer Seitenstraße. Wir haben Glück und der Zug ist gerade eingefahren. In einem kleinen Cafè gönnen wir uns einen Kaffee und teilen uns einen Strawberry Scone. Anschließend laufen wir noch ein wenig durch den Ort. Gegen 14.15 Uhr fahren wir weiter. Unseren nächsten Halt machen wir am Molas Pass auf 10.899 feet. Wir holen unsere Campingstühle raus und es gibt wieder Kaffee und Joghurt mit frischen Erdbeeren. Herrlich 😍 Wir sitzen erst ganz alleine da und genießen die Ruhe, doch nach ein paar Minuten kommt zuerst ein Bus angefahren und spuckt eine ganze Meute Leute aus und anschließend kommen noch mehrere Autos. Also packen wir unsere Sachen wieder zusammen und es geht weiter auf dem Million Dollar Highway. Hier kann ich noch rechtzeitig abbremsen und Frank schafft es tatsächlich schnell, den Fotoapparat zu zücken. Um 16.30 Uhr erreichen wir unseren Campingplatz in Durango. Er liegt etwas ausserhalb und wir überlegen erst, noch in den Ort zu fahren, entschließen uns dann aber doch, das auf morgen früh zu verschieben. Heute wird wieder gegrillt. Diesmal gibt es Würstchen mit Baked Beans 🍽️ Nach dem Essen werden die ersten Postkarten geschrieben. Da wir morgen noch in den Ort fahren möchten, wollen wir die Gelegenheit nutzen und dort frühstücken gehen. Wir suchen uns im Internet eine nettes Cafè raus und gegen 22.00 Uhr geht's ins Bett.
  5. 5 points
    Hallo, spät aber dennoch melden wir uns zu dem letzten Forentreffen.Wir hatten ja die verkürzte Version dieses Mal gewählt, da wir ja noch mal etwas Sommernachschlag brauchten und nach Südfrankreich gefahren sind.Es war schön wieder alte Bekannte zu treffen und natürlich auch mit Neuen Gesichtern vertraut zu werden. Schade war, das die Vertreter der Stuttgarter Ecke ausgefallen sind. Aber an einem schlechten Auto kann’s da nicht gelegen haben, denn dort werden reichlich gute Autos gebaut. Hier noch ein paar Bilder von Freitag Abend Unsere Abfahrt am Samstag morgen, nachdem wir uns verabschiedet hatten ging etwas holprig los. Als ich das Ziel in unser Navi eingegeben habe, was so ca 1050 Km entfernt lag, bot es uns 3 verschiedene Routen an. Ich nehme natürlich, die Kürzeste und Schnellste. Als ich dann so ungefähr 2 Km auf der Autobahn fuhr und das Schild „Köln“ sehe wurde ich stutzig. Irgendwie sollte ich über Luxemburg nach Südfrankreich fahren, also das hatten wir nicht so geplant. Also zurück und eine halbe Stunde eingebüßt. Das nächste Dilemma war,das ich um nicht an der Autobahn zu tanken noch mal in einen kleinen Ort gefahren bin, wo eine wunderschöne Blitzsäule stand. Das geht ja gut los, aber es verlief dann alles Problemlos und wir erreichten noch rechtzeitig unser Ziel an der Mittelmeerküste. Viele Grüße von Heidi und Tino😎
  6. 5 points
    Montag, 21.05.2018 Heute schlägt der Jetlag bei mir zu, ich bin um 4.00 Uhr wach und wälze mich bis 5.00 Uhr hin und her, zwinge mich aber, bis 6.00 Uhr liegen zu bleiben. Wir haben heute morgen nämlich recht viel Zeit. Vor unserem Abflug hatte ich bereits telefonisch mit Cruise America einen Termin zur Abholung unseres Camper ausgemacht. Unser Termin war um 14.00 Uhr. Daher haben wir uns überlegt, mit öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin zu fahren. Gestern hatten wir uns in der Union Station an der Information die Strecke raussuchen lassen. Wir ließen uns also Zeit und gingen gemütlich duschen und anschließend frühstücken. Es ist immer noch recht früh, aber wir wollen uns einfach schonmal auf den Weg machen, besser zu früh als zu spät 😉 Mit dem Free Mall Ride Bus fahren wir gegen 10.00 Uhr bis zur Union Station. Es dauert noch ein paar Minuten bis unser Zug fährt und ich besorge uns noch einen Kaffee, während Frank die Sonne genießt. Um 11.09 Uhr nehmen wir den B-Train nach Westminster. Dort angekommen sollen wir den Bus #31 Richtung North nehmen. Die Bushaltestelle ist total einsam im nirgendwo. Wir warten eine Zeitlang und fragen dann den Busfahrer im nächsten Bus, ob er uns sagen kann, wann unser Bus kommt. Als wir ihm erzählen, wo wir hinwollen, erklärt er uns, dass wir hier total falsch sind. Ein Fehler, den wohl schon viele vor uns gemacht haben. Er nimmt uns freundlicherweise ein Stück in die richtige Richtung mit und erklärt uns, dass wir noch 2 Blocks bis zur nächsten Bushaltestelle laufen müssen. Es ist recht warm und der Weg mit dem Gepäck ziemlich mühsam 😓 20 Minuten später haben wir die Bushaltestelle erreicht und der nächste Bus kommt dann ca. 20 Minuten später. Wir fragen den Busfahrer, an welcher Station wir aussteigen müssen und er ist so nett und hält für uns den Bus genau vor der Cruise America Station an, so dass wir nicht noch weiter mit dem Gepäck laufen müssen. Wir sind happy und freuen uns mal wieder über die hilfsbereiten Amerikaner 🤗 In der Cruise America Station ist gerade nichts los und ich gehe rein und frage, ob es möglich ist, unseren Camper schon zu übernehmen. Es spricht wohl nichts dagegen und nachdem wir unsere Daten angegeben haben, führt uns die Dame zu unserem rollenden Zuhause für die nächsten 3,5 Wochen. Ich bin total gespannt, denn ich habe vor unserem Urlaub wahre Horrorgeschichten über Cruise America gelesen. Vom schlechtem Service über total alte Camper war alles dabei. Umso mehr freuen wir uns, als wir sehen, dass unser Wagen gerade mal gute 3400 Meilen gefahren ist. Also noch fast neu. Wir sollen überprüfen, ob alles okay ist und uns dann wieder melden. Unser Schlafzimmer: Die Küche: Das Cockpit: Nachdem für uns alles okay war, machen wir uns nach einer kurzen Einweisung auf den Weg. Vor dem Urlaub hatten wir uns schon ein Video angeguckt, in dem der Umgang mit dem Camper erklärt wurde, so dass wir das jetzt nicht mehr vor Ort machen müssen. Frank schließt noch das Navi an und dann geht's los, ich fahre das erste Stück. Ganz schön ungewohnt am Anfang, aber das gibt sich tatsächlich recht schnell. Aus Denver raus sind die Straßen noch recht voll. Aber das legt sich schnell und wir kommen gut voran. Auf dem Weg zu unserem 1. Campground wollen wir noch durch den "Garden of the Gods" fahren. Das sind knappe 80 Meilen und die haben wir recht zügig hinter uns gebracht. Wir halten erstmal am Visitor Center und fahren anschließend den Parkloop. Im Vorfeld hatten wir uns einen Walmart für unseren Ersteinkauf in der Nähe unseres Campgrounds ausgesucht und den fahren wir jetzt an. Gegen 16.00 Uhr sind wir dort und lassen das 1. Mal die Kreditkarte ordentlich glühen. Neben Campingstühlen und Getränken wandern Fleisch, Obst und Gemüse für die ersten Tage in den Einkaufswagen. Dann geht es zu unserem Campground, ein einfacher Platz, wo die Camper recht nah beieinander stehen, aber jeder hat einen Grill und einen Tisch mit Sitzplätzen dabei. Wir wollen heute jedoch noch nichts grillen und haben uns ein Chicken Basket mit Cole Slow und Potatoe Salad gekauft. Dazu gibt es ein kühles Bud 🍺 Jetzt kann der Urlaub so richtig losgehen. Nach dieser Stärkung packen wir unsere Sachen aus und verstauen alles in den großzügig vorhandenen Schränken. Gegen 21.00 Uhr ist alles verstaut und wir kriechen müde in unser Bett.
