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Beliebteste Inhalte seit dem 24.03.2018 in allen Bereichen

  1. 4 points
    Donnerstag, 09.11.2017 Auf den heutigen Tag waren wir schon sehr gespannt, denn es geht nach Graceland, „Home of Elvis Presley“. Die Karten für die Tour hatten wir bereits von zu Hause aus gebucht. Aber erstmal müssen wir uns stärken. Das wollen wir heute mal wieder in einem IHOP Restaurant machen. Das machen wir zwischendurch immer mal ganz gerne. Ist etwas Abwechslung zum Hotelfrühstück. Wir hatten eins auf dem Weg nach Graceland ausfindig gemacht und waren gegen 9.30 Uhr da. Es war relativ leer und wir brauchten mal nicht zu warten. Frank gönnte sich den Breakfast Sampler und für mich gab es das Garden Omelette. Lecker, wie immer. Gegen 10.30 Uhr fuhren wir weiter und waren 5 Minuten später auf dem riesigen Parkplatz vor Graceland. Das Parken kostete allerdings nochmal 10 $ pro Auto extra. Wir lösten unsere Gutscheine an der Kasse in Tickets um und konnten auch schon gleich die nächste Tour mitmachen. Als erstes wurden Fotos von allen Pärchen oder Gruppen geschossen, die man natürlich hinterher käuflich erwerben konnte. Und es hat mal wieder funktioniert Dann wurden wir mit einem Shuttlebus über die Straße gefahren, denn hier befindet sich das Wohnhaus von Elvis, die Graceland Mansion. Hier durfte überall fotografiert und gefilmt werden. Das Wohnzimmer: Schlafzimmer von Priscilla: Esszimmer: Küche: Jungle-Room: TV-Room: Billiard-Zimmer: Das Büro: Die Rückseite des Hauses: Der kleine Elvis mit seinen Eltern: Der Stammbaum: Hochzeitsdress: Elvis Lieblingspferd: Fitness-Raum und Musik-Zimmer: Die Tour durch das Wohnhaus und die anderen Räume hat uns total gut gefallen. Zum Abschluss ging es zur Grabstätte der Familie Presley, hier liegen die Eltern Vernon und Gladys sowie seine Oma Minnie Mae neben Elvis begraben. Es gibt auch einen kleinen Gedenkstein für seinen schon bei der Geburt gestorbenen Zwillingsbruder Jesse, dessen Grab in Tupelo ist. Das war schon eine bedrückende Stimmung hier. Anschließend wurden wir wieder mit dem Bus wieder über die Straße zurück zum Museum gefahren und konnten u. a. noch Elvis Fuhrpark besichtigen. Außerdem sind hier Kostüme verschiedener Interpreten aus unterschiedlichen Epochen ausgestellt, die durch Elvis Kleidungsstil beeinflusst worden sind. Seine Auszeichnungen, goldene Schallplatten usw. können ebenfalls besichtigt werden. Als letzter Besichtigungspunkt war sein Flugzeug, die „Lisa Marie“, an der Reihe. Voll ausgestattet mit Sitzmöglichkeiten, einem Esstisch und sogar einem Bett, diente sie dem schnellen und komfortablen Transport des Sängers und seiner Band während seinen Konzerttouren. Die Besichtigungstour hat sich wirklich gelohnt. Wer mal in der Nähe ist, sollte sich das auf jeden Fall angucken. Wir kauften noch ein paar Sachen im Gift Shop und gegen 14.00 Uhr ist unser Besuch in Graceland geschafft. Aber der Tag ist noch lange nicht zu Ende ......
  2. 3 points
    Somit sind jetzt alle State Quarter der 50 US-Bundesstaaten vorgestellt worden. Aber auch für die an die USA angeschlossenen sechs Außengebiete District of Columbia,Puerto Rico, Guam,Amerikanisch-Samoa, die Amerikanischen Jungferninseln und die Nördlichen Marianen sind jeweils State Quarter Münzen herausgegeben worden. Und die werde ich hier in den nächsten Wochen zur Vollständigkeit mit einstellen.
