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  1. 2 points
    Hallo Heike, wie schön, dass ihr mit dem Wohnmobil reisen wollt. Es wird euch sicher gefallen. In einem Wohnmobil ist man immer langsamer unterwegs, als im Mietwagen. Ihr werdet auch höhere Spritkosten haben, habt dafür jedoch keine Hotelkosten und könnt in der Natur auf großartigen Campingplätzen übernachten. Ich bin von 25 bis 30 Fuß bisher alles gefahren und kann euch sagen, dass das wirklich machbar ist. Nach ein bisschen Eingewöhnung ist das total easy und macht großen Spaß. Man muss in Kurven etwas aufpassen und den weiten Überhang hinter der Heckachse (Gefahr durch Aufsetzen!) beachten. Aber ansonsten ist das kein Problem. Bei den Campgrounds gibt es staatliche und private. Die privaten heißen oft RV-Park und befinden sich in der Nähe von Hauptstraßen. Sie bieten meist alles was man so brauch wie Waschmaschine, Toiletten, Pool, WLAN usw. Die Stellplätze sind in der Regel dicht beieinander und verfügen meist über alle notwendigen Anschlüsse. Das nennt man dann full hook up. Staatliche Campingplätze liegen oft inmitten der wunderbaren Natur, bieten großzügige Stellplätze, die oft aber keine Anschlüsse oder nur einen Stromanschluss haben. Ein staatlicher Campingplatz ist meist günstiger als ein privater. Wir haben das immer ganz gut gemischt. Meist waren wir auf staatlichen Campingplätzen aber ab und zu auch auf einem RV-Park. Die meisten Campingplätze, auch die staatlichen, verfügen über eine sog. dump station. Dort kann man die Abwassertanks leeren und die Frischwassertanks füllen. Alles total easy. Wenn nur ihr beide unterwegs seid und recht sparsam mit dem Wasser umgeht, könntet ihr bis zu drei Tage autark sein und ohne jede Anschlüsse auskommen. Klimaanlage, Mikrowelle und die Steckdosen und den Wänden funktionieren nur, wenn ihr einen externen Stromanschluss habt, oder den an Bord befindlichen Generator startet. Herd Kühlschrank und Gefrierfach werden mit Propan betrieben und funktionieren immer. Es gibt verschiedene Vermieter. Ich kann euch roadbear wärmstens empfehlen. Sie bieten neue Fahrzeuge und einen deutschsprachigen Service, weil es eine Schweizer Firma ist und viele Mitarbeiter dort in den USA auch Schweizer sind. Auf der Seite von trans-amerika-reisen kann man sehr gut mal die Preise für die verschiedenen Kategorien bei unterschiedlichen Anbietern durchrechen. Perfekt um einen ersten Eindruck zu bekommen. 2018er Preise werden noch nicht da sein. Colorado kommt mir bei eurer Route ein bisschen zu kurz. Ich würde evt. den Schlenker nach New Mexico überdenken. Dort dürfte es doch auch ziemlich warm sein. Schaut euch mal Colorado National Monument oder Black Canyon of the Gunnisson an. Beides tolle Ziele. Im CNM gibt es den Saddlehorn Campground mit herrlichem Weitblick. Nach Moab ist es dann auch nicht mehr weit. Dort gibt es den Devils Garden CG, für viele einer der schönsten im Südwesten. Bin gespannt wie es hier weitergeht. Beste Grüße Sebastian
  2. 1 point

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