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Popular Content

Showing content with the highest reputation since 12/28/2019 in all areas

  1. 5 points
    Freitag, 11.10.2019 Wir schlafen heute etwas länger und fahren dann zum nächsten IHOP zum Frühstücken. Es regnet mal wieder bei kühlen 50° Fahrenheit. Ich nehme ein Garden Omelett mit Früchten und Frank nimmt den Breakfast Sampler 🤤. Gestärkt geht es gegen 11.00 Uhr Richtung Kennebunkport. Der Ort ist bekannt als der Sommersitz des ehemaligen US-amerikanischen Präsidenten George W. Bush. Wir kommen gegen 15.00 Uhr an und finden etwas außerhalb einen kostenlosen Parkplatz. Der Regen hat mittlerweile aufgehört und ab und zu kommt sogar mal die Sonne etwas raus 🤗. Etwas Bewegung tut nach der Fahrt gut und so laufen wir die paar Meter zurück ins Zentrum. Wir laufen einmal die Main Street auf und ab, es gibt ein paar nette kleine Läden, aber auch Souvenir-Shops mit teilweise seltsamen Sortiment 🤔. Wissen die etwa mehr, als wir 😲 Mittlerweile haben wir auch schon wieder etwas Appetit und teilen uns im „The Clam Shack“ eine Lobster Roll (Danke für den Tipp, Tigger). Das ist eigentlich nur eine kleine Imbissbude, aber es schmeckt ganz gut und hier haben sich auch schon einige Berühmtheiten einen Snack gegönnt. Dann geht es wieder zurück zum Auto. Halloween kann nicht mehr weit sein 🎃 Weiter geht es dann nach Portland ins Hotel, das Best Western Merry Manor Inn, wo wir gegen 17.00 Uhr ankommen. Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, zieht es uns nochmal in die Stadt. Wir finden einen Parkplatz, an dem zwar ein Kassenautomat steht, wir allerdings nirgendwo einen Preis finden können. Wir entscheiden uns dazu, es drauf ankommen zu lassen. So teuer kann das hier doch nicht sein. Wir schlendern durch den Ort, kaufen uns beide jeweils ein T-Shirt und gehen anschließend im „Boone’s Fish House“ Salmon Sandwich und NOB Burger essen. Auf dem Weg zum Auto kommen wir an einer Brewery vorbei, ich trinke noch einen Wein und Frank probiert 2 verschiedene Biersorten. Am Auto zurück kommt dann der Schock 😱, die 3,5 Stunden parken kosten schlappe 28 $ 🤑🤑🤑. Da sind wir ja mal wieder reingefallen 😖. Aber nun ist zu spät, jammern hilft nicht. Wir zücken unsere Kreditkarte und fahren mal wieder um eine Erfahrung reicher zum Hotel.
  2. 4 points
    Black Canyon of the Gunnison Nationalpark und die Painted Wall Der Black Canyon of the Gunnison Nationalpark liegt im Westen Colorados. Er schützt den zentralen Teil der Schlucht des Gunnison Rivers, einem Zufluss des Colorado River, die aufgrund des harten Gesteins außergewöhnlich steil ist. Er ist so schmal, dass nur sehr wenig Sonnenlicht bis auf den Grund fällt, was die Wände dunkel bis schwarz erscheinen lässt und so dem Canyon seinem Namen gab. Am Chasm Overlook-Aussichtspunkt erreicht er eine Tiefe von 555m bei nur 345m zwischen den Rändern der Schlucht. Die beiden Ränder der Schlucht sind im Schutzgebiet nicht miteinander verbunden, die meisten Besucher nutzen nur den Südrand. Im Canyon hat der Gunnison River ein durchschnittliches Gefälle von 18 Meter pro Kilometer. Im 3,2 Kilometer langen Abschnitt zwischen „Pulpit Rock“ und „Chasm View“ beträgt das Gefälle allerdings 50 Meter pro Kilometer. Vom Canyonrand ist das Tosen gut hörbar, mit dem das graugrüne Wasser des Gunnison River durch die Schlucht schießt. Der Fluss gräbt sich pro hundert Jahre etwa drei Zentimeter weiter ein. Zum Gunnison River selbst gelangt man über die East Portal Road, die innerhalb des Nationalparks von der 347 abzweigt. Die East Portal Road ist extrem steil mit Steigungen bis zu 16 Prozent und vielen Haarnadelkurven. Sie ist im Winter gesperrt. Fahrzeuge über 6,70 m Länge sind hier nicht zugelassen. Die Painted Wall ist die höchste Felswand in Colorado. Vom Fluss bis zum Schluchtrand sind es 685 Meter. Pegmatit ist eine Granitsorte aus den drei Hauptmineralien Quarz, Feldspat und Glimmer. Es besteht aus ungewöhnlich großen, verwachsenen Kristallen und ist der letzte und wasserreichste Teil eines Magmas, das abgekühlt ist. Wenn Magma abkühlt und sich verfestigt, entsteht eine Konzentration von Wasser. Durch diese Konzentration wird das Magma flüssiger und kann wie Zahnpasta leichter aus der Tube in das umgebende Gestein gedrückt werden. Die Kristalle können riesig sein - bis zu 6 Fuß lang. Das spektakulärste Beispiel für diese Eingriffe ist die Painted Wall, dort in Form von Streifen in der Felswand.
  3. 4 points
    An genau der Stelle habe ich knapp 3 Wochen zuvor auch ein Foto gemacht:
  4. 4 points
    Hurra. [emoji322][emoji322][emoji322][emoji322] Ich hatte schon früher nach "mountain view through window" gesucht und aufgrund der großen Trefferzahl nicht den richtigen Ort gefunden. Erst mit "brick wall mountain view" bin ich fündig geworden. Erst Morgen gibt's ein neues Fotorätsel, heute wird bei uns der Geburtstag von Heikes Tochter Katharina gefeiert. [emoji12][emoji512][emoji513]🍾🥂[emoji482][emoji322]🤗 Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  5. 4 points
    Samstag, 12.10.2019 Um 9.00 Uhr sind wir im Frühstücksraum und suchen uns einen Platz. Der Raum ist relativ klein für die vielen Zimmer. Im Vergleich zu den vorherigen Hotels empfinden wir das Best Western mal wieder als schlechtere Alternative. Aber wir werden satt und starten um 10.30 Uhr in Richtung Fort Williams Park. Unterwegs machen wir einen kleinen Fotostopp am Meer. Als wir am Parkplatz aussteigen, nieselt es leicht und ist recht windig, aber das hält uns nicht davon ab, uns das Portland Head Lighthouse, den ältesten Leuchtturm des Bundesstaates Maine, anzusehen. Wir finden es beide total faszinierend mit welcher Wucht hier das Wasser auf die Klippen trifft und können uns kaum losreißen. Aber es gibt ja noch mehr zu sehen und so fahren wir weiter zum „Two Lighthouse State Park“. Der 16 Hektar große Park liegt an der Felsküste Maines östlich der Stadt Portland an der Casco Bay nahe Cape Elizabeth. Wir können nur ein Lighthouse ausmachen, keine Ahnung wo das 2. ist 🤷‍♀️. Die standen auf dem Parkplatz: Bevor wir weiterfahren, gibt es im Auto eine kleine Snack-Pause. Im nächsten Walmart füllen wir unsere Vorräte auf und tanken bei Circle K (2,469$ pro Gallone). Die wandern nicht in unseren Einkaufswagen 😉 Beim tanken funktioniert unsere Kreditkarte sogar mal mit der deutschen Postleitzahl 🤗, das hatten wir bisher nur ganz selten. Anschließend fahren wir nochmal nach Portland rein und parken diesmal etwas außerhalb für 5 $. Wir bummeln durch die Geschäfte, ein Kleid wechselt den Besitzer und dann geht es zu „Rosie’s“ zum Abendessen. Wir teilen uns Mozzarella Sticks, Frank isst Pulled Pork mit Fries und ich Mac & Cheese mit Lobster. Dazu gibt es einen Rotwein und Frank trinkt ein Goose Island IPA. Dann geht es zurück ins Hotel.