  7. 5 points
    Liebe Rätselfreunde! Es war kniffelig, aber lösbar, ich hoffe, Ihr habt nicht die Lust am Rätseln verloren! Wie Frank richtig herausgefunden hat, befindet sich das Wandrelief aus Möwen und Fischen im Florida Aquarium in Tampa. Der Name dieses Kunstwerks ist offiziell „Ripples of Life“ = „Wellen des Lebens“, es wird vom Künstler als skulpturales Relief bezeichnet und dient gleichzeitig als sogenannte „Spenderwand“. Es wurde 2015 von dem Bildhauer Mark Aeling (MGA Sculpture Studio, St. Petersburg) für die Lobby des Florida Aquarium geschaffen und ist ca 3m hoch und 21m lang. Ein integriertes LED-Beleuchtungssystem verleiht dem Relief eine interessante Tiefe. Die Vögel und Fische in der Skulptur können käuflich erworben werden, um sie mit einer Inschrift und der Höhe der Spende für das Aquarium zu gravieren. Das Florida Aquarium befindet sich in Downtown Tampa im Westen von Florida. Das 1995 eröffnete Aquarium bietet seinen Besuchern auf einen Fläche von mehr als 23.000 qm über 20.000 Pflanzen und Meerestiere aus Florida und der ganzen Welt. Die Aufmachung ist gewohnt einladend und abwechslungsreich, wir hatten einen tollen Tag. Es ist eine Art „Rundgang“ durch verschiedene „Welten“ vorgesehen: Der „Wetlands Trail“ bietet hautnahen Kontakt zu Florida-einheimischen Tieren, wie Alligatoren, Ottern und Vögeln. In der „Journey to Madagascar“ wird es etwas tropischer und man trifft auf Lemurs, Charmäleons, Geckos und ein buntes Indian Ocean Riff. Auch einen Baum voller zischender Kakerlaken gibt es hier… „Bays and Beaches“ bietet neben dem Stingray-Touching-Pool weitere Begegnungen mit Sea Turtles, Lobsters und einem riesen Goliath Grouper. In der kleinen „No Bones Zone“ kann man in einem eiskalten Pool hineingreifen und Meerestiere ohne Rückgrat berühren, wie Seesterne oder Anamonen. Weiter geht ist ins „Coral Reef“. In einem großen Becken voller Barracudas, Sharks, Stingrays und weiterer Fischen kann man sogar persönlich gegen Buchung im Voraus im wahrsten Sinne des Wortes 'eintauchen'. „Dragons downunder“ zeigt die vielfältige Welt der australischen Seepferdchen- und -Drachen. Zum Abschluss führt der Weg noch durch „Ocean Commotion“. Hier haben sich die Gestalter noch einmal so richtig ins Zeug gelegt: Zum Teil wunderschön belichtet/beleuchtet trifft man hier auf unterschiedliche Jellyfishes, Clownfische, einen Giant Octopus und viele weiter bunte Meeresbewohner. Außerdem gibt es noch ein 4D-Kino und einen außenliegenden „Splash Pad“ für die Kleinen. Wie ich nun durch Euch weiß, kann man hier auch heiraten! – Interessant! Nun, das haben wir ja schon hinter uns… Viele Grüße und Danke für's Mitraten... Tinchen Gesendet von SM-G935F mit der USA-TALK.DE App
  8. 5 points
    Danke euch für eure Antwort. Sehr gut: Alle die sich gemeldet haben wollen beim FR 17/18 wieder mitmachen. Mir war bewusst, dass es nicht viele sein würden, die sich beteiligen werden aber das ist leider nicht zu ändern. Wir können ja jederzeit wieder aufhören wenn uns die geeigneten Rätsel-Fotos ausgehen. Ich schlage vor, wir fangen am WE mit dem Rätseln an. Bis dahin LG Udo
  9. 4 points
    So, der letzte Urlaub dieses Jahres ist vorbei und es geht weiter: Freitag, 25.05.2018 Die Sonne strahlt schon wieder vom Himmel als wir um 7.00 Uhr wach werden. Wir machen alles startklar und fahren um 8.30 Uhr nach Durango, wir haben ja von dem Städtchen gestern noch nichts gesehen. Problemlos bekommen wir einen Parkplatz in einer Seitenstraße und laufen ein paar Meter zum College Drive Café. Es gibt Scrambled Murphy und Classic Breakfast mit Chorizo, beides sehr lecker. Heute müssen wieder neue Lebensmittel eingekauft werden und wir wollen zu einem Safeway, eine Anschrift im Internet ist schnell gefunden, die gehört allerdings zu einem Albertson's, egal, wir gehen trotzdem rein und fragen an der Kasse, ob die Safeway-Karte hier auch gilt. Das tut sie. Wieder was dazu gelernt. Nach dem einkaufen verstauen wir alles im Camper und laufen Richtung Old Town Durango. Hier stocken wir anschließend unseren Rotwein-Vorrat auf: Gegen 11.40 Uhr machen wir uns auf den Weg, nächster Stopp Mesa Verde NP. Unserer gebuchter Campground in Mancos liegt direkt in Sichtweite zur National Park Einfahrt. Wir checken kurz ein und schauen uns um, fahren dann aber direkt weiter zum National Park. Zuerst geht es ins Visitor Center um Tickets für die Balcony House Tour am Nachmittag und für die Cliff House Tour am nächsten Morgen zu kaufen. Als wir weiter fahren, haben wir erstmal gemerkt, wie groß der Park ist und das wir für unsere Tour am nächsten Morgen um 9.00 Uhr ganz schön früh aufstehen müssen 😴 Wir haben noch ein bißchen Zeit, bis unsere Tour startet und so nutzen wir diese für eine kleine Picknick-Pause. Hier hat es in der letzten Zeit einige heftige Brände gegeben. Hier geht es los: Bei der Tour geht es über einige Leitern und durch enge Felsspalten. Ein Blick zurück: In diesen Kivas haben die Anasazi früher Versammlungen und Zeremonien abgehalten: Hier geht es durch: und da wieder raus: Die letzte Leiter und dann sind wir wieder oben. Ein super Ausblick Wir sind froh, dass die Tour nur im Schatten war, die Sonne hat ganz schön vom Himmel gebrannt. Jetzt wird es Zeit, zum Campground zu fahren. Hier schmeißen wir nach einer erfrischenden Dusche den Grill an. Heute gibt es Rips, Coleslow und Baked Potatoe mit Sour Cream. Lecker 😋 Mit einen kühlem Bier bzw. Wein lassen wir den Abend gemütlich vor dem Camper ausklingen. Um 21.30 Uhr gehen wir ins Bett, morgen müssen wir früh raus für die Cliff House Tour.
  10. 4 points
    Die Fortsetzung gibt es erst in der übernächsten Woche, morgen geht es für uns nochmal in die Sonne 🌞, wandern auf Mallorca 🚶‍♂️🚶‍♀️🚶‍♂️🚶‍♀️🍷🍺⛰️
  11. 4 points
    Im Paramount Cafe gönnen wir uns zur Happy Hour ein Bierchen und "Loaded Steak Fries". Sehr lecker 🤗 Nebenan gab es lustige T-Shirts zu kaufen 😂🤡 Gestärkt geht es dann wieder per Fahrrad weiter. Wir wollen noch in den RiNo-District. Die Fahrräder werden wieder im Fahrradständer geparkt und wir schauen uns als erstes in der Market Hall ein wenig um. Und lassen uns einen leckeren Cappucino schmecken. Dann laufen wir durch die Seitenstraßen und bestaunen die Murals In der "Our Mutual Friend Brewery" trinken wir ein Bier Dann geht es zurück zur Union Station, wo wir die Fahrräder abstellen. Unser nächstes Ziel heißt "Cheesecake Factory", die ist nur ein kleines Stück die 16th Street hoch, das läßt sich gut zu Fuß machen. Es gibt Chicken Enchilada und einen Vegan Cobb Salat und für Frank anschließend natürlich noch einen Original Cheesecake 🍰 Zum Hotel fahren wir mit dem Free Ride Mall Bus, mittlerweile hat es angefangen zu regnen. Morgen geht das Abenteuer dann richtig los, wir holen unseren Camper ab 😎
  12. 4 points
    Vielen Dank Leute. Viele Grüsse aus dem heissen Houston. Hab dann zur "Feier des Tages" mal was gebacken.
