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  1. Today
  2. New York State Museum, Empire Plaza, Albany (NY) Albany ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates New York. Sie liegt nahe der Mündung des Mohawk River in den Hudson River, etwa 240 Kilometer nördlich der Metropole New York City. Laut der letzten Volkszählung im Jahr 2010 hatte die Stadt 98.000 Einwohner. Die Empire Plaza war die Vision des Gouverneurs Nelson A. Rockefeller. Sie ersetzte 40 frühere Blocks. Im Außenbereich befinden sich drei Parkplatzebenen und ein Treffpunkt mit Geschäften und Cafeterias. Alle Gebäude auf der Plaza, außer dem runden in der Mitte des Platzes stehenden Zentrum für darstellende Künste, auch liebevoll als The Egg bezeichnet, sind mit Marmor verkleidet. Corning Tower ist ein 42 Stockwerke hohes Gebäude und das höchste auf dem Platz. Es ist nach Albanys langjährigem Bürgermeister Erastus Corning benannt. Auf der 42. Etage befindet sich ein Aussichtsbereich. Eine Sammlung moderner Kunst, das New York State Museum, Bibliothek und Archiv, sowie ein Kongresszentrum sind auch an der Empire State Plaza untergebracht. Das New York State Museum in Albany (New York) ist ein Museum für Naturgeschichte, Geologie, Anthropologie, Archäologie und Kunsthandwerk. Seit 1976 befindet sich das Museum im Cultural Education Center, wo auch die New York State Library und die New York State Archives untergebracht sind. Neben Fossilien, Tier- und Pflanzenpräparaten, Mineralien und Gesteinen präsentiert man unter anderem prähistorische Funde, zum Beispiel Töpfereierzeugnisse oder Relikte eiszeitlicher Jagd im heutigen Staat New York, Gebrauchsgegenstände der Irokesen und von New Yorker Shakern hergestelltes landwirtschaftliches Gerät und Mobiliar. Das Cultural Education Center liegt auf der Südseite des Empire Plaza, gegenüber des New York State Capitol House. Der Bau des Gebäudes im Architekturstil „Brutalismus“ wurde 1978 fertiggestellt. Das elfstöckige Gebäude mit einer Grundfläche von 135,000 m³ beherbergt die Büros des New York State Office of Cultural Education, sowie das New York State Museum (Etagen 1-4), die New York State Archives (Etage 9), und die New York State Library (Etagen 5-8 and 11). Quelle: Wikipedia
  3. Mittwoch, 16.10.2019 Auch heute scheint wieder die Sonne. Wir genießen das letzte Frühstück in diesem Hotel mit einem Slider Trio und dem Sunrise Sandwich und packen anschließend das Auto. Um 10.30 Uhr geht es zu unserem letzten Ziel, der Franconia Notch, es ist eine der längeren Strecken in diesem Urlaub, 175 Meilen sind zu fahren. Unterwegs halten wir im kleinen Örtchen Canaan an einem Post Office, wo die letzten Postkarten auf den Weg geschickt werden. Die Sonne scheint immer noch und wir hoffen, das bleibt jetzt auch so. In Farmington legen wir eine kleine Pause in einem Hannaford ein. Langsam zieht es sich aber wieder zu, über dem Mt. Washington hängt schon eine große, dunkle Wolke. Kurz vor dem Ziel tanken wir in Gotham, NH, und sind schließlich um 16.30 Uhr in unserem Hotel angekommen. Es ist wieder ein Best Western und es sieht von außen deutlich besser aus, als von innen. Gestern hatten wir in den Mails einen Voucher für eine Frei-Übernachtung in einem Best-Western Hotel. Das war eine Sommer-Aktion, für die man sich registrieren musste und bei der es eine Frei-Übernachtung gab, wenn man in einem bestimmten Zeitraum in einem Best-Western übernachtet hatte. Diesen Voucher wollten wir nun eigentlich hier einlösen, aber das ging nicht, weil wir diese Übernachtung schon vorher gebucht hatten. Der Voucher war leider auch nur ein halbes Jahr gültig und auch nur in den USA einzulösen. So haben