  6. 4 points
    ZooTampa at Lowry Park (früher Lowry Park Zoo) ist ein 25 ha großer gemeinnütziger Zoo in Tampa, Florida. Der Zoo wird von der Lowry Park Zoological Society betrieben, einer unabhängigen gemeinnützigen Organisation. ZooTampa geht auf eine Kleintierausstellung zurück, die sich auf dem Gelände der University of Tampa in der Innenstadt befand. 1957 wurde er an seinen heutigen Standort als Lowry Park Zoo verlegt und 1989 komplett umgebaut und erneuert. Im Rahmen eines weiteren Renovierungs- und Erweiterungsprojekts hat sich der Zoo 2018 im Lowry Park in ZooTampa umbenannt. Fast eine Million Menschen besuchen den 65 Hektar großen Zoo pro Jahr, um seine mehr als 1.300 Tiere zu sehen. (Ausschnitt Wikipedia) Was die Begegnung mit Tieren angeht, liegt die Messlatte in Florida natürlich sehr hoch. Tampas Lowry Park Zoo setzt hier jedoch laut Meinung Vieler noch locker einen obendrauf. Sein tolles Konzept zielt auf größtmögliche Besuchernähe zu den Tieren, so gibt es z.B. mehrere Freiflugvolieren voller umherflatternder Vögel, Kamelritte, Giraffenfüttern, ein Wallaby-Gehege und sogar „Tete-à-Tetes“ mit Nashörnern. Der Zoo zeigt nicht nur alle afrikanischen Tiere, die auch im teuren Busch Gardens zu sehen sind. Mit vielen Amerikanischen Alligatoren, Panthern, Seekühen, Rosalöfflern bzw. -flamingos und weiteren Arten rückt er zudem Floridas eigene Fauna ins Rampenlicht. Natürlich hat der Zoo auch ein paar Rides, z.B. Wasserrutsche, Achter- und Minibahn, die in erster Linie aber auf höchstens 10jährige Kinder abzielen. Den ganzen Tag über finden diverse Fütterungen und Vorführungen statt. Wir haben unseren Besuch im Herbst 2017 nicht bereut. Halloween stand an... Afrikas Tierwelt teilt sich ein großes Gehege... Den Erdmännchen kann man stundenlang zusehen... Wie alt die wohl wein mag? Für unsere Tochter das reinste Vergnügen - Stingrays "streicheln"... Man war den Tieren überall sehr nah! … schon wieder sooooo lange her...😪 Viele Grüße und Danke fürs Mitraten! Tinchen
  7. 4 points
    Donnerstag, 10.10.2019 Heute ist Gameday, das Spiel beginnt allerdings erst abends um 20.25 Uhr. Es ist zwar mittlerweile trocken, aber immer noch 52° Fahrenheit frisch. Wir entscheiden uns dazu, die Zeit bis zum Spiel mit shoppen zu verbringen. Doch der Tag startet heute mit einem Frühstück bei Cracker Barrel, der ist direkt an der Wrentham Shopping Mall. Bisher haben wir diese Restaurantkette noch nicht ausprobiert. Uns gefällt es hier aber sehr gut und es schmeckt. Im Shop nebenan könnte man schon ordentlich zuschlagen 😄 Dann wird bis gegen 14 Uhr geshoppt. Unsere Ausbeute: Der kleine Hunger, der sich schon wieder breit macht, wird unterwegs in einem „Chili´s“ mit einer „Dizzler Platte“ gestillt. Auch hier gibt es etwas zum Geburtstag, nämlich ein „Free Dessert“. Ich suche mir den „Molton Chocolate Cake“ aus und danach sind wir wirklich pappsatt. Gegen 16 Uhr ziehen wir uns im Hotel um, vorsichtshalber haben wir beide eine lange Ski-Unterhose mitgenommen und das war wirklich gut so. Für die Fahrt zum Stadium haben wir gestern ein Shuttle reserviert und sind jetzt gespannt, wie das alles so funktioniert. Treffpunkt ist vor dem Hotel um 16.45 Uhr. Außer uns warten noch 2 weitere Pärchen auf den Shuttle-Service von „Great Woods Shuttle“. Pünktlich fährt ein großes Auto vor, der Fahrer kassiert 15 $ pro Person und Fahrt in cash und bringt uns dann über Nebenstraßen zu einer Kreuzung ca. 1 km vom Stadium entfernt. Von hier aus müssen wir laufen, näher kommt er nicht ran. Nach dem Spiel ist das auch wieder der Treffpunkt für die Rückfahrt. Wir gehen das letzte Stück zu Fuß und treffen uns dann noch mit einigen Mitgliedern der „Patriots Fans Germany-Facebookgruppe“ für einen kurzen Austausch und ein Foto. Anschließend zerstreut sich die Gruppe wieder, da jeder unterschiedliche Karten hat. Wir gehen zu unserem Eingang und reihen uns in die Schlange zum Block Mezzanine 223 ein. Es gibt noch ein Foto mit den "Minutemen", deren Aufgabe es ist, einen Touchdown der Patriots mit dem Abfeuern ihrer Gewehre zu feiern. In der Zeit, bis das Spiel beginnt, sehen wir uns etwas um und gönnen uns ein Bierchen. Dafür müssen wir jedes Mal unseren Pass zeigen, ohne gibt es hier keinen Alkohol. Das Spiel verläuft so, wie Frank es sich gewünscht hat, die Patriots gewinnen gegen die New York Giants mit 35 - 14. Nach dem Spiel machen wir uns auf den Rückweg. Am Treffpunkt haben sich mittlerweile einige Leute versammelt. Wir blicken nicht so richtig durch, wie das hier ablaufen soll 🤔. Irgendwann versucht einer der Helfer, die Leute nach den jeweiligen Hotels aufzuteilen. Das funktioniert allerdings nur mäßig erfolgreich. Das ist mal eine chaotische Organisation 🙄, nicht nur wir sind leicht angenervt. Es ist mittlerweile schon nach Mitternacht. Irgendwann sind wir dann allerdings endlich an der Reihe. Nachdem wir wieder 30 $ in cash abgedrückt haben, sind wir gegen 1.00 Uhr im Hotel. Durchgefroren 🥶 und müde 😴 fallen wir sofort ins Bett.
  8. 3 points
    Montag, 14.10.2019 (Columbus Day) Frühstück gibt es im Restaurant im Haupthaus. Das Hotel scheint ziemlich voll zu sein, wir müssen ca. 20 Minuten auf einen Platz warten. Wir dürfen uns entweder ein Gericht von der Karte aussuchen oder vom Buffet wählen. Wir entscheiden uns für eine Veggie Skillet und eine All American Skillet. Beides ist völlig ausreichend und sehr lecker. Wir sind im relaxten Urlaubsmodus angekommen und starten nach einem kleinen Rundgang über das Hotelgelände erst gegen 11.00 Uhr. Das Restaurant ist leider schon "closed for season" Zu der Jahreszeit ist der Pool verwaist. Unser erster Stopp ist am Visitor Center des Arcadia National Park in Hulls Cove. Wir kaufen unseren Park Pass und ein paar Postkarten und Frank stempelt seinen National Park Pass ab. Die Sonne scheint heute und es ist angenehm warm. Wir fahren die Park Loop Road zum Cadillac Mountain. Je höher wir kommen, desto nebeliger wird es allerdings. Die Laubfärbung ist hier aber ganz nach unserem Geschmack 🤗 Dann geht’s zum Sand Beach. Von hier aus laufen wir den „Great Head Trail“. Auch hier hält sich der Nebel: Das sind zwar nur 2,4 km, aber der Weg geht recht abenteuerlich über so manche Felsen hoch und es ist mehr klettern als wandern. Trotzdem gefällt es uns hier sehr gut. Die blauen Striche sind die Wegmarkierungen. Allerdings sind sie nicht immer leicht zu finden 😜 Anschließend fahren wir zum Jordan Pond und nehmen hier noch den „Jordan Pond Path“ unter die Füße. Es geht ca. 5 km einmal um den See herum. Einen Großteil der Strecke geht es über solche Holzstege. Am Seeufer machen wir ein kleines Picknick. Mittlerweile hat es sich wieder zugezogen, aber es regnet zum Glück nicht. Gelaufen sind wir für heute genug, wir fahren nach Bar Harbor rein und essen im „Geddy´s eine Ahi Tuna Poke und Crusted Shrimp + Fries. Wir bekommen zwar nur einen Platz an der Theke, aber der Laden gefällt uns gut. Als wir wieder rauskommen, sind die Geschäfte schon geschlossen. Wir trinken noch einen Absacker im Irish Pub „Leary’s Landing“, the "Closest Irish Pub to Ireland in the U.S." 😁 und dann laufen wir zurück zum Parkplatz. Auf dem Weg zum Hotel halten wir noch kurz im „Hannaford“ (eine Supermarktkette, in der wir noch nie waren). Gegen 20.30 Uhr sind wir zurück im Hotel.
