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  1. 3 points
    Freitag, 01.06.2018 Nach dem Frühstück mit deutschem Brot machen wir uns fertig und laufen zur Shuttle-Bus Haltestelle, die Sonne scheint zwar wieder vom Himmel, aber es sind gerade mal 10 Grad. Das soll sich aber noch ändern. Wir fahren erstmal nur bis zum Visitor Center und gucken uns etwas um, Souvenirs zu kaufen macht jetzt keinen Sinn, dann müssten wir das auf unserer Wanderung mitschleppen, also fahren wir weiter. Am Bryce Point steigen wir aus, es ist jetzt 10.30 Uhr und die Sonne wärmt schon. Wir laufen als erstes den Peek-a-boo-Loop. Je weiter wir runter laufen, desto besser nimmt man die Größe der Hoodoos wahr. Der Weg verläuft überwiegend in der Sonne und es geht immer mal wieder hoch und runter, ganz schön anstrengend, denn mittlerweile ist es echt warm geworden 😓 Aber die Ausblicke entschädigen natürlich für alles. Zwischendurch machen wir eine kleine Pause und essen einen Müsliriegel. Am Wegesrand schlängelt was herum 😮 Die hat sich vor uns aber wahrscheinlich genauso erschreckt 😂 Eigentlich wollten wir zur Wall Street laufen, aber der Trail ist leider "closed". Dann geht es halt zum Queens Garden. Wer erkennt sie? Zum Ende des Trails ändert sich die Landschaft. Die haben es gut, die brauchen nicht selbst zu laufen. Die letzten Meter geht es nochmal ordentlich hoch, puh. Aber dann ist es geschafft, nach guten 2,5 Std. wir sind am Sunrise Point angekommen. Wir laufen zum General Store und gönnen uns ein Eis, das haben wir uns verdient. 2 Dosen Bier nehmen wir auch noch mit und laufen dann rüber zur Lodge. Die Tische im Restaurant sind schon fürs Abendessen eingedeckt und so verschwitzt, wie wir sind, wollen wir lieber zurück zum Campground. Wir sind ziemlich geschafft. Unterwegs steigen wir allerdings wieder am Visitor-Center aus und kaufen uns 1 Tasse, einen Magnet und 2 T-Shirts. Dann geht's weiter mit dem Shuttle bis zum Campground. Jetzt brauche ich erstmal eine 🚿. Hunger haben wir natürlich auch, aber heute bleibt der Grill mal kalt und es gibt Spaghetti mit Meatball-Sauce, auch lecker. Frank trinkt dazu das UINTA HOODOO Bier (Kölsch-Style Golden Ale, ich probiere es auch, aber bleibe dann lieber bei meinem Wein 🍷
  2. 3 points
    Donnerstag, 31.05.2018 Wir schlafen tief und fest bis 8.00 Uhr. Die Sonne lacht schon wieder vom Himmel und beim Frühstück machen stellen wir fest, dass wir kein Frischwasser mehr haben. Was nun? 🙄 Frank kommt auf die Idee, eines unserer flexibel biegsamen Schneidebrettchen als Trichter umzufunktionieren und so füllen wir 3 Gallonen von unserem Trinkwasser in den Frischwassertank. Nach einem gemütlichen Frühstück packen wir alles zusammen und fahren zur Dumping-Station, hier können wir dann auch Frischwasser auffüllen. Um 11.15 Uhr sind wir startklar. Unterwegs tanken wir und halten dann an der Forscher Bakery, einem deutschen Bäcker an. Frank bekommt ein Puddingteilchen und auch ein Körnerbrot nehmen wir mit, beides kostet zusammen stolze 11,77 $. Es hat aber auch lecker geschmeckt und das Brot hat sich ewig frisch gehalten. Wer weiß, was da drin war 😂 Der Tunnel ist leider wegen Bauarbeiten gesperrt. Im Bryce Point Lodge Supermarkt füllen wir unsere Trinkwasser-Vorräte auf und kaufen neue Grillkohle. Hier ist es jetzt zum Glück nicht mehr ganz so heiß wie im Zion NP. Gegen 14.00 Uhr sind wir am Campground und gönnen uns einen kleinen Snack und einen Kaffee. Die Zelte kann man mieten: Die Bushaltestelle für den Shuttle-Bus ist direkt vor dem Campground, mit dem Camper dürfen wir nicht reinfahren. Also fahren wir mit dem Shuttle-Bus bis zum Bryce Point und laufen den Rim Trail bis zum Sunset Point. Die Landschaft ist total faszinierend, ganz anders als der Zion, aber wir sind begeistert. Kurz bevor wir am Sunset Point ankommen, bin ich so mit gucken beschäftigt, dass ich in ein Loch trete und mich der Länge nach hinlege. Aua 🤕, ich probiere aus, ob alle Körperteile noch ordentlich funktionieren. Bis auf ein paar Abschürfungen am Ellbogen und Unterschenkel ist alles heil geblieben. Da ich jedoch auf die Hüfte gefallen bin, wird das sicherlich in den nächsten Tagen einen schönen blauen Fleck geben. Wir haben jetzt erstmal genug und fahren mit dem Shuttle-Bus zurück zum Campground. Nach einer erfrischenden Dusche wird der Grill angeworfen. Heute gibt's Würstchen mit Kartoffeln und Gurkensalat. Beim anschließenden Lagerfeuer und leckeren Kaltgetränken lassen wir den Abend ausklingen.