  3. 2 points
    Dienstag, 14.11.2018 Heute geht es zeitig los. Es gibt einen Kaffee, während wir uns fertig machen und dann checken wir aus. Für 9.30 Uhr haben wir die Swamp Tour bei Atchafalaya Experience gebucht. Unsere Sandwichs essen wir im Auto und unser Navi haben wir mit der Adresse von Coerte gespeichert, die unter seinen E-Mails stand. Und so sind wir gegen 9.00 Uhr in einer kleinen Seitenstraße und suchen nach der Hausnummer. Wir finden es schließlich und parken in der Einfahrt. Kurz darauf kommt jemand auf uns zu und stellt sich als Kim, Sohn von Coerte vor. Er ist überrascht, dass wir hier sind, denn der eigentliche Treffpunkt ist immer das Visitor Center ein paar Kilometer den Highway zurück. Da haben wir wohl mal wieder nicht richtig gelesen Ist aber auch nicht schlimm, Kim stellt uns seinem Vater vor, der uns ins Haus bittet und uns ein paar Bilder auf seinem PC zeigt. Anschließend fahren wir ins Visitor Center und warten auf Kim, der heute mit uns die Tour macht. Wir schauen uns ein wenig im Visitor Center um und Kim erklärt uns den kurzen Weg zum Einstieg in den Sumpf. Wir parken unser Auto unter dem Highway, der auf Stelzen über den Sumpf gebaut ist, dann steigen wir ins Boot und die Tour geht los. Am Boot sind außen Netze gespannt, da es in den Sümpfen wohl (Killer)-Karpfen gibt, die schon mal ins Boot springen und auch schon den ein oder anderen Gast dabei verletzt haben Das Wetter spielt mit, wir haben Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Kim fährt mit uns kreuz und quer durch die Kanäle und über kleine Seen, immer auf der Suche nach Alligatoren und den unterschiedlichsten Vogelarten. Am liebsten möchte er uns noch ein paar Rosis zeigen, die sind heute allerdings nicht zu finden. Gestern hätte er eine Menge gesehen und die wollte er uns unbedingt zeigen und fährt mit uns immer wieder neue Ecken ab. Leider finden wir aber keine. Uns gefällt die Tour trotzdem total gut Am Ende legen wir an und laufen noch ein Stück, das ist allerdings nur möglich, weil der Wasserstand momentan so niedrig ist. Kim erklärt uns, dass normalerweise hier alles unter Wasser steht. Aber irgendwo ist ein Damm gebrochen und das hat den niedrigen Wasserstand verursacht. Gute 3 Stunden später legt unser Boot wieder an und wir verabschieden uns von Kim. Er verspricht uns, das wir, wenn wir nochmal wiederkommen würden, eine Tour umsonst bekommen, da der niedrige Wasserstand schuld daran war, dass er uns nicht alles zeigen konnte, was sonst üblich ist. Ein echt sehr netter Typ. Eine Restaurant-Empfehlung haben wir auch noch bekommen und der folgen wir sofort. Wir gehen ins Laundry’s Seafood. Ich nehme Catfish Atchafalaya und Frank die BBQ Shrimps. Gesättigt und von der Tour begeistert fahren wir anschließend in unser Hotel nach New Iberia. Hier gibt es von 17.30 – 19.00 Uhr Free Drinks und ein Thanksgiving Menue mit Turkey, Rice, Brokkoli & Cheese und anschließend Kuchen. Das lassen wir uns nicht entgehen. Das war ein toller Tag, vielen Dank für die Empfehlung der Tour nochmal an Udo und Christian.
  4. 2 points
    Ja die Stirnlampe zählt mit zu den wichtigsten Tools, selbst zu Hause nutze ich sie jetzt oft in Verbindung mit der Brille, man wird halt älter.🤨 Das nächste Problem lag auf der Hand, bzw auf dem Fuß. Als wir herausgefunden hatten wo wir eigentlich waren und wo wir noch hin wollten, bekam ich ganz schlechte Laune. Dazwischen lagen 4 Km, und ich danke heute noch den Yosemite Park Gott, der uns noch einen Shuttelbus vorbei schickte. Es waren reine Engelsstimmen die der Reihe nach die Haltestellen ansagten. Ich weiß nicht ob ich dieses Mal das Rattern der Innenheizung in der Schlafkabine gehört habe oder ob es im Schlaf der Yosemitefall war, es war mir egal..... Ich freute mich jedenfalls auf ein knackiges Muffin mit frischem Kaffee. Danke Yosemite, dafür das wir hier Gast sein durften und die herrliche Natur genießen konnten.
  5. 2 points
    Nee, nee ... nur ein gepflegtes Archiv
  6. 2 points
    Auf der Hinfahrt sind wir an einem ALDI vorbei gefahren, den wollten wir uns jetzt mal angucken. Ist tatsächlich so ähnlich wie bei uns, aber die Leute haben noch Probleme damit, das an der Kasse niemand für sie einpackt und Tüten muss man auch kaufen Ob das Zukunft hat? Wir haben diesmal nichts gekauft, sondern nur geguckt. Nächster Stopp war an den Sun Studios, hier hat Elvis seine 1. Platte aufgenommen. Die Studios konnte man besichtigen, allerdings hätten wir auf die nächste Tour noch eine Stunde warten müssen. So haben wir vorne im Cafe gesessen, einen Kaffee getrunken und Frank hat sich ein T-Shirt gekauft. Schallplatten kann man hier auch noch kaufen. Anschließend sind wir ins Hotel zurück und haben uns eine kleine Pause gegönnt. Um kurz nach vier haben wir uns wieder auf den Weg gemacht, unser Ziel war das „The Peabody Hotel“, nur einen Straßenblock von unserem Hotel entfernt. Es ist bekannt für seine Enten, die eine Suite im obersten Stockwerk bewohnen. Tagsüber dürfen sie im Pool in der Hotel-Lobby baden und um Punkt 17.00 Uhr marschieren die Enten, angeführt von ihrem Duck-Master über den roten Teppich in den für sie reservierten Aufzug und fahren in ihre Suite. Das sorgt jeden Tag für ein volles Haus. Die Sitzplätze sind schon eine Stunde im Voraus belegt. Die Kinder dürfen sich entlang des Teppichs setzen. Der Weg, den die Enten gehen, wird jedesmal abgesperrt und von den Security-Leuten freigehalten. Der Duck-Master erzählt die Geschichte, die dahinter steckt: Und ab geht's in den Aufzug: Nach dem Schauspiel meldete sich so langsam der Hunger bei uns. Wir landeten auf der Beale Street im Blues City Cafè, nach der Appetizer Platte entschieden wir uns für Catfish und Ribs, beides sehr lecker. Dazu gab es natürlich ein kühles Bierchen. Anschließend wollten wir uns noch ein bisschen Live Musik anhören, aber die Läden waren alle relativ leer heute. Wir gingen in „Alfred’s Live Music“ in der Hoffnung, hier gute Musik zu hören. Das war aber leider nicht so, es standen 2 Männer auf der Bühne, die recht halbherzig gespielt haben. Aber der Tag war auch lang genug für uns und so gingen wir heute mal früh ins Hotel
  7. 1 point
    War wohl ein Problem seitens Tapatalk - im Endeffekt stecken die hinter der App. Ich habs auf meinem Android-Handy und iPhone getestet. Sollte jetzt wieder ohne Probleme laufen
  8. 1 point
    Auf solches „Vergnügen“ würde ich gerne verzichten. Viel interessanter wäre für mich wenn ich jetzt die „all flowing high“ Wasserfälle des Yosemite NP (Vernal, Nevada, Bridal und Yosemite) besuchen könnte.