  9. 3 points
    Sonntag, 13.10.2019 Es regnet heute nicht, juchu 😉 Beim Frühstück ist wieder recht viel los, aber wir bekommen einen Platz. Um 10.30 Uhr ist Abfahrt zu den Giant‘s Stairs. Als wir dort ankommen scheint tatsächlich die Sonne ☀️ Wir halten uns ungefähr eine Stunde hier auf und genießen die Brandung und die Sonne. Weiter geht es Richtung Pemaquit Point Light. Zwischendurch noch ein kurzer Fotostopp: Dann kommen wir in Newcastle in einen Stau, hier ist heute Pumpkinfest und es ist der ganze Ort auf den Beinen. Es geht nur im Schritttempo vorwärts. Gegen 14.15 Uhr erreichen wir das Pemaquit Point Light, einen der ältesten Leuchttürme im Bundesstaat Maine. Er gilt als Symbol für den Bundesstaat und repräsentiert ihn auf dem State Quarter von 2003. Auf dem Rückweg nehmen wir eine andere Straße, in der Hoffnung, nicht wieder in diesen Stau zu geraten, allerdings ist auch hier kein vorwärtskommen und so stehen wir auch auf der Rückfahrt wieder im Stau. Hier sind ein paar Exemplare aus dem Auto heraus fotografiert: Den nächsten Halt machen wir in Camden, wir finden einen kostenlosen Parkplatz und schlendern durch dieses nette Hafenstädtchen. Anschließend essen wir im Camden Deli auf der Terrasse mit Blick aufs Wasser eine Lobster Roll und ein Pressed Cubano Sandwich. Gegen 17.30 Uhr fahren wir weiter zu unserem nächsten Hotel, dem Holiday Inn & Resort Bar Harbor. Hier haben wir ein Zimmer im Nebengebäude gebucht, die Zimmer im Haupthaus kosten fast doppelt so viel, da verzichten wir auf den guten Blick aufs Wasser, wir sind ja sowieso die meiste Zeit unterwegs. Es gibt noch für jeden von uns ein Getränk und dann wird geschlafen.
  10. 3 points
    Hier noch ein paar Infos und Bilder zum Barringer Krater: Mein alter Abteilungsleiter erzählte mir, das er 1989 dort in der Nähe war und es nicht geschafft hat den Krater zu besuchen und das bis heute bereut. Also habe ich mich vor unserem Urlaub schlau gemacht und mit den anderen 3 Mitreisenden besprochen und die Route dafür etwas umgeplant und wie wir fanden hat sich das auch gelohnt. Der Eintritt mit $18 pro Person ist ok, mit einer AAA Show me your card konnte man §2 pro Person noch sparen. Der Barringer Krater (Interstate 40, Winslow, AZ 86047) ist ein Einschlagskrater der auf Grund des Wüstenklimas sehr gut erhalten ist und liegt im südlichen Colorado Plateau, östlich von Flagstaff. Der Meteorit schlug vor etwa 50.000 Jahren ein, er hatte einen Durchmesser von 45 Metern und wog 300.000 Tonnen, sein Hauptbestandteil ist Eisen. Das darauffolgende Erdbeben hatte eine Stärke von 5,5. Der entstandene Krater hat einen Durchmesser von etwa 1200 m und eine Tiefe von 180m. Wenn man am Rand der Kraters steht kommt es einem viel Größer vor. Ganz unten wurde ein Haus aufgebaut und eine lebensgroße Puppe in Form eines Astronautens aufgestellt, welche man durch ein Fernglas sehen kann und die sehen so winzig aus. Der Metoritenkrater wurde 1871 durch Kartographen der Army entdeckt, 1896 dachte ein Geologe, dass es sich um einen Vulkan handeln muss, da er keine Spuren von Eisen im inneren des Einschlagkraters finden konnte. Erst 1902 untersuchte der Bergbauingenieur Daniel Moreau Barringer, er jedoch fand auch keine Metalle die auf einen Meteoriteneinschlag hindeuteten. Er hatte eigentlich die Hoffnung auf Eisen und Nickel zu stoßen. 1960 wurden weitere Forschungsarbeiten durch Eugene Shoemaker durchgeführt, dieser vergleicht den Krater mit Kratern von unterirdischen Atombombentest in Nevada. Er konnte aufzeigen das die Umgebung und das Erdreich deutliche Zeichen eines Einschlags durch einen Meteoriten aufweisen. Beim Barringer Krater handelt es sich um den ersten Krater, dessen Ursprung eindeutig auf einen Meteoriteneinschlag zurückgeführt werden konnte. Quelle: Wikipedia Hier nochmal aus der Luft:
  11. 3 points
    Happy New Year aus Florida. Wir haben noch 5 1/2 Stunden Zeit.. [emoji322][emoji106] Gesendet von ZTE B2017G mit der USA-TALK.DE App
  12. 3 points
    Mittwoch, 09.10.2019 Heute ist mein Geburtstag und ich bekomme Frühstück und Geschenke im Bett serviert 😉 Wir haben für heute eine Duck-Tours gebucht und sind deshalb schon früh unterwegs. Um 9.00 Uhr sitzen wir bereits im Auto. Das Wetter ist heute nicht besonders, es nieselt leicht und es sind nur 54°, das scheint wohl „unser“ Boston-Wetter zu sein. Aber davon lassen wir uns den Tag natürlich nicht vermiesen. Gestern hatten wir uns schon mal die Parkplätze rund um den Bahnhof angesehen und es sah eigentlich ganz easy aus. Als wir allerdings den 1. Großen Parkplatz anfuhren, sollte man hier bar beim Cashier bezahlen, der allerdings nirgendwo zu sehen war🙄. Bei unberechtigten Abstellen wurde mit Abschleppen gedroht😫. Das wollten wir natürlich nicht in Kauf nehmen. Langsam wurden wir etwas hektisch, da wir fürchteten, unseren Zug zu verpassen. Wir fuhren kreuz und quer und schließlich habe ich jemanden gefragt. Der schickte uns zum Anfang der Straße zurück zu einem eingezäunten Parkplatz, an dem man bei der Einfahrt mit Kreditkarte bezahlen konnte. Das war dann auch ganz easy und hat für den ganzen Tag 7 $ gekostet. Zum Bahnhof mussten wir noch einen kleinen Umweg laufen, da hier gerade ordentlich umgebaut wurde. Kurz bevor der Zug dann schließlich einfuhr, standen wir erleichtert am Gleis. Um 11.00 Uhr waren wir an der South Station, hier habe ich das WLan genutzt und kurz bei meiner Mutter angerufen, die mir natürlich zum Geburtstag gratulieren wollte 😉 Abfahrtsort für die Duck Tours war das Aquarium, dorthin sind wir dann gelaufen. Nebenan ist ein großes IMAX, da haben wir noch etwas im Warmen gewartet und die Restrooms genutzt. Unser Amphibienfahrzeug war gerade mal zur Hälfte belegt. Pünktlich um 12.00 Uhr ging es los. Unser Duck-Instructor hat uns mit Infos versorgt und zum Abschluss ging es dann ins Wasser. Die Fotos sind leider nicht sehr gut, sind aus dem fahrenden Fahrzeug geschossen 😝 Boston Common: Beacon Hill: Massachusetts State House: Leonard P. Zakim Bridge: Charles River: Hier durften dann auch freiwillige an den Lenker 😉 Sogar mit Auszeichnung 😆 Abgesehen vom Wetter war es eine schöne Tour. Aber wir haben ja im trockenen gesessen. Zum Essen hatten wir einen Tisch im „Union Oyster House“, dem ältesten Restaurant in den USA reserviert. Wir hatten allerdings noch etwas Zeit und sind nochmal durch die Geschäfte gestreift, Frank sollte sich noch ein Sweatshirt kaufen. Zu essen gab es anschließend eine Clam Chowder und für Frank Pan Seared Haddock und ein Sam Adams. Ich hatte Seared Scallops & Shrimps und einen leckeren Rotwein. Es war alles sehr lecker. Das Wetter hatte sich allerdings immer noch nicht gebessert und so haben wir uns dann wieder auf den Rückweg gemacht. Der nächste Tag sollte ja nochmal lang und anstrengend werden. Der nächste Zug ging gegen 5 Uhr, mittlerweile war der Regen noch heftiger geworden und auf dem Weg zum Auto sind wir dann noch nass geworden. Gegen 6 Uhr waren wir im Hotel und haben den Abend an der Hotelbar ausklingen lassen.
  13. 3 points
    Hier noch die angekündigten Informationen über das gesuchte und gefundene Gebäude: Das First White House of the Confederacy war die Residenz von Präsident Jefferson Davis während Montgomery, Alabama, die Hauptstadt der Konföderierten Staaten von Amerika war. Es ist ein zweistöckiges Gebäude in weiß und grün gestrichenem Holz. Das Gebäude ist zu besichtigen, es ist komplett eingerichtet mit originalen Möbeln der 1850er and 1860er Jahren. Seit 1974 ist es im National Register of Historic Places gelistet. Es wurde 1825 von William Sayre erbaut, einem Händler aus Montgomery. Im Februar 1861, kurz nach Davis Wahl zum ersten und einzigen Präsidenten der Konföderierten Staaten von Amerika, wurde das eingerichtete Haus durch den konföderierten Kongress gemietet. Zusätzliche Möbelstücke wurden aus Davies eigenem Haus in Biloxi, Mississippi, nach Montgomery gebracht. Es gab viele Partys und andere Veranstaltungen in dem Haus. Am 27. Mai 1861 wurde das Haus geräumt und der Präsident zog um nach Richmond um. Das First White House of the Confederacy wurde im Krieg nicht zerstört. Es hatte in den nächsten Jahren zahlreiche Besitzer, erst 1919 wurde es durch die White House Association gekauft und an der heutigen Stelle, auf dem Capitol Hill of Alabama neu errichtet. Alabamas Steuerzahler unterstützen den Erhalt des First White House mit $100,000 pro Jahr.
