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Guest Horselady

Frau allein mit Hund unterwegs in USA

Hallo zusammen!

Ich möchte schon seid langem wieder in die Sraaten reisen aber leider finde ich nie die richtige Begleitung.

Nun möchte ich bevor nun wieder ein Jahr verstreicht alleine mit meinem Hund in die USA reisen und eine Rundreise mit dem Auto machen.

Mein Ziel ist die Prärie (wollte eigentlich von Denver in die Rocky`s aber.....das Feuer) in Oklahoma und Kansas.

Hat hier vielleicht jemand Tips für mich?

Die Route steht schon soweit fest aber 3 Wochen alleine... als Frau mit Hund.

Vielen Dank schon im voraus für euren Rat!

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Hallo Horselady,

hast du dich schon erkundigt, ob das so einfach möglich ist, einen Hund mit in die USA zu nehmen? Muss er evtl in Quarantäne? Und was kostet so ein Spaß???

Ganz ehrlich, ich würde mir das genau überlegen, ob das für 3 Wochen überhaupt lohnt. Besonders schön ist es für den Hund bestimmt nicht, so lange im Flieger.

Ich meine auch, in die Nationalparks darf man sie meistens gar nicht mit nehmen... Korrigiert mich, wenn ich mich irre, aber ich habe auf unserer Reise oft gedacht, dass es für Leute mit Hunde hier nicht so toll ist (wg den ganzen Verboten).

Ich hoffe es kommt jetzt nicht falsch rüber, aber ich wollte ehrlich meine Bedenken äußern.

Wie ist denn deine Route genau? Vielleicht magst du sie mal einstellen?

LG Annika

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Hallo Lady,

vielleicht wäre ja eine Gruppenreise für Dich interessant?

Da gibt es eine Menge Angebote im Netz, die sich teilweise recht gut lesen.

Ich habe leider keine persönlichen Erfahrungen mit so einer Reisemöglichkeit.

Glaube aber, dass wenn man selber ein bisschen aufgeschlossen ist, so eine Reise mit "fremden Leuten" schon Spaß machen kann.

Vielleicht finden wir ja hier im Forum jemanden, der mehr dazu schreiben kann?

Auf jeden Fall freue ich mich, dass Du den Weg zu uns gefunden hast!!!!! :thumbsup:

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Ich denke auch alleine kann so eine Reise Spaß machen.

Kansas und Oklahoma? Du schreibst die Route steht so weit fest? Wie soll sie denn aussehen? hmm. Was fällt mir spontan noch dazu ein....

Zw. Tulsa und Oklahoma City kann man ein Stück Route 66 fahren.

In Oklahoma City steht zB ein Ölbohrturm direkt vor dem State Capitol. Es gibt das National Cowboy und Western Heritage Museum (Will Rogers)

Die Ozark Mountains sind ein nettes Erhohlungsgebiet.

Es gibt viel zum Thema Indianerkulturen in Oklahoma und Kansa.

Wichita hat ein sehr gutes Indian Center und ein Old Town Museum.

In Hutchinson gibts ein Untergrund Salzmuseum.

Durch Kansas läuft auch ein Stück Santa Fe Trail.

Lawrence,KS ist eine relativ gut erhaltene historische Stadt.

In Tulsa sind die Museen Gilcrease und Missions Memorial zu empfehlen.

In Muskogee und Tahlequah gibts viel zu Ureinwohnern. In Tahlequah hat es früher ein Cherokee Center gegeben - keine Ahnung ob es das noch gibt.

Und Oklahoma und Kansa eignen sich hervorragend für einen Ranchaufenthalt.

Wobei ich mir auch überlegen würde ob ich für 3 Wochen einen Hund mitnehme. Findet sich keiner in der Familie, Nachbarschaft oder Freunden der den Hund für diese Zeit aufnimmt?

lg

Alex

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Hallo!

Ich freue mich über eure Antworten riesig!

Leider habe ich weder im Reisebüro noch im Internet eine Gruppenreise gefunden die mich Interessiert aber mit dem Auto kann ich meine Route selber fest legen.

Also dachte ich mir lande ich in Oklahoma City und sehe mir Tulsa, Dodge, Salina, Wichita und Hutchinson an. Stopps in Yoder, Ford Larned, Garden of Eden und den Cottonwood Falls gehören selbstverständlich dazu. Da ist viel Natur und Kultur drin. Außerdem sind die Strecken kurz und ich kann alles auf mich wirken lassen. Ein Ranchaufendhalt plane ich für nächstes Jahr da das recht teuer ist.

Hunde müssen nicht in Quarantäne. Der Impfstatus muß stimmen und ein Gesundheitszeugnis brauch der Hund.

Ganz alleine mag ich nun wirklich nicht.

Freue mich über viele weitere Anregungen.