  9. 1 point
    Hallo ich bin neu hier war schon ein paar mal in den Staaten und werde sicher noch öfters dort zu sehen sein- hoffe hier noch einiges interessantes zu erfahren und freue mich auch ein paar talks mit euch glg & have a nice day
  10. 1 point
    Hallo und herzlich Willkommen hier im Forum!!! [emoji6] Gesendet von SM-G920F mit der USA-TALK.DE App
  11. 1 point
    kann ich mich nur anschliessen - der Traktor mit den gelben Rädern in den lila Blumen - super Kontrast und ganz generell klasse Fotos !! solche netten trails kannst du ruhig öfter für uns besuchen und ablichten
  12. 1 point
    Sogar grosses Interesse, Christian, zumindest bei mir Aber ich bin mir sicher ich bin nicht alleine! Danke für die wunderschön bebilderte Vorstellung der Texas State Flower LG
  13. 1 point
    Atchafalaya Swamp Tour mit Kim, Tabasco Produktionstätte und Jungle Gardens auf Avery Island, Dinner im Bubbas II in Thibodaux... … schöne Erinnerungen an unsere 2015er Tour
  14. 1 point
  15. 1 point
    Danke fuer die Rückmeldungen. Dann lag es nicht an mir. [emoji6] Gesendet von ZTE B2017G mit der USA-TALK.DE App
  16. 1 point
    die deutschen Bezuege muessen fuer 2017 in USA in dem Form 1040 angegeben werden, ebenso die Einkommen in USA. Wichtig: alle in D einbehaltenen Steuern (wird ja vermutlich mit der Abrechnung im Januar 17 passiert sein) in Zeile 48 und nochmal im separaten Form 1116 angeben. Je nach Kaliber der Abfindung kann das einen guten und wichtigen Tax-Credit geben. Wenn das alles ueber die Buehne ist mit den US-Unterlagen zum deutschen Finanzamt gehen und dort den Rest per DBA-USA aufrechnen lassen. Damit wird es auch eine Aufrechnung geben. Noch wichtiger: diese Anfrage kommt leider sehr spaet. Die Federal Income Tax ist heute (17.4.) faellig, die State Income Tax der allermeisten US-Staaten bereits gestern (16.4.). Falls es keine Rueckzahlung gibt ist nun Strafe + Zins faellig. Jede weitere Verzoegerung macht es schlimmer. Also recht schnell alles abhandeln. Hast du das W-2 Form von deinem US Arbeitgeber? Kann alles auch online ge-filed werden ... ggf. mit Turbo-Tax. Ich wuerde es nicht auf die lange Bank schieben ...
  17. 1 point
    Herzlich Willkommen Gesendet von iPhone mit der USA-TALK.DE App
  18. 1 point
    Horseshoe Bend... Wenn ihr es irgendwie einrichten könnt: Beste Fotozeit Vormittag, ab ca. (sicherheitshalber nochmal das www befragen) 9:30 Uhr. Sonst habt ihr Schatten auf dem Fels. Für euch geht es ja schon bald los! Grüße von Susanne, die sich mit euch mitfreut!
  19. 1 point
    Wir hatten auch schon 2x das Vergnügen am Lone Rock zu campen. Beim 1. Mal (2005!) fanden wir es noch wildromantisch; beim 2. Mal 2012 sind wir nachts nochmal "umgezogen" und von der Wasserlinie 100m beachauswärts gefahren, weil sehr sehr laut Party gemachte wurde im Nachbarzelt... Wird bestimmt am Memorial Weekend auch nicht anders sein :-) Aber: Auf jeden Fall für 1 Nacht super in Ordnung! Und mal was anderes!!! Gesendet von SM-G935F mit der USA-TALK.DE App
  20. 1 point
    Eigentlich sollte ESTA ja kein Problem sein. Wir hatten aber unsere Anträge vor dem Buchen des Urlaubs gestellt. Die Genehmigungen haben wir dann aber auch ruckzuck erteilt bekommen. Ach ja, in Page kann man ja den Horseshoe Bend ansehen. Den dürft Ihr euch nicht entgehen lassen. Wir waren auch erst beim zweiten Besuch in Page dort. Beim ersten wussten wir nicht das der dort ist Schöne Grüße Andreas
  21. 1 point