  3. 2 points
    Ripleys believe IT Or not 108 duval Street Key West, Florida 33040 Gruß aus Tampa Gesendet von ZTE B2017G mit der USA-TALK.DE App
  4. 2 points
    So, hier noch die versprochenen Informationen zu der Oak Alley Plantage und zu der fotografierten Küchenglocke. Die Oak Alley Plantage liegt am westlichen Flussufer des Mississippi in Vacherie, Lousiana. Sie ist benannt nach einer 240 Meter langen malerischen Virgina-Eichenallee, die bereits in den frühen 18ten Jahrhundert gepflanzt wurde, lang bevor das Haupthaus der Plantage errichtet wurde. Die 28 Bäume sind mittlerweile etwa 300 Jahre alt, können aber ein Alter von 600 Jahre erreichen. Die Allee bildet den Weg zwischen dem Haupthaus und dem Fluss und sorgt für eine ständige kühle Brise. Bon Séjour, wie die Plantage ursprünglich hieß, wurde 1830 von François-Gabriel "Valcour" Aimé , dem Sugar King Of Louisiana, für den Anbau von Zuckerrohr gegründet. 1836 verkaufte er die Plantage an seinem Schwager Jacques Telesphore Roman, unter dessen Leitung das Haupthaus errichtet wurde. Mit dem guten Ertrag des Zuckerrohranbaus konnte Roman den kostspieligen Lebenswandel seine Ehefrau Celine bezahlen, nach seinem Tod in 1848 übernahm sie die Leitung der Plantage. Leider hatte sie keine Erfahrung mit dem Führen und verwalten einer Zuckerrohrplantage und gepaart mit opulenten Ausgaben führte sie die Plantage nahezu in den Bankrott. 1866 wurde sie dann auf einer Auktion für 32.000 Dollar versteigert. Nach verschiedenen Besitzern kam Oak Alley 1925 in den Besitz von Andrew und Josephine Stewart, die die Plantage renovierten und modernisierten. Da Zuckerrohranbau zu der Zeit nicht profitabel war wurde aus der Plantage eine Rinderfarm. Die Stewarts waren die letzten Besitzer, die im Haupthaus der Plantage lebten. Josephine Stewart lebte dort bis 1972 und gründete kurz vor ihrem Tod die Oak Alley Foundation, die dann die Plantage für die Öffentlichkeit öffnete. Die auf dem Rätselfoto abgebildete Glocke wurde für verschiedene Signale genutzt. Mal für die Essenszeiten, mal als Signal für Arbeitsbeginn oder Arbeitsende. Natürlich konnte sie auch als Alarmsignal geläutet werden. Sie ist so laut, dass mal sie noch zwei Meilen entfernt hören kann, bis zum anderen Ende der Plantage. Sie ist hier unten auf dem Foto vom Haupthaus ganz rechts zu sehen. Auf der vom Fluss abgewanden Seite des Hauses kann man noch die alten Sklavenunterkünfte besichtigen
  5. 2 points
    Wir fahren Richtung Jackson Der Schnee kommt näher 😯 Wir vertreten uns ein wenig die Füße und kaufen anschließend im Albertsons einen größeren Vorrat für die nächsten Tage ein. Nächster Halt ist an der Chapel of the Transformation, einen Parkplatz finden wir recht schnell, aber der Fußweg, den Google uns zeigt, ist mal wieder abenteuerlich. Aber egal, Hauptsache wir kommen ans Ziel. Da ist sie. Die Gegend gefällt uns total gut. Und dann sehen wir sie, unsere 1. Bisons 😍 und auch noch total nah. Aber wir müssen weiter, es ist schon spät. Einen kurzen Fotostopp machen wir am Jackson Lake. Um 19.00 Uhr sind wir dann endlich auf unserem Campground, der Headquaters Flagg Ranch. Wir checken ein und bekommen gleichzeitig die Auskunft, dass es gerade vor Moskitos nur so wimmelt. Okay, dann müssen wir wohl mal unser Spray benutzen. Der Campground ist leider nicht das, was wir uns für 79 $ die Nacht erwartet hätten. Die Sites sind ziemlich klein, die nächsten Duschen ausser Betrieb. Na ja, hier bezahlt man halt die Gegend mit. Für den Grill ist es uns heute schon zu spät, deshalb haben wir uns jeder eine Portion Sushi gekauft. Ein Lagerfeuer machen wir aber trotzdem, da wir die Hoffnung haben, die Moskitos damit zu vertreiben. Wir haben allerdings keinen Erfolg, auch das Spray bringt nichts. Also gehen wir heute auch mal früh in unseren Camper.
