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Guest FlyAway

Auswandern mit Schulden

Hallo an Alle!

Ich bin das erste Mal auf dieser Seite, und bin begeistert von den Informationen die ich hier herauslesen kann. Trotzdem habe ich eine Frage, die mich sehr beschäftigt. Hoffe ihr könnt mir dabei helfen!

Folgende Situation: Ich war selbständig, und habe leider über die letzten Jahre Schulden aufgebaut. Wahrscheinlich ging es mir wie jedem Unternehmer, daß ich das unvermeidbare nicht wahrhaben wollte. Nun ist es aber so, und ich plane einen kompletten Neubeginn. Mit 27 Jahren bin ich dafür ja nicht zu alt :rolleyes: . Mein Anligen ist nun folgendes:

Wie kann ich am geschicktesten meinen Neustart in den USA angehen, ohne vorher in Europa jahrelang auf den Schuldenerlass zu warten. Ich bin wirklich nicht jemand der anderen was wegnehmen will, aber in meiner Situation muß ich in erster Linie an mich denken und versuchen wieder auf die Beine zu kommen. Frau und Kinder habe ich nicht (was mir das Auswandern natürlich erleichtert).

Ich habe bereits eine Jobzusage aus den USA, welche nicht zeitgebunden ist. Das heißt wenn ich hier alles geregelt habe kann ich jederzeit beginnen.

Bitte helft mir mit Informationen weiter, danke!

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Mit Schulden auswandern ist immer so ne Sache. Ich habe da eine etwas konservative Einstellung: ich würde es nicht machen. Erst mal hier die Schulden abtragen und dann weg. Wobei das einfach geschrieben ist ... wenn du Unternehmer warst werden die Schulden wohl höher liegen, als ne Privatperson hier Kredit bekommt, also größer 25000 Euro.

Wenn du drüben eine Zusage hast ist das ein wenig was anderes. Dann würde ich halt mal das ganze durchrechnen und versuchen, von den Einnahmen in den USA die Schulden in Deutschland abzubauen.

Solltest du dich in einer Privatinsolvenz befinden ist es wohl wieder was anderes. Ich weiß nicht, ob es die Auflagen dazu überhaupt erlauben ... ich habe da leider keine Erfahrung.

Nur meine 2 Cent zu deiner Frage ... vielleicht schreiben andere noch ....

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Erstmal willkommen im Forum! Schön das dir dieses Forum so gut gefällt. Das freut uns.

Nicht wundern aber ich habe das Thema mal in die passende Rubrik verschoben wo es besser hin paßt.

Nun zunächst mal ist ein Jobangebot zwar nett aber leider kannst du dieses nicht so ohneweiteres annehmen. Denn die Firma muss bei den entsprechenden amerikanischen Behörden nachweisen das sie auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt keine Fachkraft findet die auch nur im Ansatz das leistet was du als Ausländer zu leisten vermagst. Erst wenn die Behörden grünes Licht geben darfst du in den USA anfangen zu arbeiten. Allerdings wissen das die wenigsten amerikanischen Firmen und werben so einfach Leute an. Also solltest du im Vorfeld erstmal klären ob ein entsprechender Antrag am laufen ist bei den Behörden bevor du deine sieben Sachen packst und Deutschland verläßt.

Dann ist noch wichtig zu wissen das du bei einer Kündigung von Seiten der amerikanischen Firma das Land verlassen mußt. Falls also einer deiner neuen amerikanischen Arbeitskollegen plötzlich das gleiche kann wie du und man dich daher nicht mehr wirklich braucht in der Firma bist du schneller wieder in Deutschland als dir lieb ist.