    Montag, 13.11.2017 Die Sonne strahlt vom Himmel, als wir wach werden und um 9.00 Uhr lassen wir uns gemütlich unser Frühstück schmecken. Heute haben wir keine lange Fahrtstrecke und auch keine größeren Stopps bis zu unserem nächsten Übernachtungsort Baton Rouge geplant. Daher packen wir in Ruhe das Auto, checken aus und fahren Richtung Natchez Downtown. Wir parken das Auto am Straßenrand und schlendern durch die kleinen Straßen. Die Main Street gefällt uns total gut und hier gibt es ein paar kleine, nette Läden, in denen wir ein paar Dollar für Mitbringsel lassen. Gegen 11.30 Uhr geht es weiter. Irgendwie passt die Weihnachtsdeko nicht zu den sommerlichen Temperaturen Gestern Abend hat Frank noch nach einem kleinen Hike gesucht, mit dem wir die Fahrt unterbrechen können und das St. Catherine Creek National Wildlife Refugee gefunden. Auf Anhieb finden wir trotz Navi den Weg nicht und stehen irgendwann vor einer gesperrten Brücke. Wir müssen zurück bis zur Hauptstraße und nehmen die nächste Abzweigung. Hier gibt es ein kleines Headquarter, in dem wir freudig von einer netten Dame empfangen werden. Frank wollte sich nach einem kleinen Hike erkundigen und ich besuche mal die Restrooms. Als ich wieder komme, unterhalten sich die beiden noch angeregt und sie freut sich total, dass sich Deutsche hierher verlaufen haben. Wir verabschieden uns und folgen ihrem Tipp den Hike um den Hidden Lake zu laufen. Wir sind erst ein paar Schritte unterwegs, als ich vor uns auf dem Weg zwischen 2 Bäumen ein riesiges Spinnennetz sehe und sofort darauf auch die dazugehörige Spinne entdecke. IIIIIhhhhh Etwas weiter wiederholt sich das ganze nochmal, es scheint den Spinnen hier gerade zu gefallen. Der Weg ist als Lehrpfad gestaltet und es gibt allerlei Schautafeln für Kinder mit Info zu Flora, Fauna und Tierwelt. Leider können wir den Weg nicht bis zu Ende laufen, da er etwa auf der Hälfte gesperrt ist. Egal, wir machen eine kleine Pause in der Sonne auf einer Parkbank mit Blick auf den Hidden Lake. Es gibt einen Snack und wir genießen die Stille in der Natur. Jetzt ist es nicht mehr weit bis Baton Rouge. Bevor wir zu unserem Hotel fahren, machen wir einen kurzen Foto-Stopp am Louisiana Capitol. Da wir heute schon so früh im Hotel sind, beschließen wir, noch ein bisschen shoppen zu gehen. Blick aus unserem Zimmer: Wir fahren zur Mall of Louisiana und vertreiben uns dort bis 18.00 Uhr die Zeit. Auch hier ist Weihnachten nah : Dann gehen wir ins Outback Steakhouse essen. Anschließend holen wir uns unterwegs in einem Walmart noch jeder ein Sandwich für morgen. Wir müssen morgen früh los und das Frühstück im Hotel ist nicht inklusive.
  22. 1 point
    Wenn ich drüben Wasser trinken möchte, kaufe ich Bud light 🤣 Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  23. 1 point
    alle von dir genannten kann man trinken ... aber Vorsicht - es gibt noch 'destilled water' welches nicht zum trinken gedacht ist ... Purified water ist uebrigens nichts anderes als gefiltertes Leitungswassser ... oft einen Hieb preisguenstiger als Spring water. Sparkling water waere das in Deutschland so beliebte Sprudelwasser - Amerikaner wissen da oft nichts mit anzufangen. Tonic water ist dieses bittere Getraenk, auch mit Kohlensaeure und Chinin versetzt ist - hilft gegen Malaria. Sparkling und Tonic water habe ich allerdings noch nie in den tatsaechlichen Kanistern gesehen.
  24. 1 point
    Hallo. Sind jetzt seit knapp 1,5 Wochen (Mi. 28.03.) hier in Houston im Hotel. Auf Wohnungssuche, Formalitäten klären, etc. Alles etwas anders hier als in Germany. Schaut aber gut aus, das wir unser Wunschhäuschen bekommen und es nächste Woche beziehen können. Der Umzug verzögert sich noch etwas und wird so in ca. 2 Wochen hier eintreffen... Das war's erstmal soweit! Viele Grüsse aus dem trüben, aber schwülen Houston.
