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4 Tag – Atlanta - Savannah

mfreyermuth

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Natürlich waren wir, wie üblich, schon um 6 Uhr morgens wieder auf den Beinen. Dieses Mal frühstückten wir im Hotel, um zumindest ein wenig Kohle einzusparen.

Nichtsdestotrotz kamen wir erst gegen 9 Uhr vom Motel weg. Nach rund 2 Stunden kamen wir an unserem ersten Stop an. Das Ocumoglee National Monument in Macon, Georgia.

Dabei handelt es sich um eine Art Freilichtmuseum mit teils restaurierten, teils nachgebauten Indianerunterkünften. Zelte darf man dort aber nicht erwarten - nein, es ist noch "primitiver". Bei der einen restaurierten Geschichte kann man eine Art unterirdischer Versammlungsraum, den die dort ansässigen Indianer für wichtige Unterredungen benutzt haben, besichtigen.

Der Rest des Geländes besteht allerdings "nur" aus Hügeln, auf denen Gottesdienste oder besser gesagt Rituale abgehalten wurden oder die einfach zur Bestattung von Toten diente. Richtig interessant ist eigentlich nur der Nachbau dieses unterirdischen Versammlungsraumes. Den Rest betrachteten wir nur als ausgedehnen Spaziergang.

Wenn man das gesamte Gelände erkunden will, sollte man so ca. 2 Stunden einkalkulieren. Für die wichtigsten Dinge (Film im Visitor Center sowie der "Nachau") dürften ca. 45 Minuten genügen.

Am frühen Nachmittag machten wir uns dann auf den Weg nach Savannah, eine Stadt mit sowas wie einer Art von Altstadt.

Gegen 16 Uhr kamen wir an dem Motel Baymont Inn an. Kurz vor Sonnenuntergang konnten wir es gerade noch managen, uns die River Street von Savannah anzusehen. Zugegeben, ein rein touristischer Part dieser Stadt. Aber viel hat meiner Ansicht nach Savannah eh nicht zu bieten.

Auf der Fahrt vom Motel in die Altstadt hat uns GPS dann noch durch ein paar Ghettos gelotst, so dass es sogar mir ein wenig Bange geworden ist. So eine heruntergekommene Gegend (Montgomery Street Richtung Altstadt) habe ich nur einmal in New Orleans gesehen.

Nachdem wir also noch ein wenig an der River Street rumgeschlendert sind, ging's dann zum Abendessen ins "Bennigan's", mit einer unserer Lieblingsadressen, wenn es um's Abendessen geht.

 



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