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  1. Die Vorwahlen in Amerika sind vorbei. Sie waren ein Dauerkreislauf aus Lügen, Erniedrigungen und Anspielungen auf Genitalien. Nun tritt der Gelegenheitsrepublikaner Donald Trump gegen die Demokratin Hillary Clinton an.

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    Hillary Clinton ist, wenn die Prognosen stimmen, der erste weibliche Kandidat einer großen Partei für das Weiße Haus. Sie hat sich diesen historischen Erfolg auch gegen sexistische Widerstände erkämpft. Doch Clinton ist keine Lichtgestalt, anders als einst Barack Obama lässt sie nur wenige träumen. Sie ist steif und geheimniskrämerisch, und ihre Nähe zu Großspendern erinnert an den Filz aus Macht und Geld, ohne den Amerikas Politikbetrieb nicht funktioniert. Nein, Clinton verkörpert keinen Aufbruch. Andererseits ist sie aber der erfahrenste Mensch, der sich je für dieses Amt beworben hat, sie verbindet Idealismus mit dem Wissen darüber, was machbar ist. Und sie betreibt Politik mit einer Ernsthaftigkeit und Liebe zum Detail, die in den USA leider selten ist.

    Schockierend dagegen ist das, was Donald Trump über Amerika verrät. Ihm gelingt es, aus jedem Jahrzehnt die negativsten Eigenschaften mitzuschleppen: die Gier und Rücksichtslosigkeit der Achtziger Jahre, die permanenten Selbstdarstellung auf den Social-Media-Bühnen der Nullerjahre und die zunehmend salonfähigen Ausländerfeindlichkeit der Zehnerjahre. In diesen Tagen wirft er einem US-Richter mexikanischer Herkunft vor, befangen zu sein, bloß weil er mexikanische Wurzeln hat. Vor einem Jahr mag man gedacht haben, offener Rassismus durch einen Spitzenpolitiker sei undenkbar in diesem toleranten Einwanderungsland, das noch immer die treibende Kraft der Globalisierung ist.

    Der einzige Mensch, der die USA vor einem Präsident Donald Trump bewahren kann, ist Hillary Clinton. Das gibt ihrer Kandidatur den tieferen Sinn, der anfangs nicht zwingend zu erkennen war. Clinton muss ihren Landsleuten erstens den Ernst der Lage erklären: Trump wäre ein autoritärer Präsident, der jede Kritik persönlich nimmt, der auch als Sieger nie souverän wäre, der Anstand so missachtet wie staatliche Institutionen oder ausländische Verbündete.

  2. Tja, eigentlich könnte man heute diese Seite blank lassen.

    Gegen 17 Uhr kamen wir bei unseren Verwandten an und nach dem Abendessen bummelten wir noch ein wenig in der naheliegenden Mall "Regency". Shopping (oder Bummeln) gehört in Amerika einfach zum Lebenstil dazu. Die Shopping-Malls laden geradezu dazu ein - kein Vergleich mit irgendwelchen gesichtslosen Einkaufszentren in Deutschland. Da heute Samstag war, war entsprechend viel los, da es auch bei der Jugend dazugehört, am Wochenende ein paar Stunden in den Malls "rumzuhängen".

    Shopping-Malls sind aber in der Regel (zumindest aus meiner Sicht) kein guter Platz für Schnäppchen. Wir kaufen da doch lieber bei BigKMart oder WalMart ein. Da ist es einfach billiger!

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