  25. 1 point
  26. 1 point
    Like! Sehr tolle Tipps! Lieben Dank! Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  27. 1 point
    Ja Udo das wird das Tier sein, was wir so einfach in freier Natur gesehen haben, ohne es anzulocken. Wieder was gelernt. Habe mir natürlich auch gemerkt was du über diese Wolken,die wir im Hintergrund sehen erzählt hast. Diese Wolken haben wir gesehen als wir oben über den Kamm liefen. Es sollte sich 2 Tage später bestätigen was sie verkünden..... Heike und Frank hat es auf den Punkt gebracht, ohne Stirnlampe hätten wir echt ein Problem bekommen, seit dem nehme ich selbst in den heimischen Gebirgen eine Lampe mit , man weiß ja nie. Nur zur Beruhigung wir sind gut unten angekommen, nur wußte ich in der Dunkelheit nicht wo wir sind bzw in welche Richtung wir erst einmal gehen sollten, dazu kam noch das sämtliche Straßen neu asphaltiert wurden und demzufolge viele Absperrungen und Baufahrzeuge herumstanden. Fortsetzung folgt 😎
  28. 1 point
    Huhu Silke ! Wir haben in Flagstaff hier übernachtet (gebucht bei booking.com). Highland Country Inn (Motel) 223 S Milton Rd, Flagstaff, AZ http://www.highlandcountryinn.com/room-reservations-ammenities/ Zentrumsnah, preiswert und recht gute Kritiken. Wir waren zufrieden. LG Udo
  29. 1 point
    Freitag, 10.11.2017 Heute haben wir mal wieder im Hotel gefrühstückt, wir hatten ja Gutscheine bekommen, die wir im angeschlossenen TGI’s Friday einlösen konnten. Es gab ein reichhaltiges Buffet und Eier nach Wahl. Wir ließen es uns schmecken. Für heute hatten wir keinen straffen Zeitplan. Es stand eigentlich nur das National Civil Rights Museum auf dem Plan, das im Lorraine Motel untergebracht ist. Das liegt in Laufnähe zu unserem Hotel und so machten wir uns nach dem Frühstück zu Fuß auf den Weg. Auf dem Weg kamen wir an einer Parade zum Veterans Day vorbei, die Schulen der Umgebung liefen in ihren Uniformen bei der Parade mit. Bei strahlendem Sonnenschein schauten wir dieser Parade einige Zeit zu. Dann machten wir uns auf den Weg zum Lorraine Motel und kamen unterwegs noch hier vorbei. Vor unserem Urlaub sind wir ein bisschen tiefer in die Geschichte eingetaucht und hatten uns unter anderem den Film „Selma“ angesehen. Das war eine gute Vorbereitung für die Geschichtslektion, die man hier bekommt. In diesem Motel wurde Martin Luther King Jr. am 04. April 1968 auf dem Balkon seines Zimmer erschossen. Im September 1991 ist hier das Museum eröffnet worden. Sehr eindrücklich wird hier die Geschichte der Rassentrennung erzählt, von der Sklaverei bis zur heutigen Zeit. Es gibt verschiedene Bereiche, die alle total interessant hergerichtet sind. Es gibt viele Audiostationen, die man nach Bedarf abspielen kann. Die Geschichte des Studentenaufstands von 1960 wird hier ebenso behandelt wie der Marsch nach Montgomery und auch der Bus, in dem Rosa Parks sich auf einen für weiße reservierten Platz gesetzt hat, ist hier ausgestellt. Am Ende des Rundgangs sieht man das Zimmer, in dem Martin Luther King jr. seine letzten Stunden verbracht hat. Wer ihn umgebracht hat und warum ist wohl immer noch nicht zweifelsfrei geklärt. Wer sich für die Geschichte interessiert, kommt hier voll auf seine Kosten. Am Ende stellt sich die Frage, ob sich wirklich so viel verändert hat. Aus diesem Fenster auf der anderen Straßenseite soll der Schütze geschossen haben: Gegen 14.00 Uhr haben wir alles gesehen und wir wollen das schöne Wetter noch etwas nutzen. Also machen wir einen kleinen Spaziergang zum Mississippi. Eigentlich hatten wir gedacht, hier gäbe es sowas wie eine Promenade, ist aber nicht. Daher machen wir uns wieder auf den Weg zurück und schlendern etwas durch die Fußgängerzone. Die Geschäfte sind allerdings auch nicht das, was wir uns so vorgestellt haben. Wir kommen an einem City Market vorbei und beschließen, eine Kleinigkeit zu essen. Es gibt leckere Sandwich bzw. Rolls und einen Cafe und ich gönne mir noch einen grünen Smoothie. Anschließend gehen wir zurück ins Hotel und machen eine kleine Pause. Gestern hatte ich gelesen, dass es zur Happy Hour im The Peabody Hotel bestimmte Getränke zu einem günstigen Kurs gibt. Also entschließen wir uns, nochmal den Enten zuzusehen und dabei ein Getränk zu uns zu nehmen. Leider hat Frank die falsche Weinsorte bestellt und so kostet uns der Spaß ein bisschen mehr. Shit Happens. Dann gucken wir mal, ob es im Hard Rock Cafe eine Happy Hour gibt. Gibt es nicht. Trotzdem gönnen wir uns hier 2 Bier. Aber irgendwie ist hier nichts los. Also ziehen wir weiter und landen im B.B.King’s Blues Club. Am Wochenende ist hier ein Eintritt von 5 $ zu zahlen, dafür gibt es aber auch Live Music. Zu den Cocktails und zum Bier kommt noch eine Portion Nachos und ein Teller Fried Pickles, die allerdings nicht so richtig lecker sind. Dafür ist die Musik umso besser und Frank hat nach dem Abend einen neuen Lieblingssong: „Fix a Drink“ von Chris Janson. Der begleitet uns seit diesem Abend bis zum Ende unserer Reise auf allen möglichen Radiokanälen.
  30. 1 point
    Das was du ja schon bei deiner Planung angekündigt hast (falls es wirklich kein Permit für den Half Dome gibt): Wir werden auf jeden Fall eine Ganztagestour an diesem Tag unternehmen. Zuerst ist uns eine Wanderung zum North Dome eingefallen. Der liegt genau gegenüber zum Half Dome.