  14. 3 points
    Heute habe ich mich das erste Mal an Donuts gewagt, auf Pinterest habe ich dazu ein amerikanisches Rezept gefunden. https://pin.it/bam473vgwyzjkd Hier die Zutaten: Außerdem für die Glasur 250 gr Puderzucker und 3 EL Ahornsirup und 1 EL Wasser So sehen sie nun aus: Geschmackstest steht noch aus. Gesendet von CLT-L29 mit der USA-TALK.DE App
  15. 3 points
    Dienstag, 08.10.2019 Heute geht es zurück in Richtung Boston, die Strecke ist nicht besonders lang und so frühstücken wir erst noch gemütlich. Bei bewölkten 61° Fahrenheit machen wir uns um 10.30 Uhr auf den Weg. Knappe 1,5 Stunden später sind wir schon in unserer nächsten Unterkunft, dem Holiday Inn Mansfield. Die Hotels in Boston waren uns alle zu teuer und dann auch zu weit weg vom Gilette Stadium, dem Hauptgrund unseres nunmehr 3. Boston-Aufenthaltes. Wir beziehen unser Zimmer, das wir komplett mit Punkten bezahlt haben 🤗. Aus diesem Grund bekommen wir hier auch kein Frühstück. Das macht aber auch nichts, wir gehen ja ganz gerne mal auch außerhalb des Hotels frühstücken. Nachdem wir das Auto ausgeräumt haben, machen wir uns auf den Weg zum nächsten Walmart. Hier stocken wir unsere Snacks und Getränke-Vorräte wieder auf. Da wir ganz in der Nähe des Stadiums sind, möchte Frank schon mal die Gegend checken. Wir parken auf dem Parkplatz und sehen uns etwas um. Anschließend besuchen wir noch den Fan-Shop, in dem natürlich auch ein paar Dollar gelassen werden. Da es noch früh ist, wollen wir noch nach Boston reinfahren. Mit dem Auto macht es nicht viel Sinn in die City rein zufahren und so parken wir am Bahnhof Mansfield Station. Um kurz vor 4 Uhr kommt unser Zug, der uns in ca. 30 Minuten zur South Station bringt. Von hier aus laufen wir Richtung Quincy Market, bummeln durch ein paar Geschäfte, kaufen Souvenirs und gehen anschließend ins Hard Rock Café. Da mein Geburtstag bevorsteht, habe ich einen Coupon für ein 2. kostenloses Hauptgericht, der muss natürlich eingelöst werden. Wir teilen uns eine Nachos Platte und dann gibt es Gambas-Fajita für mich und für Frank ein Pulled Pork Sandwich 😋 Auf dem Rückweg kaufen wir in einem Deli Sandwichs für unser Frühstück morgen. An der South Station angekommen, ist der Zug gerade weg und wir haben noch fast ein Stunde Zeit, bis der nächste kommt🙄. So überbrücken wir die Zeit in der „Tavern in the Square“ und gönnen uns noch jeder ein Kaltgetränk. Um kurz vor halb 10 sind wir wieder an der Mansfield Station und 5 Minuten später im Hotel.
  16. 2 points
    Das Little Bighorn Battlefield National Monument ist eine Gedenkstätte im Süden des US-Bundesstaates Montana. Sie erinnert an die Schlacht am Little Bighorn, in der am 25. Juni 1876 das 7. US-Kavallerieregiment unter George A. Custer von Indianern der Lakota-Sioux, Arapaho und Cheyenne unter ihren Führern Sitting Bull und Crazy Horse am Little Bighorn River vernichtend geschlagen wurde. Die Sioux Indianer sollten zum Verkauf der ihnen heiligen Black Hills, einer Bergkette am Rand der Rocky Mountains, bewegt werden. Das Gebiet lag unmittelbar westlich ihres Reservates und war ihnen im Vertrag von Fort Laramie 1868 als exklusives Jagdgebiet zugesichert worden. Eine vertragswidrige Expedition der US Army unter Lt. Col. George A. Custer berichtete 1874 von Goldvorkommen in den Bergen, und tausende Goldsucher strömten in das Gebiet. Dort lebten und jagten auch einige Gruppen der Sioux und der Cheyenne, die den Vertrag von 1868 und das Reservat nie anerkannt hatten. Ihre Häuptlinge Sitting Bull, Crazy Horse und Gall leisteten Widerstand gegen die eindringenden Weißen und wurden vom Bureau of Indian Affairs als feindlich gesinnt erklärt. Im Juni 1876 rückten Einheiten der US Army von drei Seiten auf das Gebiet vor. George A. Custer führte die etwa 600 Mann des 7. US-Kavallerieregiments als Vorhut auf eine Erkundungsmission. Er hatte Befehl, eventuell gefundene Indianer nicht anzugreifen, und führte keine schweren Waffen, insbesondere keine Gatling-Repetiergeschütze mit. Seine Kundschafter fanden am 25. Juni 1876 das Indianerdorf im Tal des Little Bighorn Rivers. Die Zahl der Bewohner lässt sich nicht mit Sicherheit feststellen, neuere Schätzungen reichen von etwa 1000 bis 2500 Kriegern. Trotz der Übermacht und seiner Befehle griff Custer an, wahrscheinlich weil er seine Truppe für entdeckt hielt und das Überraschungsmoment nutzen wollte. Der Angriff misslang, die Hunkpapa-Sioux unter Häuptling Gall konnten eine Flügeloperation abwehren und die Truppen aufrollen. Sie flüchteten sich zu Klippen am Fluss. Die Hauptwelle unter Custer selbst wurde bereits zwischen den ersten Zelten zum Stehen gebracht, und fünf Kompanien der Kavalleristen mussten sich auf einen Hügel zurückziehen. Den Sioux und Cheyenne gelang es, den Hügel zu umgehen und der Armee den Rückzug abzuschneiden. Alle Soldaten dieser Einheiten wurden getötet. Die Überlebenden der Flügeloperation unter Major Marcus Reno sowie drei weitere Kompanien unter Hauptmann Frederick Benteen sammelten sich auf Klippen am Fluss und wurden am Abend dorthin zurückgeschlagen, als sie sich dem Schlachtfeld nähern wollten. Insgesamt starben 268 Soldaten, darunter 14 Offiziere, 55 weitere Soldaten blieben vermisst. Die Indianervölker hatten zwischen nachgewiesenen 64 und geschätzten 300 Opfer zu beklagen. Die Schlacht am Little Bighorn River war die größte militärische Niederlage der US Army in den Indianerkriegen. Die Gedenkstätte am Ort der Schlacht wurde bereits 1879 als Nationalfriedhof eingerichtet, wurde 1946 zum National Monument und bekam 1991 ihren heutigen Namen. Sie liegt im Reservat der Crow-Indianer. Custers Leichnam liegt nicht hier, er wurde schon 1877 auf den Ehrenfriedhof der United States Military Academy in West Point überführt. Im Dezember 1991 benannte Präsident George H. W. Bush die Gedenkstätte in ihren heutigen Namen Little Bighorn Battlefield National Monument um und ordnete an, dass künftig auch der indianischen Opfer in gleichem Maße gedacht werden und deren Rolle und Kultur stärker gewürdigt werden solle. Dazu wurde in den folgenden Jahren das Indian Memorial errichtet, ein Denkmal mit den drei Drahtgitterfiguren vom Rätselfoto, die an die drei beteiligten Völkern Sioux, Cheyenne und Arapaho erinnern. Das Indian Memorial Der Siegerentwurf für das Indian Memorial wurde aus über 500 von der Öffentlichkeit eingereichten Vorschlägen ausgewählt. Die Designer John Collins und Alison Towers lieferten ein einfaches, aber elegantes und dennoch symbolisches Konzept, das sich mittlerweile bei Hunderttausenden von Besuchern als sehr beliebt erwiesen hat. Das Indian Memorial wird euch überraschen. Es wird Euch in Erstaunen versetzen, denn wenn man es nicht wüssten, würden man nicht wissen, dass es überhaupt da ist. Vom Besucherzentrum aus scheint es nur ein Hügel zu sein, der sich leicht über dem Erdboden erhebt. Es ist Präriegras, das von den Außenwänden sprießt und es wunderschön in seine Umgebung einfügt. Wenn man sich dem östlichen Eingang des Denkmals nähern, kann man direkt über dem Hügel die Drahtfiguren der Spirit Warriors sehen. Wenn man dann das Denkmal betreten, betritt man eine andere Welt - düster, tief, rückblickend