wir dann unsere letzte Übernachtung vor dem Abflug storniert und haben ein Zimmer in einem Best Western Plus in Manchester, NH, mit diesem Voucher reserviert. Das ging allerdings nur per Telefon und war etwas mühsam, aber es hat funktioniert ☺️ Nachdem wir das erledigt hatten, sind wir in eines der 3 Restaurants im Ort gefahren, dem „Plain Kate’s Riverside Saloon". Ein recht einfaches Lokal mit leckerem Essen. Wir hatten eine Clam Chowder als Vorspeise, für mich eine Seafood Platter und für Frank BBQ Ribs. Die Getränke gab es zum Happy Hour Tarif 🤗
  4. Sorry Heike aber seit FR #139 („Thomas Crapper Toilett“) gehörst du und Seattle für mich immer irgendwie zusammen. Und dass das Zahnrad am Glasboden diesen um einen Turm bewegt war für mich gleich klar. Allerdings habe ich erst auf einen Fernsehturm und dann auf einen Sky Scraper getippt. Zunächst vergebens …. doch dann fiel mir wieder Seattle ein P.S.: Ich suche nach einem passenden Foto
  5. Richtig Udo. Das ging schnell, dachte es dauert länger. 🤗 Du bist der nächste. Gesendet von ZTE B2017G mit der USA-TALK.DE App
  6. Yesterday
  7. Hallo Heike Warst du im Drehrestaurant der Space Needle in Seattle? Wenn ja, dann gehört das Zahnrad zum Antrieb des drehbahren Außenrings vom 'SkyCity' Restaurant.
  8. Das Little Bighorn Battlefield National Monument ist eine Gedenkstätte im Süden des US-Bundesstaates Montana. Sie erinnert an die Schlacht am Little Bighorn, in der am 25. Juni 1876 das 7. US-Kavallerieregiment unter George A. Custer von Indianern der Lakota-Sioux, Arapaho und Cheyenne unter ihren Führern Sitting Bull und Crazy Horse am Little Bighorn River vernichtend geschlagen wurde. Die Sioux Indianer sollten zum Verkauf der ihnen heiligen Black Hills, einer Bergkette am Rand der Rocky Mountains, bewegt werden. Das Gebiet lag unmittelbar westlich ihres Reservates und war ihnen im Vertrag von Fort Laramie 1868 als exklusives Jagdgebiet zugesichert worden. Eine vertragswidrige Expedition der US Army unter Lt. Col. George A. Custer berichtete 1874 von Goldvorkommen in den Bergen, und tausende Goldsucher strömten in das Gebiet. Dort lebten und jagten auch einige Gruppen der Sioux und der Cheyenne, die den Vertrag von 1868 und das Reservat nie anerkannt hatten. Ihre Häuptlinge Sitting Bull, Crazy Horse und Gall leisteten Widerstand gegen die eindringenden Weißen und wurden vom Bureau of Indian Affairs als feindlich gesinnt erklärt. Im Juni 1876 rückten Einheiten der US Army von drei Seiten auf das Gebiet vor. George A. Custer führte die etwa 600 Mann des 7. US-Kavallerieregiments als Vorhut auf eine Erkundungsmission. Er hatte Befehl, eventuell gefundene Indianer nicht anzugreifen, und führte keine schweren Waffen, insbesondere keine Gatling-Repetiergeschütze mit. Seine Kundschafter fanden am 25. Juni 1876 das Indianerdorf im Tal des Little Bighorn Rivers. Die Zahl der Bewohner lässt sich nicht mit Sicherheit feststellen, neuere Schätzungen reichen von etwa 1000 bis 2500 Kriegern. Trotz der Übermacht und seiner Befehle griff Custer an, wahrscheinlich weil er seine Truppe für entdeckt hielt und das Überraschungsmoment nutzen wollte. Der Angriff misslang, die Hunkpapa-Sioux unter Häuptling Gall konnten eine Flügeloperation abwehren und die Truppen aufrollen. Sie flüchteten sich zu Klippen am Fluss. Die Hauptwelle unter Custer selbst wurde bereits zwischen den ersten Zelten zum Stehen gebracht, und fünf Kompanien der Kavalleristen mussten sich auf einen Hügel zurückziehen. Den Sioux und Cheyenne gelang es, den Hügel zu umgehen und der Armee den Rückzug abzuschneiden. Alle Soldaten dieser Einheiten wurden getötet. Die Überlebenden der Flügeloperation