  13. 4 points
    Ja, Pit, das ist absolut richtig. [emoji3] Der Samstag startete mit einem gemütlichen Frühstück in unserer Pension Tafelspitz. Dabei mussten wir Tino und Heidi verabschieden, die sich in Richtung Südfrankreich aufmachten, um ihren Sommerurlaub dort zu verbringen. Auf diesem Wege nochmal viel Spaß im Land des Weltmeisters. 🇫🇷[emoji460]️ Anschließend ging es in die Altstadt von Limburg. Im Krieg ist die Altstadt von Bomben verschont geblieben, sodass es doch viele wunderschöne, alte Fachwerkhäuser gibt. Die alte Bogenbrücke über die Lahn ist eine weitere Sehenswürdigkeiten. Von dort hat man einen tollen Blick auf den Dom von Limburg. Natürlich haben wir uns den Dom auch genauer angesehen. Auch den Prunkbau des verschwenderischen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst haben wir gesehen. Wie man dafür 31 Mill. Euro ausgeben kann ist mir aber immer noch schleierhaft. Eine Stadtführung haben wir dann auch noch gemacht, bei der wir noch viel mehr Infos über die Geschichte von Limburg erhalten haben. Abends haben wir uns dann in Rick's Café Americain getroffen. Es gab Burger und Pizza zum Abendessen. Wein, Bier, aber auch alkoholfreie Getränke gab es zum trinken. Ein gemütlicher Abend mit netten Gesprächen ging wieder mal viel zu schnell vorbei. Nächstes Jahr wird es mit Sicherheit auch wieder ein Treffen mit Freunden geben. Daher...............................................................to be continued!!!! [emoji3]🇺🇸[emoji106] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  14. 4 points
    Wir waren gemütlich in kleinem Kreis gestern Abend essen, amerikanisch, wie sich das gehört in Bad Kreuznach im Jake & Son. Gesendet von iPhone mit der USA-TALK.DE App
  15. 4 points
    In Denver angekommen geht es natürlich erstmal zur Immigration. Dafür nutzen wir einen der Automaten. Die Fragerunde beim Officer fällt dadurch sehr gering aus. Am Gepäckband No.1 drehen die Koffer schon Ehrenrunden, an Heikes Koffer fehlt leider das Kofferband. Das ist doof. Dafür sind eine ganze Menge Helfer mit Schildern zu finden, die alle mit "Ask me" Schildern bewaffnet sind. Vor dem Transit Terminal verteilen sie an dem Wochenende kostenfreie Tickets für die Bahnfahrt bis zur Union Station. So können wir 2 x 9 Euro einsparen. [emoji4] Von der Station laufen wir anschließend die 2 Kilometer bis zum Hotel zu Fuß. Wir haben ein Zimmer im Holiday Inn Denver Downtown gebucht, wo wir die zwei Übernachtungen vor der Campertour machen werden. Abends waren wir dann noch im Hard Rock Cafe zum Dinner, bevor der Tag für uns zu Ende ging. Wir waren beide todmüde und froh schon um 20 Uhr Ortszeit ins Bett gehen zu dürfen. 8 Stunden Zeitverschiebung muss man ja auch erstmal verpacken. [emoji25] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  16. 4 points
    hier noch ein Schnappschuss vom Lone Rock Beach - seinerzeit war das allerdings noch wildes Campen: mit meinem alten Mercury Station Waggon in 1989 Edit: das Ufer duerfte nun ein paar 100 Meter weiter unten sein ...
  17. 4 points
    Donnerstag, 09.11.2017 Auf den heutigen Tag waren wir schon sehr gespannt, denn es geht nach Graceland, „Home of Elvis Presley“. Die Karten für die Tour hatten wir bereits von zu Hause aus gebucht. Aber erstmal müssen wir uns stärken. Das wollen wir heute mal wieder in einem IHOP Restaurant machen. Das machen wir zwischendurch immer mal ganz gerne. Ist etwas Abwechslung zum Hotelfrühstück. Wir hatten eins auf dem Weg nach Graceland ausfindig gemacht und waren gegen 9.30 Uhr da. Es war relativ leer und wir brauchten mal nicht zu warten. Frank gönnte sich den Breakfast Sampler und für mich gab es das Garden Omelette. Lecker, wie immer. Gegen 10.30 Uhr fuhren wir weiter und waren 5 Minuten später auf dem riesigen Parkplatz vor Graceland. Das Parken kostete allerdings nochmal 10 $ pro Auto extra. Wir lösten unsere Gutscheine an der Kasse in Tickets um und konnten auch schon gleich die nächste Tour mitmachen. Als erstes wurden Fotos von allen Pärchen oder Gruppen geschossen, die man natürlich hinterher käuflich erwerben konnte. Und es hat mal wieder funktioniert Dann wurden wir mit einem Shuttlebus über die Straße gefahren, denn hier befindet sich das Wohnhaus von Elvis, die Graceland Mansion. Hier durfte überall fotografiert und gefilmt werden. Das Wohnzimmer: Schlafzimmer von Priscilla: Esszimmer: Küche: Jungle-Room: TV-Room: Billiard-Zimmer: Das Büro: Die Rückseite des Hauses: Der kleine Elvis mit seinen Eltern: Der Stammbaum: Hochzeitsdress: Elvis Lieblingspferd: Fitness-Raum und Musik-Zimmer: Die Tour durch das Wohnhaus und die anderen Räume hat uns total gut gefallen. Zum Abschluss ging es zur Grabstätte der Familie Presley, hier liegen die Eltern Vernon und Gladys sowie seine Oma Minnie Mae neben Elvis begraben. Es gibt auch einen kleinen Gedenkstein für seinen schon bei der Geburt gestorbenen Zwillingsbruder Jesse, dessen Grab in Tupelo ist. Das war schon eine bedrückende Stimmung hier. Anschließend wurden wir wieder mit dem Bus wieder über die Straße zurück zum Museum gefahren und konnten u. a. noch Elvis Fuhrpark besichtigen. Außerdem sind hier Kostüme verschiedener Interpreten aus unterschiedlichen Epochen ausgestellt, die durch Elvis Kleidungsstil beeinflusst worden sind. Seine Auszeichnungen, goldene Schallplatten usw. können ebenfalls besichtigt werden. Als letzter Besichtigungspunkt war sein Flugzeug, die „Lisa Marie“, an der Reihe. Voll ausgestattet mit Sitzmöglichkeiten, einem Esstisch und sogar einem Bett, diente sie dem schnellen und komfortablen Transport des Sängers und seiner Band während seinen Konzerttouren. Die Besichtigungstour hat sich wirklich gelohnt. Wer mal in der Nähe ist, sollte sich das auf jeden Fall angucken. Wir kauften noch ein paar Sachen im Gift Shop und gegen 14.00 Uhr ist unser Besuch in Graceland geschafft. Aber der Tag ist noch lange nicht zu Ende ......
  18. 4 points
    Cahokia Mounds liegt in Illinois, von dort fuhren wir dann noch einmal durch St. Louis. Es ging dann südlich durch Missouri und später durch Arkansas. Ich fand die Gegend recht öde und langweilig. Gut das wir kurz nach 16 Uhr Memphis, Tennessee erreichten. Das Auto haben wir beim Valet-Parking vor dem Doubletree by Hilton abgegeben und konnten dann dort Einchecken. Ab 17 Uhr gab es im Hotelfoyer für HHonors-Mitglieder freie Getränke und Häppchen. Das haben wir, wie viele Andere, auch ausgenutzt. [emoji482][emoji485][emoji532][emoji508] Anschliessend wollten wir uns noch ein bisschen Livemusik in der Beale Street anhören. Die Kneipen und Bars waren aber fast alle ziemlich leer. Wir sind dann erst ins Hard Rock Cafe gegangen, um Heike den obligatorischen Pin zu holen. Wir entschieden uns dann für das 152, die Musik gefiel uns dort noch am Besten. Es wurde dann auch noch ein sehr lustiger Abend, da wir die Bekanntschaft von Matt und John aus Massachussetts gemacht haben. Vater und Sohn, die auf dem Weg nach Austin, Texas waren. Matt konnte ein bisschen deutsch und war ganz begeistert Deutsche kennenzulernen. Über Facebook können wir weiter in Kontakt bleiben, mal sehen, ob er es schafft wirklich irgendwann nach Deutschland zu kommen. 🇺🇸🇩🇪 Gesendet von SM-G920F mit der USA-TALK.DE App
  19. 4 points
    Gestern bekam ich diese Kartengrüße von Tino (Squirrel) und Heidi aus Washington
  20. 4 points
    Ein wieder mal sehr schönes Wochenende geht langsam zu Ende. Das diesjährige Usertreffen von USA-Talk.de stand diesmal nicht so stark im Fokus von Bilder gucken, vielmehr stand der persönliche Austausch der Teilnehmer im Vordergrund. Der Freitag war wieder Anreisetag und so trudelten nach und nach die User bei Silke und Daniel ein, bei denen das Treffen in diesem Jahr stattfand. Ihr Wohnort Alzey liegt mitten im Weingebiet Rhein-Hessen und so waren Zimmer im Winzerhotel Himmelacker reserviert. Freitagabend kam noch ein ordentliches Gewitter über die Region nieder, wir hatten aber alle Glück, dass wir trockenen Fusses in Silkes und Daniels Wohnzimmer ankamen. Freudig begrüßt vom Hund Daryl. Der Abend wurde wie gewohnt lang und es wurden das ein oder andere Bierchen bzw. Weinchen getrunken. Kurz nach Eins sind wir dann zum Hotel gegangen, damit wir ausgeschlafen in den nächsten Tag starten konnten. Gesendet von SM-G920F mit der USA-TALK.DE App
  21. 3 points
    Noch 38 Tage [emoji16] Gesendet von CLT-L29 mit der USA-TALK.DE App
  22. 3 points
    Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!" Ich liebe diesen Film. Gesendet von ZTE B2017G mit der USA-TALK.DE App
  23. 3 points
    Daran habe ich auch gleich gedacht So machen wir es! Es wird eh Zeit für die Sommerpause und Heike startet im Spätherbst mit FR #347 die Saison 19/20 Gibt es Gegenstimmen???