VlG Bea

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Darf ich nochmal fragen, woher diese doch sehr spezielle Routenführung her rührt? Der ursprüngöiche Plan war also von Denver in die Rockies? Wieso hälst du nicht an diesem Plan fest und fährst von Denver aus nördlich, mit Rocky Mountain Natinal Park, Cody, Black Hill, Badlands, und so weiter hast du viel Rockies und auch ganz viel Prärie...

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Hallo!

Meine neue Route kommt zustande wiel ich für nächstes Jahr eine meiner Freundinnen für die Rocky`s begeistern konnte. Da wollen wir dann von Denver aus nach Cheyenne, Rapid City, Sheridan, Cody, Jackson, Salt Lake City und über den Bryce Canyon nach Kayenta, Durango, Moab und Vail zurück nach Denver. Da sind 9 Nationalparks auf der Strecke und wir planen ca.4 Wochen ein.

Da ich dieses Jahr aber nicht wieder zu Hause bleiben möchte und man ja nie weiß was nächstes Jahr ist plane ich die andere Tour. Die ist mit kurzen Fahrstrecken alleine machbar und fern vom großen Tourismus.

War schon mal jemand alleine in den USA unterwegs?

Würde gerne von den Erfahrungen profitieren!

VlG

Bea

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Alleine nicht, das würde mir mein Lebensgefährte NIE verzeihen, wenn ich rüberfliege und ihn Zuhause lasse. ;) Aber die Gegend die du dir ausgesucht hast ist mal was anderes und hat auch seine Besonderheiten - mir gefällts dort.

lg

Alex

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Soll das ganze sternfoermig ab/bis OKC gehen oder mehr als Rundreise?

Oklahoma hat das beste Stueck Route 66, wie oben schon angedeutet, bei Interesse kann man da auch noch rechts von Tulsa und links von OKC noch mehr mitnehmen.

Darfs auch Kansas City sein? Hat sich auch in den letzten Jahren rausgeputzt, wie ich finde... bei Bedarf nochmal melden.

Sonst faellt mir noch Topeka ein, Lawrence wurde ja schon genannt, die Tall Grass Prairie bei Counsil Grove, Manhattan (KS) hat auch ein sehr weites Stueck konservierte Praerie.

Wichita hab ich neulich mal kennengelernt, ist auch ein nettes kleines Staedchen. Nettes Altstadt-Karre', Museen fuer Eisenbahn und Aviation und dieser neuere Park am 'Keeper of the Plains' hat mir sehr gut gefallen. Wie auch der Salzstock in Hutch, wurde ja auch schon genannt..

Zu welcher Jahreszeit soll das denn stattfinden? Die Praerie wird ja jedes Jahr vorsichtshalber abgebrannt, dann ist natuerlich nicht so viel zu sehen...

Auf jeden Fall sind auch OK und KS lohnenswerte Reiseziele, wenn man dran denkt das vieles natuerlich nicht so reisserisch und einzigartig wirkt wie die grossen A-Attraktionen anderswo im Land. Aber es gibt viel Americana und eben die weite Praerie.

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Hallo Bea,

ich war schon alleine in den USA unterwegs. Ob als Mann oder Frau, das dürfte ziemlich egal sein. Und alleine reisen ist vor allen Dingen eines, nämlich teuer. Ansonsten teilt man sich ja, sofern es sich um Freunde oder Bekannte handelt, Mietwagenkosten, Zimmer... das macht schon ziemlich was aus. Und... man kann sich nicht über das Erlebte am Tag am Abend austauschen.

Grüße

Tom

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richtig, da wollte ich auch noch was zu sagen, ... bei der Hotelauswahl muss man sich auf die Ketten beschraenken, die Pets erlauben... ich glaub Holiday Inns, Baymonts, Best Western tun das noch....

Wie sieht es bei den Mietwagenfirmen aus, ... erlauben die das?

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Auch auf die Gefahr hin, mich unbeliebt zu machen: ich halte es nach wie vor für keine gute Idee, dem Hund diese Strapazen nur für 3 Wochen Urlaub anzutun. Mir tut der Hund wirklich leid!

Lg Annika

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Hallo Bea,

unten hab ich Dir mal zwei Links beigefügt zum Thema USA mit Hund, die fand ich ganz informativ. Meine Meinung zum Thema allgemein deckt sich mit Annikas, aber das ist am Ende allein deine Entscheidung.

Soweit ich weiß, sind Hunde auf den meisten Nationalpark Trails verboten und müssten im Auto bleiben.

Ich würde an deiner Stelle auch mit dem Tierarzt sprechen, was der davon hält.

http://www.usabuch.com/hund.html

http://www.dogs-magazin.de/forum/freizeit-and-urlaub/6292-hund-usa.html

Allein gereist bin ich noch nicht, das soll auch jeder selbst entscheiden, ob er da Lust zu hat oder nicht.