Jetzt zu deinen Schulden. Wenn du den deutschen Schuldnern nachweisen kannst das du weiterhin deine aufgebauten Schulden abbezahlen kannst wenn du in den USA lebst sollte es keine Probleme geben denke ich. Vorausgesetzt natürlich die Schuldner lassen sich drauf ein (einigen dürfte das Risiko zu hoch sein und verweigern da ihren Zuspruch) versteht sich. Insgesamt dürfte das aber ein ziemlich harter Anfang für dich werden wenn ein Teil des monatlichen Verdienstes in der Anfangszeit nach Deutschland geht um dort Schulden zu bezahlen. Schließlich mußt du in den USA ja auch ein Dach über dem Kopf haben und von irgendwas leben.

Aber wie gesagt: Erstmal mit der Firma klären ob die bereit sind einen Antrag bei den Behörden zu stellen das du dort überhaupt arbeiten darfst. Ohne dem geht es sowieso nicht.

Gruß

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Hi FlyAway,

ich kann es sehr gut nachvollziehen, daß maan als Selbstständiger schnell in die Enge kommen kann. Bin auch Selbstständig, allerdings nicht am Abgrund befindlich. Den richtigen Zeitpunkt zum Absprung zu finden ist oft nicht leicht und fällt auch schwer, hatte man sich doch so viel vorgenommen und gearbeitet etc... aber das ist ja ein anderes Thema.

Im Prinzip hat Iceman ja schon alles Wichtige gesagt. Entscheidet ist, daß Dein potenzieller Arbeitgeber tatsächlich einen Antrag stellt der zum einen nicht billig ist, der viel Zeit braucht in der Bearbeitung und aufwendig ist und Du zudem den strengen Vorschriften der Einwanderungsbehörden entspricht.

Du mußt Dir auch bewusst sein, daß es sich um eine Arbeitserlaubnis handelt und nicht etwa um eine Einwanderung. D.h., feuert Dich Dein Arbeitgeber nach 6 Monaten, darfst Du wieder zurück. Nach längerem Zeitraum kann es auch möglich sein eine Greencard also eine permanente Aufenthaltserlaubnis zu bekommen, ich meine nach 3 Jahren.

Bis dahin darfst Du auch nur bei deinem Arbeitgeber arbeiten und niergendwo anders.

Mit Deinen Gläubigern mußt Du das natürlich klären. Wenn es eine Bank ist, dürfte die nervös werden und wenn Du nicht ein klipp und klares Konzept hast, finden die das wohl nicht so toll, daß Du "abhaust".

Wie Iceman schon sagst, solltest Du im Vorfeld wissen : Was verdiene ich bei dem Arbeitgeber, was kostet mich der Unterhalt, was bleibt über um meine Schulden weiter abtragen zu können.

Um was für eine Arbeit handelt es sich denn, wenn ich mal fragen darf ?

Grüße

Tom

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Hallo,

du hast keine Lust auf einen Schuldenerlass zu warten?? Heißt das, du möchtest gar nichts zurück zahlen?? Du hast keine Frau und keine Kinder, kannst und willst aber arbeiten?? Dann sei doch so flexibel und such dir in Deutschland eine Arbeit und steh zu deinen Schulden. Und ansonsten versuchs doch innerhalb der EU.

Gruß, Netti

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Ich kann und will schon arbeiten, und es ist mir grundsätzlich ja auch egal wo das ist. Aber nachdem ich nun meine Selbständigkeit beendet habe und sowieso eine neue Arbeit beginnen werde ist doch dies der beste Zeitpunkt um auszuwandern. Denn ob die Arbeit in Europa oder den USA ist kann doch den Gläubigern egal sein. Ich will auch die Schulden zurückzahlen (dies kann ich ja auch aus dem Ausland machen).

Mir gehts hauptsächlich darum, ob es die Amerikanische Einwanderungsbehörde interessiert, ob ich in Europa in Konkurs ging oder nicht.

Mein Plan wäre ja, vor Gericht einen Zahlungsplan zu erwirken, und diesen dann aus dem Ausland zu bedienen. Das muß doch irgendwie gehen.