unter Major Marcus Reno sowie drei weitere Kompanien unter Hauptmann Frederick Benteen sammelten sich auf Klippen am Fluss und wurden am Abend dorthin zurückgeschlagen, als sie sich dem Schlachtfeld nähern wollten. Insgesamt starben 268 Soldaten, darunter 14 Offiziere, 55 weitere Soldaten blieben vermisst. Die Indianervölker hatten zwischen nachgewiesenen 64 und geschätzten 300 Opfer zu beklagen. Die Schlacht am Little Bighorn River war die größte militärische Niederlage der US Army in den Indianerkriegen. Die Gedenkstätte am Ort der Schlacht wurde bereits 1879 als Nationalfriedhof eingerichtet, wurde 1946 zum National Monument und bekam 1991 ihren heutigen Namen. Sie liegt im Reservat der Crow-Indianer. Custers Leichnam liegt nicht hier, er wurde schon 1877 auf den Ehrenfriedhof der United States Military Academy in West Point überführt. Im Dezember 1991 benannte Präsident George H. W. Bush die Gedenkstätte in ihren heutigen Namen Little Bighorn Battlefield National Monument um und ordnete an, dass künftig auch der indianischen Opfer in gleichem Maße gedacht werden und deren Rolle und Kultur stärker gewürdigt werden solle. Dazu wurde in den folgenden Jahren das Indian Memorial errichtet, ein Denkmal mit den drei Drahtgitterfiguren vom Rätselfoto, die an die drei beteiligten Völkern Sioux, Cheyenne und Arapaho erinnern. Das Indian Memorial Der Siegerentwurf für das Indian Memorial wurde aus über 500 von der Öffentlichkeit eingereichten Vorschlägen ausgewählt. Die Designer John Collins und Alison Towers lieferten ein einfaches, aber elegantes und dennoch symbolisches Konzept, das sich mittlerweile bei Hunderttausenden von Besuchern als sehr beliebt erwiesen hat. Das Indian Memorial wird euch überraschen. Es wird Euch in Erstaunen versetzen, denn wenn man es nicht wüssten, würden man nicht wissen, dass es überhaupt da ist. Vom Besucherzentrum aus scheint es nur ein Hügel zu sein, der sich leicht über dem Erdboden erhebt. Es ist Präriegras, das von den Außenwänden sprießt und es wunderschön in seine Umgebung einfügt. Wenn man sich dem östlichen Eingang des Denkmals nähern, kann man direkt über dem Hügel die Drahtfiguren der Spirit Warriors sehen. Wenn man dann das Denkmal betreten, betritt man eine andere Welt - düster, tief, rückblickend und heilig. Das Denkmal hat die Form eines perfekten Kreises. In der Mitte ist ein Kreis aus roter Erde. Um ihn herum befindet sich ein eingebetteter Steinweg. An den Innenwänden hängen Tafeln für jeden Stamm, der in der Schlacht gekämpft hat (Sioux, Cheyenne, Arapaho, Crow, Arikara). Sie werden sofort von den Spirit Warriors gefangen genommen, die hoch über Ihnen im Norden stehen. Das Memorial ist dort weit offen, so dass man die Prärie von Montana sehen kann. Wenn Sie sich von den Geisterkriegern abwenden, sehen Sie durch eine Lücke in dem Hügel, der als die weinende Mauer bezeichnet wird. Hier tropft ständig Wasser in ein Becken, das Tränen für die gefallenen Krieger und Soldaten darstellt. Und perfekt in der Wehklagemauer zentriert ist das 7. Kavalleriedenkmal zu sehen. Dieses Geistertor heißt die gefallenen Soldaten willkommen, die Gedenkstätte zu betreten und sich den gefallenen Kriegern in Freundschaft anzuschließen. "Frieden durch Einheit". Seine Symbolik ist in vielerlei Hinsicht, gelinde gesagt, mächtig. Es ist friedlich an diesem Ort, in diesem Kreis. Wenn man in der Gedenkstätte stehe, hat man das Gefühl, dass sie immer da war, sich aber gerade zeigt. Quellen: Wikipedia und "Friends of the Little Bighorn Battlefield"
  9. So langsam wirds echt schwierig mit guten Fotos. 🙂 Wie immer: was ist das und wo bin ich gestanden, als das Foto entstanden ist. Viel Spaß.