und heilig. Das Denkmal hat die Form eines perfekten Kreises. In der Mitte ist ein Kreis aus roter Erde. Um ihn herum befindet sich ein eingebetteter Steinweg. An den Innenwänden hängen Tafeln für jeden Stamm, der in der Schlacht gekämpft hat (Sioux, Cheyenne, Arapaho, Crow, Arikara). Sie werden sofort von den Spirit Warriors gefangen genommen, die hoch über Ihnen im Norden stehen. Das Memorial ist dort weit offen, so dass man die Prärie von Montana sehen kann. Wenn Sie sich von den Geisterkriegern abwenden, sehen Sie durch eine Lücke in dem Hügel, der als die weinende Mauer bezeichnet wird. Hier tropft ständig Wasser in ein Becken, das Tränen für die gefallenen Krieger und Soldaten darstellt. Und perfekt in der Wehklagemauer zentriert ist das 7. Kavalleriedenkmal zu sehen. Dieses Geistertor heißt die gefallenen Soldaten willkommen, die Gedenkstätte zu betreten und sich den gefallenen Kriegern in Freundschaft anzuschließen. "Frieden durch Einheit". Seine Symbolik ist in vielerlei Hinsicht, gelinde gesagt, mächtig. Es ist friedlich an diesem Ort, in diesem Kreis. Wenn man in der Gedenkstätte stehe, hat man das Gefühl, dass sie immer da war, sich aber gerade zeigt. Quellen: Wikipedia und "Friends of the Little Bighorn Battlefield"
  17. 2 points
    Du hast Recht Frank. Ich hab im Netz zwei Fotos mit unterschiedlichen Bezeichnungen gefunden. Danke, dass du meine Lösung trotzdem akzeptierst. Ich such morgen was nettes raus. Gesendet von ZTE B2017G mit der USA-TALK.DE App
  18. 2 points
    Dienstag, 15.10.2019 Heute sind wir früher beim Frühstück und bekommen auch sofort einen Platz. Das ist mal wieder richtig nett mit Porzellan und vernünftigen Besteck zu frühstücken. Es gibt einen gefüllten Wrap mit Früchten und ein Slider Trio. Um kurz nach 10 fahren wir als erstes tanken (2,57 $ pro Gallone) und dann zum Echo Lake. Wir laufen bei strahlendem Sonnenschein den Beech Cliff Trail zum Summit Overlook. Auch hier ist es wieder sehr steil mit vielen Felsen und auch ein paar Leitern, aber es macht Spaß und wir werden mit einem tollen Ausblick belohnt. Zurück laufen wir über den Valley Trail und den Canada Cliff Trail zurück zum Parkplatz. Nach gut 1,5 Stunden sind wir zurück am Auto. Unser nächstes Ziel ist das Bass Head Lighthouse, unterwegs machen wir allerdings noch eine kleine Picknick-Pause auf den Steinen am Wasser in Seawall. Gegen 14.00 Uhr sind wir dann am Lighthouse. Wir wollen uns nun aber noch etwas die Füße vertreten und laufen den Ship Harbor Trail. Da das Wetter es heute so gut mit uns meint, wollen wir uns zum Abschluss des Tages den Sunset auf dem Cadillac Mountain ansehen. Wir sind schon gegen 16.00 Uhr da und statten dem Gift Shop einen Besuch ab und laufen den Summit Trail. Es wird nun langsam windiger und kühler. Wir fahren zum Blue Hill Overlook und sehen uns von hier aus den Sonnenuntergang an, der bereits um 17.50 Uhr anfängt. Dann geht es zurück nach Bar Harbor zum Stewman’s Lobster Pound. Cajun Shrimp Roll und Mt. Desert Crab Roll sind sehr lecker und es gibt mal wieder ein Sam Adams dazu. Hier draußen werden die Lobster gemacht: Zurück am Hotel entdecken wir einen fantastischen Vollmond 😍. Der Mond über dem Wasser sieht wirklich super aus, das kommt aber auf den Fotos leider nicht rüber. Unsere Augen haben es aber gesehen und das war ja das wichtigste.
  19. 2 points
    Ich kann die Finger Lakes Region auch nur empfehlen. Insbesondere: Ithaca mit dem Campus der Cornell University und dem Buttermilk Falls State Park, und der Taughannock Falls State Park mit dem tollen Gorge Trail: https://ithacatrails.org/trail/1279 Ebenfalls empfehlenswert, aber noch sehr nah an Buffalo und den Niagara Falls, natürlich der "Grand Canyon of the East", der Letchworth State Park. Gruß, Andreas
  20. 2 points
    Das ist das "Peace Through Unity" Indian Memorial im Little Bighorn Battlefield National Monument. Gesendet von SM-G975F mit der USA-TALK.DE App
  21. 2 points
    Ich schulde Euch noch ein paar Infos zu meinem letzten Rätselbild aus der letzten "Rätselsaison"! Sorry vorab schonmal dafür... Hier erstmal das Bild im Ganzen, ich hatte es nämlich ein wenig beschnitten... Art Deco - Architektur, tropisch Pastellfarbene Häuser, die wie ein Schwarm tropischer Fische durch die flimmernde Hitze Floridas schwimmen: Kaum ein Baustil passt so gut wie der Art-Deco-Stil zu dem wahrlich entspannten Ambiente von Miami Beach. Die hell leuchtende Stadt am Meer verfügt über die größte geschlossene Ansammlung dieser verspielten Gebäude auf der Erde. Und der Art Deco District von Miami Beach gehört heute zu den Top-Attraktionen im Sunshine State. Alles war neu: Die Stilmittel, die Formen, die Farben und natürlich auch die Kühnheit, mit der all dies gegen sämtliche bisherigen Regeln Verstoßende zusammengewürfelt wurde. Neuer Stil in Europa Art Deco, benannt nach einer Ausstellung, die 1925 in Paris unter dem Titel „Exposition internationale des Artd Décoratifs et Industriels Modernes“ stattfand, ging äußerst eklektrisch mit vergangenen und zeitgenössischen Formen um. Die Dekorationskunst des Wiener Jugendstils wurde ebenso zitiert wie die Formensprache der Maya- und Azteken-Baumeister oder die 4.000 Jahre alte Ornamentik des Zweistromlandes und Ägyptens. Auch Kubismus und Futurismus wirkten auf die Gestaltung der Häuser ein. Ornamentarme Stromlinien wurden herausragende Markenzeichen des neuen Stils. Man betonte den Eingangsbereich und die Dachaufbauten bzw. den Gebäudeabschluss: Die Häuser erhielten nun stufenförmige, von den Ziggurats im Zweistromland inspirierte Giebel. Man huldigte der geometrischen Symmetrie mit einer bislang noch nicht da gewesenen Kompromisslosigkeit. Sprung in die neue Welt Von Europa aus, wo er in Paris bereits um 1900 die ersten Gebäude geprägt hatte, kam Art Deco in den 1930er Jahren nach Amerika. Das Riesenland – dem amerikanischen Traum folgend – war auf dem Sprung zur wirtschaftlichen Supermacht und fasziniert von allem, was Fortschritt symbolisierte. Das Chrysler Building in New York trug Art Deco in luftige Höhen, viele der während dieser Zeit in Manhattan errichteten Wolkenkratzer trugen Art-Deco-Elemente. Neu und spannend war der neue Stil, der sich vom aerodynamischen Design der zehntausendfach die Fließbänder verlassenden Autos, Züge und Flugzeuge inspirieren ließ und nach den düsteren Jahren der Depression auch nach außen einen neuen Anfang verhieß. Hauptstadt des Art Deco Chrom, Aluminium und lebhafte Farben benutzend, war er nicht nur fortschrittlich, sondern auch durchaus humorvoll – vor allem in Miami Beach seit Mitte der 1930er Jahre. Eine kleine Gruppe hiesiger Architekten um Henry Hohauser (1895 – 1963) kreierte hier den „Miami Beach Art Deco“, indem sie die Formensprache des Art Deco mit tropischen, zunächst als kitsichig belächelten Elementen, wie stilisierten Flamingos, Blumen, Pelikanen, Kranichen und Sonnen anreicherten. Je nach Ornamentik gab es auch „Streamline Moderne“, „Tropical Deco“ und „Depression Moderne“. Woran erkennt man „Nautical Deco“? Richtig: An den runden Bullaugen-Fenstern, langgezogenen, Sonnendecks auf Schiffen ähnelnden Balkonen und den Schatten spendenden „Augenbrauen“ über den Fenstern. Renaissance Ende der 1960er Jahre schienen die Tage der rund 400 Art-Deco-Bauten in Miami Beach gezählt. Das Viertel war heruntergekommen, seine Bewohner waren überaltert und lebten an der Armutsgrenze. Sehr am Profit orientierte Investoren nahmen die Häuser ins Visir. Die Rettung kam 1976, als besorgte Einwohner unter der Führung der streitbaren Barbara Baer Capitman die Miami Design Preserve League (MDPL) gründeten. Fortan war die schwierigste Aufgabe, lauernde Investoren und chronisch klamme Hausbesitzer vom Potenzial des Viertels als Touristenattraktion zu überzeugen. 