  6. 2 points
    Du musst nicht aufgeben Heike, denn das ist der Mount Baker. Ich hätte nicht gedacht, dass es so lange dauert bis jemand weiß welcher Vulkan das ist. Warum keiner schneller draufgekommen ist - k.A. !! Ich habe mit USA snowcapped Volcano bei Google-Bildersuche getestet und gleich das erste gezeigte Foto war der Mount Baker..... Sei 's wie 's sei, du hast die richtige Lösung doch noch gefunden. Ich gratuliere herzlich! Du darfst mit FR#326 weitermachen.
  7. 1 point
    Im Hintergrund des Rätselfotos sind sie schon zu sehen: Die Teepees der Coyote Buttes South im Vermillion Cliffs National Monument, Arizona. Es ist der 22. September 2012. Wir befinden uns auf unser Wohnmobil-Rundreise durch den Südwesten der USA mit unserer 5-jährigen Tochter Valerie. Für unsere Zeit rund um Page haben wir uns für 3 Tage einen Dodge 4x4 angemietet. Hiermit ist Axel vor 2 Tagen bereits zu den Coyote Buttes North gefahren und zur Wave gewandert (Wir haben im Rahmen des "Nachrückverfahrens" nur 1 Permit bekommen.) Gestern waren wir bei den White Ghosts aka. Wahweap Hoodos, deren Trailhead auch nur mit einem geländegängigen Fahrzeug zu erreichen ist. Für heute haben wir 3 Permits. Es geht in die Coyote Buttes South. Zu dritt, juchuu! Mit den Permits haben wir Kartenmaterial zugeschickt bekommen. Die Coyote Buttes South befinden sich bereits in Arizona. Zur Erkundung bietet sich Cottonwood Cove als Trailhead an, von hier aus sind es nur 1,2km bis zu den sehenswerten Sandsteinformationen. Unser Dodge-Vermieter Rick aus Page hat uns geraten, nachdem wir von der House Rock Valley Road am Lone Tree (!!!) in die Vermillion Cliffs abgebogen sind, "unten rum" über die BLM 1080 / 1081, und nicht über die BLM 1079 zu fahren, um die dortigen in diese Richtung bergan verlaufenden tiefen Sandpassagen zu vermeiden. Gesagt - getan, nach 2 1/2 Stunden Fahrtzeit sind wir am Cottonwood Cove Trailhead. Unterwegs hören wir Kindermusik und sind alle sehr entspannt. Die "Straße" ist zum Teil ganz schön sandig und grob felsig, aber unser guter alter Dodge schafft es mit Bravour. Am Trailhead angekommen packen wir erwartungsvoll unsere Rucksäcke zuende und stapfen los. Es geht 1,2km durch tiefen Sand! Sehr anstrengend für unsere kleine Valerie... Wir kommen nur langsam voran, denn natürlich findet sie viele interessante Dinge am Wegesrand, u.a. einen kleinen Kaktus, der "gar keine Stacheln" hat und "ganz weich ist".... Nach kurzer Zeit merkt Valerie aber doch, dass ihr vermeintlich stachelloser Kaktus sehr wohl Stacheln hatte... Es piekst sie sehr an den Fingerchen, sie weint und wir versuchen, die Stachel mit unseren großen Fingern wieder rauszuziehen... Wir bekommen von an uns vorbeiziehenden Hikern noch den Tipp, die betroffene Fläche mit "Glue" (Was war nochmal glue? Ache ja - Klebe...) einzuschmieren und dann die getrocknete Klebe inkl. der Stacheln einfach wieder abzuziehen. Gute Idee - nur wer hat auf