  10. TV-Tipps der 5. KW 2020 Dienstag, 28.01.2020 Arte 08:00 Uhr | Die Channel Islands vor Kaliforniens Küste Eine weitere Folge der eindrucksvollen Vulkaninseln zeigt Ihnen die Folgen menschlicher Eingriffe in die Natur. Hr1 12:25 Uhr | Wildnis Nordamerika (2) Heute geht es in den Wilden Westen. Facettenreiche Perspektiven der Prärie! Eine Verfolgung von Wölfen aus der Luft, eine dramatische Jagd auf ein Bisonkalb und mehr gibt es zu sehen. WDR 20:15 Uhr | Abenteuer Erde: Polarwölfe Etwa 800 Kilometer vom Nordpol entfernt ist die Insel Ellesmere Island die Heimat der Polarwölfe. Die Insel zählt als eine der unwirtlichsten Regionen der Erde und liegt im äußersten Norden Kanadas. Die heutige Sendung handelt vom Eureka Rudel. Die Tierart konnte bisher kaum gefilmt werden, aber heute können Sie sehen, wie die Welpen aufgezogen werden und wie Sie den Kampf ums Überleben mit enormem Einsatz meistern. Mittwoch, 29.01.2020 Hr1 10:25 Uhr | Wildnis Nordamerika (3) Es geht in die gewaltigen Gebirgszüge Nordamerikas. Die Kinderstube von „Bambi“ sind die einzigartigen Rocky Mountains. Sie erstrecken sich fast 5.000 Kilometer lang von Nord nach Süd über den Kontinent. Donnerstag, 30.01.2020 Arte 09:35 | Yellowstone – Park der Extreme (2) Der älteste Nationalpark in Nordamerika ist der Yellowstone. Aus der Vogelperspektive erhalten Sie heute einen eindrucksvollen Blick über die Geysire, die Wasserfälle, auf die wilden und weniger wilden Bewohner sowie den Fluss des Parks – den Yellowstone River. Freitag, 31.01.2020 Hr1 10:25 Uhr | Wildnis Nordamerika: Wüste In diesem Film werden die extremen und die unerbittlichsten Bedingungen des Kontinents gezeigt. Während im Tal des Todes in der Mojave-Wüste Temperaturen bis zu 56 Grad herrschen, herrscht im "Große Becken" im Winter eine extreme Kälte. Samstag, 01.02.2020 3sat 10:10 Uhr | Central Park - Das Herz Manhattans In diesem Film geht es um den Central Park in New York. Mit seinen rund 26.000 Bäumen, 93,3 Kilometer Fußwegen und 8968 Parkbänken, sagt der Regisseur des Films, wird ein Besucher geradezu zur Ruhe gezwungen. Erfahren Sie mehr über den riesigen Park und vielleicht genießen auch Sie bald die Ruhe dort. NDR 12:45 Uhr | Mit dem "Westwind" durch Amerika Wiederholung. Hr1 14:25 Uhr | Wildnis Nordamerika: Schöne neue Welt Wiederholung. Sonntag, 02.02.2020 ZDF 19:30 Uhr | USA – Wer beherrscht Amerika? Dirk Steffens zeigt Ihnen in der heutigen Folge, wie nah Fluch und Segen beieinander liegen. Die USA übt eine magische Anziehungskraft aus mit eindrucksvollen Verlockungen, die allerdings ihren Preis haben. Ein genauerer Blick zeigt, dass Amerika viel gewaltiger ist. An der Ostküste wüten gefährliche Stürme und an der Westküste geht ein gewaltiger Riss durch den Boden.