1979 erreichte die MDPL die Aufnahme in das National Register of Historic Places. Erstmals wurden Objekte aus dem 20. Jh. unter Denkmalschutz gestellt. 1980 kam Andy Warhol und damit der Wendepunkt: Der weltberühmte Prformance- Künstler und Sammler von Art-Deco-Kunst ließ sich – begleitet von einem internationalen Pressetross – von Barbara Baer Capitman das Viertel zeigen und verschaffte damit der Arbeit der MDPL auch weltweite Aufmerksamkeit. Seitdem wacht die Gesellschaft mit Argusaugen über den Art Deco Historic District. (Quelle: Baedeker) Cardozo Hotel Das 1939 erbaute Cardozo Hotel wurde nach Benjamin Cardozo benannt, einem der ersten jüdischen Juroren, die an den Obersten Gerichtshof der USA berufen wurden. Das Gebäude wurde vom Architekten Henry Hohauser entworfen und präsentiert den traditionellen Art-Deco-Stil. Es bietet abgerundete Linien die dem Kotflügel eines Oldtimers nachempfunden sind und verfügt über außergewöhnliche Fassadenelemente aus gefärbtem porösem Kalkstein. Das Hotel befindet sich heute im Besitz von Gloria Estefan. Als Kind besuchte sie South Beach mit ihrer Familie. Während sie mit ihrem Großvater auf einer Bank saß, zeigte die junge Gloria auf der anderen Straßenseite des Cardozo Hotels und sagte: "Ich werde dieses Hotel eines Tages kaufen." Heute ist ihr Traum Wirklichkeit, denn Cardozo gehört ihr und ihrem Mann Emilio. Seit 2019 erstrahlt das Cardozo South Beach als raffiniertes und modernes Luxus-Boutique-Hotel im neuen Glanz, dabei sollte die Essenz des Hotels bewahrt werden, in das sie sich als Kind verliebt hatte. Heute laufen Videos der stolzen Eigentümerin, die ein weiteres Hotel im nicht allzu weit entfernten Vero Beach besitzt, auf Miniflachbildschirmen in der Lobby. Es wird zeitgemäßer Schick (weiße Wände, Hartholzfußböden, hochwertige Bettwäsche) mit verspielten Details (Leopardenfelle, handgefertigte Möbel) kombiniert – wer hier wohnt, soll sich cool fühlen, ohne das betonen zu müssen… Das Cardozo Hotel spielte eine prominente Rolle in einer Vielzahl von Spielfilmen, darunter „Verrückt nach Mary“ (1998) und „An jedem verdammten Sonntag“ (1999). Das Cardozo um die Ecke: Wir haben dem Art Deco Viertel auf unserer ersten Florida Reise im Frühjahr 2015 nur einen kurzen Besuch gewidmet. Die Prioritäten auf einer Reise mit Kleinkind lagen einfach woanders... 😉 Daher hier nur noch ein paar wenige weitere Bilder: South Beach: Sonnige Grüße Tinchen
  22. 2 points
    Wenn auch etwas verspätet, hier noch ein paar Erklärungen zum Foto. Das Craters of the Moon National Monument and Preserve liegt in Idaho auf einer Hochebene des Snake Rivers. Das Gebiet besteht aus erkalteten Lavaströmen und Schlackekegeln und ist das letzte Mal vor 2000 Jahren ausgebrochen. Gilt aber nicht als erloschen sondern nur als ruhend. Im Rahmen des Apollo-Progamms nutzte die NASA das Gebiet kurzfristig als Ausbildungsgebiet für die Astronauten, deswegen mein Hinweis mit der Nasa. Es gibt hier verschiedene Wanderwege durch die Lavafelder oder auch auf die Schlackekegel. Craters of the Moon ist nicht unbedingt DAS Tourismusgebiet, aber wenn man in der Gegend ist, absolut sehenswert. Wir haben im Sommer einen kurzen Abstecher nach Idaho gemacht und einen halben Tag dort verbracht. Hier noch ein paar weitere Fotos:
  23. 2 points
    Noch ein wenig wissenswertes zum Indian Market am Oak Creek Vista: Fährt man von Sedona auf dem Hwy 89a nach Flagstaff kommt man auf halbem Weg, nach 3 steilen Switchbacks, zum Ausichspunkt Oak Creek Vista. Dort gibt es einen großen Parkplatz, eine Ranger Station und einen Native American Market. 1988 genehmigte der U.S. Forest Service der Organisation NACA (Native Americans for Community Action) am Oak Creek Overlook einen Indian Market einzurichten und zu betreiben. Dieses Genehmigung eröffnete den ortsansässigen Indianern die Möglichkeit ihr Einkommen, ihre wirtschaftlichen Unabhängigkeit aber auch ihr Selbstwertgefühl erheblich zu steigern. Am Rand der zur Aussicht führenden Straße stehen aufgereiht 16 Verkaufsstände. Einheimische Händler bieten hier ihre Waren an. Das sind vor allem Schmuck (Perlenschnüre, Armbänder und Anhänger vorwiegend aus Muscheln und Türkis gefertigt), Keramik-, Hand- und Bastelarbeiten - laut NACA-Werbung - ausschließlich authentische Produkte von höchster Qualität. Der Markt ist im Sommer täglich von 08 bis 17 Uhr geöffnet und im Winter von 08 bis 16 Uhr. Geschlossen ist der Markt nur an Thanksgiving und an Christmas.
  24. 2 points
    Guten Morgen! Das ist ein Teil der Painted Wall. Oder suchst Du eine genaue Bezeichnung für die Felsformation in der Bildmitte?? Gruß, Tinchen Gesendet von SM-G975F mit der USA-TALK.DE App
  25. 2 points
    Hallo ihr Beiden, schaut doch mal nach der Gegend um den Finger Lakes. Der Hauptort dort ist Ithaka. Man kann dort toll wandern gehen und es gibt auch einige schöne Wasserfälle. Für Naturliebhaber echt empfehlenswert. https://www.fingerlakes.org/ Viele Grüße Frank [emoji3] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  26. 2 points
    Montag, 07.10.2019 Nach dem Frühstück fahren wir heute zum JFK-Museum. Das Wetter lädt zwar eher dazu ein, etwas draußen zu unternehmen, aber das machen wir dann anschließend. Wir verbringen eine gute Stunde damit, uns hier umzusehen. Fotos sind leider nicht erlaubt. Um kurz nach 11.00 Uhr fahren wir nach Lowell Holly. Das ist ein 135 Acres großes Naturschutzgebiet auf den Stadtgebieten von Mashpee und Sandwich. Nichts spektakuläres, aber bei dem schönen Wetter gefällt und der 4,5 km lange Weg sehr gut. Kurz bevor wir wieder am Auto sind, machen wir eine kleine Picknick-Pause am See. Auf dem letzten Stück zum Auto sehen wir mal wieder eine kleine Schlange. Die ist aber genauso erschrocken wie wir, daher kein Foto 😉 Wir wollen uns eigentlich noch etwas bewegen und fahren zum South Cape Beach. Hier ist es allerdings so windig, dass wir uns nur kurz an einer geschützten Stelle in die Sonne setzen und uns dann entscheiden, wieder zurück zu fahren. Außerdem darf man hier auch gar nichts ☹️ Unterwegs tanken wir das Auto auf, die Gallone kostet hier 2,79 $ und unsere Kreditkarte funktioniert sogar mal 😉 Zurück in Hyannis laufen wir die Main Street hoch und runter und suchen uns ein nettes Restaurant aus. Wir landen im „Fresh Ketch“. Hier gibt es Fried Pickles als Vorspeise. Ich bestelle mir Pan Seared Tuna und Frank sein neues Lieblingsgericht: Fish’n’Chips. Dazu gibt es Sam Adams Oktoberfest und Evil’s Purdge Kolsch. Anschließend fahren wir zurück ins Hotel und packen unsere Sachen zusammen, denn morgen geht es weiter.