  24. 3 points
    Der Camper paßt ja gut in die Landschaft. Den habt Ihr gut geparkt.
  25. 3 points
    So, Ihr Lieben, nach diesem etwas langwierigen Fotorätsel kommen nun noch einige Infos zu meinem Bild... Die ersten Lösungen kamen bereits an Tag 1 nach Einstellung des Rätselbildes von Ladderman (Udo) und Muffin (Heike), und Tag 5 von CB (Christian). Glückwunsch Euch Ratefüchsen! Aber Glückwunsch insbesondere an Frank, der nicht aufgegeben hat und an Tag 16 endlich gelöst hat, juchuuuu! Wikipedia weiß: Der Mono Lake ist ein Natronsee; er ist also sowohl besonders alkalisch als auch besonders salzhaltig. Er liegt in Mono County im zentral-östlichen Teil von Kalifornien, in einem abflusslosen Becken am Westrand des Großen Beckens unter der Ostflanke der Sierra Nevada. Wegen der harschen Umweltbedingungen müssen Tiere und Pflanzen sowohl an den hohen pH-Wert angepasst sein als auch den Salzgehalt ertragen können. Daher hat sich ein Ökosystem aus sehr wenigen angepassten Arten bei sehr hoher Individuenzahl entwickelt, das für einige Vogelarten von besonderer Bedeutung ist. Aus dem Einzugsgebiet des Sees wird seit 1941 Trinkwasser in eine über 520 km lange Wasserleitung abgeführt, die die Stadt Los Angeles versorgt. Dadurch sank der Wasserspiegel des Sees kontinuierlich ab, der Salzgehalt stieg, Teile des Seebetts trockneten aus. Für die Zuflüsse und den See ergaben sich schwerwiegende ökologische Folgen. Zugleich wurden im See und am Ufer zahlreiche unter Wasser entstandene Kalktuff-Gebilde in bizarren Formen sichtbar, was zur Bekanntheit des Sees beitrug. Naturschützer thematisierten ab Anfang der 1980er Jahre die Absenkung des Wasserspiegels. Nach Gerichtsbeschlüssen über eine Begrenzung der Ableitung steigt er seit Mitte der 1990er Jahre langsam wieder an. Noch mehr Interessantes findet Ihr hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Mono_Lake Es ist mittlerweile fast 14 Jahre her, dass wir die Region auf unserer ersten Wohnmobilreise erkundet haben. Nach einem Besuch in der Ghosttown Bodie steuern wir gegen Abend das South Tufa Reserve des Mono Lake an. Auf dieser Fahrt entsteht auch am Vista Point (in nachfolgender map auch "Mono Lake Overlook" genannt), an einer Schleife des US 395 das Rätselbild. Dieser Punkt liegt wesentlich höher als die im Rätselbild weiter untern sichtbare Fortführung des Highways. Hier liegt der US 395 bereits im Schatten der höher gelegenen Ebene. Von Norden kommend biegen wir also etwas später links ab auf die 120 East zum South Tufa Reserve. Es ist windstill und daher liegt der abflusslose See spiegelglatt da. Leider wimmelt es hier von Fliegen - zum Glück keine Mücken aber trotzdem nervig. Wir machen viele schöne Bilder und genießen die Stille und das Licht, das langsam verschwindet. Der Himmel verfärbt sich rosa und wir experimentieren mit der Belichtung der Kalktuff-Formationen. Alle Bilder ohne Filter und ohne Nachbearbeitung! Es sah wirklich so aus! Very amazing! Ob man heute dort auch noch ganz alleine wäre? Ich vermute nicht! Einen Abstecher ist der Mono Lake auf jeden Fall wert! Viele Grüße Tinchen
  26. 3 points
    Samstag, 08.06.2018 Die Sonne strahlt schon wieder vom Himmel als wir um 7.30 Uhr wach werden. Auf dem Campground gibt es heute free pancakes 🥞 und spicy sausages, die restlichen Hashbrowns müssen auch noch vertilgt werden und so machen wir uns pappsatt um 10.00 Uhr auf den Weg. Hier darf wieder gerast werden 😳 In Hardin tanken wir mal wieder voll, da passt ganz schön was rein 🤑 Es ist schon wieder ziemlich warm und die Sonne gibt alles. Um kurz nach 13.00 Uhr sind wir am Little Bighorn Battlefield. Wir parken den Camper im Schatten und essen unseren Lieblings-Snack, leckeren Joghurt mit Müsli und Beeren. Anschließend schauen wir uns das Visitor-Center an und laufen dann übers Battlefield. Ich finde solche Schauplätze immer irgendwie bedrückend und ein wenig unwirklich. Aber es ist mal wieder alles sehr informativ und interessant. Wohl wahr 😒 Gegen 14.30 Uhr fahren wir weiter. Ein kurzer heftiger Regenguss erwischt uns, dann ist alles wieder vorbei. Unser nächstes Ziel kommt in Sicht: Das Radioprogramm wird von einer lokalen Thunderstorm-Warnung ⚡unterbrochen. Es ziehen dunkle Wolken auf, aber wir hoffen, dass es an uns vorüber geht. Wir checken ein und bekommen einen schönen Stellplatz mit Blick auf den Devil's Tower zugewiesen 😍. Der Grill wird ausgepackt, denn der Thunderstorm scheint wirklich vorbei zu ziehen. Glück gehabt. Es gibt mal wieder Burger und nach einem anschließendem kleinen Rundgang über den Campground und zum Shop gehen wir duschen und genehmigen uns noch ein Kaltgetränk.
  27. 3 points
    Freitag, 08.06.2018 Um 8.00 Uhr gibt es heute Frühstück, Rührei mit Schinken 🤤. Auf den holprigen Wegen des Campgrounds haben wir uns gestern einige Eier angeschlagen, daher mussten die weg 🍳 Um 10.00 Uhr sind wir abfahrbereit, die Sonne knallt schon wieder vom Himmel und wir machen uns auf den Weg, den Yellowstone National Park zu verlassen. Es geht Richtung Cody. Erster Stop ist am Steamboat Point. Dann kommen wir wieder an einer Menge kahlen Bäumen vorbei. Es geht so hoch hinaus, dass wir wieder Schnee sehen. Wir fahren bis zum Buffalo Bill Dam und parken hier. Der Parkplatz liegt etwas abseits des Visitor Centers und die Besucher werden hier mit kleinen Golf-Wagen hin und her gefahren 😎 Bloß nicht laufen 😂 Wir bestaunen, welche Gewalt und Kraft das Wasser hat und sehen uns kurz in dem Mini-Visitor-Center um. In Cody angekommen, besuchen wir die "Old Trail Town". Die Schule: Supermarkt 😉 Der Fuhrpark: Saloon: Anschließend fahren wir zum Buffalo Bill Center of the West. Der ist mit seiner Show ganz schön rumgekommen. Die Flugshow war gerade zu Ende, als wir raus gekommen sind. Der Himmel hat sich mal wieder ganz schön zugezogen. Unsere Vorräte müssen mal wieder aufgefüllt werden und so halten wir bei der nächsten Gelegenheit zum einkaufen an. Danach checken wir auf unserem KOA Campground in Cody ein, gucken uns kurz unseren Stellplatz an und entscheiden uns dann, uns mal wieder bedienen zu lassen 😎 Wir fahren also zurück und parken unseren Camper am Straßenrand und schlendern an den Geschäften auf der Hauptstraße entlang. Auf deutsche Kost haben wir allerdings keinen Appetit. Hier haben sich schon eine Menge Leute gesammelt, um die abendliche Show zu gucken. Bei uns ist der Hunger allerdings mittlerweile zu groß und wir kehren bei Zapata's, einem Mexikaner, ein 🍽️ Es gibt Snow Crab Enchilada und eine Margarita für mich und Frank isst Carne Asado mit Dos Equis. Vom Aussehen her ist das Essen beim Mexikaner ja immer nicht so der Hit, aber lecker war's mal wieder 🤤 Satt und zufrieden fahren wir anschließend zum Campground zurück und lassen den Abend gemütlich ausklingen.
