Unser zweite Tag in Amsterdam beginnt mit dem Frühstück in "Tante Rosi´s Café" am Rembrandtplein, dem alten Buttermarkt der Stadt. Mit "Continental Breakfast" stärken wir uns für den Tag. Heute wollen wir mit dem Hop-on-Hop-off-Schiff die Grachtenfahrt machen. Am Waterlooplein suchen wir die Anlegestelle. Vor lauter Trödelmarktstände findet man den kaum. Zum Glück werden wir dann doch noch fündig, bevor das nächste Schiff kommt. Unsere Gutscheine müssen wir noch am Kartenhäuschen in der Nähe von Amsterdam Centraal umtauschen und so schippern wir durch die "Oude Schaans" Richtung Hbf.

Mit gültigen Tickets geht es dann bald schon weiter, die Fahrt geht vorbei am "Nemo", dem Technologie-Museum der Wissenschaften. Das Gebäude sieht aus wie ein Schiffsrumpf, das Dach ist ein beliebter Treff- und Aussichtspunkt.

Wir fahren weiter durch die Stadt an weiteren Sehenswürdigkeiten wie die Hermitage oder die Magere Brug vorbei. Die verschiedenen Schiffslinien fahren alle unterschiedliche Rundkurse durch die Stadt. Man kann mit dem Hop-on-Hop-off-Ticket problemlos die Linien wechseln. In der Nähe des Bahnhofs finden wir ein seltsames Parkhaus.

Ein Fietsparkhaus findet man sicher nur im Land der Windmühlen und Fahrrädern.
Hinter dem Nemo liegt die Amsterdam vor Anker, eine Replik des Originalschiffes das zwischen 1985 bis 1990 gebaut wurde. Es kann heute als Teil des Amsterdamer Schifffahrtmuseums (Scheepvaartmuseum Amsterdam) besichtigt werden.

Wie ihr sehen könnt, sind die Glasdächer des Grachtenschiffs zugefahren. Immer wieder wechselten sich Sonne und Regen ab, gut das es relativ warm war. Ein imposantes Gebäude ist das Hotel Amsterdam, dort haben schon einige Promis aus Politik und Showgeschäft übernachtet.

Der Hunger machte sich am späten Nachmittag wieder bemerkbar, wir gingen dann ins Vapiano. Eine Restaurantkette mit italienischen Gerichten. In Duisburg gibt es auch so ein Laden, ich gehe eigentlich nicht so gerne dahin, weil man meistens nicht zusammen essen kann. Die Speisen müssen selbst geholt werden, wenn dann Pasta und Pizza bestellt worden ist sind die gerichte natürlich nicht gleichzeitig fertig. So war es auch diesmal, zumindest war das Essen lecker.
Mit vollen Bäuchen wankten wir dann ein paar Türen weiter in eine Sportsbar. An der war draußen angeschlagen: "For every goal one shot free!". Dort wollten wir das Eröffnungsspiel der Fußball-EM gucken. Polen gegen Griechenland. Wir bekamen einen guten Platz in einer plüschigen Ecke. Neben uns saßen eine Horde junger Deutscher, die schon gut in Stimmung waren. Ein paar Polen waren auch da.
So war eine gute Stimmung schon mal garantiert. Das Spiel hat uns nicht unbedingt aus den Sitzen gerissen, es gab aber lecker Heineken und schon waren wir zufrieden. Die "Freeshots" haben wir dann auch noch gekriegt, das war aber irgendein süßes Orangengesöff. Würg!
Irgendwie ging der Abend dann in unserer Hotelbar zu Ende. Wir saßen direkt unter der Freiheitsstatue und konnten schonmal von unserem nächsten Urlaub träumen.

Mit süßen Träumen ging dann dieser Tag auf den Grachten von Amsterdam zu Ende.
Viele Grüße
Captain Frank ;-)

Mit gültigen Tickets geht es dann bald schon weiter, die Fahrt geht vorbei am "Nemo", dem Technologie-Museum der Wissenschaften. Das Gebäude sieht aus wie ein Schiffsrumpf, das Dach ist ein beliebter Treff- und Aussichtspunkt.

Wir fahren weiter durch die Stadt an weiteren Sehenswürdigkeiten wie die Hermitage oder die Magere Brug vorbei. Die verschiedenen Schiffslinien fahren alle unterschiedliche Rundkurse durch die Stadt. Man kann mit dem Hop-on-Hop-off-Ticket problemlos die Linien wechseln. In der Nähe des Bahnhofs finden wir ein seltsames Parkhaus.

Ein Fietsparkhaus findet man sicher nur im Land der Windmühlen und Fahrrädern.
Hinter dem Nemo liegt die Amsterdam vor Anker, eine Replik des Originalschiffes das zwischen 1985 bis 1990 gebaut wurde. Es kann heute als Teil des Amsterdamer Schifffahrtmuseums (Scheepvaartmuseum Amsterdam) besichtigt werden.

Wie ihr sehen könnt, sind die Glasdächer des Grachtenschiffs zugefahren. Immer wieder wechselten sich Sonne und Regen ab, gut das es relativ warm war. Ein imposantes Gebäude ist das Hotel Amsterdam, dort haben schon einige Promis aus Politik und Showgeschäft übernachtet.

Der Hunger machte sich am späten Nachmittag wieder bemerkbar, wir gingen dann ins Vapiano. Eine Restaurantkette mit italienischen Gerichten. In Duisburg gibt es auch so ein Laden, ich gehe eigentlich nicht so gerne dahin, weil man meistens nicht zusammen essen kann. Die Speisen müssen selbst geholt werden, wenn dann Pasta und Pizza bestellt worden ist sind die gerichte natürlich nicht gleichzeitig fertig. So war es auch diesmal, zumindest war das Essen lecker.
Mit vollen Bäuchen wankten wir dann ein paar Türen weiter in eine Sportsbar. An der war draußen angeschlagen: "For every goal one shot free!". Dort wollten wir das Eröffnungsspiel der Fußball-EM gucken. Polen gegen Griechenland. Wir bekamen einen guten Platz in einer plüschigen Ecke. Neben uns saßen eine Horde junger Deutscher, die schon gut in Stimmung waren. Ein paar Polen waren auch da.
So war eine gute Stimmung schon mal garantiert. Das Spiel hat uns nicht unbedingt aus den Sitzen gerissen, es gab aber lecker Heineken und schon waren wir zufrieden. Die "Freeshots" haben wir dann auch noch gekriegt, das war aber irgendein süßes Orangengesöff. Würg!
Irgendwie ging der Abend dann in unserer Hotelbar zu Ende. Wir saßen direkt unter der Freiheitsstatue und konnten schonmal von unserem nächsten Urlaub träumen.

Mit süßen Träumen ging dann dieser Tag auf den Grachten von Amsterdam zu Ende.
Viele Grüße
Captain Frank ;-)