  11. Last week
  12. Black Canyon of the Gunnison Nationalpark und die Painted Wall Der Black Canyon of the Gunnison Nationalpark liegt im Westen Colorados. Er schützt den zentralen Teil der Schlucht des Gunnison Rivers, einem Zufluss des Colorado River, die aufgrund des harten Gesteins außergewöhnlich steil ist. Er ist so schmal, dass nur sehr wenig Sonnenlicht bis auf den Grund fällt, was die Wände dunkel bis schwarz erscheinen lässt und so dem Canyon seinem Namen gab. Am Chasm Overlook-Aussichtspunkt erreicht er eine Tiefe von 555m bei nur 345m zwischen den Rändern der Schlucht. Die beiden Ränder der Schlucht sind im Schutzgebiet nicht miteinander verbunden, die meisten Besucher nutzen nur den Südrand. Im Canyon hat der Gunnison River ein durchschnittliches Gefälle von 18 Meter pro Kilometer. Im 3,2 Kilometer langen Abschnitt zwischen „Pulpit Rock“ und „Chasm View“ beträgt das Gefälle allerdings 50 Meter pro Kilometer. Vom Canyonrand ist das Tosen gut hörbar, mit dem das graugrüne Wasser des Gunnison River durch die Schlucht schießt. Der Fluss gräbt sich pro hundert Jahre etwa drei Zentimeter weiter ein. Zum Gunnison River selbst gelangt man über die East Portal Road, die innerhalb des Nationalparks von der 347 abzweigt. Die East Portal Road ist extrem steil mit Steigungen bis zu 16 Prozent und vielen Haarnadelkurven. Sie ist im Winter gesperrt. Fahrzeuge über 6,70 m Länge sind hier nicht zugelassen. Die Painted Wall ist die höchste Felswand in Colorado. Vom Fluss bis zum Schluchtrand sind es 685 Meter. Pegmatit ist eine Granitsorte aus den drei Hauptmineralien Quarz, Feldspat und Glimmer. Es besteht aus ungewöhnlich großen, verwachsenen Kristallen und ist der letzte und wasserreichste Teil eines Magmas, das abgekühlt ist. Wenn Magma abkühlt und sich verfestigt, entsteht eine Konzentration von Wasser. Durch diese Konzentration wird das Magma flüssiger und kann wie Zahnpasta leichter aus der Tube in das umgebende Gestein gedrückt werden. Die Kristalle können riesig sein - bis zu 6 Fuß lang. Das spektakulärste Beispiel für diese Eingriffe ist die Painted Wall, dort in Form von Streifen in der Felswand.