einem Hike in den Vermillion Cliffs schon Klebe mit im Rucksack??? Wir erreichen den Beginn der Coyote Buttes South (CBS), mehrere große Teepees. Valerie findet sofort eine "Höhle", die ihr "Haus" ist. Okay. Sie ist glücklich, aber irgendwie wollen wir weiter, das Handy-GPS zeigt den Weg um diese Teepees herum an, aber Valeries Kräfte lassen nach. Also geht Axi mit Valerie zurück zur "Höhle" und lässt mich ziehen. Ich wandere zunächst zum "Weird Rock" Ich nehme das Handy-GPS mit, es funktioniert ganz gut, solange man sich bewegt. Wir hatten dies im Vorfeld als App installiert, ein "echtes" GPS-Gerät haben wir nicht. Leider ziehen ein paar Wolken auf, also warte ich immer Wolkenlücken ab um schöne Fotos zu machen. Es ist unglaublich wunderschön hier! Leuchtende Farben, dünn geschichteter Sandstein, sehr fragil, beeindruckende Formationen. Ich bin ganz allein. Dann treffe ich auf eine Dreiergruppe, 2 Engländer mit einem Guide. Denen gehe ich einfach mal hinterher, kann ja so falsch nicht sein. Fantastische Ausblicke offenbaren sich mir und ich werde in immer wieder neue tolle Ecken geführt. Dabei achte ich stets auf einen gebührenden Abstand zur der Gruppe. Die Farben leuchten und ich bin tief beeindruckt von dem was die Natur hier geschaffen hat. Ich hole die Engländer immer mal wieder ein und komme ins Gespräch. Plötzlich zeigt mir der eine Dinosaurier Tracks! Der Guide hat ein wenig Wasser 'rübergekippt um sie noch sichtbarer zu machen. Cool! Ich gehe allein weiter und bin plötzlich auch in einer Art "Wave" Hab' ich doch auch noch eine Wave bekommen! Die guided Tour scheint auch zuende zu sein, ich sehe, dass ein "Teepees-Overlook" erreicht ist. Ich unterhalte mich noch mit dem Guide und erfahre, dass es für die beiden Londoner noch weiter geht zur "White Pocket", das ist laut unserer Karte nicht weit von hier. Die Guided Tour kostet 175 $ p.P. bei einer Reisegruppe von 2 Personen. Da man dafür noch gefahren wird und alles gezeigt bekommt, finde ich den Preis mehr als fair. Nun aber zurück zur Familie! Ich schreite forsch, mache noch ein paar Fotos... Dank GPS finde ich leicht zurück, ich rufe noch kurz in die "Höhle" rein, gehe dann aber Richtung Trailhead und finde meine 2 Süßen fröhlich spielend unter einem Baum. Sie sind auch erst vor einer halben Stunde hier angekommen und alles ist gut. Wir machen uns auf den Rückweg, diesmal fahren wir die tiefen Sandpassagen über "Paw Hole". Wir "schwimmen" durch den tiefen Sand, aber da es bergab geht - alles kein Problem. Allerdings sind wir dankbar für den Tipp von Rick, diesen Weg nicht als Hinweg zu benutzen!!! Dann entsteht auch das Rätselfoto. Valerie schläft unterwegs ein - unglaublich wie Kinder das können, bei so einer Ruckelfahrt… Erst kurz vor Ende der House Rock Valley Road sitzt sie wieder kerzengerade da und verlangt nach etwas zu Essen. Ausgeschlafen. Nach 2 Stunden erreichen wir unseren Campground an der Wahweap Marina. Das war - auf jeden Fall für mich - ein grandioser Tag! Schade dass ich das nicht mit Axi teilen konnte. Es ist wirklich unglaublich schön in den Coyote Buttes South! Und durch unsere Selbsterkundung auch noch ein bisschen mehr Abenteuer als auf einer Guided Tour! Dennoch würde ich beim nächsten Mal möglicherweise so eine Tour buchen. Irgendwann sind wir ganz bestimmt nochmal da... Tinchen
  8. 1 point
  9. 1 point
