Romney klarer Sieger bei der Vorwahl in Florida
Posted by enterprise66,
03 February 2012
·
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Der US-Republikaner Mitt Romney hat seinen Konkurrenten Gingrich im "Sunshine State" Florida deklassiert.
Romney, lag nach der Auszählung von 98 Prozent der Wahllokale bei 46 Prozent und deklassierte Gingrich, der auf lediglich 32 Prozent kam. Rick Santorum erzielte 13 Prozent. Ron Paul belegte mit sieben Prozent den letzten Platz.
"Es geht nicht nur darum, einen Präsidenten auszutauschen, sondern die Seele Amerikas zu retten", rief Romney seinen Anhängern zu. "Believe in America." (Glaub’ an Amerika!) ist sein starkes Wahlkampfmotto.
Gingrich, denkt trotz der Niederlage nicht ans Aufgeben. Er werde den Wahlkampf fortsetzen bis zum Nominierungsparteitag der Republikaner Ende August. Seine Wahlkampfhelfer verteilten Plakate mit dem Aufdruck "46 States to go." (46 Staaten warten noch.)
Santorum ließ auch am Dienstagabend keine Bereitschaft erkennen, das Feld zu räumen. Er meldete sich am Wahlabend und kritisierte den Wahlkampfstil von Romney und Gingrich. Die beiden derzeitigen Favoriten würden sich wie bei einer Schlammschlacht gegenseitig beschmutzen und seien am Ende "nicht in der Lage, unsere Partei stolz zu repräsentieren".
Auch Ron Paul macht keine Anstalten, seine insgesamt chancenlose, aber von einer enthusiastischen Anhängerschaft getragene Kandidatur aufzugeben. Paul trat vor seine Fans und schwor sie auf Staaten wie Maine oder Utah ein, die statt auf Primaries auf Caucuses setzen. Dabei treten Fürsprecher für die einzelnen Kandidaten vor Wählern in Hunderten von Wahlbezirken auf.
Weiterhin zirkuliert das Gerücht, Paul wolle am Ende als unabhängiger dritter Kandidat gegen Präsident Barack Obama und Romney oder Gingrich antreten.
Florida war nach Iowa, New Hampshire und South Carolina die bislang wichtigste Station auf dem Weg zur Kandidatennominierung der Republikaner. Nach dem The-Winner-takes-all-Prinzip fallen sämtliche 50 Wahlleute aus dem Sunshine-State an Romney. Damit kommt er nun auf 84 Delegierte. Gingrich hat 27 Stimmen. Paul (10) und Santorum (
folgen mit großem Abstand.
Insgesamt schicken die 50 US-Bundesstaaten 2286 Delegierte zur National Convention. Zur offiziellen Nominierung muss ein Kandidat auf mindestens 1144 Wahlleute kommen. Morgen, am 04.02.2012 findet die Vorwahl in Nevada statt, zu vergeben sind 28 Stimmen. Romney liegt in den Umfragen meilenweit vorne.
Der Wahlkampf
Quellen: welt.de, spiegel.de
Romney, lag nach der Auszählung von 98 Prozent der Wahllokale bei 46 Prozent und deklassierte Gingrich, der auf lediglich 32 Prozent kam. Rick Santorum erzielte 13 Prozent. Ron Paul belegte mit sieben Prozent den letzten Platz.
"Es geht nicht nur darum, einen Präsidenten auszutauschen, sondern die Seele Amerikas zu retten", rief Romney seinen Anhängern zu. "Believe in America." (Glaub’ an Amerika!) ist sein starkes Wahlkampfmotto.
Gingrich, denkt trotz der Niederlage nicht ans Aufgeben. Er werde den Wahlkampf fortsetzen bis zum Nominierungsparteitag der Republikaner Ende August. Seine Wahlkampfhelfer verteilten Plakate mit dem Aufdruck "46 States to go." (46 Staaten warten noch.)
Santorum ließ auch am Dienstagabend keine Bereitschaft erkennen, das Feld zu räumen. Er meldete sich am Wahlabend und kritisierte den Wahlkampfstil von Romney und Gingrich. Die beiden derzeitigen Favoriten würden sich wie bei einer Schlammschlacht gegenseitig beschmutzen und seien am Ende "nicht in der Lage, unsere Partei stolz zu repräsentieren".
Auch Ron Paul macht keine Anstalten, seine insgesamt chancenlose, aber von einer enthusiastischen Anhängerschaft getragene Kandidatur aufzugeben. Paul trat vor seine Fans und schwor sie auf Staaten wie Maine oder Utah ein, die statt auf Primaries auf Caucuses setzen. Dabei treten Fürsprecher für die einzelnen Kandidaten vor Wählern in Hunderten von Wahlbezirken auf.
Weiterhin zirkuliert das Gerücht, Paul wolle am Ende als unabhängiger dritter Kandidat gegen Präsident Barack Obama und Romney oder Gingrich antreten.
Florida war nach Iowa, New Hampshire und South Carolina die bislang wichtigste Station auf dem Weg zur Kandidatennominierung der Republikaner. Nach dem The-Winner-takes-all-Prinzip fallen sämtliche 50 Wahlleute aus dem Sunshine-State an Romney. Damit kommt er nun auf 84 Delegierte. Gingrich hat 27 Stimmen. Paul (10) und Santorum (
Insgesamt schicken die 50 US-Bundesstaaten 2286 Delegierte zur National Convention. Zur offiziellen Nominierung muss ein Kandidat auf mindestens 1144 Wahlleute kommen. Morgen, am 04.02.2012 findet die Vorwahl in Nevada statt, zu vergeben sind 28 Stimmen. Romney liegt in den Umfragen meilenweit vorne.
Der Wahlkampf
Quellen: welt.de, spiegel.de