  27. 1 point
    Hallo zusammen, gibt es Interesse an einem Reisebericht unserer letzten New-England Tour? Ich wäre gerade wieder in Urlaubs-Stimmung und da ist so ein Reisebericht immer wieder eine willkommene Abwechslung. Hier nochmal zur Erinnerung unsere Route: Donnerstag 03.10.2019 Flug nach Boston Freitag 04.10.2019 Cape Cod - West Yarmouth Samstag 05.10.2019 Sonntag 06.10.2019 Montag 07.10.2019 Dienstag 08.10.2019 Boston Mittwoch 09.10.2019 Donnerstag 10.10.2019 Freitag 11.10.2019 Portland Samstag 12.10.2019 Sonntag 13.10.2019 Bar Harbor Montag 14.10.2019 Dienstag 15.10.2019 Mittwoch 16.10.2019 Franconia Notch, NH Donnerstag 17.10.2019 Freitag 18.10.2019 Manchester; NH Samstag 19.10.2019 Rückflug Diese Tour ist eigentlich aus Frank’s Wunsch, mal ein Heimspiel der New England Patriots zu sehen, entstanden. Die Planungen dafür konnten erst im April starten, da der Spielplan dann erst rauskommt. Die Heimspiel-Termine waren dann leider nicht ganz so, wie wir uns das vorgestellt hatten und es blieb für uns eigentlich nur das Spiel am Donnerstag, 10. Oktober, über. Der für uns mögliche Zeitraum zu fliegen war allerdings ziemlich fix vom 03.10. bis 19.10., also haben wir die Route so geplant, dass wir zwar nach Boston fliegen, aber erst nach Cape Cod fahren. Die Tickets hat wie immer Rainer von flywest für uns gebucht. Die Route haben wir bewusst entspannt geplant, Hotels habe ich wieder unsere bevorzugten Ketten gewählt, einiges war über Punkte kostenlos, der Rest war dafür allerdings relativ teuer. Aber man gönnt sich ja sonst nichts 😉
  28. 1 point
    Sorry Heike aber seit FR #139 („Thomas Crapper Toilett“) gehörst du und Seattle für mich immer irgendwie zusammen. Und dass das Zahnrad am Glasboden diesen um einen Turm bewegt war für mich gleich klar. Allerdings habe ich erst auf einen Fernsehturm und dann auf einen Sky Scraper getippt. Zunächst vergebens …. doch dann fiel mir wieder Seattle ein P.S.: Ich suche nach einem passenden Foto
  29. 1 point
    So langsam wirds echt schwierig mit guten Fotos. 🙂 Wie immer: was ist das und wo bin ich gestanden, als das Foto entstanden ist. Viel Spaß.
  30. 1 point
    Hallo Heike Warst du im Drehrestaurant der Space Needle in Seattle? Wenn ja, dann gehört das Zahnrad zum Antrieb des drehbahren Außenrings vom 'SkyCity' Restaurant.
  31. 1 point
    Das ist das cultural education Center, Empire State Plaza, Albany, NY . Gesendet von ZTE B2017G mit der USA-TALK.DE App
  32. 1 point
    Hallo liebe Rätselfreunde, wo befinde ich mich hier und was sehe ich in der Ferne? Viel Spaß beim Suchen... Tinchen
  33. 1 point
  34. 1 point
    Auf deinem Foto ist das Wetter aber eindeutig besser 😃 Wobei ich das an der Küste eigentlich mag, wenn es etwas rauer und wolkiger ist.
  35. 1 point
    Herzlichen Glückwunsch Frank, das ist richtig, du bist der nächste. Bereits per PN haben Muffin und Ladderman gelöst. Gesendet von CLT-L29 mit der USA-TALK.DE App
  36. 1 point
    Das ist am Meteor Crater Visitor Center, in der Nähe von Winslow, Arizona. Durch diese "Brick Wall Opening" schaut man auf die San Francisco Peaks. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  37. 1 point
    Viel Glück mit dem Wetter hattet ihr ab Boston ja wirklich nicht und euer Pech mit den Parkgebühren (ich denke da besonders an SFO ) ist ja schon legendär Wenigstens geben Essen und Trinken keinen Grund zum Klagen LG Udo
  38. 1 point
    TV-Tipps der 3. KW 2020 Montag, 13.01.2020 arte 08:00 Uhr | Der Grand Canyon Der Grand Canyon - Weltnaturerbe und Naturwunder. Über Millionen von Jahre hat sich der Colorado River in das Gestein gegraben. Heute weist der Grand Canyon an seiner breitesten Stelle eine Breite von fast 30 Meter und eine Tiefe von 1.600 Meter auf. Br1 10:25 Uhr | Amerikas Naturwunder: Die Everglades Folgen Sie uns in die größte subtropische Wildnis der USA, in die Everglades. In dem langsamen, sehr seicht fließendem Flusssystem lebt eine Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten. Erfahren Sie in diesem Film mehr über das Marschland im Südosten des Landes. Dienstag, 14.01.2020 arte 08:00 Uhr | Amerikas Naturwunder: Olympic Namensgeber des Olympic Nationalparks ist der 2.300 Meter hohe Mount Olympus. Im Schutze der Tangwälder ziehen hier Seehunde, Seeotter und Seelöwen ihre Jungen auf. Auch Orcas haben hier dank einer nährstoffreichen Strömung aus der Tiefsee, ihr Zuhause gefunden. Sie zählen heute sogar zu der am besten erforschten Orca-Gruppe der Welt. WDR 20:15 Uhr | Amerikas Naturwunder: Gates of the Arctic Kaum ein Gebiet der Erde ist so menschenleer wie das in Nordalaska. Folgen Sie uns in ein zum größten Teil unbekanntes Gebiet, in das sich gerade mal nur 1.000 Besucher verirrt haben. Keine Straßen, keine Häuser und nicht einmal ein Wanderweg, die Berge der Brooks Range sind komplett unberührt. Mittwoch, 15.01.2020 arte 07:50 Uhr | Amerikas Naturwunder: Saguaro Heute geht es nach Arizona in die wahrscheinlich ungewöhnlichste Wüste ganz Nordamerikas. Trotz extremer Lebensumstände ist der Saguaro-Nationalpark eine der artenreichsten Wüsten der Welt. Wenn Sie mehr über diese Region erfahren wollen, sollten Sie nicht verpassen einzuschalten! arte 11:45 Uhr | Arizona - Land der Medizinmänner In Arizona befindet sich das Land der Navajos. Sie sind das größte indigene Volk der USA und nennen sich selber auch Diné, was so viel heißt wie „das Volk“. Sie wollen mehr über die Navajos erfahren? Dann schalten Sie ein! Donnerstag, 16.01.2020 arte 08:00 Uhr | Amerikas Naturwunder: Smoky Mountains Wiederholung arte 08:00 Uhr | Amerikas Naturwunder: Die Walretter von Campobello Island Heute lernen Sie die Bewohner der kleinen kanadischen Insel Campobello Island kennen. Fast jeder ist auf den Ozean angewiesen und aus diesem Grund haben es sich die Bewohner zur Aufgabe gemacht, das Meer und seine Bewohner zu schützen. Die kleine Insel Campobello Island liegt am Eingang von Bay of Fundy, an der Grenze zwischen den USA und Kanada. Freitag, 17.01.2020 arte 08:00 Uhr | Amerikas Naturwunder: Gates of the Arctic Wiederholung. Samstag, 18.01.2020 NDR 13:15 Uhr | Weltreisen: Die Rodeo-Kids Ein gefährlicher Sport, aber für die Brüder Ridge (8), Rowdy (10) und Riggen (14) aus Texas kein Hindernis. Sie verbringen die meisten Zeit in ihrem Leben auf Pferden und Stieren. Sie nehmen an Rodeo-Wettkämpfen teil und kämpfen für den Sieg. zdf_neo 14:20 Uhr | Sieben Kontinente – Ein Planet: Nordamerika. In Nordamerika ist wettermäßig so gut wie alles möglich. Der Kontinent wird von einigen Wetterextremen geprägt. So können Sie Tornados über der Prärie sehen und fühlen wie die arktische Luft bis hin zu den südlichen Sümpfen fegt. Im Yukon-Territorium können Sie Luchse finden, die die verschneite Winterlandschaft durchstreifen. In Florida wiederum suchen sich die Seekühe die heißen Quellen. Die Rocky Mountains halten die Sommerstürme auf. In den Canyons von Arizona harren im Hochsommer die wahren Helden aus. Phoenix 15:45 Uhr | Kanadas Eisstraßen In der heutigen Folge geht um den faszinierenden arktischen Norden Kanadas, denn hier werden jeden Winter hunderte Kilometer Eisstraßen auf gefrorenen Flüssen und Seen angelegt. Die Eisstraßen führen bis zum Polarmeer. Die Menschen, die in den abgelegenen Dörfern wohnen, nennen ihn Ice Highway. Er ist wichtig für die Bewohner, denn bis April werden sie über diese Eisstraßen mit Versorgungsgütern der Trucks beliefert. arte 18:25 Uhr | Die Baumkletterer von Kalifornien Sehen Sie, wie es sich die Baumkletterer zur Aufgabe gemacht haben, die Kronen der riesigen Mammutbäume zu erklimmen, denn bis zu den Kronen wagt sich nur eine besondere Gruppen von Männern. Mammutbäume können bis zu 3.000 Jahre alt werden und mehr als 100 Meter hoch. Leider gibt es nur noch wenige von ihnen, was die Wissenschaftler und Forstmitarbeiter vermeiden wollen. Sie untersuchen, kategorisieren und vermessen die Bäume. Sonntag, 19.01.2020 WDR 16:00 Uhr | San Francisco und der Highway 1 Wiederholung. 1 16:30 Uhr | Sommer der Eisbären Die Eisbären erbringen jedes Jahr, um die eisfreie Zeit überstehen zu können, unglaubliche Leistungen. Sie schwimmen bis zu 500 Kilometer am Stück, um auf Kanadas Festland an die Hudson Bay zu gelangen.