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Mir gehts hauptsächlich darum, ob es die Amerikanische Einwanderungsbehörde interessiert, ob ich in Europa in Konkurs ging oder nicht.

Die Einwanderungsbehörde dürfte nur interessieren, ob es nicht einen geeigneten Mann auf dem US-Markt gibt. Ist das, was Iceman bereits beschrieben hat.

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Hi FlyAway,

ich hoffe Du hast auch mein Posting gelesen ?

Na ja, also so ganz egal ist es Gläubigern nicht wo sich der Schuldner befindet. Wenn jemand im Ausland ist, ist es wesentlich schwieriger an ihn heranzukommen, insbesondere im außereuropäischen Ausland.

Wie auch immer, also wenn Du jetzt bei der Green Card Lotterie gewinnen würdest, mußt Du ein gewisses Kapital vorweisen, da machen sich Schulden nun nicht so gut. In Deinem Falle liegt es etwas anders : Du wirst dann ja einen Arbeitsplatz haben und Geld verdienen. Es ist auch die Frage in wie weit die US Behörden z.B. die Schufa checken. Wenn nicht, erfahren die ja nichts von den Schulden. Normalerweise mußt Du aber ja irgendwie etwas Geld vorweisen können für den Start. Also es sollte schon recht klar den Behörden vorliegen, daß Du dort überleben kannst.

Die US Behörden interessiert vor allen Dingen : Das Du in USA überleben kannst und nicht der Fürsorge unterliegen wirst und keine Straftaten begangen hast die noch zu vebüßen sind bzw. Anzeigen gegen dich vorliegen.

Ob es nun sinnvoll ist, einen Schuldenplan beim Gericht zu erwirken ( sowas geht ? ) weiß ich nicht. Eine außergerichtliche Einigung mit Deinen Gläubigern erscheint mir hier attraktiver.

Freche Frage... aber notwendig... gibt es ein Bankkonto was im Plus ist ? Was sind das für Schulden. Du kannst mir auch gerne eine PM senden, wenn Dir das lieber ist.

Also ich meine, wenn Du dem Konsulat schriftlich belegen kannst daß Du : Eine Vereinbahrung mit Deinen Gläubigern hast auch die Schulden vom Ausland aus zu begleichen, ein bißchen Kapital hast um in USA erst mal ne Wohnung zu haben ( das läuft ohne Kaution nämlich auch nicht, genauso wie meist Gas und Wasser und Strom ) und eben die erfolgreiche Petition deines neuen Arbeitgebers, dann müsste das eigentlich klappen.

Grüße

Tom

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Mal ehrlich:

Welcher Gläubiger bitte stundet einem die monatlichen Zahlungen zum Schuldenabbau aufgrund der Aussage das man Geld braucht für die amerikanischen Behörden und zum Leben in den ersten Wochen drüben in den USA? Das wird unter Garantie niemand machen aufgrund der Tatsache das diesen Leuten täglich Ausreden aufgetischt werden von den Schuldnern. Wenn es etwas zu kassieren gibt dann wird das auch sofort kassiert solange bis die Schulden abgebaut sind. Da wird niemand aufgrund eines Jobangebots aus den USA eine Ausnahme machen soviel ist sicher.

Hinzu kommt das gerade bei Aussagen das man das Land verlassen will fast jeder extrem misstrauisch wird dessen Forderungen noch offen sind. Es kann einem dann sehr wohl passieren das die Gläubiger ihr Geld innerhalb einer Frist komplett zurück verlangen. Spätestens dann bleibt einem nur noch der Schritt zur gerichtlichen Privatinsolvenz da einem niemand mehr Geld geben wird um die Gläubiger zu bedienen.