    Wenn man seine eigenen Sachen nicht 100%ig kennt 😞 104 Duval St, Key West, FL 33040, USA wäre es gewesen, aber super dicht dran und mir ging es ja auch hauptsächlich um die Duval Street. Hier das Original Bild: Die Duval Street ist eine Einkaufsstraße und zugleich ein Stadtviertel (neighborhood) im Zentrum von Key West auf der Insel Key West in den Florida Keys, die von der Nord- bis zur Südküste der Insel reicht. Der Stadtteil umfasst die Duval Street auf beiden Straßenseiten sowie das Nordende der Front Street mit der Wall Street, dem Mallory Square und dem Hafen von Key West. In der Duval Street befinden sich einige der bekanntesten Restaurants und Bars von Key West, darunter Sloppy Joe's, das Bull and Whistle, Rick's Cafe und Irish Kevins bar. Sie ist bekannt nach William Pope Duval, dem ersten Territorial-Gouverneur von Florida. Quelle: Wikipedia Inzwischen ist in diesem Gebäude ein anderes Geschäft drinne wie ich in Google Maps Street View sehen konnte. Das Bild ist 2014 entstanden. Ich mag die Duval Street unheimlich gerne, wir waren ja bereits zweimal auf Key West und es zieht uns dort immer wieder hin. In der Duval Street ist immer was los, aber alles in dem typisch entspannten karibischen Treiben. Ich kann dieses Flair nicht beschreiben, ich mag es dort. Uns hat man mal gesagt, entweder liebt man Key West oder man mag es überhaupt nicht. Tja, wir lieben es und haben 2014 dort unseren 3. Hochzeitstag verbracht.
  10. 1 point
    Hallo zusammen, erstmal allen einen schönen 1. Advent! Danke Udo fürs weitergeben des Fotorätsels. Ich denke das dürfe so schwer nicht sein, nach der harten Nuss von Tinchen, darf es ja mal wieder was einfaches sein. Ich würde gerne von Euch wissen wo dieses Gebäude steht, also Staat, Stadt, Straße und Hausnummer. Wie ihr seht musste ich es etwas bearbeiten. Viel Spaß beim Suchen!
  11. 1 point
    Udo und Susanne hatten per pn gelöst. Infos kommen spaeter, ich genieße jetzt erst mal die [emoji295] und den Pool. Fröhlichen Nikolaus. [emoji3] Gesendet von ZTE B2017G mit der USA-TALK.DE App
  12. 1 point
    Hier sind wohl unsere Florida-Experten/innen gefordert !?
  13. 1 point
    Hey Tinchen, die Felsformation hatte ich schon beizeiten zuordnen können, aber der Baum hatte sich vor mir zu gut versteckt. Schönes kniffeliges Rätsel! Viele Grüße Susanne
  14. 1 point
    Hallo Tinchen 8 Tage habe ich gesucht aber nichts, rein gar nichts, mit der Bildersuche gefunden. Weder bei Google, bei flickr, bei Stockfotos oder sonst wo. Ich hätte den Baum wohl auch nie gefunden wenn du nicht "verraten" hättest dass er im Vermillion Cliffs NM ('The Wave') steht. Das hat die Lösung einfach gemacht. Es ist also The Lone Tree am Lone Tree Reservoir auf dem Weg (BLM 1079) zum Paw Hole, zur White Pocket, bzw. zu den Coyote Buttes South. LG Udo
  15. 1 point
    Ha - meine Chance... Mount Rainier?? Sonnige Grüße Tinchen Gesendet von SM-G935F mit der USA-TALK.DE App
  16. 1 point