  39. 1 point
    Nach langer Überlegung, Recherche von Hotelpreisen und Besprechung mit der Schwiegermama haben wir nun doch etwas umgeplant. New York im Dezember war uns doch entschieden zu teuer, wir hatten dann geschaut ob wir erst NY machen und im Anschluss Washington aber die haben den Schlag bei den Hotelpreisen auch noch nicht gehört. Jedenfalls verschieben wir Washington auf einen anderen Urlaub, wahrscheinlich 2022. Der neue Plan: 19.11. - 22.11.2020 New York City 22.11. - 28.11.2020 Omaha 28.11. - 02.12.2020 Fort Myers Wir warten nun auf das Angebot der Flüge und dann geht es an die Hotels.
  40. 1 point
  41. 1 point
    Uii, ich freu mich. Tolles FR, habe es erst gefunden als mir einfiel das ihr ja in Florida wart. Bild kommt wahrscheinlich erst Sonntag Gesendet von CLT-L29 mit der USA-TALK.DE App
  42. 1 point
    Herzlichen Glückwunsch, Silke! Das ist richtig! Du darfst das nächste Rätselfoto einstellen! Ich zeige Euch bald noch mehr Fotos aus dem schönen Zoo und erzähle Euch etwas dazu! Erster Löser war bereits gestern Rätselfuchs Udo, herzlichen Glückwunsch auch an Dich... Euch allen erstmal ein schönes Wochenende! Viele Grüße Tinchen Gesendet von SM-G975F mit der USA-TALK.DE App
  43. 1 point
    Juchuu! Dann werde ich in diese Rätselsaison auch endlich mal einsteigen... Ich war so schnell, weil mir die Sofort-Info über Email sofort ins Auge sprang. Ich hatte mich für unsere letzte Südwesten-Reise schon intensiv um diesen NP gekümmert, wollte ihn eigentlich mit auf die Route setzen, aber dann ist er doch wieder rausgeflogen, weil der Umweg zu groß geworden wäre. Schade! Aber kann ja noch kommen... Ich freue mich daher über Deine Infos, Frank [emoji106] Dann gehe ich mal auf die Suche nach einem schönen Bild für Euch [emoji2] Viele Grüße Tinchen Gesendet von SM-G975F mit der USA-TALK.DE App
  44. 1 point
    Guten Morgen, Painted Wall war der Name den ich noch lesen wollte. Super, Tinchen!!! [emoji2][emoji106] Somit ist das Rätsel gelöst, du bist dran und darfst das nächste Rätselfoto einstellen. Zum Black Canyon of the Gunnison und der Painted Wall werde ich später noch einige Informationen einstellen. Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  45. 1 point
    Lustig. Ich hatte genau mit "Indian market arizona" gesucht und gleich gefunden. [emoji4] Gesendet von ZTE B2017G mit der USA-TALK.DE App
  46. 1 point
    Genau das ist es Frank. Gratuliere. Ich hätte nie gedacht dass das sooooo lange dauert. Geklärt war (siehe oben): Es handelt sich um einen Indianer Markt in Arizona. Aber wo? Ich hatte euch folgenden Tipp gegeben: Gibt man bei Google die Frage nach San Francisco Mountains Forest Reserve ein bekommt man als erste Antwort diese von WIKIPEDIA: San Francisco Mountains National Forest was established as the San Francisco Mountains Forest Reserve by the General Land Office in Arizona on August 17, 1898 with 975,360 acres (3,947.1 km2). After the transfer of federal forests to the U.S.Forest Service in 1905, it became a National Forest on March 4, 1907. On July 1, 1908 the entire forest was combined with other lands to create Coconino National Forest and the name was discontinued. Fragt man bei Google nach Coconino National Forest bekommt man dort von WIKIPEDIA als erste Antwort: Der Coconino National Forest ist ein National Forest rund um die Städte Flagstaff und Sedona im nördlichen Arizona. Fragt man nun bei Google nach Indian Market Flagstaff Sedona kommt weit oben als Antwort: Oak Creek Overlook Fragt man nun bei Google mit Indian Market Oak Creek Overlook nach Bildern ist das Rätsel gelöst. Das Ganze hätte man sich aber getrost sparen können in dem man gleich bei „Tante Google“ mit Indian Market Arizona – was ja schon bekannt war - nach Bildern gefragt hätte: Klick Machst du bitte mit FR#354 weiter Frank? Das ich 's nicht vergesse:: Heike hat schon am Einstelltag per PN richtig gelöst!
  47. 1 point
    Ich wünsche euch auch einen tollen Start ins Neue Jahr 🍾🍀🎉🧳✈️
  48. 1 point
    Für mich sieht das wie ein Flohmarkt aus. Durch den indianischen Schmuck auf den Tischen vermute ich mal, dass wir uns im Indianerland befinden, ggf. in einem Reservat oder einem National Park oder Ähnlichem. Ich versuch es mal mit dem Grand Canyon. Sind wir am South Rim?
  49. 1 point
    Danke fuer die Info, Udo. Wir haben es im Juni nicht dahin geschafft, aber unser Kumpel, der in nyc lebt, hat uns davon erzählt. Nächstes mal dann.. Gesendet von ZTE B2017G mit der USA-TALK.DE App
  50. 1 point
    Sonntag, 06.10.2019 Heute klappt das schlafen schon etwas besser. Wir stehen um 7.30 Uhr auf und machen uns frühstücksfertig. Unsere Fähre nach Martha´s Vineyard fährt erst um 11.40 Uhr, wir können also gemütlich frühstücken. Bei strahlendem Sonnenschein machen wir uns schließlich auf den Weg. Wir entdecken einen großen, kostenlosen Parkplatz ein Stück die Main Street von Hyannis runter. Die Parkplätze direkt am Hafen kosten bis zu 20 $ pro Tag, da sparen wir doch mal ein wenig. Zu Fuß brauchen wir ca. 10 Minuten von unserem Parkplatz bis zum Hafen. Der erste Fang wird schon präsentiert: Diese Fische sind lustig eine ganze Zeit lang im Kreis geschwommen 😁 Die Tickets für die Speed Ferry kosten pro Person 59 $. Diesmal versuche ich es mal wieder ohne Reisetabletten, das erste Stück der Fahrstrecke ist auch total ruhig. Als wir jedoch aus der Bucht raus sind, wackelt es heftig. Unsere ursprünglichen Sitze drinnen tausche ich recht schnell gegen einen Platz an der frischen Luft. Da lässt es sich doch besser aushalten und ich überstehe die Fahrt tapfer mit nur einer leichten Übelkeit, die sich aber rasch wieder legt, als wir festen Boden unter den Füßen haben. Leider ist das Wetter hier auf der Insel nicht ganz so toll, es ist bewölkt und ziemlich windig. Eigentlich wollten wir uns Fahrräder leihen, um die ganze Insel zu erkunden. Aber bei dem Wind haben wir da doch keine Lust drauf. Also geht es zu Fuß durch Oak Bluffs, vorbei an schönen Gingerbread-Houses. Die Häuser gefallen uns total gut. Schließlich kommen wir wieder zurück in den Ort und essen und trinken eine Kleinigkeit im „Cardboard“. Zu einem Sam Adams Oktoberfest gibt es Fried Buttermilk Scallops für mich und ein BBQ Chicken Sandwich für Frank. Zufälligerweise läuft hier Football, die Patriots spielen gegen die Washington Redskins und so wird die Pause etwas länger 🏈 Anschließend schlendern wir noch durch ein paar Geschäfte und sehen uns die „Flying Horses“ an. Das Flying Horses Carousel ist das älteste noch in Betrieb befindliche Karussell der Vereinigten Staaten und befindet sich seit 1889 am selben Standort in Oak Bluffs. 20191006_151041.mp4 Die verbleibende Zeit, bis unsere Fähre um 18.10 Uhr zurück zum Festland geht, verbringen wir in der „Lookout Tavern“. Es ist ziemlich voll hier, denn auch hier läuft das Footballspiel, aber wir finden noch einen Platz direkt am Fenster. Das Essen hier sieht echt lecker aus und so bestellen wir uns noch ein paar Tacos mit Shrimps und trinken ein Bier bzw. eine Margarita dazu. Auf der Rückfahrt setzen wir uns direkt nach draußen. Die Wellen sind jetzt zwar nicht mehr so heftig, aber sicher ist sicher. Anschließend laufen wir zurück zum Auto und fahren ins Hotel zurück.

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