  31. 1 point
  32. 1 point
    Auf dem Weg zu unserer „Unterkunft“ machten wir noch einige Stopps Im Park sind einige Veränderungen zugange, zum Beispiel heißt das berühmte Zeltlager jetzt nicht mehr Camp Curry sondern Half Dome Village. Auch andere Dinge, wo ich nicht näher darauf eingehen will gefallen mir persönlich nicht mehr so gut. Wir bereiteten den für morgen geplanten Aufstieg zum North Dome vor und ließen es uns am Abend noch gut gehen. Der North Dome in der Abendsonne Auf frischen Kaffee und Muffins von der Theke verzichteten wir, denn wir mußten beizeiten aufbrechen, stattdessen gab es Starbuckskaffee aus der Flasche. Den Rucksack noch mal gecheckt, oh da fehlt doch was, ich nehme mal lieber meine Stirnlampe mit, man weiß ja nie. Auf gehts im Tal lag noch ein Dunstschleier als wir den Mirror Lake passierten Die erste Etappe hätten wir geschafft das waren 900 Höhenmeter bevor wir wieder Hochwald erreichten Da ist doch eine kleine Pause fällig. Bis zum Tioga Pass war es nicht mehr weit, aber wir wollten ja zum North Dome und da war es noch ein Stück. Ein Reh war so zutraulich das ich ihm nachlaufen konnte . Am Indian Arch sind wir vorbeigelaufen, denn die Zeit rückte vorwärts und es stellte sich im Nachhinein heraus, das es eine gute Entscheidung war. Wie es weiter geht könnt ihr bald erfahren.....
  33. 1 point
    Hallo! Also über AAA in Verbindung mit ADAC Karte, bekommt man Discounts so ziemlich überall. Weiß nur nicht wie das bei euch ist. Nutzen wir immer und überall in den Staaten auch in Florida. Die Maut wird elektronisch abgelesen im Mietwagen und dann von der KK abgebucht hinterher. Nennt sich SunPass. Macht einen Umweg über Marco Island und bucht eine Dolphin Watching Tour (muss aber im Vorfeld reserviert werden). Wir haben das das letzte Mal gemacht und waren total begeistert. Schau mal in unsere Reiseberichte rein Florida - Klappe die Zweite 2014 https://r.tapatalk.com/shareLink?url=https%3A%2F%2Fwww%2Eusa-talk%2Ede%2Findex%2Ephp%3F%2Ftopic%2F10258-Florida---Klappe-die-Zweite-2014&share_tid=10258&share_fid=5133&share_type=t Wenn Ihr Lust habt macht doch noch auf Key Largo eine Glasbodenboottour im John Pennecamp Statepark, auch sehr zu empfehlen. Gesendet von iPhone mit der USA-TALK.DE App
  34. 1 point
    Hallo Susanne, wenn du dich durch die Infos auf der Alamo Seite klickst, ist eigentlich alles enthalten was man wissen muss. CA zählt zu den "video-tolling" Staaten und du musst nichts separat mieten. Abgerechnet wird über das Nummernschild und über die bei Alamo hinterlegte Kreditkarte. Du zahlst 3,95 USD pro Tag jedoch max. 19,75 USD pro Anmietung zuzüglich der verursachten Gebühren z.B. 6 USD pro Fahrt stadteinwärts über die Golden Gate Bridge. Wenn du nie über eine gebührenpflichtige Strasse oder Brücke fährst, wird auch nichts berechnet. Es funktioniert also genauso bequem wie in FL VG Claudi
  35. 1 point
    01. Tag - 20.07.2016 - Vorabend-check-in Da unser Flug morgen nach Berlin um 06:15 Uhr startet haben wir uns entschlossen einen Vorabend-check-in zu machen. Da wir unsere Sitzplätze für den Flug von Berlin nach Chicago bereits am 06.10.2015 gebucht und bezahlt haben sollte das Einchecken recht flott gehen. Wir sind gegen 18:30 Uhr am Flughafen und am Ceck-in-Schalter von AirBerlin. Wir kommen nach gut 5 Minuten an die Reihe. Nach Überprüfung der Pässe und Buchung teilt uns die Dame am Schalter mit, daß wir getrennte Sitzplätze haben und zwar 14K und 36A. Wir erklären, daß wir die Sitzplätze bereits im Oktober 2015 reserviert und bezahlt haben und zwar die XL-Sitze 14A und 14B für 45€/Sitzplatz. Sie teilt uns mit es sind keine Sitzplätze für uns reserviert. Nach längerem Gespräch am Schalter hat sich die Dame des check-in mit dem Serviceschalter von AirBerlin im Flughafengebäude in Verbindung gesetzt und kommt mit dem Ergebnis zurück, daß die Plätze gebucht und bezahlt sind aber nicht für uns reserviert - sondern statt dessen die Plätze 14K und 36A - und es könne auch nicht geändert werden. Die Dame am Schalter empfiehlt uns, selbst mit dem Service-Schalter Kontakt aufzunehmen, jedoch auch wir haben keinen Erfolg. Mit diesem Ergebnis gehen wir zurück zum Check-in-Schalter. Wie cheken ein mit den Sitzen 14K und 36A und waren stinksauer auf AirBerlin. Wegen dieser Unanehmlichkeiten werden uns die 10€/Person Vorabend-check-in-Kosten erlassen - wir bekommen noch einen Tipp der Dame, wenn wir nach Hause kommen mit der Hotline von AirBerlin zu telefonieren. Zu Hause angekommen rufen wir die Hotline an und bekommen nach ca. 25 Minuten einen Ansprechpartner bei der Sitzplatzreservierung, der dann aber erklärte er sei für diese Angelegenheit nicht zuständig, dies wäre die Umbuchungsabteilung - er könne aber nicht weiterverbinden - wir müssen nochmals die Hotline anrufen. Nach einer weiteren halben Stunde in der Warteschleife haben wir einen Ansprechpartner für das Sitzplatzproblem. Nach Darstellung der Sachlage erklärt die Sachbearbeiterin am Telefon - selbstverständlich könne sie unsere reservierten und bezahlten Sitzplätze 14A und 14B (45 €/Sitzplatz) buchen und wird dies sofort erledigen. Sie teilt uns mit, wir sollten am nächsten Tag nochmals zum check-in-Schalter gehen und man wird uns dort neue Bordkarten für die Sitzplätze 14A und 14B ausdrucken. Mit diesem für uns zufriedenstellenden Ergebnis gehen wir zu Bett und hoffen auf den nächsten Tag.