Ich will den Teufel nicht an die Wand malen aber ich denke das 80 bis 90% der Gläubiger es nicht akzeptieren wenn der Schuldner das Land verläßt aufgrund einer Jobzusage. Wenn überhaupt dann nur mit einer Bürgschaft z.B. von den Eltern oder einer anderen Sicherheit (Grundstücke, Gebäude etc.) welche im Notfall in den Besitz der Gläubiger übergehen. Ich will dir nicht den Mut nehmen aber du solltest vielleicht vorab mal mit deinen Gläubigern reden denen du Geld schuldest ob die mitziehen werden wenn du das Land verläßt. Wenn die auf stur schalten bist du in Deutschland gebunden und mußt hier versuchen einen Job zu finden.

Hinzu kommt eben das eine Jobzusage nicht gleich ein Arbeitsvertrag bedeutet den du in der Tasche hast. Es gibt durchaus Fälle wo Leute geködert worden sind und sich dann rausstellte das überhaupt kein Job zu vergeben ist.

Jedenfalls liegen das noch einige sehr sehr große Brocken im Weg die geklärt werden müssen. Nur dann könnte es etwas werden mit dem leben und arbeiten in den USA.

Gruß

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Die Einwanderungsbehörde dürfte nur interessieren, ob es nicht einen geeigneten Mann auf dem US-Markt gibt. Ist das, was Iceman bereits beschrieben hat.

Da moechte ich auch mal meinen Senf zu geben... ;)

Bei einem non-immigrant Arbeitsvisum muss der Arbeitgeber NICHT nachweisen, dass er keinen Amerikaner fuer die Stelle findet. Man braucht dafuer allerdings normalerweise einen Studienabschluss. Meine Praktikumsfirma hat in der Vergangenheit Arbeitsvisa gesponsort (und hat es mir auch gerade angeboten :Jumpy: ), deshalb bin ich mir da sicher.

Auch das mit dem gefeuert werden, wenn nach ein paar Monaten ein passender Ami auftaucht, macht keinen Sinn. Was haette der Arbeitgeber denn davon? Er hat ja dann das Visum schon gesponsort und Geld zurueck gibt es nicht.

Was allerdings richtig ist, ist dass der Arbeitgeber fuer eine Greencard (ist kein Arbeitsvisum!) die Stelle fuer einige Zeit ausschreiben und amerikanische Bewerber interviewen muss. Und begruenden muss, warum die nicht in Frage kommen. Und wenn sich dann kein Amerikaner findet, kann der Greencard Prozess gestartet werden. Was ich so gehoert habe, dauert dieser Prozess dann aber eine Weile (mehrere Jahre?), so das der OP ja erstmal weiter in Deutschland daran arbeiten kann, seine Schulden abzubauen.

Es stimmt auch dass das Arbeitsvisum zeitlich begrenzt ist. Man bekommt es fuer drei Jahre und kann es dann nochmal um drei Jahre verlaengern. Aber das wars dann. Es ist auch richtig, dass man auf den Arbeitgeber festgelegt ist. Man kann unter bestimmten Umstaenden das Visum auch auf einen anderen Arbeitgeber uebertragen, aber der muss das dann alles nochmal neu beantragen. Und wenn man gefeuert wird, hat man normalerweise auch nur ein paar Tage, um entweder einen neuen Sponsor zu finden oder das Land zu verlassen.

Ich hab es schon oefter gelesen, dass die Bedingungen fuer Work Visa und Greencard verwechselt werden und hoffe, dass ich hier ein wenig Licht ins Visumsdunkel bringen konnte. :)

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Hallo Hanna,

Du hast sicher Recht mit dem was Du schreibst aber wenn ich das richtig sehe ist Flyaway mit einem vorübergehenden Arbeitsvisum ( Vorübergehend Beschäftigte (H/L/O/P/Q-Visum) ) nicht geholfen so wie Du es bekommst. Er will ja auswandern und nicht nach 3 Jahren wieder hier sitzen. Dazu benötigt er ein E-Visum ( E 1 bis E 5 ) und dafür gelten ganz andere Bedingungen.