Ich hätte grade in der Pampa Angst allein. (bin aber auch ein echter Schisser :) ) Vor allem: was ist, wenns einmal mal schlecht geht (beim Wandern ein von der Sonne mitgekriegt oder umgeknickt oder was auch immer) darüber sollte man sich im Klaren sein.

Viele Grüße,

Nisie :cat:

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Zum Thema Hund:

Wir haben gute Freunde in USA, die auch einen Hund haben. Leider darf Ellie fast nie mit, wenn wir auswärts essen gehen, weil nur sehr wenige Lokale Hunde im Rest. erlauben. Ausser, man kann im freien sitzen, dann ist es wohl kein Problem.

Und wirklich nur wenige Hotels sind "pet-friendly".

Ich kann gut verstehen, daß man seinen Vierbeiner bei sich haben will. Vorallem, wenn man alleine unterwegs ist. Aber wirklich dann die Vor- und Nachteile bedenken. Bleibt deiner auch mal alleine? Weil wandern in NP ist nicht drin, da muß er in den Kennel. (im Auto lassen ist, glaube ich, aufgrund der Temperaturen nicht erlaubt.)

Gut, daß ich für mein "Viehzeug" die Schwiegermutter als Babysitter habe. Da gehts allen gut und ich kann entspannt in Urlaub fliegen.

Grüßle

Heike

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Hallo!

Sorry aber lieber spät als nie. Bin in Urlaubsvorbereitungen. :ahahaha: Ich fliege am 22.09 Nonstop mit der Lufthansa nach Denver.

Habe eure Vorschläge und Einwände gelesen. Tja, mein Hund muß mit. Sie frißt nicht und ist völlig apathisch wenn ich länger weg bin.

Der Frachtraum ist klimatisiert und schallgedämt. Mein tierarzt sagt, es ist OK.

In die Box paßt ein Puma und in Frankfurt mache ich noch eine Radtour damit sie gut schlafen kann.

Stimmt, in den Parks darf sie nur an der Leine mit bzw. Im Yellowstone im Auto. Restaurands sind tabu und hinter jedem Häufchen muß man her flitzen.

Aber sonst wäre kein USA Urlaub drin.

Meine Route habe ich geändert. Fahre nun doch in die Rocky`s. Leider nur 22 Übernachtungen.

Wünsche euch eine tolle Zeit in den USA oder beim träumen vom nächsten Trip!

Bea

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Hallo!

Sorry aber lieber spät als nie. Bin in Urlaubsvorbereitungen. :ahahaha: Ich fliege am 22.09 Nonstop mit der Lufthansa nach Denver.

Habe eure Vorschläge und Einwände gelesen. Tja, mein Hund muß mit. Sie frißt nicht und ist völlig apathisch wenn ich länger weg bin.

Der Frachtraum ist klimatisiert und schallgedämt. Mein tierarzt sagt, es ist OK.

In die Box paßt ein Puma und in Frankfurt mache ich noch eine Radtour damit sie gut schlafen kann.

Stimmt, in den Parks darf sie nur an der Leine mit bzw. Im Yellowstone im Auto. Restaurands sind tabu und hinter jedem Häufchen muß man her flitzen.

Aber sonst wäre kein USA Urlaub drin.

Meine Route habe ich geändert. Fahre nun doch in die Rocky`s. Leider nur 22 Übernachtungen.

Wünsche euch eine tolle Zeit in den USA oder beim träumen vom nächsten Trip!

Bea

Hallo Bea,

gute Entscheidung! Auch von mir viel Spass :)

Gruß

Jojen

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Na das ist ja spannend!

Hoffe wir sehen dann auch einen schönen Reisebericht mit Fotos!

Inwieweit der Hund so eine Strapaze (Flug/Zeitumstellung) wegsteckt lässt sich wohl streiten.

Ich persönlich denke, dass es ok ist, solange er kein Vielflieger wird ;) und halte es auch für eine gute Alternative zum "Frau allein in der Wildnis" Dasein.

War schon mal jemand alleine in den USA unterwegs?

Jupp, wobei das in Kalifornien war. Ich habe dort einige Zeit gelebt und insbesondere an den Wochenenden Städte und Wandertouren alleine unternommen. Ich denke mit gesunder Vorsicht und Menschenverstand ist das Risiko relativ gering, insbesondere mit Wachhund.

Darf man überhaupt Hunde mit ins Hotel nehmen? Hier in Deutschland ist es ja öfters verboten, oder?

Es gibt durchaus Hotels die Hunde erlauben. Einige Ketten sind ja schon genannt worden. Aber ich denke gerade entlang Deiner Route dürfte mit etwas googlen/tripadvisor sich etwas finden. Werde nie das "Cambria Shores Inn" (Hwy #1) vergessen. Ein wahres Hundeparadies, obwohl wir "ohne" da wa waren :D

Ich sage *Daumen hoch* für die Reise!

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