  13. Du hast Recht Frank. Ich hab im Netz zwei Fotos mit unterschiedlichen Bezeichnungen gefunden. Danke, dass du meine Lösung trotzdem akzeptierst. Ich such morgen was nettes raus. Gesendet von ZTE B2017G mit der USA-TALK.DE App
  14. Die Lösung sollte passen, obwohl ich das Gebäude als New York State Museum abgespeichert habe. Aber das es an der Empire Plaza in Albany, der Hauptstadt des New York State, ist definitiv richtig. Herzlichen Glückwunsch, du darfst das nächste Bild einstellen. 📸[emoji2] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  15. Das ist das cultural education Center, Empire State Plaza, Albany, NY . Gesendet von ZTE B2017G mit der USA-TALK.DE App
  16. Hallo liebe Forumianer, hier kommt das nächste Fotorätsel. Was ist das für ein Gebäude und wo steht es? Viel Spaß und Erfolg beim suchen! 😉
  17. Dienstag, 15.10.2019 Heute sind wir früher beim Frühstück und bekommen auch sofort einen Platz. Das ist mal wieder richtig nett mit Porzellan und vernünftigen Besteck zu frühstücken. Es gibt einen gefüllten Wrap mit Früchten und ein Slider Trio. Um kurz nach 10 fahren wir als erstes tanken (2,57 $ pro Gallone) und dann zum Echo Lake. Wir laufen bei strahlendem Sonnenschein den Beech Cliff Trail zum Summit Overlook. Auch hier ist es wieder sehr steil mit vielen Felsen und auch ein paar Leitern, aber es macht Spaß und wir werden mit einem tollen Ausblick belohnt. Zurück laufen wir über den Valley Trail und den Canada Cliff Trail zurück zum Parkplatz. Nach gut 1,5 Stunden sind wir zurück am Auto. Unser nächstes Ziel ist das Bass Head Lighthouse, unterwegs machen wir allerdings noch eine kleine Picknick-Pause auf den Steinen am Wasser in Seawall. Gegen 14.00 Uhr sind wir dann am Lighthouse. Wir wollen uns nun aber noch etwas die Füße vertreten und laufen den Ship Harbor Trail. Da das Wetter es heute so gut mit uns meint, wollen wir uns zum Abschluss des Tages den Sunset auf dem Cadillac Mountain ansehen. Wir sind schon gegen 16.00 Uhr da und statten dem Gift Shop einen Besuch ab und laufen den Summit Trail. Es wird nun langsam windiger und kühler. Wir fahren zum Blue Hill Overlook und sehen uns von hier aus den Sonnenuntergang an, der bereits um 17.50 Uhr anfängt. Dann geht es zurück nach Bar Harbor zum Stewman’s Lobster Pound. Cajun Shrimp Roll und Mt. Desert Crab Roll sind sehr lecker und es gibt mal wieder ein Sam Adams dazu. Hier draußen werden die Lobster gemacht: Zurück am Hotel entdecken wir einen fantastischen Vollmond 😍. Der Mond über dem Wasser sieht wirklich super aus, das kommt aber auf den Fotos leider nicht rüber. Unsere Augen haben es aber gesehen und das war ja das wichtigste.
  18. Wir waren dort während unserer ersten USA-Reisen durch Florida. Haben dort vom Pier aus Delphine gesehen. [emoji227] Mal sehen, vielleicht sind wir ja bald wieder mal dort. [emoji4][emoji12][emoji95]🇺🇸 Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  19. Nicht nur vielleicht, Frank, das ist es!!! Glückwunsch, Du bist schon wieder dran [emoji6][emoji4] Udo war per PN bereits blitzschnell, die richtige Lösung von ihm kam nur wenige Stunden nachdem ich das Bild eingestellt hatte [emoji106][emoji106] Habt alle ein schönes Wochenende! Tinchen Gesendet von SM-G975F mit der USA-TALK.DE App
  20. Ich danke euch fuer die Tipps, werden wir bei der Planung aufjedenfall einbauen 😊
  21. Ist das vielleicht Naples Beach mit dem Pier im Hintergrund? Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
  22. Hallo liebe Rätselfreunde, wo befinde ich mich hier und was sehe ich in der Ferne? Viel Spaß beim Suchen... Tinchen