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    Allgemeines Es gibt teilweise in jedem Bundesstaat unterschiedliche Verkehrsregeln, die die Höchstgeschwindigkeit, die Pflicht zum Anschnallen, die Regelung des Rechtsabbiegens und manches mehr regeln. Straßenarten Es gibt eine Reihe unterschiedlicher Bezeichnungen von Straßen, die sich recht ähnlich sind: Boulevard, Lane, Highway, Parkway, Street, Way, Avenue usw. Ausserdem gibt es eine Unterscheidung in Orts- und Überlandstraßen. Der Freeway bezeichnet immer eine in der Regel mehrspurige Straße und er ist kreuzungsfrei. Er hat eindeutig festgelegte Ein- und Ausfahrten und entspricht somit am ehesten dem, was wir unter Autobahnen verstehen. Die großen Verbindungsstraßen quer über den Kontinent sind die Interstates. Gekennzeichnet sind die Interstates mit einem „I" und der jeweiligen Straßennummer. Der Straßennummer folgt bei Auffahrten immer die Himmelsrichtung, z. B. „I 75 N". Die Strecken in ostwestlicher Richtung tragen gerade Nummern, in nordsüdlicher Richtung ungerade Nummern Die Highways entsprechen in etwa unseren Bundesstraßen. Darunter rangieren je nach Staat lokale Straßen, z.B. Farm-Roads in Texas oder County-Roads (in etwa Kreisstraßen, oftmals unbefestigt). Bei Turnpikes oder Tollways handelt es sich um gebührenpflichtige Straßen. Anschnallpflicht In allen Staaten außer in New Hampshire besteht Anschnallpflicht. Rückhaltesysteme für Kinder sind grundsätzlich in allen Staaten vorgeschrieben, allerdings ist die Altersgrenze und die Art der Systeme oft unterschiedlich. Die von Auto-Vermietern vertriebenen Sitze erfüllen aber die jeweiligen technischen Voraussetzungen. Geschwindigkeit Die Höchstgeschwindigkeit ist durch Straßenschilder (mph/Meilen pro Stunde) gekennzeichnet. Diese sind je nach Straßentyp (Interstate, US-Highway, usw.) und den jeweiligen Streckenabschnitt unterschiedlich. In USA kann jeder Bundesstaat eigene Tempolimits festlegen. Es gibt jedoch ein paar Richtwerte: 15 Meilen/Stunde vor Schulen 25 - 30 Meilen/Stunde innerhalb von Ortschaften 55 Meilen/Stunde außerhalb von Ortschaften 60 - 65 Meilen/Stunde auf mehrspurigen Fahrbahnen 75 Meilen/Stunde ist das Maximum auf ausgewählten Interstate bei entsprechendem Schild. An die vorgegebene Höchstgeschwindigkeit sollte man sich unbedingt halten, da Überschreitungen (auch bei Touristen) oft unnachgiebig geahndet werden. Geschwindigkeitskontrollensind meistens gut getarnt und es wird auch aus der Luft überwacht. Im Umfeld von Schulen ist die Geschwindigkeit oftmals auf 15 Meilen/Stunde begrenzt. Oft besteht allerdings die Einschränkung, dass diese Begrenzung nur gültig ist, wenn ein gelbes Licht brennt oder Kinder anwesend sind (when children are present). All Stopps In Wohngebieten findet man oft ein Stopp-Zeichen mit dem Zusatzvermerk "4 Way" oder "All Way". Hier muss jeder, egal aus welcher Richtung kommend, zuerst vollständig zum Stehen kommen. Als erster fährt der weiter, der die Kreuzung zuerst erreicht hat. Kommen zeitgleich zwei Fahrzeuge an die Kreuzung, muss durch Handzeichen geregelt werden, wer zuerst fährt. Diese Regelung gilt auch bei Ampelausfall an großen Kreuzungen. Ampeln Die Ampel steht auf der anderen Seite der Kreuzung oder hängt in der Mitte. Also nicht direkt an der Ampel stehen bleiben, dann steht man schon mitten auf der Kreuzung. Rechtsabbiegen Das Rechtsabbiegen bei Rot ist in allen Bundesstaaten außer New York erlaubt. Es muss jedoch an der Kreuzung gestoppt werden, um sich davon zu überzeugen, dass man gefahrlos nach Rechts abbiegen kann. Nicht bei Rot abbiegen darf man, wenn an der Ampel das Hinweisschild "No Turn on Red" hängt. Straßenmarkierung Eine gelbe Trennlinie trennt den Gegenverkehr, die weiße Linie trennt Fahrbahnen in gleicher Richtung und markiert den Straßenrand. Außerdem gibt es noch rote bzw. orange Markierungen in Baustellen. Ein gelber Doppelstrich in der Straßenmitte bedeutet absolutes Überholverbot. In einer Einbahnstraße markiert ein gelber Strich die linke Straßenbegrenzung. Abbiegen Hier gibt es in zahlreichen Staaten "Left Turn Center Lanes", also zentrale Linksabbiegespuren. Zu finden sind diese insbesondere auf größeren Ein- und Ausfallstraßen, damit der Linksabbiegeverkehr den fließenden Verkehr nicht behindert. Will man nach links abbiegen, ordnet man sich in die Linksabbiegespur ein und darf sie maximal 80 Meter weit