Man unterscheidet groß in zwei Bereichen :

Nichteinwanderungs Visa ( da gibt es eine ganze Reihe, als Student, Parktikant, befristete oder Firmengründer etc. )

Einwanderungsvisa ( z.B. über Verwandte, Religion oder eben als Beschäftiger ) Über letztere Visa kann man dann unter Umständen auch eine dauerhafte (!) Greencard erlangen. Deshalb sind die Bedingungen deutlich schwerer.

Grüße

Tom

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Danke erstmal an euch alle. Ihr habt mir mit Informationen sehr weitergeholfen. Die ganze Sache ist nun im Laufen, und ich werde jetzt mal sehen was die Zeit so bringt. Es wird aber sicher noch ein paar Monate dauern bis ich hier alles geregelt habe. Danach sollte alles soweit vorbereitet sein, daß sich dann das Visumsproblem (zugegeben - es ist ein großes) als einziges darstellen wird.

Wenn jemand noch weitere Informationen hat bitte hier posten, danke.

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Nichteinwanderungs Visa ( da gibt es eine ganze Reihe, als Student, Parktikant, befristete oder Firmengründer etc. )

Einwanderungsvisa ( z.B. über Verwandte, Religion oder eben als Beschäftiger ) Über letztere Visa kann man dann unter Umständen auch eine dauerhafte (!) Greencard erlangen. Deshalb sind die Bedingungen deutlich schwerer.

Grüße

Tom

Da hast du schon Recht, aber das Einwanderungsvisum allein bringt nicht viel, es muss auf eine Green Card hinaus laufen. Als Einwanderer gilt man offiziell ja nur als permanent resident, also GC Holder (lassen wir die 11 Mio. ohne GC mal aussen vor...).

Von "meinem" Visum (H1B) aus kann man durchaus auch spaeter auf eine GC wechseln. Meine Firma hat das sogar auch schon einmal gemacht. Das non-immigrant visa kann also schon auch als Sprungbrett dienen. Und die meisten Firmen wuerden das wahrscheinlich bevorzugen, um ueberhaupt mal zu schauen, ob es sich lohnen wuerde, den weitaus teureren und schwierigeren GC Prozess zu starten.

@Flyaway: Wir koennen dir besser weiterhelfen, wenn du uns verraetst, was du ueberhaupt beruflich machst, welche Ausbildung du hast und welches Visum deine Firma dir nun besorgen will.

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Hi Hanna,

ja, das habe ich ja auch nicht gesagt. Richtig, mit einem Arbeitsvisum ( welchem auch immer ) ist man noch nicht endgültig eingewandert und darf in der Regel auch nur bei dem jeweiligen Arbeitgeber arbeiten der einen gesponsert hat ( soweit ich weiß ) und nicht neben bei noch woanders. Aber wenn man länger im Land ist und einem gekündigt wird hat man evtl. wohl trotzdem die Chance woanders arbeiten zu können aber eben nicht wirklich dauerhaft.

Ich meine nach 3 Jahren hat man die Chance eine Greencard erhalten zu können.

ja, etwas mehr Detailinfos wären von Flyaway nicht übel...

Grüße

Tom

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Hi Fly Away

Also wegen deine schulden wuerde ich mir keine sorgen machen. Ich war auch selbststandig ich hatte meinen eigen fuhrpark 25 angestellte und 28 Neue fahrzeuge alle Neue Mercedes LKW 40 Tonnen war mein Max. und ich hatte alles war singel hate jedes monat 20 000 DM in meinen geld beutel ich wuste net was ich mit dem geld machen solte bis aufeinmal unser Vertrags handler mit 1.5 Million Dm abgehaut ist und ich meine Firma schliessen muste.ich sucht mir eine normale arbeit und zahlte mir den hintern ab jedes monat zahlen zahlen inkasso hier inkasso dort.und ich habe dann den schluss gefast in die USA zuziehn aber ich weis das ich fuer die naechsten 30 jahre nicht zurueck kann.Ich lebe in California Red Bluff meine frau ist Deutsch und zwei kinder ein eigenes Haus zwei Autos und ein Boat.Wenn ich wieder durch sowas durch gehn wurde in Deutschland wurde ich wieder nach die USA auswandern weil deutschland hat nix mehr zuanbieten zuviele auslander.lebe hier zeit 2002 und bin Gluecklich weil des was die anderen schreib dein Gewissen wer gibt dir denn was du zahlst bis du ALT bist und was hast du von deinen Leben gehabt denkst du kannst dir ein Haus Bauen wenn du in der Schufa bist mit deiner Frau oder so so must du das sehen ich habe meine sachen uber nacht gepackt und bin in die USA gezogen und BIN GLUECKLICH. Elliot96@aol.com