  28. 3 points
    Freitag, 01.06.2018 Nach dem Frühstück mit deutschem Brot machen wir uns fertig und laufen zur Shuttle-Bus Haltestelle, die Sonne scheint zwar wieder vom Himmel, aber es sind gerade mal 10 Grad. Das soll sich aber noch ändern. Wir fahren erstmal nur bis zum Visitor Center und gucken uns etwas um, Souvenirs zu kaufen macht jetzt keinen Sinn, dann müssten wir das auf unserer Wanderung mitschleppen, also fahren wir weiter. Am Bryce Point steigen wir aus, es ist jetzt 10.30 Uhr und die Sonne wärmt schon. Wir laufen als erstes den Peek-a-boo-Loop. Je weiter wir runter laufen, desto besser nimmt man die Größe der Hoodoos wahr. Der Weg verläuft überwiegend in der Sonne und es geht immer mal wieder hoch und runter, ganz schön anstrengend, denn mittlerweile ist es echt warm geworden 😓 Aber die Ausblicke entschädigen natürlich für alles. Zwischendurch machen wir eine kleine Pause und essen einen Müsliriegel. Am Wegesrand schlängelt was herum 😮 Die hat sich vor uns aber wahrscheinlich genauso erschreckt 😂 Eigentlich wollten wir zur Wall Street laufen, aber der Trail ist leider "closed". Dann geht es halt zum Queens Garden. Wer erkennt sie? Zum Ende des Trails ändert sich die Landschaft. Die haben es gut, die brauchen nicht selbst zu laufen. Die letzten Meter geht es nochmal ordentlich hoch, puh. Aber dann ist es geschafft, nach guten 2,5 Std. wir sind am Sunrise Point angekommen. Wir laufen zum General Store und gönnen uns ein Eis, das haben wir uns verdient. 2 Dosen Bier nehmen wir auch noch mit und laufen dann rüber zur Lodge. Die Tische im Restaurant sind schon fürs Abendessen eingedeckt und so verschwitzt, wie wir sind, wollen wir lieber zurück zum Campground. Wir sind ziemlich geschafft. Unterwegs steigen wir allerdings wieder am Visitor-Center aus und kaufen uns 1 Tasse, einen Magnet und 2 T-Shirts. Dann geht's weiter mit dem Shuttle bis zum Campground. Jetzt brauche ich erstmal eine 🚿. Hunger haben wir natürlich auch, aber heute bleibt der Grill mal kalt und es gibt Spaghetti mit Meatball-Sauce, auch lecker. Frank trinkt dazu das UINTA HOODOO Bier (Kölsch-Style Golden Ale, ich probiere es auch, aber bleibe dann lieber bei meinem Wein 🍷
  29. 3 points
    Donnerstag, 31.05.2018 Wir schlafen tief und fest bis 8.00 Uhr. Die Sonne lacht schon wieder vom Himmel und beim Frühstück machen stellen wir fest, dass wir kein Frischwasser mehr haben. Was nun? 🙄 Frank kommt auf die Idee, eines unserer flexibel biegsamen Schneidebrettchen als Trichter umzufunktionieren und so füllen wir 3 Gallonen von unserem Trinkwasser in den Frischwassertank. Nach einem gemütlichen Frühstück packen wir alles zusammen und fahren zur Dumping-Station, hier können wir dann auch Frischwasser auffüllen. Um 11.15 Uhr sind wir startklar. Unterwegs tanken wir und halten dann an der Forscher Bakery, einem deutschen Bäcker an. Frank bekommt ein Puddingteilchen und auch ein Körnerbrot nehmen wir mit, beides kostet zusammen stolze 11,77 $. Es hat aber auch lecker geschmeckt und das Brot hat sich ewig frisch gehalten. Wer weiß, was da drin war 😂 Der Tunnel ist leider wegen Bauarbeiten gesperrt. Im Bryce Point Lodge Supermarkt füllen wir unsere Trinkwasser-Vorräte auf und kaufen neue Grillkohle. Hier ist es jetzt zum Glück nicht mehr ganz so heiß wie im Zion NP. Gegen 14.00 Uhr sind wir am Campground und gönnen uns einen kleinen Snack und einen Kaffee. Die Zelte kann man mieten: Die Bushaltestelle für den Shuttle-Bus ist direkt vor dem Campground, mit dem Camper dürfen wir nicht reinfahren. Also fahren wir mit dem Shuttle-Bus bis zum Bryce Point und laufen den Rim Trail bis zum Sunset Point. Die Landschaft ist total faszinierend, ganz anders als der Zion, aber wir sind begeistert. Kurz bevor wir am Sunset Point ankommen, bin ich so mit gucken beschäftigt, dass ich in ein Loch trete und mich der Länge nach hinlege. Aua 🤕, ich probiere aus, ob alle Körperteile noch ordentlich funktionieren. Bis auf ein paar Abschürfungen am Ellbogen und Unterschenkel ist alles heil geblieben. Da ich jedoch auf die Hüfte gefallen bin, wird das sicherlich in den nächsten Tagen einen schönen blauen Fleck geben. Wir haben jetzt erstmal genug und fahren mit dem Shuttle-Bus zurück zum Campground. Nach einer erfrischenden Dusche wird der Grill angeworfen. Heute gibt's Würstchen mit Kartoffeln und Gurkensalat. Beim anschließenden Lagerfeuer und leckeren Kaltgetränken lassen wir den Abend ausklingen.