befahren. Man darf bei Gegenverkehr auch auf der Abbiegespur zum Stehen kommen. Beachten muss man allerdings, dass sie für Fahrzeuge in beiden Fahrtrichtungen dienen. Keep in Lane Der amerikanische Verkehr orientiert sich an der Vermeidung von Spurwechseln (Keep in Lane). Das bedeutet, dass man auf mehrspurigen Straßen sowohl links wie rechts überholen kann. Man muss sich bei jedem Spurwechsel vergewissern, dass man nicht von rechts überholt wird. „Slower Traffic keep right“ bedeutet Rechtsfahrgebot. Häufiges Spurwechseln ist jedoch in einzelnen Staaten verboten und wird mit Bußgeld belegt. Parken Gelb markierte Bordsteine bedeuten Parkverbot. Parken vor einem Hydranten ist verboten. Das Fahrzeug wird in der Regel sofort abgeschleppt und es wird ein hohes Bußgeld fällig. Auch Einfahrten müssen unbedingt freigehalten werden. „No Standing" und „No Parking", also Halte- oder Parkverbotsschilder sollten auf jeden Fall sorgfältig beachtet werden, sonst kann es schnell passieren, dass der Wagen abgeschleppt wird. Es sollte nur dort geparkt werden, wo dies eindeutig erlaubt ist. Parkuhren sollten unbedingt beachtet werden. Folgende Bordstein-Markierung gibt es: Rot: absolutes Halteverbot Gelb/Schwarz: Ladezone Weiß: fünf Minuten während der Geschäftszeiten Grün: zehn Minuten während der Geschäftszeiten Blau: nur für Behinderte In Orten mit starkem Straßengefälle, z.B. San Francisco, müssen zudem die Räder beim Parken immer in Richtung Bordstein eingeschlagen werden, damit bei Versagen der Bremse das Auto vom Bordstein gebremst wird. Car Pool In einigen Staaten sind auf mehrspurigen Straßen Spuren für Fahrzeuge, die mit mehr als zwei Insassen zur Berufsverkehrszeit besetzt sind, reserviert. Diese nennen sich "Car Pool Lanes" und dürfen auch nur von Fahrzeugen mit der Mindest-Insassenzahl benutzt werden. Wer dagegen verstößt, wird mit einem hohen Bußgelder (mehr als € 250) bestraft. Alkohol Trunkenheit am Steuer (driving under the influence = DUI) ist ein ernstes Delikt und kann schnell zu einem Gefängnisaufenthalt führen. Es gilt die 0,8-Promille-Grenze in den meisten Bundesstaaten, für Fahrer unter 21 Jahren gelten Grenzen von 0,4 bis 0,1 Promille. Es ist verboten, Alkohol offen sichtbar im Auto liegen zu lassen. Auch der Beifahrer darf keinen Alkohol während der Fahrt zu sich nehmen. Bahnübergang Es gibt in den USA verhältnismäßig viele Bahnübergänge. Sie sind oft unbeschrankt und nur durch ein rotes Blinklicht gesichert. Vor ungesicherten Bahnübergängen sollte man in der Regel vollständig zum Stehen kommen. An Bahnübergänge, die mit Blinklicht gesichert sind, sollte man entweder vollständig stehen bleiben, bzw. sehr langsam und vorsichtig die Schienen überqueren. Schienenfahrzeuge - auch Straßenbahnen - haben immer Vorfahrt. Die amerikanischen Güterzüge sind oft sehr lang und so kann die Wartezeit unter Umständen schon mal 10 bis 15 Minuten dauern. Verkehrskontrolle Wer angehalten wird, sollte jegliche Hektik vermeiden, den Wagen an den rechten Straßenrand stellen und auf weitere Anweisungen warten. Legen Sie Ihre Hände sichtbar auf das Lenkrad und fangen Sie auf keinen Fall an, im Handschuhfach nach Papieren zu suchen. Auch der Beifahrer sollte ruhig bleiben und seine Hände nicht im Rucksack oder der Handtasche verschwinden lassen. Das könnte von den Polizisten schnell missverstanden werden und sie ziehen ihre Waffen. Ganz wichtig: Bleiben Sie immer freundlich! Amerikanische Polizisten verstehen oft wenig Spaß, da sie wegen des freizügigen Waffengesetzes ständig damit rechnen müssen, mit einer Waffe konfrontiert zu werden. Hier noch ein paar Erklärungen, was die Schilder bedeuten: DETOUR - Umleitung DIP - Bodensenke FLAGMAN AHEAD - Ankündigung Regelung durch Flaggenzeichen in Baustellen MAXIMUM SPEED - Höchstgeschwindigkeit MEN WORKING - Straßenarbeiter MERGE - Aufforderung zum Einfädeln bei Fahrspurverengung NO Parking - Halteverbot NO PASSING - Überholverbot NO U-TURN - Wendeverbot RIGHT OF WAY - Vorfahrt ROAD CONSTRUCTION AHEAD - Baustelle SLIPPERY WHEN WET - Fahrbahnnässe SLOWER TRAFFIC KEEP RIGHT - Rechtsfahrgebot und linksseitiges Überholen SPEED LIMIT - Geschwindigkeitsgrenze in MPH - Meile pro Stunde U-TURN - Wenden WATCH FOR PEDESTRIANS - Auf Fußgänger achten! YIELD - Vorfahrt beachten Nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit :girl:
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