  23. Ich kann die Finger Lakes Region auch nur empfehlen. Insbesondere: Ithaca mit dem Campus der Cornell University und dem Buttermilk Falls State Park, und der Taughannock Falls State Park mit dem tollen Gorge Trail: https://ithacatrails.org/trail/1279 Ebenfalls empfehlenswert, aber noch sehr nah an Buffalo und den Niagara Falls, natürlich der "Grand Canyon of the East", der Letchworth State Park. Gruß, Andreas
  24. Montag, 14.10.2019 (Columbus Day) Frühstück gibt es im Restaurant im Haupthaus. Das Hotel scheint ziemlich voll zu sein, wir müssen ca. 20 Minuten auf einen Platz warten. Wir dürfen uns entweder ein Gericht von der Karte aussuchen oder vom Buffet wählen. Wir entscheiden uns für eine Veggie Skillet und eine All American Skillet. Beides ist völlig ausreichend und sehr lecker. Wir sind im relaxten Urlaubsmodus angekommen und starten nach einem kleinen Rundgang über das Hotelgelände erst gegen 11.00 Uhr. Das Restaurant ist leider schon "closed for season" Zu der Jahreszeit ist der Pool verwaist. Unser erster Stopp ist am Visitor Center des Arcadia National Park in Hulls Cove. Wir kaufen unseren Park Pass und ein paar Postkarten und Frank stempelt seinen National Park Pass ab. Die Sonne scheint heute und es ist angenehm warm. Wir fahren die Park Loop Road zum Cadillac Mountain. Je höher wir kommen, desto nebeliger wird es allerdings. Die Laubfärbung ist hier aber ganz nach unserem Geschmack 🤗 Dann geht’s zum Sand Beach. Von hier aus laufen wir den „Great Head Trail“. Auch hier hält sich der Nebel: Das sind zwar nur 2,4 km, aber der Weg geht recht abenteuerlich über so manche Felsen hoch und es ist mehr klettern als wandern. Trotzdem gefällt es uns hier sehr gut. Die blauen Striche sind die Wegmarkierungen. Allerdings sind sie nicht immer leicht zu finden 😜 Anschließend fahren wir zum Jordan Pond und nehmen hier noch den „Jordan Pond Path“ unter die Füße. Es geht ca. 5 km einmal um den See herum. Einen Großteil der Strecke geht es über solche Holzstege. Am Seeufer machen wir ein kleines Picknick. Mittlerweile hat es sich wieder zugezogen, aber es regnet zum Glück nicht. Gelaufen sind wir für heute genug, wir fahren nach Bar Harbor rein und essen im „Geddy´s eine Ahi Tuna Poke und Crusted Shrimp + Fries. Wir bekommen zwar nur einen Platz an der Theke, aber der Laden gefällt uns gut. Als wir wieder rauskommen, sind die Geschäfte schon geschlossen. Wir trinken noch einen Absacker im Irish Pub „Leary’s Landing“, the "Closest Irish Pub to Ireland in the U.S." 😁 und dann laufen wir zurück zum Parkplatz. Auf dem Weg zum Hotel halten wir noch kurz im „Hannaford“ (eine Supermarktkette, in der wir noch nie waren). Gegen 20.30 Uhr sind wir zurück im Hotel.
  25. Super, Danke Frank! Ich hoffe, ich lerne dann noch von Dir, was genau das "Peace Through Unity" Memorial ist, unter dessen Namen ich die Skulptur gefunden habe... Mein neues Foto folgt... Viele Grüße Tinchen Gesendet von SM-G975F mit der USA-TALK.DE App
  26. Hallo Tinchen, das ist grundsätzlich richtig und ich sehe das Rätsel als gelöst an. [emoji106] Die Skulptur auf dem Rätselfoto ist Bestandteil des Indian Memorial im Little Bighorn Battlefield National Monument. Sie heißt "Spirit Warriors" und wurde von John & Christopher Collins gestaltet. Weitere Infos speziell zum Indian Memorial werden noch folgen. Du bist dann dran, das nächste Rätsel einzustellen. [emoji6] Gesendet von SM-G950F mit der USA-TALK.DE App
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