Das letzte Wochenende meines Gesundheitstraining läuft, am Mittwoch geht es wieder nach Hause. Gestern habe ich das Angebot genutzt einen Nachmittag in Bamberg zu verbringen. Nach dem Mittagessen stand der Bus bereit und brachte mich und weitere 6 Kollegen in die Weltkulturerbestadt.
Fast 2 Stunden dauerte die Fahrt, aber endlich kamen wir am Markusplatz an. Dort sollte uns der Bus um 18 Uhr wieder abholen. So hatten wir nur 3 Stunden Aufenthalt, ausreichend für einen ersten Eindruck der Domstadt.
Zuerst kam ich nach Klein Venedig, historische,kleine Häuser direkt am Fluss.

Durch die Altstadt ging es dann steil hoch zum Dom. In den vielen netten Kneipen tummelten sich die jungen Leute der Universitätsstadt.

Im Dom war es angenehm kühl, draußen glühte die Sonne bei gut 30°C auf den Asphalt.
Der Domreiter ist ebenfalls ein Wahrzeicher von Bamberg.

Weiter ging es Richtung Michaelsberg, einem ehemaligen Benediktinerkloster auf einem der Hügel der Stadt. Dabei kam ich an der Kirche St. Jakob vorbei. Dort fand ich natürlich einen Wegweiser des Jakobswegs.

Die Kirche St. Michael ist ebenfalls sehenswert. Einige Grabbilder sind wirklich ungewöhnlich.


Die Zeit verging recht schnell und ich musste mich wieder zurück Richtung Stadt orientieren. Über den Benediktinerweg kam ich wieder zum Flussufer. Es ist hier die Regnitz, die durch Bamberg fließt.

Natürlich bin ich dann doch noch durch die Fußgängerzone geschlendert, über die Obere Brücke und die Untere Brücke gegangen.


Das Wetter war einfach phantastisch und rundete einen Superausflug perfekt ab. Vielleicht komme ich ja irgendwann mit meiner Frau zusammen noch mal dorthin.
Fast 2 Stunden dauerte die Fahrt, aber endlich kamen wir am Markusplatz an. Dort sollte uns der Bus um 18 Uhr wieder abholen. So hatten wir nur 3 Stunden Aufenthalt, ausreichend für einen ersten Eindruck der Domstadt.
Zuerst kam ich nach Klein Venedig, historische,kleine Häuser direkt am Fluss.

Durch die Altstadt ging es dann steil hoch zum Dom. In den vielen netten Kneipen tummelten sich die jungen Leute der Universitätsstadt.

Im Dom war es angenehm kühl, draußen glühte die Sonne bei gut 30°C auf den Asphalt.
Der Domreiter ist ebenfalls ein Wahrzeicher von Bamberg.

Weiter ging es Richtung Michaelsberg, einem ehemaligen Benediktinerkloster auf einem der Hügel der Stadt. Dabei kam ich an der Kirche St. Jakob vorbei. Dort fand ich natürlich einen Wegweiser des Jakobswegs.

Die Kirche St. Michael ist ebenfalls sehenswert. Einige Grabbilder sind wirklich ungewöhnlich.


Die Zeit verging recht schnell und ich musste mich wieder zurück Richtung Stadt orientieren. Über den Benediktinerweg kam ich wieder zum Flussufer. Es ist hier die Regnitz, die durch Bamberg fließt.

Natürlich bin ich dann doch noch durch die Fußgängerzone geschlendert, über die Obere Brücke und die Untere Brücke gegangen.


Das Wetter war einfach phantastisch und rundete einen Superausflug perfekt ab. Vielleicht komme ich ja irgendwann mit meiner Frau zusammen noch mal dorthin.














