Gingrich gewinnt die Vorwahl der Republikaner in South Carolina
Posted by enterprise66,
22 January 2012
·
33 Views
Newt Gingrich hat in South Carolina überraschend deutlich gewonnen. Er kommt auf rund 40 Prozent der Stimmen. Romney erhielt etwa 28 Prozent der Stimmen. Santorum (17 Prozent) wurde Dritter und Paul (13 Prozent) Vierter dieser Vorwahl.
Gingrich, der Romney finanziell weit unterlegen ist, konnte offenbar die vergangenen TV-Debatten optimal nutzen, um sich zu empfehlen. Zwei von drei Wählern hätten sich am Samstag wegen seiner rhetorischen Fertigkeiten für ihn entschieden. Gingrich hatte zuvor wiederholt mit dem Argument geworben, nur er könne Barack Obama in einem Rededuell Paroli bieten.
Seit 1980, als Ronald Reagan hier gewann, hat jeder Republikaner, der die Vorwahl in South Carolina für sich entscheiden konnte, am Ende auch die Nominierung seiner Partei gewonnen.
Vor der wichtigen Wahl in Florida am 30. Januar ist damit aus dem erwarteten Durchmarsch Romneys nun ein Zweikampf geworden - vielleicht soger ein Dreikampf, denn auch Rick Santorum kann sich noch Chancen ausrechnen.
Auch die Zeit nach Florida verspricht jede Menge Spannung. Anfang Februar wählen zunächst Maine und Nevada. Es folgt mit Colorado einer der wichtigen Wechselwähler-Staaten. Dann kommt Minnesota. Michigan und Arizona am 28. Februar. Es folgt Washington (im Westen) und danach der große Tag am 6. März: "Super Tuesday". Insgesamt elf Bundesstaaten stimmen ab, darunter Schwergewichte wie Georgia und Ohio. Hier geht Gingrich allerdings mit einem Handicap an den Start: In Virginia, das ebenfalls wählt, hat er es nicht auf die Wahlzettel geschafft.
Wirklich Angst haben muss der amtierende Präsident aber nicht haben: Wie South Carolina gezeigt hat, sind seine republikanischen Gegner bereit, sich für den Sieg gegenseitig zu zerfleischen. Je länger der Wahlkampf dauert, desto mehr werden sie sich gegenseitig an den Kopf werfen.
Gingrich, der Romney finanziell weit unterlegen ist, konnte offenbar die vergangenen TV-Debatten optimal nutzen, um sich zu empfehlen. Zwei von drei Wählern hätten sich am Samstag wegen seiner rhetorischen Fertigkeiten für ihn entschieden. Gingrich hatte zuvor wiederholt mit dem Argument geworben, nur er könne Barack Obama in einem Rededuell Paroli bieten.
Seit 1980, als Ronald Reagan hier gewann, hat jeder Republikaner, der die Vorwahl in South Carolina für sich entscheiden konnte, am Ende auch die Nominierung seiner Partei gewonnen.
Vor der wichtigen Wahl in Florida am 30. Januar ist damit aus dem erwarteten Durchmarsch Romneys nun ein Zweikampf geworden - vielleicht soger ein Dreikampf, denn auch Rick Santorum kann sich noch Chancen ausrechnen.
Auch die Zeit nach Florida verspricht jede Menge Spannung. Anfang Februar wählen zunächst Maine und Nevada. Es folgt mit Colorado einer der wichtigen Wechselwähler-Staaten. Dann kommt Minnesota. Michigan und Arizona am 28. Februar. Es folgt Washington (im Westen) und danach der große Tag am 6. März: "Super Tuesday". Insgesamt elf Bundesstaaten stimmen ab, darunter Schwergewichte wie Georgia und Ohio. Hier geht Gingrich allerdings mit einem Handicap an den Start: In Virginia, das ebenfalls wählt, hat er es nicht auf die Wahlzettel geschafft.
Wirklich Angst haben muss der amtierende Präsident aber nicht haben: Wie South Carolina gezeigt hat, sind seine republikanischen Gegner bereit, sich für den Sieg gegenseitig zu zerfleischen. Je länger der Wahlkampf dauert, desto mehr werden sie sich gegenseitig an den Kopf werfen.