  30. 3 points
    Montag, 28.05.2018 Bei strahlendem Sonnenschein werden wir um 7.00 Uhr wach. Wir frühstücken gemütlich und sind um 9.45 Uhr abfahrbereit. Wir haben für 11.00 Uhr eine Tour bei Ken's Tours im Lower Antelope Canyon gebucht, allerdings sind wir uns etwas unsicher mit der Zeit, da wir ja in Utah sind und der Canyon in Arizona liegt und es hier eine Zeitdifferenz von einer Stunde gibt. Um 10.30 Uhr (Utah-Zeit) sind wir angekommen und stellen fest, dass wir eine Stunde zu früh sind. Das macht aber nichts, wir müssen uns erst mal in einer Schlange anstellen, um unsere Tickets vorzuzeigen. Anschließend gehen wir zurück zum Camper. Wir müssen den Rucksack wegbringen, denn es darf lediglich ein Fotoapparat und eine Flasche pro Person mit in den Canyon genommen werden. Anschließend gehen wir schon mal ins Gebäude und schauen uns ein wenig im Souvenir-Shop um. Wir kaufen aber nichts, sondern setzen uns nach nebenan, wo schon andere Leute auf den Start ihrer Tour warten. Hier ist es schön klimatisiert und es gibt Internet 🤗 Letztendlich müssen wir auch gar nicht mehr lange warten und unsere Tour wird aufgerufen. Am Einstieg dauert es etwas, da die Gruppe vor uns recht langsam unterwegs ist. Das passiert zwischendurch auch noch sehr oft und ist etwas nervig, da eigentlich immer die gleichen 3 Leute alles aufhalten, um Fotos in allen erdenklichen Variationen zu machen, als Selfie, zu dritt, zu zweit, alleine, mit Hintergrund, ohne Hintergrund, usw. 🙄 Die Tour gefällt uns total gut, wir sind zwar anscheinend nicht zur optimalen Foto-Zeit da, aber wir sind echt begeistert. Unser Guide, eine junge Frau, erzählt uns einiges zu den Formationen und zeigt uns auch immer wieder, wie wir diese am besten fotografieren. Und dann sind wir auch schon wieder draußen. Jetzt geht's nach Page, wir brauchen Briefmarken und werfen hier beim Post-Office auch gleich die Postkarten ein. Für den kleinen Hunger gibt es eine Pizza bei Pizza Hut. Hatten wir schon ewig nicht mehr, dieses Mal ist es allerdings eine kleine. Als wir das 1. Mal vor Jahren in einem Pizza Hut waren, haben wir uns jeder eine wagenradgroße Pizza bestellt [emoji21] aber man lernt ja. Wir überlegen, was wir jetzt noch machen wollen und entschließen uns, erstmal im Laden nebenan etwas zu stöbern und tatsächlich werden wir hier fündig. Wir kaufen uns jeder ein T-Shirt und Frank eine neue Trekking-Hose, die ab sofort zu seiner Lieblingshose wird [emoji7] Im Walmart nebenan werden die Vorräte aufgestockt und wir nutzen das Internet. Mir schwirrte der Name Vermillion Cliffs im Kopf rum und wir wollten gucken, wie weit das weg ist. Sollte nicht allzu weit sein, also los. Vorher haben wir aber noch unseren Propan-Tank an der Shell-Tankstelle aufgefüllt. Auf der 89 machen wir uns auf den Weg und sehen schon von weitem dunkle Wolken aufziehen. Einen Wegweiser oder Abzweig zu den Vermillion Cliffs sehen wir leider nicht und so fahren wir weiter bis zu einem Parkplatz, auf dem Natives allerlei selbstgemachtes verkaufen. Frank kauft sich einen Armreifen und für mich gibt es ein paar Ohrringe. Mittlerweile hat es angefangen, leicht zu regnen. Wir sind etwas unschlüssig und entscheiden, den Rückweg anzutreten. Unterwegs haben wir einen Hinweis zum Waterhole Canyon gesehen. Diese Tour hatte ich mir von der Homepage von Fritz Zehrer schon zu Hause runtergeladen. Da der Regen schon wieder vorbei war, halten wir hier an. Wir haben Glück, wir sind die einzigen, die von Courtney durch den Canyon geführt werden. Courtneys Mutter fährt uns in einem kleinen Bus zum Einstieg in den Canyon und erzählt uns, dass dieses Land schon seit einigen Generationen im Besitz der Familie ist. Da es in der letzten Zeit immer mehr Leute gegeben hat, die Felswände bemalt haben oder Müll hinterlassen haben, haben sie sich im Mai entschieden, nur noch geführte Touren durch das Gebiet zu machen. Die Tour hat 35 $ pro Person gekostet. Kurz vor Ende des Waterhole Canyons gibt es noch einen kleinen Seitencanyon, hier muss allerdings geklettert werden, da haben meine Knie jetzt keine Lust mehr zu und so warte ich auf Frank und Courtney. Wir fragen, ob sie uns auch noch zur Great Wall bringen kann und sie meint, das wäre kein Problem. Knappe 2 Stunden später sind wir wieder zurück. Das war toll, so ganz alleine mit Courtney durch den Canyon laufen zu können. Zum Abschluss gibt's noch ein Foto und wir fahren zurück zum Lone Rock. Heute gibt es Potatoe Salad, für Frank ein Steak und für mich ein Thunfisch-Steak. Den Abend lassen wir bei kühlen Getränken und einem Lagerfeuer ausklingen. Das war ein toller Tag mit vielen roten Steinen [emoji7]
  31. 3 points
    my new coffee mug... what should I get out of it? 20 oz means 591 ml.... drinking coffee in the morning with it or later on some fucking ice-cold beers? Maybe could be a good camouflage Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  32. 3 points
    Ja, war super! Und das Städtchen Limburg ist auch nicht ohne, auch wenn wir jetzt jeden Pflasterstein in der Altstadt mit Vornamen kennen. Hotel war sehr gut ausgesucht, Danke nochmals an Heike und Frank...und wer sonst daran beteiligt war. Wieder mal neue und nette Menschen getroffen und interessante Reisegeschichten gehört. Leckeres Essen, tolles Wetter, schöne Fahrt mit dem Motorrad, was will man mehr....vlt. weniger Stau auf der Straße, aber das ist ein anderes Thema.
  33. 3 points
    Hallo Eigentlich wollte ich einen Live Bericht hier einstellen, aber irgendwie war ich meistens zu k.o. um Abends noch auf dem Smartphone Bilder auszusuchen und dann noch was dazu zu schreiben. Ich bin jetzt auch nicht so der große Texte Schreiber, daher fasse ich mich halt etwas kürzer. Das wird jetzt auch nicht so der Knaller Reisebericht wie ich hier schon so oft gelesen habe. Ich habe jetzt erst einige Bilder sortiert die ich euch gerne zeigen möchte. Notiert hatte ich mir während des Urlaubs auch nix. Ich schreibe jetzt nur was mir gerade so spontan einfällt. Zur Überschrift Rundreise im Schnelldurchlauf bin ich halt gekommen, weil wir halt innerhalb kurzer Zeit ne Menge Kilometer zurückgelegt hatten. Hier zuerst unsere Route Wir sind knappe 4700 Kilometer in 8 Tagen gefahren. Ich weiß, total bekloppt. Aber meiner Frau und mir gefällt es halt mit dem Auto durch Land zu Cruisen und uns die Landschaft aus dem Auto anzusehen. Die Lust auf große Wanderungen oder von morgens bis Abends irgendwo am Strand oder am Pool zu liegen haben wir halt nicht. Da ich unbedingt einen Nonstop Flug haben wollte, kam mir die Verbindung Köln-Bonn nach Las Vegas mit Eurowings sehr gelegen. Die Flugpreise lagen bei unseren Wunschtermin Anfangs pro Person bei knappen 600 Euro. Bis wir uns aber endgültig entschieden hatten ging der Flugpreis auf 1000 Euro hoch. Da mir der Preis da zu hoch war hatten wir halt noch ein wenig abgewartet. Ein paar Wochen später habe ich dann bei 800 Euro (Hin und zurück) pro Person gebucht. Dazu kamen dann noch pro Person jeweils 100 Euro für Sitze mit mehr Beinfreiheit (was es auf jeden Fall Wert war). Nur so zur Info, der Flugpreis lag kurz vor Abreise bei 500 Euro pro Person. Die Sitze mit mehr Beinfreiheit waren allerdings in der Zweier Reihe ausgebucht. Der Flieger war dann so geschätzte 70 Prozent besetzt. Gestartet sind wir am 12.05.2018 am Flughafen Köln-Bonn Hier im Flieger mit meiner Frau Die Sitzplätze mit mehr Beinfreiheit waren echt o.k. Irgendwo kurz vor Las Vegas Las Vegas Landeanflug Unser Flug war eigentlich gut (keine Turbulenzen). Ich habe den ganzen Flug über kein Auge zu bekommen. Das Essen war o.k. Wir hatten aber auch Brote dabei die deutlich besser geschmeckt hatten. Gelandet sind wir pünktlich gegen 14.30 Uhr in Las Vegas. Immigration dauerte 5-10 Minuten. Unsere Koffer kamen allerdings zum Schluß. Frau hatte schon Panik😱 Unser Mietwagen Ford Escape (gebucht über Sunnycars bei National - 14 Tage für 600 Euro) Am Flughafen hatten wir ca. 20 Minuten auf