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Au ja, ich packe auch schon mal meinen Krempel, übermorgen geht es los. Wie macht man das ? Habe lediglich meinen Reisepass...

Grüße

Tom

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Hi ,

ja wenn das so einfach ist, dann schließe ich mich an. :P

Nur das es eben nicht so einfach ist,wie beschrieben,bei Nacht und Nebel durchzubrennen ,it Ticket in der Hand,das reicht eben doch nicht....

Denke mal ,es kommen da sicherlich etliche Hürden auf einen zu, sonst würden ja viele NON-Emigrants diesen Weg wählen und sämtliche Behördengänge übergehen.

Also ich würde da dann doch schon vieles bedenken,vor allem für den Fall,sollte es in USA nicht klappen - und was ist dann? Der Rückflug nach old germany ???? Das Risiko ist erheblich und wenn man dann ganz großes Pech hat kann man dann nie wieder in die Staaten, nicht mal als Besucher.Ich denke,von 1.000.000 Personen,da klappts dann bei einer vielleicht......

Am besten trockenen Fußes rüber,hier in Deutschland alles klären,abzahlen ,was abzuzahlen ist und in den USA von Null anfangen mit reinem Gewissen.

Wir haben auch mal vor, in ca. 10 Jahren rüber zu gehen.Unsere kiddis bringen wir noch hier durch die Schulen (günstiger) , unser Haus (unsere Einnahmequelle für später) abzahlen und dann ein neues Leben in den Staaten.Wir haben da schon so unsere Pläne und bauen drauf sie dann zu verwirklichen. ;)

Gruß

Isabella

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Sorry,

aber dein Beitrag ist ja wohl voll daneben. Dein Sohn kommt ins Kinderheim, weil er deinen Plänen nicht folgen will? Schon schlimm genug. Und jetzt fragst du allen ernstes hier ob du dich um die Kosten für die Versorgung deines Sohnes hier drücken kannst. Das ist wirklich das allerletzte, schließlich hast du doch die Verantwortung für ihn. Und wer zahlt dann für ihn? Ja, im Endeffekt natürlich der Staat. Aber damit wir alle, weil du dich um deine Verantwortung drückst. Das ist ein schämliches ausnutzen eines an sich sinnvollen Sozialsystems und da fällt mir nur die Bezeichung Sozialparasit ein.

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Normalerweise rufe ich hier ja immer zu Mäßigung auf, aber in diesem Falle werde ich mich hüten...

Bestimmt erhälst du hier keine Tipps von fleißigen Steuerzahlern, wie diese für dich am Ende blechen sollen.

Interessant der freudsche Verschreiber "aureissen" statt "ausreisen"....

Kein weiterer Kommentar...

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Sagt mal, rafft Ihr's eigentlich alle nicht, wenn hier ein Troll einen provokanten Post reinknallt ? :rolleyes:

Solche Posts tauchen doch in allen möglichen Foren auf und dienen nur dazu, daß sich Leute aufregen und entrüstet darauf reagieren.

Die sind es noch nicht mal wert ignoriert zu werden, da selbst Ignorieren schon zuviel Aufmerksamkeit bedeutet B)

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