    Die Travertine Hot Springs liegen unweit des Hwy 395, ganz kurz vor Bridgeport und ca. 25 mi oberhalb des Mono Lakes. Normaaaalerweise hätten wir sie vermutlich nie gesehen, aber da das Devils Postpile NM zuvor soviel Schnee geschenkt bekommen hatte und unzugänglich war, blieb in der Gegend noch etwas Zeit übrig und meine Frau hatte dieses Kleinod im Internet entdeckt. Die Anfahrt sah eigentlich kurz und einfach aus. Bis wir an die bergauf führende Sandpiste kamen. Mist, wir haben kein 4WD. Anhalten, beratschlagen. Versuchen wollten wir es schon. Wir wurden von einem PKW überholt. Na, wenn der das kann, dann kommen wir mit unserem rollenden Riesensofa da auch hoch. Stimmt, war auch so. Der kleine Parkplatz war so gut wie voll. Also auf jeden Fall kein Geheimtipp (mehr). Der gesamte Bereich der Travertine Hot Springs war nicht groß, aber es gab viel zu gucken. Hier ein paar Fotos: Blick in die andere Richtung (entgegengesetzt des Pools): Am Pool: Egal wo man hinkommt, es sind immer schon Asiaten da ;-): Noch ein bisschen Blubberwasser in Parkplatznähe: Travertine Hot Springs sind ein Beispiel der, in dieser Gegend häufiger vorkommenden, heißen Quellen, die durch vulkanische Aktivität nahe der Erdoberfläche erzeugt werden. Am Ende der Felsspalte ist ein Sammelbecken, in dem man (warm) baden kann. Der Besuch ist (vermutlich immer noch) kostenlos. Danke, dass ihr so fleissig gesucht habt! Eure Susanne
  17. 1 point
    Danke Heike. Das war ein wirklich kniffliges FR, Susanne! Ich habe schon sehr lange suchen müssen bis ich den richtigen Namen für den gespaltenen „Felsen“ bei der Google Bildersuche gefunden habe. Ich nahm an das sei Granit dabei ist es Kalkstein (Travertin). Und das der Spalt im Kalkstein die Warmwasserleitung für die „Badewannen“ ist, die uns Tino/Squirrel in seinem RB vorgestellt hat, darauf bin ich erst gekommen als ich neben den Fotos vom gespaltenen Travertin die dazu gehörenden Bilder von den 'Hot Tubs' gesehen habe. Morgen gibt es ein neues Rätselfoto von mir.
  18. 1 point
    Hi Susanne Das muss es sein: Dein Foto zeigt die die geothermale Travertin (Sinterterrasse), "Travertine Hot Spring von Bridgeport in CA, fotographiert vom Scheitelpunkt der aktiven Hot Tub Ridge (Breitengrad N38°14′45″, Längengrad W119°12′18″) *) Wenn man ganz genau hinschaut sieht man links - bis ungefähr zur Fotomitte - im „himmelblau“ die Bergkette der der Sierra Nevada *) Hab ' ich abgeschrieben bei Google ...
  19. 1 point
    Anbei noch die versprochenen Infos: Die Mission San Xavier del Bac liegt ca. 16 km ausserhalb von Tucson, Arizona. Sie wird der Farbe wegen auch die weisse Taube der Wüste genannt. Die Kirche ist 1797 erbaut und war eine spanische Mission der Jesuiten. Der zweite Turm wurde nie fertiggestellt, wahrscheinlich aufgrund Geldmangel. Der Bau ist ziemlich beeindruckend und steht eigentlich ganz alleine in der Landschaft. Drum herum sind nur vereinzelte Häuser der Natives und natürlich die obligatorischen Verkaufsstände. Vor allem sehr leckeres, frisches Fry Bread. Noch ein paar Fotos:
  20. 1 point
    Bryce Point, geniale Aussicht dort. Hat uns auch sehr beeindruckt, all diese Korkenziehertürmchen. Im Bryce Canyon Pines Restaurant hättet Ihr leckere Kuchen probieren können...à la "drei Stücke Obelix".
  21. 1 point
  22. 1 point
  23. 1 point
    Tiefen Respekt auch von mir. Da wird mir schon beim Gedanken dran schwindelig.... Gesendet von ZTE B2017G mit der USA-TALK.DE App
  24. 1 point
    Landschaft??? Alles was ich sehe ist ein mächtiger, gespaltener (Granit-)Felsen auf dem 3 Grasbüschel wachsen ... aber wo ist die Landschaft ???
  25. 1 point
    Ich da rauf? Niemals! Aber euch beiden meine Bewunderung und meinen ganz großen Respekt für euren Angels Landing Aufstieg.

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