den Shuttle Bus gewartet. Am National Schalter haben wir Anfangs einen sehr netten Mitarbeiter gehabt. Allerdings wollte der uns alles mögliche aufschwatzen. Ein paar mal No, und die Freundlichkeit war dahin. Wir sind dann noch am selben Tag den direkten Weg ohne Zwischenstopp bis Kingman gefahren. Der Flug lag uns echt in den Knochen. Wir sind auch nix mehr Essen gegangen, sondern sind total erschöpft ins Bett gefallen. Dank Hoggar Night haben wir die ganze Nacht durchgeschlafen. Tag 2 Morgens gegen 6 Uhr habe ich uns erstmal bei McDonalds Kaffee Latte und McMuffins zum Frühstück geholt. Ab da ging für uns auch eigentlich der Urlaub los. Unsere Fahrt ging direkt zur Route 66. Erster Zwischenstopp sollte dann Seligman sein. Die Fahrt über die Route 66 war zwar schön, aber ich hatte sie mir spektakulärer vorgestellt. Da Williams direkt auf unserer Route lag, sind wir auch mal durch den Ort gefahren. Sehr netter Ort. Ich hätte mir auch vorstellen können dort zu übernachten. Wir sind aber weiter Richtung Grand Canyon gefahren. Die Cops lauern überall Grand Canyon Unser zweiter Besuch dort. Beim ersten mal waren wir deutlich begeisterter. Jetzt haben wir ihn zweimal gesehen, das sollte reichen. Weiter ging es Richtung Page Zwischenstopp am Horseshoe Bend Der Parkplatz war gut gefüllt, und eine Menge Touris sind zum Ausblickspunkt marschiert. Auf dem Hinweg waren es ca. 200 Meter Steigung die man leicht bewältigen kann. Danach geht es ca. 300-400 Meter bergab. Zurück bergauf kann sich der Weg schon ziehen. Einige Leute waren ganz schön am kämpfen. Es ist halt sehr sandig dort und nicht unbedingt gut zu laufen. Einige Leute konnten nicht dicht genug am Abgrund stehen. Meine Frau hat sich nur maximal 2 Meter vor dem Abgrund gewagt. Möchte nicht wissen wie viele da schon aus Versehen runtergefallen sind. Ist schon heftig so ohne Geländer😬. Wahnsinn der Ausblick Unser Hotel Days Inn in Page. Zwar teuer, aber echt in Ordnung. Zum Frühstück gab es sogar lecker Rührei. Abendessen gab es bei Dennys. Super lecker Ich hoffe, der Bericht gefällt. In kürze geht es weiter. Gruß Andreas
  34. 3 points
    Es ist soweit, ein neues Abenteuer beginnt. In den nächsten Wochen werden wir, zum ersten mal mit Wohnmobil, den Mittleren Westen erkunden. In Colorado, Arizona, Utah, Wyoming und South Dakota werden wir hauptsächlich unterwegs sein. Wir sind gespannt, was uns dort erwartet und wie uns eine Tour mit dem Camper gefällt. [emoji592][emoji559] Wer hat Lust uns virtuell zu begleiten? [emoji41][emoji274] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  35. 3 points
    Die Technik ist dran. Gesendet von iPhone mit der USA-TALK.DE App
  36. 3 points
    Da der nächste Urlaub ja bereits geplant und auch gar nicht mehr so weit entfernt ist, wollen wir den vergangenen Urlaub noch in einem Reisebericht verewigen. Der Bericht wird diesmal wahrscheinlich etwas fotolastiger werden, dafür etwas weniger Text. Ich hoffe, der ein oder andere liest / guckt trotzdem mit. Los geht's: Da es in der Vergangenheit am Düsseldorf Flughafen immer wieder Probleme mit dem Security-Check gegeben hat, sind wir diesmal wirklich sehr zeitig am Flughafen, nämlich schon um 8.00 Uhr, der Flug mit Delta soll um 10.25 Uhr starten. Wir reihen uns in die kleine Schlange ein und werden von einer Dame von Delta schon vor dem Counter "abgefangen" und ausführlich zu unserer Route befragt. Das hatten wir bisher noch nie Wir geben bereitwillig Auskunft und dürfen dann auch zum Counter, hier gibt es allerdings irgendwelche Computerprobleme und es dauert gefühlt ewig, bis wir endlich eingecheckt sind. Die Sicherheitskontrolle ist total leer und so haben wir noch genügend Zeit, uns im Hausmanns ein kleines Frühstück zu gönnen. Für Frank gab es die Pulled Pork Stulle und einen Kaffee, ich habe mich nur mit einem Kaffee begnügt, durfte aber mal probieren. Das Boarding begann pünktlich um 9.50 Uhr und auch der Start verlief pünktlich. Der erste Snack wurde verteilt: Und auch das warme Essen ließ nicht lange auf sich warten und hat ganz gut geschmeckt: Die Flugroute ging über Kanada, Boston, New York, Philadelphia und Washington nach Atlanta. Frank hat sich die Zeit mit Filme gucken vertrieben, ich habe gedöst und etwas gelesen. Am Ende des Fluges gab es ein noch ein paar kleine Turbulenzen. Gelandet sind wir pünktlich um 2 pm. Die Immigration ging ruck zuck, die Koffer kamen auch sofort, so konnten wir direkt zum Auto durchstarten. Wir hatten uns für Skip-the-Counter angemeldet und konnten uns daher direkt ein Auto aus der Alamo-Choice-Line aussuchen. Franks leuchtende Augen fielen sofort auf einen schwarzen Ford Edge Es standen noch ein paar andere in der Reihe, aber die Ausstattung bei dem schwarzen Ford war die beste. So waren wir hier auch schnell fertig. Zur Ausfahrt gefahren, den Voucher, Führerschein und Kreditkarte abgegeben und schon waren wir unterwegs. Das war allerdings irgendwie nicht so einfach. Wir hatten ein Navi von Rainer bekommen und die Bedienung war, trotz vorher eingegebener Route, irgendwie nicht so easy. Nachdem wir 2 mal falsch abgebogen sind, haben wir unseren Weg dann aber gefunden. Das Wetter war leider nicht nach unserem Geschmack, Regen und nicht allzu warm. Unser 1. Hotel war noch 50 Meilen entfernt und auf dem Highway haben wir erstmal ein bisschen im Stau gestanden. Als wir dann allerdings die City langsam hinter uns gelassen haben, ging es zügig nach Cumming. Um 17.00 Uhr erreichten wir im Dunkeln unser Hotel. Das Hotel liegt in direkter Nachbarschaft zu diversen Shopping und Essens-Möglichkeiten. Nach dem ersten Großeinkauf im Walmart ging es direkt zum Chili's. Ein Southern Smokehouse Burger für Frank und für mich den Triple Dipper und das 1. Sam Adams des Urlaub. Der perfekte Urlaubsbeginn Langsam kam dann aber auch die Müdigkeit und zurück im Hotel sind wir dann auch direkt ins Bett gefallen
  37. 3 points
    Es war noch früh am Nachmittag, deshalb entschlossen wir uns die Umgebung zu erkunden.Wir fuhren nach Angels Camp, da waren wir 2008 schon mal, auch so ein kleiner Ort an der historischen Highway 49. Bei Turners Wild West Shop machten wir Halt. Und es war mir als sei die Zeit stehen geblieben, denn die gleiche Musik wie damals ertönte im Geschäft, Ich weis es deshalb weil ich genau diese CD damals dort gekauft habe. Es handelt sich um Instrumental Musik aus dem Wilden Westen, und genau so etwas ähnliches wollte ich wieder haben, denn die Radiomusik hierzulande geht mir tierisch auf dem Zeiger.Wir haben uns dann für eine CD entschieden, wo ich erst hier beim Reisebericht erfahren habe um wem es sich handelt, dem diese CD gewidmet ist. Nämlich „Lewis & Clark“ Original Motion Picture Soundtrack. Auf der Rückfahrt machten wir noch einmal Halt auf einer Range, ich wollte mir mal zeigen lassen wie man so ein Lasso bedient. Ja der Cowboy schleuderte das Teil paar mal um sich herum und übergab mir es wieder, So zusagen Betriebsgeheimnis keine Chance da was zu lernen. Als Wir zurückkamen machten wir es uns auf der Veranda gemütlich so weit wie es ging, auf den zerschlissenen Möbeln. Aber das Bier schmeckte trotzdem.In der Ferne hörten wir schon Livemusik und wir waren froher Dinge das es noch ein schöner Samstagabend bei der untergehenden Sonne und feinster hausgemachter Musik von The Doors und Rolling Stones wird. Ein paar Engländer waren total aus dem Häuschen als sie die alten Songs bei so einer herrlichen Kulisse erleben durften. Ein unvergessener Abend
  38. 3 points
    Das ist total lieb und ich werde das nächste einstellen, wenn keiner sonst Einwände hat. Danke Susanne! Gesendet von iPhone mit der USA-TALK.DE App
  39. 3 points
    Wie Christian treffsicher erkannt hat, waren wir auf unserer Womo-Rundreise 2012 im Buckskin Mountain State Park am Parker Strip, Arizona. Der 18mi lange Parker Strip zieht sich entlang des Colorado River zwischen Parker Dam und Headgate Dam. Der Colorado bildet hier die Staatsgrenze zwischen Arizona und California und bietet vielfältige Wassersport- und Erholungs-Möglichkeiten. Der Buckskin Mountain (heißt soviel wie Wildlederberg) Statepark bietet neben einem großen Campingbereich auch Cabanas für Tagesgäste, einen Strand, Wanderwege, eine Bootsrampe, natürlich diverse Picknick-Bereiche, einen Basketball-und Volleyballplatz, Spielplatz, Restaurant und einen Shop. Das Foto wurde aufgenommen vom "Look Out Point" am Ende des "Lightning Bolt Trail", von wo aus man einen prima Überblick über den gesamten Statpark und die Kurve, die der Colorado an dieser Stelle macht, hat: Hier mal unser damaliges Wohnmobil in seiner ganzen Pracht: Auf der anderen Seite hatte es noch einen sogenannten "Slideout". Auf Knopfdrock fuhr ein Teil der Seitenwand ca. 1m weit raus, so dass sich im Innern ein großzügiger Wohnraum ergab. Mit unserer damals gerade 6 gewordenen kleinen Maus hatten wir jede Menge Spaß an und im Colorado, der erstaunlicherweise richtig angenehm warm war Ende September: (Hier fuhr gerade ein lautes Motorboot vorbei...) Auf dem Boot da hinten ging ganz schön die Party ab... Gleich am Eingang des Stateparks befindet sich riverseitig ein ganz nett gemachter Cactus Garden: Es war sehr sehr heiß, als wir Ende September hier waren, insofern konnte man beim Flanieren durch den Cactusgarten ein wenig den Schatten genießen... Wir hatten eine tolle Zeit im Buckskin Mountain State Park, auf unserem Weg von Sedona über Prescott zurück nach Las Vegas! Bei den Bildern kann ich die herrliche Wärme geradezu noch einmal spüren... Sonnige Grüße Bettina
  40. 3 points
  41. 3 points
    Hallo zusammen, ein paar Hintergrundinfos zum neuen „Siesta Key Beach Public Restrooms and Deck“ – Building am Siesta Key Public Beach Beach bin ich Euch ja noch schuldig. Das Gebäude ist Teil eines 21,5 Mio $ Gesamtprojektes zur Verbesserung der Infrastruktur auf Siesta Key und bildet den südöstlichen Endpunkt einer Kette von Gebäuden am Public Beach auf Siesta Key / Sarasota. Im Rahmen der Gesamt-Baumaßnahme wurden auch im nordwestlichen Bereich Gebäude erweitert und neu errichtet, die u.a. Räumlichkeiten für die Rettungsschwimmer und den Sheriff bieten. Wichtig war den Designern dabei, den ursprünglichen „Siesta Key Beach Pavillon“ aus den 1950er Jahren von „Sarasota School Architect“ Tim Seibert zu erhalten sowie dessen Grundelemente (u.a. heller Sichtbeton) auf die neue Architektur zu übertragen. Eine neu gestaltete Promenade verläuft nördlich der Gebäude und der davorliegenden Grünflächen mit weiteren neuen - ebenfalls im Design passenden - "Picnic-Shelters" und bildet sozusagen den Abschluss der öffentlichen Parkplätze. Immer wieder finden sich an der Promenade Lücken mit Beach Access. Das gesuchte Gebäude wurde erst im Februar 2016 eröffnet und beinhaltet öffentliche Restrooms und einen Gastronomiebereich mit Aussichtsdeck – alles rollstuhlgerecht erreichbar über die im Rätselbild deutlich erkennbare Rampe. Aus Gründen des Hochwasserschutzes steht das Gebäude auf 16 Fuß hohen Stelzen. Im Zuge der Modernisierung des Gesamtbereiches wurden auch zahlreiche neue Parkplätze geschaffen, was uns in unserem vergangenen Florida-Urlaub zugutekam – wir bekamen nämlich einen! Als wir vor 3 Jahren bei unserem ersten Besuch von Siesta Key, nach einer dreiviertel Stunde Fahrt aus Bradenton kommend, ohne einen Parkplatz zu finden wieder umgekehrt sind und somit unnötige Zeit im Auto verbracht haben, waren wir doch etwas stinkig… Aber diesmal hatten wir wie gesagt Glück und erlebten einen traumhaften Tag am Strand. Der Siesta Beach ist der zum wiederholten Male von „Dr. Beach“ (Stephen P. Leatherman) gekürte #1-Beach der USA, so auch in 2017: Der Sand ist nahezu schneeweiß und der Golf von Mexiko türkisblau und herrlich warm: Das ist natürlich alles ohne Worte… und war unser schönster Beachtag in diesem Urlaub. Leider ging uns irgendwann die Sonnencreme aus, so dass wir gehen mussten. Hier noch ein paar weitere Bilder vom Beach Pavillon: Speisekarten-Halter Auf dem Sundeck: Blick vom Sundeck Richtung Beach und Golf: Auch neu: Playground: Strandduschen: Und was man sonst noch so braucht: (Hatten nur leider keine Sonnencreme) Danke für’s Mitraten! Tinchen Gesendet von SM-G935F mit der USA-TALK.DE App
  42. 3 points
    danke schön für eure Glückwünsche ich hatte einen so tollen Geburtstag wie schon lange nicht mehr
  43. 3 points
    Donnerstagmorgen war der Besuch der Oak Alley Plantation dran. Von Thibodoux sind es nur etwa 30 Minuten Fahrzeit bis dort. Der geführte Rundgang durch das Herrenhaus war schon sehr interessant, der Guide hat einiges über die Geschichte der Menschen erzählt. Die Plantage ist schon sehr sehenswert und es sind wieder viele Fotos entstanden. 📸 Auch Selfies. [emoji3] Gesendet von SM-G920F mit der USA-TALK.DE App
  44. 3 points
    Nach den drei Stunden in Graceland sind wir auf dem Rückweg ins Hotel noch beim Sun Studio gewesen. Dort wurde damals Elvis entdeckt. Abends haben wir uns wieder ins Nachtleben der Beale Street gewagt. Naja, eigentlich was dort absolut nichts los. Nach dem Dinner im Blue City Cafè waren wir im Alfreds. Die Band war nicht wirklich groß motiviert für ganze fünf Gäste alles zu geben. Nach nur einem Bier haben wir die Segel gestrichen und sind ins Hotel gegangen. Gesendet von SM-G920F mit der USA-TALK.DE App
  45. 3 points
    Heute stand unsere Tour durch Graceland im Mittelpunkt unserer Tagesplanung. Bevor es dorthin ging wollten wir in einem von unseren amerikanischen Lieblingslokalen frühstücken. IHOP, International House of Pancakes. Das wird der ein oder andere von euch mit Sicherheit auch schon kennen. [emoji16] Dann aber jetzt nach Graceland, Home of the King of Rock'n'Roll. Elvis Presley. Die Tour durch das Mansion ist schon absolut bemerkenswert und der Audioguide sehr hilfreich. Man erfährt Sachen über Elvis und seiner Familie, die nicht so bekannt sind. Das ein oder andere ist schon ergreifend. Ich muss schon sagen, dass ich an seinem Grab feuchte Augen hatte. Der Spruch "Die Besten sterben viel zu früh" trifft auf den King auf jeden Fall zu. Elvis mit seinen Eltern Vernon und Gladys. Gesendet von SM-G920F mit der USA-TALK.DE App
  46. 3 points
    Nachmittags sind wir dann in die St. Louis Premium Outlets gefahren und haben die Kreditkarten zum glühen gebracht. Abends wollten wir eigentlich dann bei Panera Bread essen gehen, aber die haben schon um 7 PM geschlossen. So sind wir noch einmal italienisch essen gegangen. Diesmal bei Caleco's. Fried Dill Pickles Spagetti mit Meatballs und Taco Beef Salat Heike hat dazu Rotwein getrunken, ich habe einheimische Biersorten probiert. Da gibt es schon recht exotische Sachen. [emoji16][emoji482] Gesendet von SM-G920F mit der USA-TALK.DE App
  47. 3 points
    Und ein kleiner Nachtisch 'to share' [emoji6] Viele Grüße Heike [emoji4]
  48. 3 points
    Schließlich erreichen wir unser heutiges Ziel, die Alum Cave. Dort wurden früher Mineralien an einer Felswand abgebaut. Eine Höhle gibt es hier allerdings nicht. Wir machen dort eine längere Pause und essen jeder eine Kleinigkeit, Heike hat sich Sushi mitgenommen und ich mir ein Sandwich. Wie schon geschrieben ist der Trail sehr beliebt, immer wieder treffen wir andere Wanderer, die meistens nett grüßen. Auch auf dem Rückweg kommen uns einige Hiker entgegen. Um 2PM sind wir wieder am Auto. Gesendet von SM-G920F mit der USA-TALK.DE App
  49. 3 points
    Der sieht in der Tat gut aus und hat hoffentlich gut gemundet... Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  50. 3 points
    Irgendwie fühlen wir uns ein bisschen bei Euch. Danke für den Bericht, Frank. Sonnige Grüße von der Ostsee, wo wir gerade unseren "Sommerkurzurlaub" auf einem Campingplatz verbringen, bevor es dann in 6 (!!!) Wochen schon wieder in unser aller Lieblingsland geht... [emoji4] Gesendet von SM-G935F mit der USA-TALK.DE App

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